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Tiesto Lunar

Streunerdoggie

  • »Tiesto Lunar« ist der Autor dieses Themas

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Doggie(s): Rottweiler

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1

Freitag, 9. März 2018, 22:11

Fragen Züchter/Ablauf

Ich wollte mal fragen wie lange es bei euch gedauert hat, von dem zeitpunkt an als ihr "euren" züchter kennen gelernt habt bis zum bescheid dass ihr ein welpe aussuchen könnt?


Gab es eine warteliste?

Man hat ja meist ein zeitfenster, wann es am besten wäre um einen welpen zu sich zu holen, wenn die zucht für die ihr euch als erstes entschieden habt, aber eine lange wartefrist hat oder eine andere zucht besser ins zeitfenster passt, habt ihr dann einfach den züchter "gewechselt" ?

Waren eure züchter sehr wählerisch?

Hattet ihr vorrang und wenn ja warum?

catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" 2006 / Mudi "Dix" 2011

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2

Freitag, 9. März 2018, 22:42

wie lange es bei euch gedauert hat, von dem zeitpunkt an als ihr "euren" züchter kennen gelernt habt bis zum bescheid dass ihr ein welpe aussuchen könnt?

damals gab es bei den Lagottos noch nicht die grossen Wartezeiten...heute ist ein Wurf meisstens schon vergeben, wenn die Verpaarung erst noch ansteht, oder erst der übernächste Wurf...wir haben uns für einen Lagotto entschieden und gingen bei der Züchterin erst einmal auf Besuch, um die Hunde live zu sehen und noch mehr zu erfahren...das fand im November statt und je nach dem wieviele Welpen der nächste Wurf gab, dürfte es bereits ein Welpe für uns geben (es waren erst 4 Welpen vergeben)...schlussendlich war es ein 6er Wurf und somit war einer unser :smile:
die Züchterin wollte schon genau wissen wie wir wohnen, Tagesablauf, Familienmitglieder, Pläne etc...

Lagotto

Sportdoggie

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3

Samstag, 10. März 2018, 07:29

Das hat schon eine Zeitlang gedauert, ich wollte mehrere Züchter und deren Einstellungen kennenlernen und wie die Welpen aufgezogen werden.
Bei manchen Züchtern muss man Bewerbungsbögen ausfüllen und sagen, was man alles mit dem Hund machen möchte. Das finde ich übertrieben. Es hängt sehr vom Charakter des Hundes ab, was und wieviel man mit ihm zusammen machen kann und möchte. Das Zusammenleben Hund/Mensch entwickelt sich ja erst.
Als ich dann die richtige Züchterin für mich gefunden hatte, wusste ich nicht, wie lange ich auf einen Welpen warten musste. Gott sei Dank hatte der nächste Wurf genügend Welpen, sodass auch einer für mich dabei war.
Die Welpen hat dann die Züchterin verteilt, was mich nicht gestört hat, waren die doch alle niedlich ^^
Also alles in allem hat die Züchterauswahl mindestes ein Jahr bei mir gedauert.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

MG1393

Schnupperdoggie

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Doggie(s): (Takeo, immer im herzen)

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4

Samstag, 10. März 2018, 07:43

Bei mir war es auch so das ich immer mehrere Züchter mir angeschaut habe und dan nachgefragt habe wie die Wurfplanung aussieht.

Dann gab es eine Warteliste und je nach grösse des Wurfs hat es dan gereicht oder dann erst beim nächsten Wurf. Aber ich hatte jetzt immer glück und konnte gleich jeweils beim ersten Wurf ein Welpi haben.

Die Züchter und welpis natürlich so oft wie möglich besucht.

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Lady

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Lady - Berger des Pyrénées

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5

Samstag, 10. März 2018, 07:52

Bei unserem ersten Berger des Pyrénées haben wir zwei CH Züchter besucht. Bei der ersten Züchterin war es der letzte Welpe und hätte quasi sofort mitgenommen werden müssen, aber wir hatten noch einen Segeltörn gebucht (2 Wochen später) und darum gefragt, ob wir den Welpen erst danach holen könnten, was sie verneinte. Das hat mich schon irritiert! Aber auch die Aufzuchtbedingungen und alles andere passten mir nicht und darum wollte ich den Welpen nicht, abgesehen davon favorisierte ich eh eine Hündin und es war ein Rüdenwelpe... So besuchten wir einen anderen Züchter, der erst 4 Wochen junge Welpen hatte. Zwar auch einen reinen Rüdenwurf, aber da stimmte für uns und offenbar auch für sie alles ^^ Wir haben noch andere Interessenten kennen gelernt, die aber nicht alle einen Welpen erhielten, bei einem anderen Paar aus derselben Stadt wie wir (sie bekamen eine Absage) erklärte uns der Züchter auch den Grund dafür. Von diesem Züchter zog Skipper bei uns ein.
Als Lady 3 Jahre alt war, wollte ich einen Zweithund (damals war das bei uns vom Vermieter her noch erlaubt) und habe mich mit einer Züchterin in Deutschland in Verbindung gesetzt. Als sie dann die Verpaarung plante, bekam Skipper aber plötzlich wieder Epi-Anfälle und es ging ihm ständig schlechter, so dass wir ihm nicht den Stress eines Welpen zumuten wollten und darauf verzichtet haben. Nach seinem Tod setzte sich mein Mann mit dieser Züchterin in Verbindung und sie hatte zufällig gerade 3 Wochen junge Welpen, einen unerwartet grossen Wurf (6er) und so durften wir eine Woche später schon unsere Lady besuchen gehen. Da ich nur eine Hündin und nur eine andere Fellfarbe akzeptierte, gab es keine Wahl. Lady war von den 3 Hündinnen im Wurf die einzige nicht fauve...
Aber generell sind Hündinnen von dieser Rasse wahnsinnig schwer zu bekommen 8| Rüden sind scheinbar nicht so gefragt, die sind immer wieder "übrig" und noch zu haben.


Und punkto Züchter sind viele zum Glück schon sehr wählerisch, was ich bei dieser Rasse absolut sinnvoll finde.
Ich habe bereits mit einer Züchterin im Ausland Kontakt aufgenommen und mein Interesse für in einigen Jahren angekündigt ;) . Wir wollen wieder eine Hündin, Fellfarbe brindle oder harlekin. Einfach nicht wieder dieselbe, das würden wir beide nicht vertragen.
Und ich habe seit ich Lady habe wegen Züchtern geschaut. Ich bin mit jedem Hund heikler geworden :nicken: Ich habe mich sehr informiert. In Deutschland z.B. wird "meine" Rasse leider seit einigen Jahren vom CBP immer kleiner gezüchtet :thumbdown: Zwar hat der Club jetzt reagiert und steuert endlich wieder dagegen, aber die Pyries sind inzwischen so mini, dass es wirklich jammerschade um die Rasse ist. Auch solche Dinge beachte ich und da ich das nicht möchte, habe ich mir einen Züchter aus einem skandinavischen Land ausgesucht. Aber und das bin ich mir bewusst, sollte Lady irgendwann sterben und die beiden von mir bevorzugten Züchter dann gerade keine Welpen haben und das über längere Zeit, dann würde ich ziemlich sicher trotzdem schwach werden und eine aus Deutschland nehmen, klein hin oder her...
Liebe Grüsse
Marianne

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Psovaya Borzaya

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6

Samstag, 10. März 2018, 07:57

bei nastassja besuchte ich die züchterin erstmals in der alterjahrswoche 2007. dann nur wenige wochen später hiess es, die infrage kommende mutterhündin sei gedeckt worden. dass ich interesse an einer hündin dieses wurfes hätte, liess ich gleich klar beim 1. besuch durchblicken. als die babies dann da waren, gab es nur eine inzige hündin (zum glück behielt die züchterin einen rüden und keine hündin). ich konnte also nicht aussuchen, hatte aber glück, dass ich sie bekam. es war der erste wurf nach ziemlich langer zeit in dieser zucht. plant sie heute einen wurf, sind viele bereits vor der geburt vergeben bzw. man meldet mal interesse an. eine eigentliche warteliste führt sie nicht.
bei dawn war es so, dass ich mich erst mit 7 wochen völlig spontan entschieden habe. sie war reserviert, aber noch nicht definitiv vergeben und sie wäre weit weg gegangen. weil in diesem wurf sehr viele schon ins ausland verkauft waren, bekam ich dawn schliesslich (und wohl auch weil ich schon eine hündin hatte und wir bis heute guten kontakt haben).

bei jendayi gab es mehrere würfe um die selbe zeit (4 insgesamt). ich habe bei jedem wurf gesagt, welches tier für mich infrage käme und bei einem besuch enschied ich mich dann für eines, die bekam ich dann aber am ende nicht, da sie in der zucht blieb. jendayi war quasi nr.2 . heute bin ich froh, habe ich sie genommen.. ;-)

andere zuchten schaute ich bei den barsois nie an, bei den whippets ist es so, dass ich eine freundin habe, die züchtet, aber da war kein wurf geplant in dieser zeit. aber jep, manchmal muss man eine weile warten. da ich bei den barsois aber keine ansprüche auf showqualitäten stelle, nicht züchte... bin ich da recht flexibel.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Claudia

Schnupperdoggie

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7

Samstag, 10. März 2018, 10:30

Bei den Tollern gibt es ja nun nicht so wahnsinnig viele Züchter in der Schweiz und so hab ich erst mal vorevaluiert, wer überhaupt einen Wurf geplant hat in meiner gewünschten Zeit. Ich hab dann insgesamt 3 Züchter und die Zuchthündinnen kennengelernt und mich für eine entschieden, wo mir erstens die Hündin sehr gut gefiel und zweitens die Züchter. Das war im November 2015, läufig wurde die Hündin allerdings erst im Mai 2016. Ich habe mich damals im November definitiv für diese Zucht entschieden und bei den andern abgesagt. Ich wollte nicht auf mehreren Wartelisten stehen. So war ich auf Platz 2 der Warteliste und glücklicherweise nahm die Hündin auf und es kamen dann auch noch genügend Rüden zur Welt, so dass einer fix für mich reserviert war. Die Entscheidung, welcher Welpe zu wem geht war eine gemeinsame Wahl zwischen mir und der Züchterin, wobei ich da schon viel Wert auf ihr Urteil gelegt habe, weil sie nunmal die Welpen besser kannte und ich sicher war, dass sie auch mich richtig einschätzen konnte.

Insgesamt hab ich von der ersten Evaluation bis zur Welpenübernahme 1 1/2 Jahre auf meinen Yorik gewartet ....

Xanthippe

Alphadoggie

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Doggie(s): Luna- Dalmi Mädchen, Yenni- Border-Schäfer-Mixine

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8

Samstag, 10. März 2018, 10:36

Ich hatte mich zuerst lange informiert welche Rasse zu mir passen könnte und der ich gerecht werden könnte. Da fielen schon ein paar meiner Favoriten weg weil ich es mir einfach nicht zugetraut habe. Es wurde dann der Dalmatiner. Dann habe ich nach Züchtern gesucht und mich dort dann weitestgehend an die Verbände gehalten. Wer nicht FCI oder VDH angehört war dann schonmal raus. Nicht weil ich glaube dass diese immer schlecht sind, sondern weil ich dort einfach nicht genug Hintergrundwissen für hatte. Bei einem Verband hat es ja zumindest ein Minimum an Kontrolle. (Ja auch dort kann es schwarze Schafe haben, das weiss ich)
So fand ich dann meine Züchterin und diese hatte auch grade Welpen und sogar ein paar noch Frei (12er Wurf, 10 Mädels :k_irre: )
Wir hatten ein kennenlernen Gespräch wo wir beide viele Fragen gestellt haben und sie bestand auf allermindestens eine Nacht Bedenkzeit. Den Tag darauf sagten wir zu und 4 oder 5 Wochen später konnten wir unsere Maus dann abholen :0herzsm0:

Ich habe immer noch ein sehr gutes Verhätnis zu ihr, bin über ihre Würfe informiert und gebe ihr hin und wieder Bericht. Sie ist sehr aktiv auf FB, daher ist Kontakt halten sehr einfach, auch wenn sie 600km entfernt wohnt. Bei Problemen ist sie immer mit Rat zur Stelle. Sie würde auch ohne mit der Wimper zu zucken einen Welpen wieder zurück zu nehmen, auch wenn dieser schon lange kein Welpe mehr ist.

Auch wenn es in Zukunft wahrscheinlich keinen Dalmatiner mehr bei mir geben wird, so würde ich ihre Zucht jedem Interessenten weiter empfehlen :good:

Tabasco

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9

Samstag, 10. März 2018, 11:22

Als ich Tabascos Grossmutter kennen lernte (eine der ersten Aussiehündinnen in der CH), war mir klar, dass der nächste Hund ein Aussie werden sollte. Neun Jahre später starb mein Appimix, und ich wandte mich an die Freundin. Leider hatte sie aufs nächste Jahr keinen Wurf geplant, half mir jedoch bei der Züchterwahl. Ich lernte die Züchterin und deren Hündin kennen. Den Deckrüden für den geplanten Wurf kannte ich bereits und reservierte einen Welpen. Dann ging ich ein halbes Jahr reisen und kam zurück im Glauben, dass die Hündin bereits gedeckt war. Leider hatte sich in der Zwischenzeit herausgestellt, dass der Onkel der Hündin Epi hat, so dass die Hündin aus der Zucht genommen wurde.
Nun war der Aussie leider (also leider für die Rasse) gerade eine absolute Moderasse, so dass jeder Züchter seine Welpen x-mal hätte verkaufen können. Und ich somit dieses Jahr kaum zu einem Welpen gekommen wäre. Aber meine Freundin hatte bei einem Wurf mit ihrem Deckrüden für mich einen Welpen "ausgehandelt". So kam ich trotz "Aussiemangel" zu meinem Welpen.

Tiesto Lunar

Streunerdoggie

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10

Samstag, 10. März 2018, 18:04

Danke für die beiträge.

Ich bin mir unsicher wie ich weiter vorgehen soll, wenn wir uns entschieden haben, was es denn werden soll, einmal...
Ich kann mir nur schlecht vorstellen 1-2 jahre ohne hund zu sein.

Also einen fragebogen ausfüllen finde ich ehrlich gesagt auch übertrieben...

Psovaya Borzaya

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11

Samstag, 10. März 2018, 18:11

beim rasseclub auf der HP sind oft die züchter drauf, sehr oft auch deck- und wurfmeldungen. so siehst du gleich wer wann in nächster zeit züchterisch gesehen aktiv sein wird.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Tiesto Lunar

Streunerdoggie

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12

Samstag, 10. März 2018, 18:37

@psovaya borzaya danke!

@ alle
Aber wann soll man mit sowas beginnen wenn ich ja nicht weiss wann es so weit sein sollte?
Und wenn man bis zum "schluss" wartet ist es dann so dass man evtl ewig warten muss...
Der gedanke züchter kennenzulernen wärend der eigene hund noch da ist... Naja komisch.

Sind ihr denn schon zu züchter gegangen obwohl der eigene hund noch da war??

Es kommt mir so... Ich finde grad kein passendes wort wie ich es finde

Tabasco

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13

Samstag, 10. März 2018, 18:42

Wenn ich nach Tabasco wieder einen Welpen möchte (was nicht der Fall ist), würde ich jetzt schon mit Züchtern in Kontakt treten. Ich war z.B. bei zwei Rassen ein paarmal an der Ankörung dabei und habe mit den Leuten gesprochen, mir die Hunde angesehen. Der nächste Schritt wäre dann eben der direkte Kontakt mit den Züchtern. Wenn dann der eigene Hund stirbt, und ich bereits einen guten Draht zum Züchter habe, denke ich, dass ich beim nächsten Wurf berücksichtigt werde.

Psovaya Borzaya

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14

Samstag, 10. März 2018, 19:01

ich weiss mind. bei den barsois schon, von welcher hündin (es kommen zwei infrage) ich einen welpen will und die züchterin weiss das auch. jetzt kommt aber erstmal eine andere hündin zum zuge (zum glück, nastassja lebt ja noch). wir gehen da morgen auch hin, natürlich mit meinen hunden. ist natürlich was anderes, nastassja wurde ja ebenfalls dort geboren.
manche holen sich zum alten hund auch noch einen welpen. dem hund ist das sicher egal ob du jetzt suchst. er spürt nur ob du da bist für ihn. manche alten hunde blühen ja auch nochmals auf mit einem welpen. nastassja mag leider keine, sonst gäb es vielleicht einen. bzw. einen jungen barsoi würd sie vermutlich sogar lieben aber wegen ihrer herzsache und dem tumor der auf die luftröhre drückt, wär sie dann sicher überfordert und ihr zustand würd wohl eher schlechter als besser werden deshalb. zu jendayi könnte ich mir dann gut einen welpen vorstellen.

manche wollen eine pause, andere können sich gar nicht vorstellen ohne hund zu sein. wichtig scheint mir, sorgfältig alles zu prüfen und nicht "hauptsache schnell einen welpen finden*. und ich finde es immer besser, eine zucht zum ersten mal zu besuchen wenn es noch KEINE welpen hat. diese "verfälschen "sab1* " das bild so ungemein... :kaputtlach:
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Tiesto Lunar

Streunerdoggie

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15

Samstag, 10. März 2018, 19:29

und ich finde es immer besser, eine zucht zum ersten mal zu besuchen wenn es noch KEINE welpen hat. diese "verfälschen " das bild so ungemein...
Oh, dass kann ich mir vorstellen :d

Ich denke ich werde mal mit einer " ex arbeitskollegin" kontakt aufnehmen, die hat ein hund von der rasse wo es vielleicht werden könnte.
Ich hoffe ich finde ihre kontaktdaten noch.
Das wäre schonmal ein klize kleiner schritt.

Claudia

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16

Samstag, 10. März 2018, 20:44

Ich versteh dich, mir ging es mit meinem Pferd so. Damals habe ich auch erst, als mein letztes Pferd gestorben war, angefangen ein neues zu suchen. Aber bei Pferden ist die Auswahl halt schon noch etwas anders und grösser ... :)

Wie es dereinst bei mir laufen wird, weiss ich nicht. Mein Hund ist ja erst 20 Monate alt. Die Toller-Gesellschaft in der Schweiz ist recht überschaubar und ich kenne auch einige Züchter, sodass da der Draht eh da wäre, wenn ich denn wieder einen Toller haben möchte. Es kann ja manchmal auch sehr schnell gehen, wenn ein Züchter vielleicht grad einen Wurf hat und jemand absagen muss oder so. Mein Mann hat seinen Labrador letztes Jahr sehr schnell bekommen und das bei einer Zucht, die immer mehr als genug Interessenten für die Welpen hat. Da ist beim Wurf jemand auch kurzfristig weggefallen und so konnte mein Mann nachrutschen und es vergingen von der Entscheidung zum Hund bis zur Uebernahme grade mal 5 Wochen.

Was solls denn nun eigentlich für eine Rasse werden? Das hab ich irgendwie nicht mitbekommen .... :)

Lady

Schnupperdoggie

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17

Sonntag, 11. März 2018, 11:53

Es kommt mir so... Ich finde grad kein passendes wort wie ich es finde
Ich versteh dich absolut! Lady ist ja jetzt 10 1/2 Jahre alt. Wir müssen uns - ob wir wollen oder nicht - damit befassen, dass wir sie leider nicht auf ewig bei uns haben können. Der Gedanke schleicht sich in letzter Zeit öfter ein und ja, ängstigt uns auch ;( Sie ist wunderbar und wir lieben sie über alle Massen :0herzsm0: Und noch ist sie zu unserer grossen Freude top fit und voll Energie. Wir können uns also überhaupt nicht vorstellen, dass es irgendwann anders sein wird... Aber vom Verstand her wissen wir, dass diese Zeit im schlimmsten Fall ganz plötzlich kommen kann. Eine von Ladys Wurfschwestern ist innert 3 Monaten nach der Diagnose Anfang Sommer 2017 gestorben (Krebs). Und darum versuche ich mich an den Gedanken zu gewöhnen, dass wir eines Tages ohne unsere wunderbare Lady leben müssen, auch wenn das momentan nur eine undefinierte Theorie ist...
Nein, einen Züchter jetzt schon besuchen kommt für uns nicht in Frage. Das würden wir persönlich makaber finden. Aber das ist sicher eine persönliche Einstellung. Wir sind nicht so Welpen verrückt... Einfach mal Welpen gucken sagt mir nichts!
Aber wie gesagt, ich habe mein Interesse bei den beiden Züchtern, von denen ich mir einen Welpen vorstellen kann, angemeldet. Mich bei denen mal virtuell vorgestellt und so haben die nun alle Zeit der Welt sich in der Pyrie-Welt über uns zu erkundigen. Man kennt sich :biggrin: Auch international :hihi: Wir waren schon bei einigen Treffen dabei und deshalb kennen uns und Lady diverse, nein viele andere BdP-Halter aus einigen europ. Ländern. Wie man mit dieser sehr speziellen Rasse zurecht kommt und umgeht, spricht sich herum...
Liebe Grüsse
Marianne

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Tiesto Lunar

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18

Sonntag, 11. März 2018, 17:38

Wir müssen uns - ob wir wollen oder nicht - damit befassen, dass wir sie leider nicht auf ewig bei uns haben können.
Das ist leider so...
Tiesto gehts auch noch tiptop aber ich kann mir nicht vorstellen dass er gleich 15jährig wird...
Aber man merkt schon so kleine veränderungen die einen daran erinnern - er wird nicht jünger! :sad:


Ich möchte einfach nicht schlussentlich 1-2 jahre ohne hund sein.


Ich werde bald mal mich mit jemandem treffen die einen akita hat, sie hat sich sehr gefreut dass ich sie angefragt habe.


@claudia
Es sind immernoch die gleichen rassen.
Ich versuche jetzt langsam leute zu finden mit den jeweiligen rassen um mir live ein bild machen zu können. Der erste treff, wie oben erwähnt wird mit einem akita sein.
Freue mich riesig :d

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tiesto Lunar« (11. März 2018, 17:45)


Tiesto Lunar

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19

Samstag, 24. März 2018, 19:32

Update:

Am mittwoch war ich bei der einen bekannten die eine akita hündin hat, 6 jahre alt und langhaar (da es ein gendefekt ist, ist ihr imunsystem nicht so gut und sie hat etwas mit dem blut, könnte jetzt aber nicht mehr wiedergeben was genau, sie ist einfach relativ schnell aus der puste).

Sie ist absolut menschen und kinderfreundlich, nicht misstrauisch, soll aber nicht heissen dass sie nicht bewacht.
Bellt nicht viel, haart mittelmässig.
Ist nicht umbedingt verschmust, sucht aber schon die nähe der besitzer.
Ruhig, überhaupt nicht zappelig oder der gleichen, begrüsst aber ordentlich.
Andere hunde mag sie im grossen und ganzen nicht so, kann aber (mitlerweile) anständig daran vorbei laufen. Sie hat 2 hunde kumpels die sie aber sehr mag.
Hören kann sie - wenn sie will, besser.
Jagttrieb hat sie, kann aber schon immer mal wieder frei laufen, einfach nicht im wald.

Im grossen und ganzen bekam ich zu hören was ich schon wusste - nichts aussergewöhnliches oder schokierendes. Es entsprach meinen vorstellungen und war eig sogar positiv überrascht und sie meinte auch, sie würde sich immer wieder für ein akita entscheiden.
Sie hatten vorher ein pitbull und dann ein schäfer-appenzeller mix.
Das einzig spezielle ist, es sei absolut kein tag wie der andere, der hund sei immer anderst und man muss sich immer neu einstellen und konsequent sein.

catba

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20

Samstag, 24. März 2018, 21:19

Das einzig spezielle ist, es sei absolut kein tag wie der andere, der hund sei immer anderst und man muss sich immer neu einstellen und konsequent sein.

nicht nur das, denn jeder Hund tickt auch noch anders ;) die zwei Akitas die ich kenne, sind sehr eigenwillig, stur, jagen (können nicht ab der Leine) und mit Artgenossen nicht besonders verträglich (besonders Rüden)...