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Anne

Moderatordoggie

  • »Anne« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5 392

Doggie(s): Mairin, Aussie, Nyell, Mudi (vorübergehend)

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1

Dienstag, 20. Februar 2018, 10:18

Anti-Giftköder-Kurs: Macht/habt ihr sowas?

Es gibt ja mittlerweile Trainer/innen, die Giftköder-Kurse anbieten, um zu verhindern, dass der Hund "gefundene Fresschen" einfach verschlingt. Die Trainer, die ich kenne, arbeiten dabei so, dass dem Hund beigebracht wird, Futterfunde zuverlässig anzuzeigen anstatt einfach zu fressen. Also z.B. sich bei Futterfund hinzusetzen, so dass man als Mensch Zeit hat, sich die "Beute" anzusehen und evtl. freizugeben oder einfach fürs Seinlassen zu belohnen. Ausserdem kann das helfen, dass ausgelegte Giftköder gefunden werden, bevor ein Hund sie frisst (indem der Mensch untersucht, was der Hund ihm da angezeigt hat).

Was haltet ihr davon, habt ihr sowas vielleicht gemacht oder zieht in Betracht, so einen Kurs zu machen? Mir stellt sich die Frage ja schon aus aktuellem Anlass, gibt u.a. auch nicht zu weit von mir angebliche Giftköder-Funde.. leider ein immerwiederkehrendes Thema als Hundehalter :cursing:
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

Vaku

Moderatordoggie

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2

Dienstag, 20. Februar 2018, 10:51

Einen Kurs habe ich mit Alma nie gemacht.
Sie macht dieses Absitzen und warten auf Freigabe aber durchaus bei Lebensmittel/ Futter die sie findet.
(Ist eine Nebenwirkung von Verbotstraining.)
Allerdings bei aktuellem Trainingsstand nur wenn ich da bin, ob sie das auch tun würde, wenn sie sich unbeobachtet fühlt, dafür würde ich nicht die Hand für ins Feuer legen.

Ziel wäre das allerdings schon.

Mir ist das lieber sie nimmt es erst gar nicht ins Maul, als ein "Spuck es aus".


Einen solchen Kurs machen werde ich nicht, aber ich werde das schon erlernte Verhalten weiter trainieren und ausbauen versuchen. :nicken:

Tabasco

Alphadoggie

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3

Dienstag, 20. Februar 2018, 11:04

Ich versuchte, meinem damals jungen Hund dies beizubringen. Aber schnell kamen wir in den Konflikt, dass er ja manchmal Dinge vom Boden fressen soll (beim Fährtenaufbau beispielsweise), so dass ich es wieder sein liess.

Meine Meinung zum Thema: In Übungssituationen kann man die meisten Hunde dazu bringen, ausgelegtes Futter zu ignorieren oder anzuzeigen. Aber ob man das so hinbekommt, dass er es in allen Situationen zuverlässig macht, bezweifle ich. Da denke ich, dass es nur übers Meideverhalten wirklich klappt.

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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4

Dienstag, 20. Februar 2018, 11:42

nastassja spuckt mir auf zuruf alles vor die füsse und dies zuverlässig. da sie sowieso nicht ausser sichtweite ist, denke ich, ich wär schnell genug. zumal sie, obwohl total verfressen, kein staubsauger ist. sie sucht nicht aktiv nach fressbarem. eher kommt es vor, dass sie bekannte anbettelt. zwar auch nicht comme il faut, mir aber dann doch noch lieber... zumal sie es bei fremden nicht tut. die kleine kennt aus! natürlich auch und zuhause oder in übungssituationen funzt das auch super. aber bei ihr würd wohl die frechheit siegen. als ich sie aus versehen in der futterkammer einsperrte für fast 30 min hat sie ausser einigen guetzli nix angefasst. wenn man aber etwa ausdrücklich nicht darf, dann ist das ganz was anderes, zb. das katzenfutter... ich könnte sie vermutlich sonstwie behandeln, sie täte es wieder. wenn sie was will, will sie es, fertig. aber sie ist gut abrufbar, geht nicht ausser sichtweite und sucht draussen nicht aktiv nach futter. sie frisst auch längst nicht alles was sich so finden lässt. und im tausch mit einem superlecker von mir funzt das aus! dann doch meist sehr gut. den aufwand eines solchen kurses tu ich mir, ehrlich gesagt, nicht an. ich glaube nicht, dass ich dort etwas lernen kann, was ich nicht auch selber hinkriege. bei uns scheint es zum glück auch nicht so ein ding zu sein. bislang gab es eine einzige giftködermeldung und zwar an einem ort an dem ich regelmässig bin und ich hab trotzdem nix bemerkt dort. sollte uns mal was passieren, dann wohl am ehesten an einer grillstelle, bei der sie einen gekochten knochen erwischen der splittert.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Lady

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Lady - Berger des Pyrénées

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5

Dienstag, 20. Februar 2018, 13:05

Lady ist kein Staubsauger und sucht auch nicht ständig aktiv nach Futter. Ausserdem hat sie einen engen Radius, bleibt immer ca. 10 m von mir entfernt, also sicher in Sichtweite. Findet sie etwas Fressbares, macht sie kurz Blickkontakt. Dann liegt es an mir, ob ich reagiere :nicken: Achte ich nicht darauf, dann würde sie es fressen, sage ich aber nein, lässt sie es liegen. Letzthin hat sie etwas einfach ins Maul genommen und erst danach Blickkontakt gemacht, aber mein Mann und ich haben gleichzeitig und sofort aus gesagt und sie hat es ausgespuckt... Darum extra einen Kurs machen, nein. Ich denke es liegt am Halter, ob er aufmerksam ist oder nicht.
Liebe Grüsse
Marianne

www.ladys-huetewiese.jimdo.com

Vaku

Moderatordoggie

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6

Dienstag, 20. Februar 2018, 16:29

@Lady
Dein Hund ist aber auch super erzogen und sehr aufmerksam zu dir. :good:

Das ist ja nicht selbstverständlich (die meisten Hunde sind ja lang nicht so "gut erzogen" wie Lady) und ich denke durchaus, das eine Hunde und Halter so ein Verhalten aktiv trainieren müssten und somit so ein Kurs durchaus etwas bringt (vor allem wenn man vielleicht eh einen Staubsauger als Hund hätte).

=)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Vaku« (20. Februar 2018, 18:15)


Dino14

Wachdoggie

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Doggie(s): Balto bzw. Dino - German Shepherd Mix (*2014)

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7

Dienstag, 20. Februar 2018, 16:56

Nein haben wir nicht, es soll aber vermehrt aufkommen.
Beim "Hundeprofi" war es auch erst vor paar Wochen im TV - da konnte man deutlich den Gedanken und Sinn dahinder verstehen.

Die Idee finde ich nicht schlecht - jedoch gibts halt auch einfach Staubsauger-Hunde, da wirds glaub ich schon recht schwierig :gruebel1:
Aber besser bisschen üben als gar nicht... :zwinker:
Tierischi grüessli & ä schös Tägli :sonnens:


catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" 2006 / Mudi "Dix" 2011

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8

Dienstag, 20. Februar 2018, 18:12

Ghiro geht schon eher in die Kategorie Staubsaughund ;) er gibt mir aber die Chance (wie bei Lady), dass er mir zuerst ein Blickkontakt schenkt, wenn ich dann nicht regagiere, frisst er es...aber eigentlich sieht man Ghiro schon viel früher an, dass er etwas interessantes ansteuert :nicken: Wenn Dix auf etwas zusteuert (sieht man auch sehr gut), dann ist es entweder etwas "grusiges" zum Wälzen oder etwas essbares :) Es liegt alles alles an meiner Aufmerksamkeit :nicken:

betti86

Sportdoggie

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9

Dienstag, 20. Februar 2018, 19:06

Ich habe meine ja seit Welpe
Das ist auf meiner Prio liste ziemlich weit oben!

Sie haben also von Anfang an gelernt, dass Sachen die auf dem Boden sind/fallen
Nicht automatisch für sie bestimmt sind.

June zeigt mir alles an. (gestern erst wieder ein Brot an der Aare…)
Hand ins Feuer legen würde ich jedoch NIE.
es sind halt immer noch Tiere.

Je nach Zyklus ist June mal etwas mehr oder weniger verfressen!
Ein Monat nach der Läufigkeit muss ich immer besonders auf sie achten.

Aber da sie ja nie weit weg von mir ist und einen super Apell hat klappt es eigentlich super.

Einen Kurs brauche ich nicht.










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June, 19.01.2012, Border Collie
Kira, 20.01.2003 - 09.02.2018

,,Ein Hund ist nicht "fast ein Mensch", und ich kenne keine grössere Beleidigung des Hundes, als ihn so zu bezeichnen,,

catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" 2006 / Mudi "Dix" 2011

Wohnort: Innerschweiz

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10

Dienstag, 20. Februar 2018, 19:16

Aber schnell kamen wir in den Konflikt, dass er ja manchmal Dinge vom Boden fressen soll (beim Fährtenaufbau beispielsweise),

der Hund kann das doch gut unterscheiden, ob es Arbeit ist, oder eben nicht :gruebel1:

Hand ins Feuer legen würde ich jedoch NIE.
es sind halt immer noch Tiere.



das ist so :nicken:

Magira

Admindoggie

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Doggie(s): Zelda, Beagle 2011

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11

Dienstag, 20. Februar 2018, 22:33

Mit Beagle hab ich das Training völlig versäumt :thumbdown:
In der ist alles innerhalb Sekunden drin. Aber ich merk ihr an ob sie etwas verbotenes (z.b. wegen Allergie auf Getreide, ein Brötchen) in der Nase hat oder etwas, was mir egal ist.
Sie frisst sich teilweise eine halbe Mahlzeit zusammen, von Äpfel, Walnüssen, Haselnüssen, Kirschen.. je nach Jahreszeit eben.

Seit paar Jahren hab ich nun das Halsband als Tabu fürs fressen aufgebaut, sonst kämen wir an einem Bahnhof nie von A nach B weil einfach überall fressbares liegt.
Es grüsst

Crispy

Sportdoggie

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Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

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12

Mittwoch, 21. Februar 2018, 07:56

Ich habe mit Crispy so einen Kurs besucht und sie hat es solange wir das dann auch regelmässig geübt haben immer mal wieder auch zuverlässig angezeigt. Aber es ist wie vieles im Leben...man muss es regelmässig immer wieder üben, sonst bringt es nix.
Mit Breeze brauchte ich so einen Kurs nie, da sie eh schlecht frisst und Dinge wie Wurst, Käse und Co eh nicht mag.
Kookie ist ein richtiger Staubsauger. Ich habe mir überlegt, ob ich so einen Kurs noch einmal machen sollte. Ich denke auch im Aufbau hat sich sicher in den Jahren (der Kurs von Crispy ist schon 10 Jahre her) sicher einiges getan...aber irgendwie hab ich noch nix passendes gefunden. Ich muss zugeben, ich fahren nicht mehr 2 Std zu einem Seminar und ich zahle auch keine 200.. am Tag um in einer 10er Gruppe zu trainieren.

Aber es wäre sicher ein Thema mit Kookie...leider.

@Magira
Kannst du das mit dem Halsband mal genauer erklären bitte? Also ein bestimmtes Halsband ist so konditioniert, das dann nichts gefressen wird?

rubahe

Sportdoggie

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Beruf: selbständig

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13

Mittwoch, 21. Februar 2018, 10:14

Wir haben ja auch eine Beagleine, welche leider auch wie ein Staubsauger alles zusammenfrisst, was sie findet oder auch ganz gezielt auf Futter-(Müll) Suche geht. Wir tranieren viel mit ihr, d.h. wir beobachten sie gut während den Spaziergängen und wenn dann rechtzeitig ein strenges nein kommt, können wir sie davon abhalten. Selbst wenn kurz vor ihr etwas „Fressbares“ auf dem Boden liegt, können wir sie zusätzlich mit auf den Boden stampfen vom Fressen abhalten. Das macht ihr schon Eindruck, bedingt aber, dass wir sie genau unter Kontrolle haben. Sobald wir abgelenkt sind, nützt sie das schamlos aus. Ich glaube nicht, dass bei Riona so ein Kurs etwas bringen würde.
Zum Glück hat sie absolut keinen Jagttrieb und wir können sie oft ableinen. Aber eben, wenn wir nicht aufmerksam sind, empfiehlt es sich, sie anzuleinen. :d
:winke: Grüessli Ruth mit Quirine

Lady

Schnupperdoggie

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14

Mittwoch, 21. Februar 2018, 12:02

@Lady
Dein Hund ist aber auch super erzogen und sehr aufmerksam zu dir.
:biggrin: Ja, weil ich ein total fauler Mensch und vom Grund meines Wesens Minimalistin bin :biggrin: Genau aus diesem Grund erziehe ich meinen jeweiligen Hund vom ersten Tag an 100% konsequent (jede Inkonsequenz würde Mehrarbeit bedeuten!). Jeder meiner Hunde bekommt 3 Jahre Zeit, in diesen 3 Jahren bin ich liebevoll und geduldig, aber eben absolut konsequent, um meinem Hund all das beizubringen, was er resp. sie kennen und können muss und ich gebe zu, ich verlange viel. Aber ich bin auch bereit wirklich viel zu geben!
Und das mit dem vom Boden etwas fressen habe ich von Welpe an zu Hause aufgebaut... ein Gudie zu Hause einfach auf den Boden gelegt und mich bereit gemacht... Lady kam angelaufen und wollte das Gudie fressen, da bin ich laut schreien vor das Gudie gesprungen und habe nein gerufen und ein Tamtam veranstaltet. Hat sie es nicht genommen, gab es fettes Lob und ein ANDERES Gudie, das "böse" Gudie habe ich demonstrativ in den Müll geschmissen und zwar so, dass Lady das sah... Das habe ich in der ersten Zeit immer wieder geübt! Darum hat sie nach kurzer Zeit erst geschaut, ob ich in der Nähe bin, bevor sie etwas, das am Boden lag einfach gefressen hat :d Und sich auch draussen nicht mehr getraut einfach eine Fundsache zu fressen ohne Blickkontakt...
Liebe Grüsse
Marianne

www.ladys-huetewiese.jimdo.com

rubahe

Sportdoggie

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Doggie(s): Belgischer Schäferhund/Tervueren

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Beruf: selbständig

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15

Mittwoch, 21. Februar 2018, 12:27

Lady, ich hatte das mit meinen Welpen ganz ähnlich aufgebaut (hatte Flatcoated Retriever, also auch verfressen) mit gutem Erfolg :d :zwinker:
:winke: Grüessli Ruth mit Quirine

whyona

Kläfferdoggie

Beiträge: 405

Doggie(s): Tarek, mein kleiner Chaot und Whyona fest in meinem Herzen

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16

Mittwoch, 21. Februar 2018, 21:46

Phuu Kurse hab ich bisher nur in richtung Futter anzeigen gesehen, bisher aber nicht besucht, da mich die Methode nicht ganz überzeugt. Allerdings würde ich es als alternative in Betracht ziehen.
Ich persönlich arbeite was Fressen vom Boden angeht, mit nem erzeugen von Meideverhalten dem Fressen gegenüber und zwar ohne das ich als Halter mit einbezogen werde.

Bei Whyona war es so dass ich immer aufpassen musste und sie es liegen gelassen hat wenn ich was gesagt habe, aber spätestens im dunkeln wäre es damit nicht weit her gewesen. Das wollte ich bei Tarek unbedingt vermeiden und habe bei ihm recht früh das Sprühhalsband benutzt. Es gab dabei kein Kommando nix von mir, nur ein madig machen von dem was da liegt. Tarek ist jetzt 3 Jahre alt und frisst mir nix draussen, das Halsband hat er längst nicht mehr um.

Nicht für alle Hunde zu empfehlen, aber wenn es möglich ist wird das auch beim nächsten Hund erste wahl sein.

Dafür sind aber einige Voraussetzungen nötig, damit es nicht zu unrwünschten Verknüpfungen kommt und der Hund muss dafür "geeignet" sein. Man muss wissen was man tut, für unefahrene Hände ist das sicher nix. Aber bisher das einzige was mich überzeugt hat dass ich so gut wie 100% sicher sein kann dass er nix frisst.

Ich denk das Anzeigen wird sicher von einigen Hunden gut angenommen, aber so richtig zuverlässige Hunde die so trainiert wurden kenn ich nur wenige, bei den anderen muss man trotzdem immer aufpassen und wnen man nix sagen würde wärs weg ...
Grüsse Nathalie mit

Tarek, Tervueren, 12.11.2014
Und Whyona im Herzen 20.06.2002 - 03.04.2017