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catba

Alphadoggie

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41

Montag, 23. Januar 2017, 22:49

ja, ich impfe nach schema,


auch wenn der Hund noch genug "Abwehr" in sich trägt? was bringt das? also weisst du was ich sagen will?

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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42

Dienstag, 24. Januar 2017, 07:46

ich bestimme keine titer, somit weiss ich es auch nicht. es kommen ja auch immer wieder neue impfstoffe auf den markt, lepto 6 zb ist ja noch nicht sooo alt. und ja, ich vertraue da ganz auf minen TA. ich habe dies irgendwann so für mich beschlossen, weil ich einen wirklich guten habe, der auch nicht "übereifrig" ist und alles tut was möglich ist, sondern er tut alles was sinnvoll ist. und da ich weder auf laien noch aufs internet noch auf tausend andere stimmen hören kann/will, höre ich eben auf ihn. ich frage wenn ich etwas zu fragen habe und ich sage, wenn ich etwas zu sagen habe und er kann eigentlich immer eine für mich nachvollziehbare antwort geben.
nicht mehr impfen tu ich meine 16 und 17 jährigen maine coons. die gehen aber nur noch ums haus rum und da ich alle andern impfe, ist es für mich ok. beide sind herzkrank und dürfen nach einem langen erfüllten leben gehen, wenn es zeit ist. bis jetzt aber sind sie gesund und es geht ihnen gut. und sie wurden jahrelang geimpft.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Lady

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43

Dienstag, 24. Januar 2017, 07:53

Lepto impfe ich nicht. Ich habe das mit meinem TA diskutiert. Es gibt bakterielle und virale Leptospirose und die Impfung schützt eh nur gegen die bakterielle und auch da nur gegen glaub inzwischen 6 (die Anzahl hab ich jetzt nicht mehr im Kopf, ist jedenfalls wenig) der 200 Stämme 8| Finde ich viel Aufwand für wenig Schutz.
Die Kombiimpfung wäre bei Lady jetzt im Dezember fällig gewesen. Habe ich noch nicht nachgeimpft, weil sie ja den nächtlichen Husten und ständig Medikamente und Abklärungen deswegen hatte. Nun hustet sie zum Glück kaum mehr, aber jetzt ist nächste Woche erst mal die TW-Auffrischung fällig. Die verträgt sie nicht gut, aber sie erhält danach immer eine Ampulle Thuja und damit hat sie keine Nebenwirkungen :good: Trotzdem will ich es nicht auf die Spitze treiben und werde mit der Kombiimpfung zwei Monate warten, bis ich die dann auffrische, wenn es Lady gut geht. Ob ich ihr die Kombiimpfung in 3 Jahren nochmals machen lasse, entscheide ich dann. Jetzt tendiere ich eher zu nicht mehr...
Liebe Grüsse
Marianne

www.ladys-huetewiese.jimdo.com

catba

Alphadoggie

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44

Dienstag, 24. Januar 2017, 09:00

Lepto impfe ich nicht. Ich habe das mit meinem TA diskutiert. Es gibt bakterielle und virale Leptospirose und die Impfung schützt eh nur gegen die bakterielle und auch da nur gegen glaub inzwischen 6 (die Anzahl hab ich jetzt nicht mehr im Kopf, ist jedenfalls wenig) der 200 Stämme 8| Finde ich viel Aufwand für wenig Schutz.

ja das ist so und wenn der Hund genügend Abwehr hat, ist es ein Schuss in den Ofen ;)
nein im Ernst, jeder hat seine eigene Meinung und das ist auch gut so...ich finde einfach, dass ein riesen Geld gemacht wird mit der Impferei, obwohl es oft viel zu viel ist, darüber sollte man sich schon etwas Gedanken machen und etwas genauer hinschauen

Tabasco

Sportdoggie

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45

Dienstag, 24. Januar 2017, 09:33

Ich habe ebenfalls eine TÄ, der ich vertraue. So muss ich auch nicht alles infrage stellen. Bisher sind wir so gut gefahren.

Mir ist es deshalb egal, wie es andere HH handhaben. Weniger egal ist es mir, wenn es dogmatisch wird. Und wenig Toleranz habe ich für diejenigen, die uns stolz sagen, dass ihr Hund gar nicht geimpft aber trotzdem gesund ist. Ja, er ist gesund, weil wir anderen, die impfen, dafür sorgen, dass die Krankheiten kaum mehr vorkommen. Auch das ist natürlich jedem selbst überlassen. Aber dann bitte lieber mal danke sagen, dass die grosse Masse dies überhaupt möglich macht und nicht noch den anderen zu verstehen geben, dass sie ihren Hunden mit dem Impfen etwas Böses antun.

@Lady: Von den vielen Leptospirose-Stämmen sind aber die 6 geimpften, diejenigen, die am häufigsten vorkommen. So gesehen, ist es nicht die Lotterie mit 6 aus 200.

@catba: Ob die TÄ wirklich soviel Geld mit dem Impfen machen, wie immer behauptet wird, bezweifle ich. Ich z.B. verbinde das Impfen meist gleich mit etwas anderem (Blut abnehmen z.B.). Auch finde ich es nicht schlecht, wenn auch ein gesunder Hund alle ein, zwei Jahre vom TA untersucht wird. Ausserdem kostet eine Impftiterbestimmung ja auch.

hasch-key

Sportdoggie

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46

Dienstag, 24. Januar 2017, 10:00

Mir ist es deshalb egal, wie es andere HH handhaben. Weniger egal ist es mir, wenn es dogmatisch wird. Und wenig Toleranz habe ich für diejenigen, die uns stolz sagen, dass ihr Hund gar nicht geimpft aber trotzdem gesund ist. Ja, er ist gesund, weil wir anderen, die impfen, dafür sorgen, dass die Krankheiten kaum mehr vorkommen. Auch das ist natürlich jedem selbst überlassen. Aber dann bitte lieber mal danke sagen, dass die grosse Masse dies überhaupt möglich macht und nicht noch den anderen zu verstehen geben, dass sie ihren Hunden mit dem Impfen etwas Böses antun.
100% Zustimmung, danke fürs auf den Punkt bringen. Hatte die Diskussion erst mit einer Freundin, die Infektiologin ist (Humanmedizinerin). Da ist der R Wert entscheidend, also wie viel Personen werden von einer Person im Schnitt angesteckt, das wird beim Hund nicht anders sein. Bei Masern liegt der bspw. bei 28-29, bei Influenza bei 2.

Lepto habe ich auch so im Kopf mit den häufigsten. Und ich hatte im Bekanntenkreis zwei Leptokranke Hunde, einer ist gestorben, der andere war x Wochen im Tierspital Bern mit Dialyse und Co.

Geldmacherei - na ja. Ganz ehrlich fällt Impfen da jetzt nicht so ins Gewicht. Was absolut nicht heisst, dass man mehr impfen muss als nötig.

catba

Alphadoggie

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47

Dienstag, 24. Januar 2017, 11:25

dass sie ihren Hunden mit dem Impfen etwas Böses antun.

von dem ist gar nie die Rede gewesen? ich finde es ein interessantes Thema und man kann ganz "normal" das Pro und Kontra diskutieren, ohne sich gleich in die Ecke gedrückt zu fühlen ;) ich möchte auch niemanden von seinem Tun abhalten, das liegt mir fern...
Ich vetraue meinem TA auch, aber da ich mich sehr für alternativ Medizin (Möglichkeiten der Chemie aus dem Weg zu gehen) interessiere, schaue ich da etwas genauer hin...

" Ja, er ist gesund, weil wir anderen, die impfen, dafür sorgen, dass die Krankheiten kaum mehr vorkommen."

dazu dieses...Gerne wird erzählt, dass ungeimpfte Tiere, ein Infektionsrisiko für andere, geimpfte Tiere darstellen. Tatsache ist, dass geimpfte Tiere den Virus ausscheiden und dadurch ungeimpfte Tiere anstecken können, das ist das Risiko des Nicht-Impfens. Wenn man aber an die Impftheorie glaubt, dann können sich geimpfte Tiere ja gar nicht anstecken, weil diese ja 'geschützt' sind. Viren und Bakterien sind immer um uns herum, ob man davon krank wird oder nicht, hängt nicht davon ab, ob man geimpft wurde, sondern ob das Immunsystem des einzelnen Körper stark genug ist oder nicht. Darum schaue ich zuerst (per Titer Bestimmung), ob Ghiro und Dix genug Abwehr haben und wenn genug vorhanden ist, braucht es keine Impfung...

das grosse Geld wird laut Studie wirklich mit den Impfungen gemacht, schliesslich bilden sie gegen 40% des Praxiseinkommens. Wenn man die Behandlung der Folgeschäden, die natürlich selten bis gar nie mit den Impfungen in Zusammenhang gebracht werden, noch dazurechnet, kommt man auf eine wirklich gute Einnahmensquelle.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »catba« (24. Januar 2017, 11:37)


wuschy

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48

Dienstag, 24. Januar 2017, 11:39

@catba

:good: :good: :good:

gruss wuschy

hasch-key

Sportdoggie

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49

Dienstag, 24. Januar 2017, 11:48

@Catba: hast Du mal ein Tier an Tollwut verrecken sehen? Einen Welpen an Parvo? Das hat nichts mit Immunsystem zu tun und das hat auch nichts mit ein bisschen sterben zu tun, sondern mit qualvollem, langsamen, grausamem Verrecken.
Ähnlich ist beim Menschen, schonmal Kinder an Polio o.ä. sterben sehen? Nein? Dann frag doch mal Mediziner, die in Entwicklungsländern arbeiten, die stellen Dir gerne Bildmaterial und Dokus zur Verfügung. Ach ne, halt, die haben sicher alle ein schlechtes Immunsystem.

Ganz ehrlich, das Phänomen "Impfgegner" ist ein Luxusthema des Westens, anderswo sind sie froh, wenn geimpft wird.
Und die komfortable Lage, dass nur wenige tatsächlich mitbekommen, wie entsprechende Krankheiten verlaufen (Tierschützer bspw., die sich mit Parvo-Welpen "vergnügen" dürfen), lassen leider auch vergessen, wie schlimm derartige Krankheitsverläufe sind und dass man da trotz medizinischem Fortschritt oftmals hilflos ist.

Meiner persönlichen Erfahrung nach impfen mittlerweile weder Tierärzte noch Hausärzte fröhlich in der Gegend herum und auf kritische Nachfragen werden auch differenzierte Antworten gegeben.
Aber vermutlich braucht unsere Zivilisation erst wieder ein gehäuftes Auftreten entsprechender Krankheiten, dass einem der Sinn von Impfungen bewusst wird.

NB1: NICHT das sinn- und merkbefreite Überimpfen.

NB2: ich habe fürs Impfen bei mir diesen Sommer 130 SFR gezahlt (4 fach Impfung); war davor 5 Jahre nicht beim Arzt und seither auch nicht. Sehe da gerade noch keine Goldgrube, aber vielleicht kommt das ja noch...

Edit: das mit dem Titer finde ich sinnvoll, ich bezog mich mehr auf gar nicht impfen.

catba

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Dienstag, 24. Januar 2017, 11:58

@Catba: hast Du mal ein Tier an Tollwut verrecken sehen? Einen Welpen an Parvo? Das hat nichts mit Immunsystem zu tun und das hat auch nichts mit ein bisschen sterben zu tun, sondern mit qualvollem, langsamen, grausamem Verrecken.

nein habe ich nicht...aber ebenso qualvoll können Begleiterscheinungen vom Impfen sein und davon gibt es viele, doch man bezieht es oft nicht als eine Folge vom Impfen...die Rede ist nicht nur vom Immunsystem, sondern die Abwehr die vom Titer (Antikörper) bestimmt wird und die ist ohne Frage ausschlaggebend und wenn im Normbereich auch ausreichend

Tabasco

Sportdoggie

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51

Dienstag, 24. Januar 2017, 11:59

Nein, ich habe keine Angst, dass mein geimpfter Hund von ungeimpften angesteckt werden könnte. Weshalb sollte ich auch?
Die Viren in Lebendimpfstoff sind übrigens immer abgeschwächt, so dass die Krankheit nicht ausbrechen kann. Ein geimpfter Hund kann also nach der Impfung auch keine krankheitsmachenenden Viren ausschütten.

Mir ging es rein darum, aufzuzeigen, dass genau wegen den vielen, die impfen, die Krankheiten kaum mehr vorkommen. Und deshalb die Ungeimpften davon profitieren. Wenn die Tollwut oder die Parvovirose hier wieder richtig Fuss fassen würde (weil nicht mehr viele impfen würden), dann bin ich überzeugt, dass auch impfkritische HH ihren Hund lieber impfen würden als das Risiko einer möglichen Ansteckung in Kauf nähmen.

Wie bei den Menschen: Früher gab es z.B. Pocken. Dann wurde grossflächig dagegen geimpft, mit dem Ergebnis, dass die Pocken ausgerottet wurden.
Oder auch die Masern: Früher war das eine schwere Krankheit, die speziell Kleinkinder stark betroffen hatte. Mittlerweile gibt es durch die Impfung nur noch ab und zu Masernfãlle, so dass die (noch nicht) geimpften Babies keiner grosser Gefahr mehr ausgesetzt sind.

Ich spreche nicht davon, ob bei genügend hohem Titer nachgeimpft wird oder nicht. Es geht mir um diejenigen, die ihren Hund gegen die gefährlichen Krankheiten gar nicht impfen. Und doch, von denen hört man leider immer wieder mal, wie viel besser es ihren Hunden im Vergleich zu den geimpften geht. DAS mag ich gar nicht.

Die Studie, wonach TÄ 40% ihres Einkommens aus Impfungen erwirtschaften, würde mich sehr interessieren. Ich kann mir das nämlich überhaupt nicht vorstellen.

hasch-key

Sportdoggie

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52

Dienstag, 24. Januar 2017, 12:26

nein habe ich nicht...aber ebenso qualvoll können Begleiterscheinungen vom Impfen sein und davon gibt es viele, doch man bezieht es oft nicht als eine Folge vom Impfen...die Rede ist nicht nur vom Immunsystem, sondern die Abwehr die vom Titer (Antikörper) bestimmt wird und die ist ohne Frage ausschlaggebend und wenn im Normbereich auch ausreichend
Die Begleiterscheinungen sind tödlich? Von wie vielen Fällen sprechen wir hier? Und auf welche Studien/ Daten beziehst Du Dich da? Da würden mich mal seriöse Studien interessieren (und keine Pharma-Weltverschwörungstheorien).


@Tabasco: zum Thema Masern: das ist in der CH mittlerweile nicht mehr gesichert, leider.

Und mir geht es auch nicht um nach Bedarf je nach Titer Impfungen sondern um dogmatisches Nicht-Impfen.

Anne

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53

Dienstag, 24. Januar 2017, 12:36

hasch-key, Pfote drauf, sehr gute Beiträge von dir, reihe mich da ein.
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

catba

Alphadoggie

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54

Dienstag, 24. Januar 2017, 13:48

Und mir geht es auch nicht um nach Bedarf je nach Titer Impfungen sondern um dogmatisches Nicht-Impfen.

aha, dann kann ich mich ja ausschliessen, denn das bin ich nicht...Ghiro und Dix sind bis zum heutigen Tag immer TA gemäss geimpft worden...bei Ghiro habe ich mir jetzt (mit bald 11 jährig) einfach die Ueberlegung gemacht, dass ich es einmal überprüfen will, ob er es wirklich noch braucht...seine Jährchen sind gezählt, er hatte letztes Jahr eine Diatritis und bekommt Herzmedis, deshalb möchte ich ihn nicht "unnötig" belasten...ich bin nicht ein sturrer Nichtimpfer, sondern einer mit Verstand ;) ...das die Grundimpfungen am Anfang eines Hundeleben gemacht werden müssen, beführworte ich und habe ich auch gemacht...mir ist nur die Häufigkeit ein Dorn im Auge und da kann man auch mal etwas über die Bücher gehen

Tiesto Lunar

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55

Dienstag, 24. Januar 2017, 17:04

Aber wie handhabt ihr dass den jetzt mit dem impfen? Zb bei der leptospirose? Wird endfohlen halbjährlich? Macht ihr dass den jetzt? Wir machen jährlich die impfung und dort ist dass doch dabei? Aber nicht alle varianten oder?
Sorry ich kenne mich da zu wenig aus merke ich grad :peinlich:

wuschy

Sportdoggie

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56

Dienstag, 24. Januar 2017, 17:40

also ich bin grundsätzlich auch nicht gegen das impfen, nur diese Vielzahl von impfempfelungen sind total überflüssig und gehen tatsächlich ins portemonnaie der
tierärzte! also vorallem weiss ich es bei den katzen, diese jährlichen wiederholungs impfempfehlungen sind "hirnrissig"! man weiss heute, dass die Impfungen
minds. drei jahre schützen und trotzdem gibt's immer noch jede menge von Tierärzten die das jährliche impfen empfehlen :angry:


gruss wuschy

Psovaya Borzaya

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57

Dienstag, 24. Januar 2017, 17:42

die impfempfehlung gibt der hersteller raus, nicht der TA...
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Tabasco

Sportdoggie

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58

Dienstag, 24. Januar 2017, 18:45

@ Tiesto Lunar: Ich lasse jährlich im Frühling impfen, weil die Gefahr der Ansteckung im Sommerhalbjahr höher ist als im Winter. Wenn die Kombiimpfung fällig ist (bei uns alle 3 Jahre), wird die Lepto gleich mitgeimpft, wenn nicht, nur die Lepto.

catba

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59

Dienstag, 24. Januar 2017, 18:53

also ich bin grundsätzlich auch nicht gegen das impfen, nur diese Vielzahl von impfempfelungen sind total überflüssig und gehen tatsächlich ins portemonnaie der
tierärzte!


:nicken: :nicken: :nicken:

Magira

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60

Dienstag, 24. Januar 2017, 19:00

@ Tiesto Lunar: Ich lasse jährlich im Frühling impfen, weil die Gefahr der Ansteckung im Sommerhalbjahr höher ist als im Winter. Wenn die Kombiimpfung fällig ist (bei uns alle 3 Jahre), wird die Lepto gleich mitgeimpft, wenn nicht, nur die Lepto.
Genau so impfen wir auch + Tollwut. Egal ob 3, 6 oder 12 jährig.
Es grüsst