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catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" 2006 / Mudi "Dix" 2011

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1

Dienstag, 24. April 2018, 19:04

Senior die Pause schmackhaft machen...

seit ein paar Wochen bin ich mit beiden Hunden am geniessen und "nichts tun"...Dix damit sie mal den Akku leeren kann und Ghiro soll lernen, dass nicht immer action ist (ja ich weiss, mein Fehler)...es funktioniert inzwischen super, wir laufen bewusst langsamer und machen auch eine Pause und da ist genau das Problem...Dix kann sich super selber beschäftigen, aber mein Ghiro findet das total blöd und überflüssig...spätestens nach 5 Minuten fängt er zu fordern an...wie bekomme ich das hin, ausser mit etwas zum Kauen geben, denn er darf nur ein spezieller Stengel haben und der ist in 3 Min weg...ich verelange nicht, dass sie platz machen müssen, oder wäre das eine Möglichkeit? habt ihr Ideen?

Pacey

Sportdoggie

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2

Dienstag, 24. April 2018, 19:15

Ich würde sie am Anfang anleinen und das Platz verlangen... halt wie bei einem Welpen bei 0 anfangen.... und erst wenn sie gelernt hat das auch mal Pause ist, ableinen und sie machen lassen...

Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk
Wo kämen wir hin, wenn alle fragen wo kämen wir hin und keiner ginge um zu schauen, wohin man käme wenn man ginge...

Tabasco

Alphadoggie

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3

Dienstag, 24. April 2018, 19:37

Ich würde das Fordern einfach ignorieren.

Silvi

Schnupperdoggie

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4

Dienstag, 24. April 2018, 19:43

Ich glaube da brauchst du einen langen Atem nach so vielen Jahren :zwinker: . Nicht böse gemeint gell. Aber ich würde auch ein Platz verlangen. Platz = nichts tun.

Magira

Admindoggie

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5

Dienstag, 24. April 2018, 20:13

Ich persönlich würde nicht mal ein Platz verlangen, weil es je nach Hund auch etwas tun ist.
Kennt er so etwas wie ein Freizeichen? z.b. nach dem ableinen oder nach dem Training? "mach jetzt was du möchtest"-Signal
Nutze das, und dann... sturer sein :kaug:
Es grüsst

catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" 2006 / Mudi "Dix" 2011

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6

Dienstag, 24. April 2018, 20:47

lustigerweise kann er das im Restaurant inzwischen tip top, auf dem Spaziergang fehlt einfach ein Tisch :biggrin: ...das anleinen und platz verlangen, ist wohl für den Anfang am effektivsten...ich werde es mal so probieren :nicken:

@Silvi, ja du kennst Ghiro, das braucht wirklich Geduld, aber ich ziehe es durch, damit wir im Sommer an einem schönen Platz, auch mal pausieren können

whyona

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7

Mittwoch, 25. April 2018, 06:57

Bei Tarek hab ich einfach jegliche Aktion unterbrochen ... habs aber ziemlich von Anfang an gemacht. Er pusht sich aber eh durch alles auf, sei es schnüffeln, buddeln was auch immer. Deswegen ist Pause auch Pause. Das heisst er kann stehen, sitzen oder liegen das ist mir egal, aber es wird nix gemacht, und die Leine bleibt locker. Meist setzt er sich hin und beobachtet die Gegend, manchmal legt er sich auch hin. Solange er ruhig ist, stimmt das so für mich.

In Restaurants und co leg ich ihn auf ne Decke oder einfach ins Platz, da soll er dann bleiben.
Grüsse Nathalie mit

Tarek, Tervueren, 12.11.2014
Und Whyona im Herzen 20.06.2002 - 03.04.2017

perrolina

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Amiga, Spanischer Wasserhund, Jg. 2008

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8

Mittwoch, 25. April 2018, 07:47

Ich bin in dem Thema ja Expertin.....muss wohl an den Locken der Hunde liegen.... :d

Das mit dem Ignorieren ist natürlich richtig und wahrscheinlich auch der einzige Weg. Aber.... :d

Ich habe bei Amiga die Erfahrung gemacht, dass es nach sovielen Jahren allein mit Ignorieren nicht getan ist. Respektive Ignorieren ist bei Amiga nicht = Ignorieren. Sie scannt mich so genau und kennt mich nach 10 Jahren so in und auswendig, dass sie haargenau merkt, ob ich einfach so tue als ob ich sie ignoriere oder ob ich wirklich was komplett anderes im Kopf habe.
Klar kann ich mich auf eine Bank setzen und sie ignorieren. Ich kann ihr auch ein Platz befehlen und einfach in die Botanik rausschauen und sie eben ignorieren. Nach ein paar Minuten fängt sie an mich anzuschauen, dann fängt sie an mich anzustieren, dann fängt sie an komisch zu schnaufen, dann hecheln, dann setzt sie sich mal anders hin, dann schnauft sie etwas lauter, dann kommt irgendwann das Jammern, dann das Grunzen, dann wieder eine andere Position, usw. usf.
Ich kann sie natürlich dabei die ganze Zeit ignorieren....in Gedanken bin ich aber voll und ganz damit beschäftigt, sie zu Ignorieren....mit anderen Worten: ich bin in Gedanken eigentlich voll bei ihr und das merkt das kleine Biest.

Bei uns hat einzig und allein das geholfen, dass ich mit etwas anderem beschäftigt war und zwar wirklich. Ich habe mich oft auf eine Bank gesetzt und Forenbeiträge gelesen/geschrieben oder intensiv "gewhatsapplet". Es musste aber was sein, das mir in dem Moment auch tatsächlich wichtiger war als Amiga. So dass, wenn sie anfing mich zu fixieren und auf sich aufmerksam zu machen, ich ihr emontionslos sagen konnte "wart jetzt schnell, ich muss das erst fertig machen". Den gleichen Effekt hat der Aufenthalt in einem Restaurant. Da geht es auch fast immer super. Da bin ich nämlich auch meistens auf was anderes konzentriert als auf Amiga.

Unsere Lockenköpfe haben einfach einen sehr unterentwickelten Aussenfokus und sind viel zu sehr auf ihre Menschen fokussiert. Amiga interessiert sich nicht gross für die Umwelt. Andere Hunde gehen ihr sonst wo vorbei, fremde Menschen interessieren sie nicht.....das Einzige was höher im Kurs steht als ich, ist Wild.....aber auch da nur Wild in freier Natur....Hirsche in einem Gehege haben ungefähr denselben Stellenwert wie Kühe auf der Weide.

Ich weiss nicht, ob ich mich verständlich ausgedrückt habe. Der springende Punkt ist bei Amiga und mir einfach der, dass ich effektiv was anderes als sie im Kopf haben muss. Ignorieren-Spielen funktioniert nicht.
Liebe Grüsse Nicole

wuschy

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9

Mittwoch, 25. April 2018, 08:19

jetzt musste ich so lachen, bei deiner Beschreibung wie sich Amiga verhält, köstlich :biggrin:

gruss wuschy

catba

Alphadoggie

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10

Mittwoch, 25. April 2018, 08:28

und wieder mal zeigt sich, dass die Lockenköpfe die gleiche Strategie haben, denn genau so ist es bei Ghiro auch :nicken: ich muss mich wirklich auch ablenken und nicht daran denken, ob Ghiro jetzt Ruhe gibt...gut, ich weiss was ich zutun habe :)

Sara&Yoshi

Sportdoggie

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11

Mittwoch, 25. April 2018, 10:06

Wir haben irgendwann das "ligge" aufgebaut. Das brauch ich auch oft Zuhause, aber auch bei Spazierpausen, wenn Yoshi rumtigert oder betteln kommt oder so. Bei uns bedeutet das, dass der Hund sich seinen Liegeplatz selbst aussuchen darf, sich dann dort aber entspannt hinlegen soll. Er darf sich selbst auflösen und den Platz wechseln, etc. Platz ist bei uns wirklich an dem Ort, den ich bestimme, hinlegen und es wird auch erst aufgelöst, wenn ich ihn freigebe. Vielleicht wäre ein solches "ligge"-Zeichen eine Möglichkeit? Er kann dann ja trotzdem rumschnuffeln, sich wälzen, was auch immer, Hauptsache er bleibt einigermassen entspannt liegen und tigert nicht in der Weltgeschichte herum.
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


Anne

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12

Mittwoch, 25. April 2018, 10:40

Perrolina, guter Beitrag, Pfote drauf! :)

Ich würd ihn anleinen und das Aufforderungsverhalten komplett ignorieren, hingegen ein Hinlegen ruhig belohnen (evtl. nur mit ruhiger, leiser, stimmlicher Belohnung). Und dann einfach einen sehr langen Atem haben und die Übung immer aufhören, solange er noch so entspannt wie möglich liegt, also ihn nicht bestimmen lassen, wann die Pause vorbei ist.

Ausserdem würde ich eine Art konditionierte Entspannung reinbringen. Also in Momenten, in denen er sich entspannen kann (daheim zB) ruhig und eventuell wiederholt immer das gleiche Wort sagen (das könnte ja auch ein "ligge" sein wie Sarah vorschlägt, oder "Pause" oder irgendwas), und dieses Wort dann draussen mit der Zeit auch verwenden (im besten Fall erst, wenn ers verinnerlicht hat, wobei das bei sowas ja schwierig zu überprüfen ist). Draussen würd ich's zuerst so einsetzen, dass das Wort kommt, wenn ers mal schafft, sich zu entspannen. Später kann mans quasi als "Pausenanzeiger" benutzen.

Nyell kam anfangs überhaupt nicht draus, wenn ich mich mal einfach auf ein Bänkli gesetzt hab, stand dann erwartungsvoll vor mir und hat mich mit ihren RIESIGEN Augen angestarrt und auf jede Bewegung reagiert und hat je nachdem auch angefangen, zu kläffen. Mit viel Geduld (anfangs easy mal 20 Minuten!) gings, dass sie zumindest mal den Blick abgewendet hat und sich quasi selbstwirksam mit der Situation und der Umgebung auseinandersetzen konnte (relativ entspannt rumkucken, rumschnüffeln). Dieses Verhalten hab ich dann auch eher belohnt als ein Hinsetzen oder Hinlegen, wenn das eindeutig immer noch auf mich fixiert war und quasi einfach ein "Übungsabspulen" à la "Vielleicht will sie ja, dass ich Sitz mache". Ich will ja nicht, dass sie Sitz macht, ich will, dass sie sich entspannt ;) Das ist je nach Hund halt was anderes. Mit der Zeit kam's dann, dass sie nach etwas Rumkucken und Rumschnüffeln einfach mal abliegt, aber eben nicht mehr total auf mich fokussiert. Dafür braucht sie aber nach wie vor etwa 5 Minuten ;) Angeregt von Perrolina noch eine Ergänzung, hab mich nochmal zurückerinnert: Auch ich hab in der Situation dann oft irgendwelche Online-Blogs gelesen oder mit wem gewhatsapped, das hat definitiv geholfen (auch mir ;)).

Ich denke aber, auch die Variante mit einem klaren Aktionskommando, mit dem man zB ein Platz verlangt, wird funktionieren: Anfangs macht der Hund einfach Platz, mit der Zeit gibt er sich rein, dass dann nichts mehr passiert. Das kann je nach Hund absolut angezeigt sein, dass man ihm so hilft, wenn er sonst völlig hilflos nicht weiss, was jetzt verlangt ist und sich reinsteigert. Da kommt er unter Umständen nicht mehr raus und kann sich dann erst recht nicht entspannen. Oft bei Hunden zu beobachten, die sich gewöhnt sind, dass eigentlich immer irgendein Kommando kommt, an dem sie sich orientieren können. Von daher: Ausprobieren, was bei euch funktioniert, und dann einfach die Situation immer gleich gestalten. Es kann auch helfen, das anfangs immer am gleichen (gut bekannten, eher langweiligen) Ort zu üben, bis er die Situation etwas kennt und dann das Verhalten auch auf andere Orte / Situationen übertragen kann.
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catba

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13

Mittwoch, 25. April 2018, 14:02

danke euch...das Signal "Pause" kennt er, brauche ich auch zu Hause, wenn sie ausruhen sollen und da versteht er es super...ich probiere mal aus :) ich denke, dass das Anleinen (am Anfang) Ghiro helfen wird...

catba

Alphadoggie

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14

Mittwoch, 25. April 2018, 18:14

ich probiere mal aus :) ich denke, dass das Anleinen (am Anfang) Ghiro helfen wird...


so war es auch...beide Hunde angeleint, "Pause" angesagt und ich habe mich mit dem Handy beschäftigt...Ghiro hat mich angeschaut und als er sah, dass ich beschäftigt bin, schaute er etwas in der Gegend herum



nach ein paar Minuten dann so...



es ist ein Anfang (ca 10 Minuten), dass ich ausdehnen werde, damit wir im Sommer am Fluss oder See relaxen können :)


übrigens hatten wir heute beste Unterhaltung, während dem Pausieren :biggrin:

https://youtu.be/92U_BIkLonI

Vaku

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15

Mittwoch, 25. April 2018, 18:27

übrigens hatten wir heute beste Unterhaltung, während dem Pausieren :biggrin:
Na bei dem Wetter muss man auch gute Laune haben :good: :biggrin:

Psovaya Borzaya

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16

Donnerstag, 26. April 2018, 12:19

nastassja kann das auch nicht so gut. hört sich wahrscheinlich seltsam an, ist aber so. bei ihr ist es natürlich nicht weil sie lieber action will oder sonstwie nicht runterfahren kann; mein, sie meint einfach, sobald ich mich hinsetze, ich hätte ja nun zeit sie zu streicheln und sie lässt mich dann erstmal auch nicht in ruhe. dawn hat sich immer sofort hingelegt. die hätte stundenlang in der gegen rumträumen können... :love: jendayi legt sich nicht hin, aber die beschäftigt sich problemlos mit rumschnüffeln, hier etwas schauen und dort etwas gucken. sie würd nie weglaufen oder unsinn machen. ok, nach einer längeren weile legt sie sich dann doch auch hin, aber das dauert schon. nastassja muss ich aktiv versichern, dass wir jetzt wirklich einen moment hier bleiben und sie sich hinlegen kann. geht aber nur auf weichem untergrund. auf kies, betonboden wie etwa in einem restaurant, kann sie das nicht, wie viele windhunde.
bei nastassja sag ich wirklich bis heute, sie solle platz machen (wir unterscheiden zwischen "gang go platz mache" ->leg dich irgendwo in der nähe hin und "lay down"-> mach jetzt an ort und stelle platz in sphynxstellung). das tut sie dann auch. ich wollte dies ja auch öfter tun, damit sie sich etwas erholen kann, wenn wir mal länger unterwegs sind. ich merke aber, wirklich erholen kann sie sich fast nur noch zuhause.

wir waren zb. letzte woche beim geburtstagsbrunch von iris. jendayi fand all die schlupfwinkel in dem garten toll, ging hierhin und dahin und legte sich erst nach einer langen weile neben ihre halbschwester auf eine decke. trotzdem war sie anschliessen nicht völlig kaputt. müde zwar, aber völlig normal.
nastassja hat erstmal jeden bedrängen müssen sie zu streicheln, danach legte sie sich aber bald auf ihre dicke decke, die ich extra mitnahm und blieb da auch beim frühstück. erst gegen schluss stand sie auf und wollte auch ein stück käse haben. trotzdem war sie danach so kaputt, dass ich auf dem spaziergang nach 300 m umdrehen musste. und stunden später war es noch immer so und der abendspaziergang fand ohne sie statt. äusserlich ist sie aber völlig entspannt, sie lauert nicht oder so.
dasselbe passierte auch an ostern bei meinem vater und dort war sie schön öfter und kannte auch alle leute (fremde leute sind bei ihr ja immer erstmal hurra...aufregung... "sab1* ). als sie jung war, hatte sie das nicht.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

catba

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17

Donnerstag, 26. April 2018, 15:38

So ist jeder Hund anders...ich habe definitiv zuwenig auf Ruhepausen während des Spazierganges geachtet bzw geübt...jetzt holen wir es halt nach, ich bin übrigens gerade dabei und es klappt gar nicht schlecht...9 Minuten sind es jetzt, ohne gestört zu werden und ich klemme bald ab, damit es positiv endet...wenn ich täglich ein paar Minuten dazu nehme, ist es im Sommer perfekt und wir können auch mal 30 min rasten...

Anne

Moderatordoggie

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18

Donnerstag, 26. April 2018, 15:41

Cool, kommt gut :good:

Ich hab ja eher das gegenteilige Problem, dass ich eine total gelangweilte Seniorin auf dem Spaziergang habe, die einfach hinter mir herwaggelt.. bis irgendwas spannendes kommt (von mir oder von aussen), dann ist sie Feuer und Flamme :d Ansonsten habe ich manchmal eher das Gefühl, dass ich sie mit dem Spaziergang quäle..
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Psovaya Borzaya

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19

Donnerstag, 26. April 2018, 16:50

das ist bei nastassja eben auch so, aber sich dann erholen unterwegs kann sie trotzdem nicht obwohl sie sich nicht ablenken lässt oder so. man könnte mit ihr irgendwo an einem fluss grillieren, zwei stunden lang, sie würd vielleicht ein paarmal zum abkühlen gehen, ansonstein sich nicht vom fleck bewegen und wäre danach trotzdem total kaputt als wären wir 2 stunden lang gewandert.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

catba

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20

Donnerstag, 26. April 2018, 17:45

ich glaube auch, dass es eine Zeit braucht, bis Ghiro es als Erholung ansieht, aber alles braucht Zeit (noch mehr bei einem Senior) ;)

Ansonsten habe ich manchmal eher das Gefühl, dass ich sie mit dem Spaziergang quäle..



nö, aber es war wirklich warm in letzter Zeit und da muss man halt sparsam mit den Kräften umgehen...Dix macht das übrigens auch, wenn sie verschnaufen will vom scannen und schnüffeln, läuft sie hinter mir :nicken:

Ghiro läuft vorne weg (2-3 Meter), hat das "kein Programm" meinerseits und das langsamer Laufen inzwischen gut angenommen...wir brauchen für eine Runde jetzt fast doppelt so lange wie früher, denn ich war halt schon immer eher zügig unterwegs...