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Kira

Alphadoggie

  • »Kira« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 231

Doggie(s): Yaro und Kate, Australian Shepherds

Wohnort: Aargau

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1

Donnerstag, 5. Februar 2009, 09:41

Deutschland: Rhodesian Ridgeback getötet

[quelle]http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50152/1344970/polizeipraesidium_westhessen_pd_hochtaunus[/quelle]

Die Geschädigten hatten ihren Hund, Rodesian Ridgeback, frei auf ihrem Gelände laufen gelassen. Durch ein Loch im Nachbarzaun geriet der Hund auf das Nachbargrundstück. Dort hatte der Beschuldigte eine Schnappfalle aufgestellt und an einem Baum fixiert. Der Hund geriet mit dem Hals in diese Falle und begann zu jaulen. Die Geschädigten hörten dies und erkannten die Situation ihres Hundes, konnten jedoch die Falle ohne Werkzeug nicht lösen. Sie liefen zurück ins Haus um Werkzeug zu besorgen. Als sie wieder zum Ort zurückkamen war der Hund mit der Falle verschwunden. Man hörte ihn jedoch noch jaulen. Da dieses Jaulen aus der Nachbargarage gehört wurde, wurde die Polizei verständigt. Dort bot sich den eingesetzten Beamten ein grauenvolles Bild. Der gesamte Garagenboden sowie die Wände waren blutverschmiert. Nach erfolgter Spurenauswertung konnten die Beamten folgende Rückschlüsse ziehen. Der Nachbar hatte wohl ebenfalls erkannt, dass sich der Hund in seiner ausgelegten Falle verfangen und schwer verletzt hatte. Da er wusste, dass das Auslegen einer solchen Falle verboten ist, schaffte er das verletzte Tier samt Falle in seine Garage. Dort tötete er den Hund auf unbekannte Weise, anschließend schaffte er den Kadaver in den Kofferraum seines Fahrzeugs und entsorgte ihn an unbekannter Stelle. Da er den Ort der Entsorgung nicht angeben wollte, hat die Polizei folgende Fragen. - Wer hat in der weiteren Umgebung einen Hundekadaver festgestellt? - Wem ist zur Tatzeit ein Pkw aufgefallen, dessen Fahrer in der umliegenden Feld- oder Waldgemarkung am Kofferraum des Fahrzeugs hantiert hat? -Hinweise nimmt die Polizei Bad Homburg unter der Nr.: 06172/1200 entgegen.
Isabel mit den Aussies Yaro und Kate

Seelenhunde hat sie jemand genannt...
Jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben, die man begleiten darf und die einen auf andere Wege führen.
Die wie Schatten sind und wie die Luft zum atmen.
(Autor unbekannt)

2

Donnerstag, 5. Februar 2009, 10:52

brrr, da läufts einem ja kalt den Rücken runter...

möche gar nicht daran denken wenn meinem hund sowas passieren würde... :cry:

3

Donnerstag, 5. Februar 2009, 18:06

3%9 4%5 4*6

Bluenote

Admindoggie

Beiträge: 8 133

Doggie(s): *Shirin* Schnauzer-Mix

Wohnort: Kanton ZH

Beruf: Diplomierte Verpeiltheit

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4

Donnerstag, 5. Februar 2009, 18:23

Das ist doch einfach wieder mal zum :uebel: sowas! :cry:
And when the time comes, remember that dogs never die. They are sleeping in your heart.

lexa

Alphadoggie

Beiträge: 2 856

Doggie(s): lexa(DSH) für immer ganz fest in meinem herzen / västgötas : tejscho+noak / Lapinporokoira : Arve

Wohnort: AG.. birmi ZH wär mir aber lieber

Beruf: migi-bluemä-eggä/Ku-D. teilz./ mami, huusfrau

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5

Donnerstag, 5. Februar 2009, 20:54

krass sowas...!!!! :angry2: :bekloppt: 4*6 3*2
es liebs grüessli,
esthi mit tejscho, noak, arve und für immer in ihrem herzen :
lexa

6

Donnerstag, 5. Februar 2009, 22:19

HALLO, WAS SOLL DAS!!!!!!! so einer ist in meinen augen krank. ich hoffe, der bekommt eine saftige strage. :angry2: :angry: :angry2:

Liliane

unregistriert

7

Freitag, 6. Februar 2009, 14:51

und ich denke, die Nachbarschaft dürfte zu Recht abgehackt sein. Erstens verboten und Zweitens vorher denken, so ein Idiot, sorry.

Helene

Alphadoggie

Beiträge: 1 217

Doggie(s): Beauci

Wohnort: BE

Beruf: Vergnügen

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8

Freitag, 6. Februar 2009, 15:15

Zitat

Original von ########
Hi,

mittlerweile hat der Nachbar die Tat
gestanden:

Bad Homburg. Jetzt ist es also grausame
Gewissheit: Richi – der ein Jahr alte
Rhodesian Ridgeback, der seit Freitag
vermisst wurde – ist tatsächlich qualvoll in
einer Schnappfalle ums Leben gekommen. Der
Nachbar, der von Anfang unter Verdacht
gestanden hatte, hat die Tat am
Mittwochmorgen auf der Polizeidirektion
zugegeben. Richi war zuletzt am Freitagabend
von seinem Herrchen – Frank Kullmann von der
Baumschule Peselmann – mit dem Kopf in einem
so genannten Eisenteller gesehen worden.
Tatsächlich war der erste Verdacht der
richtige: Der Nachbar der Peselmanns, ein
63-jähriger Jäger, hatte der Polizei bereits
am Dienstagabend angekündigt, dass er seine
bisherige Aussage, nichts mit dem
Verschwinden des Hundes zu tun zu haben,
korrigieren wolle. Kullmann hatte Richi auf
dem Grundstück des Jägers gesehen. Als er
Hilfe holen wollte, um den Hund aus der Falle
zu befreien, war dieser plötzlich
verschwunden.

Am Mittwoch gestand der Mann dann, dass sich
der Hund in einer seiner Fallen verfangen
habe. Das Fanggerät habe, mit einem Köder
präpariert, in der Garage gestanden. Er
wollte die Falle mit auf die Jagd nehmen.

Dass Richi mit der Falle in Berührung
gekommen ist, sei ein «sehr tragischer
Unglücksfall» gewesen, den der Mann
außerordentlich bedauere, hieß es gestern in
einer Mitteilung der Polizei. Weiter sagte
der 63-Jährige, der bei seiner Vernehmung
stark mitgenommen gewirkt habe, aus, dass er
den bereits verstorbenen Hund dann in einer
Kurzschlussreaktion in sein Jagdrevier
gefahren habe. Somit ist auch klar, dass das
Blut, auf das die Polizei in der Garage des
Jägers gestoßen war, von Richi stammte.

Aber: «Trotz intensiver Suche war die
Tierleiche nicht mehr aufzufinden», so
Polizeisprecher Siegfried Schlott. Daher
dauern die Ermittlungen auch nach wie vor an.
Denn es gibt noch einige Fragen zu klären. So
zum Beispiel, ob die Falle tatsächlich in der
Garage oder vielleicht eher im Garten des
Nachbarn gestanden hatte? Eine Tochter des
Jägers hatte Frank Kullmann am Abend des
Verschwindens erzählt, dass ihr Vater mit der
Falle einen Waschbär habe fangen wollen. Und:
Wenn die Falle in der Garage gestanden hat –
wie ist Richi dort hinein gelangt? Und wie
sollte es dem Rhodesian Ridgeback
anschließend gelungen sein, mit der
schmerzhaften Falle um den Hals wieder zurück
an den Zaun zur Grundstücksgrenze zu
gelangen?

Die Polizei wollte gestern keine weiteren
Details zur Tatgeschehen preisgeben. «Aus
ermittlungstechnischen Gründen, da steht noch
viel aus», wie Schlott sagte.

Frank Kullmann und seine Familie sind jetzt
zumindest erst mal froh, Gewissheit zu haben.
«Aber ich möchte schon noch genau wissen, was
an diesem Freitagabend wirklich geschehen
ist.»



(Quelle: http://www.fnp.de/tz/region/lokales/index.htm)
Signaturen sind doof! Solche mit Banner erst recht! Aber wer sie nicht mag, hat sie ja ausgeschaltet...
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9

Sonntag, 8. Februar 2009, 14:26

Wahnsinn, ich weiss nicht wie man so etwas tun kann.