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Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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21

Dienstag, 20. März 2018, 16:20

ich lebe hier auch "im tal unten" mit mutterkühen und es ist, auch mit einem kuh-fan von jendayi, gar kein problem. ich schliesse daraus, dass, wie meistens, viele probleme hausgemacht sind. leute, die einfach nicht (mehr) gelernt haben, mit der natur und ihren eigenschaften/widrigkeiten umzugehen. dieses übertriebene sicherheitsdenken geht mir dermassen auf den zeiger... :angry2:

als ich kind war, wurde ich vom hund einer bekannten geschnappt. er wollte von meinem brot, das auf den boden fiel, fressen und ich nahm es ihm einfach weg (war vielleicht so 5 jahre alt). es gab nicht mal eine bisswunde, einfah ein blauer fleck. von meinem vater bekam ich noch obendrein eins aufs dach dafür. heute gäbe es anzeigen, wesenstest, MK... :pfeifen:

in afrika kann man so "touristisches verhalten" wunderbar beobachten, vornehmlich europäer (ich sags ja ungern, aber D und CH find ich am schlimmsten...). da wollen sie nach namibia "die unberührte natur erleben", elefanten, hyänen und löwen möglichst von nahem auf die linse bekommen aber kriegen einen anfall wenn eine spinne oder ein gecko im zimmer ist und schreien sofort nach "mangelnder hygiene". mein guide kriegt jeweils fast die krise... und ich mach einen bogen wenn ich deutsch höre... :bruell:

ungefähr genauso geht mir das ding mit dem wolf auf die nerven, bei dem sich wieder jeder genötigt fühlt mit stammtischparolen à la "bis mal ein kind gerissen wird" um sich zu schmeissen. himmel, die tiere waren vor uns da und werden uns überleben. also arrangieren wir uns mit ihnen. und mutterkuhhaltung ist für mich eine der humaneren arten wie man landwirtschaft betreiben kann. :super:
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Frau Wolfinger

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22

Dienstag, 20. März 2018, 18:28

Hier ein Zitat aus der offiziellen Website der HSH- Vereinigung Schweiz:

Fremde Hunde erregen bei Herdenschutzhunden ein verstärktes Abwehrverhalten. Bei Wanderungen in Regionen mit geschützten Herden wird vom Mitführen von Begleithunden unbedingt abgeraten.

Die Tiere sind nun mal dazu da, den Wolf zu verjagen und schlimmstenfalls anzugreifen, und sie können die Wölfe nicht so gut von unseren Haushunden unterscheiden.

Wenn ihr keine schlechten Begegnungen gemacht habt, ist das doch super. Aber daraus zu schliessen, dass jeder, der negative Begegnungen hatte, selber schuld ist, sich falsch verhalten hat oder nicht mehr mit der Natur leben kann, scheint mir etwas fehlinterpretiert.

Bolotta

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23

Dienstag, 20. März 2018, 19:01

@Frau Wolfinger: Ich persönlich würde jetzt auch nicht mit Hund an den HSH vorbei gehen. Wie erwähnt, kann man sich im voraus informieren, wo solche sind. Ebenfalls tauchen die nicht plötzlich aus dem Nichts heraus auf, sondern es wird mit Schildern darauf hingewiesen, dass dort die Hunde sind. Wäre ich jetzt mit Hund unterwegs, und die HSH wären frei, würde ich dort nicht durch gehen.

Leider ist es oft so, dass manche Touristen sich (bewusst) falsch verhalten, gegenüber "wilden" Tieren. Sei es hier oder auch zB in den USA, wo es noch Bären hat. Ich war als 20 jährige in den USA unterwegs und haben oft unter freiem Himmel geschlafen. Besonders in Kalifornien und in den Nationalpärken wurde darauf hingewiesen, Lebensmittel gut zu verstauen und keinenfalls im Zelt aufzubewahren. Es gab sogar so Behälter, wo man die Ware sicher verstauen konnte. Ok, zugegeben, in der ersten Nacht habe ich kaum geschlafen, weil mich so Angst hatte, ein Bär könnte kommen :rolleyes: . Passiert ist zum Glück nie was, und einen Bären haben wir auch nie aus der Nähe gesehen.

Bolotta

Alphadoggie

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24

Dienstag, 20. März 2018, 19:03

Nachtrag: Bestimmt wird heute vieles viel mehr aufgebauscht, als früher. Das Beispiel mit dem Hund, der geschnappt hat, weil das Kind das Brot aufheben wollte, stimmt für mich nicht. Wenn ein Kind ein Hund plagt, provoziert, einen Stecken oder was zu Fressen weg nimmt, ist der Fall anders. Aber wenn es etwas Essbares in der Hand hält und der Hund will es nehmen, das Kind verteidigt es und wird gebissen, ist ein No-Go! Es könnte ja auch ins Gesicht gebissen werden.

Snowdog

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25

Dienstag, 20. März 2018, 19:06

Natürlich sollte man nicht grad mitten durch die Herde, sondern etwas aussen rum, aber dass Herdenschutzhunde Hunde nicht von Wölfen unterscheiden können, wage ich schwer zu bezweifeln :0engel0: De Aufgabe der HSH ist sicher zu stellen, dass die Herde nicht angegriffen wird. D.h. solange du einfach vorbei läufst, haben sie überhaupt keinenGrund dich oder deinen Hund anzugreifen. Sie werden euch im Auge behalten und sicherstellen, dass ihr wieder geht. Mehr auch nicht. Man kann auch alles überdramatisieten... Ich finds super, gibt es HSH - denn nur so ist in Zukunft ein Zusammenleben von Mensch- und Wolf/Bär / Luchs möglich.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Snowdog« (20. März 2018, 19:15)


Psovaya Borzaya

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26

Dienstag, 20. März 2018, 19:24

es wundert mich nicht, dass die HSH leute vom "mitbringen" von begleithunden abraten. es gibt genug deppen-hundehalter die sich eben NICHT richtig verhalten können.

@bolotta: lies doch nochmals richtig. ICH habe dem hund das brot (das zu boden fiel davor) weggenommen, nicht er mir !!! meine hunde dürfen auch nicht schnappen, egal wer zuerst das brot hatte, aber darum ging es ja auch nicht. :pfeifen:


ich habe einmal live erlebt was bei HSH "bewachen von ressourcen" bedeutet. in meinem fall war es das auto, denke aber, das prinzip ist dasselbe. ich parkierte mit nastassja, damals knapp 1 jahr alt, direkt neben einem andern auto. ich lud sie aus, ohne leine. der besitzer des andern autos öffnete den kofferraumdeckel und drin war ein kangal, den er eben anleinen wollte. in dem moment ging die neugierige junghündin "zu nah" an "sein" auto (mein fehler, völlig klar, würd mir heute auch nicht mehr passieren). der kangal drängte seinen besi zur seite, schoss heraus und auf nastassja los, die hals über kopf flüchtete. sobald sie durch die flucht weit weg genug von "seinem" auto war, war alles super. er beschnüffelte sie, lief ganz friedlich neben ihr und kam schliesslich im bogen mit ihr zusammen in meine richtung.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Tabasco

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27

Dienstag, 20. März 2018, 19:44

Natürlich sollte man nicht grad mitten durch die Herde, sondern etwas aussen rum, aber dass Herdenschutzhunde Hunde nicht von Wölfen unterscheiden können, wage ich schwer zu bezweifeln :0engel0:

Das denke ich auch. Ich habe mal auf dem Sanetsch gesehen, wie der Schäfer mittels Hütehunde eine Schafherde inkl. der HSH zusammen trieb, um die Tiere zu kontrollieren und zu pflegen.
Vielleicht wenn sich in der Dämmerung ein Hund ohne Mensch nähert. Dann sähe es bestimmt anders aus.

hasch-key

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28

Mittwoch, 21. März 2018, 09:26

Wenn ihr keine schlechten Begegnungen gemacht habt, ist das doch super. Aber daraus zu schliessen, dass jeder, der negative Begegnungen hatte, selber schuld ist, sich falsch verhalten hat oder nicht mehr mit der Natur leben kann, scheint mir etwas fehlinterpretiert.
Du hast nach Erfahrungen mit HSH gefragt und hast Antworten bekommen.
Wenn ich Deinen ersten Post richtig verstanden habe, hattest Du noch nie eine Begegnung und grosse Angst davor. Das ist vermutlich auch nicht die allerbeste Voraussetzung ;) .


Im Gotthardgebiet resp. Wallis gibt es viele solcher Schilder und ich habe bisher maximal Herden von der Ferne gesehen.
Wie gesagt, auf Verdacht deshalb die Tour nicht zu machen, ist für mich keine Option.


@Psovaya und OT: ich tue mich für Deutsche auf Hütten öfters Fremdschämen :biggrin: . Vor allem wenn abends über grosse Heldentaten erzählt wird, man diejenigen anschaut und weiss, dass die Hälfte vielleicht stimmt und das dann mindestens 20 Jahre her ist und man sie dann am nächsten Tag wiedertrifft. Gott sei Dank reden Deutsche bergauf nicht dauernd, ganz im Gegensatz zu Italienern, die offensichtlich in jeder Lebenslage kommunikativ sind...

Psovaya Borzaya

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29

Mittwoch, 21. März 2018, 09:41

Abet Italiener sind wenigstens lustig... :kaputtlach:
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

perrolina

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Mittwoch, 21. März 2018, 10:32

Abet Italiener sind wenigstens lustig... :kaputtlach:

Glaub mir....auch nur wenn man nicht alles versteht.... :kaug: :d
Liebe Grüsse Nicole

hasch-key

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31

Mittwoch, 21. März 2018, 10:44

Glaub mir....auch nur wenn man nicht alles versteht....
:biggrin: :biggrin: . Das wurde mir auch schon gesagt :P .

Psovaya Borzaya

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Mittwoch, 21. März 2018, 11:08

:kaputtlach:
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

perrolina

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Mittwoch, 21. März 2018, 11:23

Das ist doch wahrscheinlich auch der Grund, dass sich die Schweizer am ehesten für die Schweizer und die Deutschen fremdschämen - allenfalls noch für die Österreicher (wenns nicht gerade ein Steirer ist :d ).

Herdenschutzhunde habe ich auf Korsika angetroffen. Das waren aber immer eingezäunte Weiden. Die Hunde haben gebellt solange wir in unmittelbarer Nähe waren, haben sich aber schnell beruhigt sobald wir uns entfernt haben. Ich bin sehr naturnah aufgewachsen und ich mag Tiere sehr gern, vor Kühen habe ich aber trotzdem Respekt.... und vor Herdenschutzhunden auch.....
Ich finde es aber absolut toll, wenn mit HSHs gearbeitet wird. Wenn ich Angst habe, mache ich einfach einen Umweg und fertig.
Liebe Grüsse Nicole

hasch-key

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34

Mittwoch, 21. März 2018, 11:45

Das ist doch wahrscheinlich auch der Grund, dass sich die Schweizer am ehesten für die Schweizer und die Deutschen fremdschämen - allenfalls noch für die Österreicher (wenns nicht gerade ein Steirer ist ).

Hm... Ich finde Franzosen erzählen im Schnitt weniger peinliche Dinge im Vergleich zu Deutschen und zumindest tönt es besser :P .

Respekt habe ich auch und Kühe mag ich iwie auch nicht besonders (ausser auf dem Teller :peinlich: ^^ ), aber man arrangiert sich halt.

Lady

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Mittwoch, 21. März 2018, 22:07

Wir haben letzten Sommer einige Herdenschutzhunde angetroffen, aber die waren jeweils innerhalb vom Zaun mit den Schafen. Es waren vorher Schilder aufgestellt, die vor den HSH warnten, jedoch waren die - fanden wir - problemlos. Klar kamen sie an den Zaun gucken, aber wir hielten logischerweise Lady vom Zaun fern und Lady bleibt ruhig und bellt nicht und so war das absolut stressfrei für alle.

Liebe Grüsse
Marianne

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36

Mittwoch, 21. März 2018, 22:54

also ich würde jetzt mit keinem hund direkt durch eine herde welche von hsh geschützt wird. weiträumig umlaufen...oder im schlimmsten fall umkehren wird wohl wirklich die sinnvollste lösung sein um konfrontationen zu vermeiden.
leider gibt es wirklich nur die möglichkeit herden effektiv durch diese hunde zu schützen wenn man sich mit dem wolf arrangieren möchte...und andererseits gibt es ja genug stimmen gegen den wolf. meist sind es die gleichen welche auch die hsh an den herden -abschaffen- wollen weil sie zu gefährlich sein könnten und touries abschrecken etc..
arbeitende hsh an den herden kenne ich jetzt einige..und ich durch unseren klub schon kontakte zu verantwortlichen der agridea hatte gibt es trotz plan nicht immer genaue vorhersagen wo und wann welche herde sich in genau welchem gebiet befindet. wenn die tiere die weiden wechseln müssen wandern die hunde natürlich mit und somit gibt es auch mal kurzfistig veränderte standorte.
hsh reagieren immer auf fremde hunde weitaus heftiger als auf menschen. das ist normal und muss auch so sein damit herdenschutz funktionieren kann und hsh ihre aufgabe auch erfüllen können....denn soweit sind ja "in die herde einbrechende hunde" nicht von wölfen entfernt.

Darcyschatzi

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37

Donnerstag, 22. März 2018, 09:26

Ich bin schon vielen HSH begegnet mit oder ohne Hund und bis jetzt hat es immer gut funktioniert :smile: Man merkt am Verhalten der Hunde schnell ob man mehr Abstand einnehmen muss, die einzigen Hunde die etwas übermütig sind, sind Junghunde :zwinker: Da hatte ich häufiger den Fall, dass die nicht wussten ob sie Darcy vertreiben oder zum Spielen auffordern wollen (Darcy war sich auch unsicher ob er mich beschützen, oder spielen soll :biggrin: War lustig zum Beobachten). Ich muss sagen so „nahe“ Begegnungen gab es nur am Militärplatz, wo HSH zum Teil „ausgebildet“ werden.
Im Feld würde ich mit Darcy wahrscheinlich einen SEHR grossen Bogen machen, da es dort bedingt durch 2 Hunde die jeweils etwas beschützen wollen schnell zur Eskalation kommen könnte.
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

perrolina

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38

Donnerstag, 22. März 2018, 12:32

Herdenschutzhunde werden am Militärplatz ausgebildet? Wie läuft das denn ab? Werden dann Viehherden auf den Militärplatz getrieben?

HSHs werden doch einfach ganz eng zusammen mit den Tieren die sie später beschützen müssen aufgezogen, später mit einem älteren HSH zu einer Herde gegeben und den Rest erledigen die Gene.... habe ich mal so in einer Doku gesehen.
Liebe Grüsse Nicole

Bello

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39

Donnerstag, 22. März 2018, 13:20

Herdenschutzhunde werden am Militärplatz ausgebildet? Wie läuft das denn ab? Werden dann Viehherden auf den Militärplatz getrieben?

HSHs werden doch einfach ganz eng zusammen mit den Tieren die sie später beschützen müssen aufgezogen, später mit einem älteren HSH zu einer Herde gegeben und den Rest erledigen die Gene.... habe ich mal so in einer Doku gesehen.
Ja, hab auch mal eine Doku gesehen. Die Aufzucht fand im (Lauf-) Stall statt, "zwischen" den Tieren. In dem Fall waren es Schafe.
Liebe Grüsse Isa

Darcyschatzi

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40

Donnerstag, 22. März 2018, 14:21

Es ist mehr ein Militärgelände, für Truppenübungen. Die Schafe bewirtschaften das Gebiet, und die HSH sind tatsächlich hauptsächlich wegen wildernder Hunde im Einsatz. Und das „in Ausbildung“ bezieht sich darauf, dass 1-2 Junghunde mit einem arbeitenden Team von 2-3 ausgewachsenen Hunden zusammengesetzt werden
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