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1

Sonntag, 19. April 2009, 17:50

der kleine Mantrailkrimi

Hallo
hier wieder mal etwas kleines von mir.
Mantrail Training als Krimi, ich hoffe es macht euch genau so viel Spass wie es Schiwa und mir gemacht hat.
Das Filmchen dauer etwas mehr als 10 Minuten
Gruss Roger
http://www.man-trail.ch/Videos/Mantrailkrimi_2.wmv

2

Sonntag, 19. April 2009, 18:27

ich fand es spannen mal den hund auf einem trail zu beobachen :good: bin schon gespannt wie es mittwoch gehen wird. freue mich auf jeden fall auf unsere erste mantrailstunde :hopser:

cindy

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3

Sonntag, 19. April 2009, 19:26

Cooles Video :good: Auch ich fand es megga spannend den Hund auf seiner Suche zu beobachten :good: Zwischendurch sieht man sehr gut, wie der Hund sucht :good: Gell du wusstest ja auch nicht wo sich die Schülerin versteckte? Also musstest du dich 100% auf deinen Hund verlassen.
4*2 fürs reinstellen
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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4

Sonntag, 19. April 2009, 19:33

Ich wusste nur ungefähr wo sie war, aber wo ganz genau wusste ich nicht.

cindy

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5

Sonntag, 19. April 2009, 20:25

Hallo Roger

Ich habe das Video nochmals genauer angeschaut und habe doch hie und da kleine Hilfstellungen deiner Seits gesehen und ich denke diese Hilfsstellungen kannst du nur dem Hund geben, wenn du etwa ca. weisst wo es lang gehen könnte. Z.B. am Anfang geht der Hund sehr oft in die Wiese und du bleibst partout auf dem Weg, auf dem Feldweg hat dein Hund ein biesschen Mühe die Spur zu erschnüffeln und läuft wieder retour und als er wieder auf deiner Höhe ist zeigst du ihm per Handzeichen das er nach vorne laufen soll. Auf der Kreuzung oben, nach dem Bänkli musstest du deinem Hund auch ein kurzes Sichtzeichen geben das er gerade aus lief. Dein Hund schaut immer wieder zu dir. Warum?

Wie verhält sich dein Hund, wenn du gar nicht weisst, wo es hingeht?

Sorry für meine Beobachtungen und für meine Fragen. Aber ich bin halt seeeeeehhhhr Neugierig :hihi:
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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6

Sonntag, 19. April 2009, 21:18

Hallo Cindy
wenn du meinen Hund kennen würdest dann wäre es dir auch klar weshalb ich so stur den Weg am Anfang gegangen bin.
Kein Hund sucht wie der Andere, wenn Du genau hingesehen hättest so hättest Du auch gesehen dass ich nie an der Leine korrigiert habe, da mein hund obwohl es nicht so aussieht für einen Unkundigen ganz genau die Spur ausgelotet hat von links nach rechts und zurück. Und wenn ich sicher bin kann ich mich auch auf meinen Hund verlassen, und kann stur hinter ihm hergehen. Das nach dem Bänkli war meine Frau die am Filmen war (15 meter ) drum das kurze Aufmuntern auf der Spur zu bleiben und nicht zur Kamera zu ziehen.
Du fragst weshalb mein Hund immer wieder zu mir schaut?
Teamarbeit besteht aus mehreren und kann nur funktionieren wenn man sich gegenseitig kennt, abfragt und vertraut und lesen kann und das nicht nur auf seiten des Menschen sondern auch auf seiten des Hundes. Spurenarbeit ist wie Jagen und führt am ehesten im funktionierenden Team zum erfolg und nicht als sturer Einzelgänger
Der Mensch sollte wieder lernen Teamarbeit auch als Solche zu sehen und zu begreifen und nicht als überzeugter Besserwisser sich nur an von irgend Jemandem für irgend etwas aufgestellten Regeln zu halten die nicht zu seinem Hund und seinen natürlichen Veranlagungen passen. ( Suchverhalten )
Ist in keinem Fall persönlich gemeint aber der Mensch sollte wieder lernen zu verstehen und nicht nur einer sogenannten Regel nach zu laufen und sie von seinem Hund zu verlangen obwohl sie gar nicht zu seiner Veranlagung passt.
Teamarbeit heisst aufeinander im Team angewiesen und sicher zu sein.
Ist wirklich nicht persönlich gemeint
Gruss Roger

chnoepfli

unregistriert

7

Sonntag, 19. April 2009, 21:51

mal eine Frage:
Wusstest du denn auch, wo die vermisste Person langgelaufen ist?
pure neugier....

cindy

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8

Sonntag, 19. April 2009, 21:53

Hallo Roger

Danke für deine Erklärung :)

Zitat

wenn Du genau hingesehen hättest so hättest Du auch gesehen dass ich nie an der Leine korrigiert habe,


Habe ich gesehen ;) Darum habe ich ja nichts geschrieben wegen Leinen Korektur, da es ja keine gab :)
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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Mädy

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9

Montag, 20. April 2009, 07:12

Teamarbeit besteht aus mehreren und kann nur funktionieren wenn man sich gegenseitig kennt, abfragt und vertraut und lesen kann und das nicht nur auf seiten des Menschen sondern auch auf seiten des Hundes. Spurenarbeit ist wie Jagen und führt am ehesten im funktionierenden Team zum erfolg und nicht als sturer Einzelgänger


Da gebe ich Dir recht, gegenseitiges Vertrauen ist wichtig, aber meiner Meinung nach ist beim Trailen klar der Hund der Führer, denn nur er kann den Geruch aufnehmen und deshalb verstehe ich nicht was der Hund bei Dir in dieser Situation abfragen kann/soll....
Meine Meinung ist, dass der Hund beim Trailen selbständig arbeiten muss und wir uns auf ihn verlassen müssen - eben Vertrauen!
Liebs Grüessli Mädy :winke:



10

Montag, 20. April 2009, 08:56

Wenn man den zielsicheren Abgang betrachtet erübrigt sich die Frage ob ich gewusst habe wo es nach dem Abgang hingegangen ist.
Ich habe aber gewusst wo es langgehen soll, lediglich das Ziel kannte ich nicht es war ja ein Training.
Das Abfragen auf dem Trail hat mit dem sehr feinfühligen Aufbau der Hündin zu tun, der uns als Team sehr stark verbindet. In einem freilebenden Rudel würde nie ein Individum einfach ohne absicherung etwas unternehmen da es nie zum Ziel führen würde. So ist es auch hier und hat mit Bestimmtheit nichts damit zu tun dass dieser Hund unsicher sei oder nicht wisse wo es lang geht, sonst würde die Hündin direkten Kontakt zu mir machen, und das tut sie in keiner Weise. ( Blickkontakt erhöt die Sicherheit ) Würde ich in meiner Körpersprache / Körperhaltung auf das Abfragen eingehen dann wüsste sie sofort dass sie etwas falsch machen würde und würde auf meine klar definierten Signale eingehen, da sie es so gelernt hat. Zielsicheres Suchen ist immer sehr differenziert und ist wirklich nicht nach einem Schema zu betrachten, und hat auch nichts mit Sturheit zu tun, da wir ja ein kleines Rudel sind, und aufeinander angewiesen sind. Wer diese Hündin kennt weiss wovon ich spreche.
Auch auf einem Trail bin immer ich der Führer und der Hund macht nur seinen Teil der zum Gruppenerfolg führen soll.
So ich hoffe ich konnte eure Fragen beantworten.

Liebe Grüsse Roger

chnoepfli

unregistriert

11

Montag, 20. April 2009, 11:09

ok.....

Mädy

Sportdoggie

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12

Montag, 20. April 2009, 13:33

@Roger
Du schreibst Deine Hündin sichert/fragt sich bei Dir ab. Was sichert/fragt sie ab? Was "antwortest" Du ihr?
Sorry, aber ich sehe da keine Antwort dass Du Deiner Hündin geben kannst, denn nur SIE weiss wo der Trail langeht. Also meiner Meinung nach verlange ich ein selbstäniges Arbeiten des Hundes beim Trailen und ich vertraue ihm dass er das kann! Auch das kann Teamarbeit sein!
Liebs Grüessli Mädy :winke:



13

Montag, 20. April 2009, 21:53

Hallo Mädy
Ich weiss dass das nicht für alle verständlich ist oder es einfach nicht verstanden werden will, da es über Jahre hinweg anders vermittelt worden ist und man sich nicht die Mühe macht das Rudelverhalten auf der Jagd, sprich ''Spuren'' näher und genauer zu studieren.
Ich versuche es etwas plausibel zu machen.
Wenn ich mit meinem Hund am Trailen bin ist es Teamarbeit, das heisst wir gehen zusammen auf die ''Jagd'' und suchen eine Beute. Wir machen das wie alles zusammen im Team.
Jeder im Rudel hat einen ganz speziellen Job. Der Job des Hundes ist es in diesem Fall seine Nase zu gebrauchen, da ja bekanntlicherweise meine nicht geeignet ist.
Der Rudelführer muss ja auch nicht alles am besten können.
Ein Rudel besteht immer aus unterschiedlichen Spezialisten die im Rudel ihre ganz spezielle aufgabe haben, sei es nun treiben, absichern, oder erlegen auf der Jagd. Der Rudelführer ist in diesem Fall der Jenige der die ganze Jagd leitet und steuert, damit sie zum Erfolg führt, sie führt aber nur zum Erfolg wenn man sich permanent resp. so oft es geht durch Blickkontakt absichert und vergewissert ob sich in der Jagdstrategie nichts geändert hat und das einzelne Rudelmitglied im Jagdverband seinen Job noch zur zufriedenheit des Rudelführers und im Sinne des ganzen Rudels, sprich also zu meiner Zufriedenheit ausführt damit das Rudel einen möglichst hohen Jagderfolg haben kann.
Würde sich ja etwas in der Jagdstrategie ( z.B. Richtungsänderung der Beute ) ändern würde ohne ''Rückfragen / Blickkontakt'' das einzelne Rudelmitglied nutzlos im Verband und der Jagderfolg wäre in Frage gestellt. Egal was ich mit meinem Hund zusammen mache, wir sind immer ein eingespieltes Team.
Würde mein Hund so auf dem Trail reagieren wie es in der Regel von den meisten Hundeführern von seinem Hund abverlangt wird, würde ich an meiner Aufbauarbeit zweifeln und mich fragen wieso mein Hund in meinen Augen kein artgerechtes Verhalten auf ''der Jagd'' im Team zeigt und meine Rudelführung ignoriert, auch wenn nur der Hund weiss wo die Geruchspartikel liegen und wo die Spur ist.
Auf den Nenner gebracht, das in diesem Fall artgerechte Abfragen auf der Spur dient der Sicherheit um sich zu vergewissern dass sich nichts in meiner Zielsetzung sprich Komando ''Such'' geändert hat.
Zu erwähnen wär sicher noch das dieser Hund eine absolut aussergewöhnlich hohe Bindung zu mir hat und auf jede noch so kleine Änderung in meiner Körpersprache oder auch auf das leiseste Kommando meinerseits bei der Arbeit reagiert.
Ich versuche stehts meinen Hund so aus zu bilden und zu führen dass wir zusammen ans Ziel kommen und es seinen Veranlagungen gerecht wird und nicht irgend einer sogenannten alten Regel die schon lange überhohlt ist und nur noch dazu dient den menschlichen Ehrgeiz zu befriedigen.
Es ist doch egal ob der Hund die Nase oben hat oder unten, wenn er so sucht wie es die Natur genetisch veranlagt hat und es für den Hund stimmt, dann stimmt es auch für mich. Reglemente oder Meinungen hin oder her.
Ich hoffe du hast nun einen kleinen Einblick davon bekommen, was ich unter Teamarbeit auf dem Trail verstehe und versuche zu vermittlen.
Nicht mein Ehrgeiz steht im Vordergrund sondern das respektieren von artgerechten ( noch nicht verkümmerten )Verhaltensmustern auch bei der Arbeit mit den Hunden sprich mit dem besten Freund des Menschen.
Auch das kann Teamarbeit sein, entscheiden welches die Richtige für sich und seinen Hund ist muss jeder Hundeführer selber, ich habe mich für meine Variante entschieden.

14

Montag, 20. April 2009, 22:05

@roger: dein link funktioniert bei mir leider nicht, würde deinen Krimi gerne sehen.. :nicken:
Jeder muss mit seinem Hund so arbeiten, wie es für ihn stimmt. Das merke ich mit meinen zwei sehr verschiedenen Hunden auch immer. So wird also jetzt jedes "Gespann" seinen Weg anders gehen. Schlussendlich ist der Erfolg und die Freude das wichtigste, und das sollte auch im Vordergrund stehen, da wir ja keine Ernsteinsätze machen.
Roger, du hast das Trailen als Jagd beschrieben. Die sehe ich für mich ein wenig anders. Das Trailen ist sicher davon abgeleitet, aber der Schluss ist ganz entscheidend geändert.. :winke: Wir "erlegen" unsere Beute ein wenig anders, als ein Rudel das machen würde.

Der Vergleich ist aber sicher richtig. So hat jedes Rudel seine eigene Jagd-Strategie. Bei uns ist es so, dass wir nur wenig Augekontakt mit unseren Hunden provozieren wollen, wir "sprechen" anders auf dem Trail. Da lesen wir den Hund über seine Körpersprache und geben mit unserer Antwort.. (ist etwas schwierig zum beschreiben, sorry.) Das heisst, ich sehe wenn mein Hund am "splitten" ist, oder auf einer Wildspur ect.. dann nehme ich entsprechend Einfluss (ist ja kein Ernsteinsatz) und korrigiere. Ansonsten lasse ich mich leiten. Dies ist für mich auch der speziell schöne Teil an dieser Art der Beschäftigung. :peace:

15

Montag, 20. April 2009, 22:13

Der Link sollte gehen habe es gerade getestet ( Pop up Blocker ) oder Virenscaner einstellen
Etwas einfach ausgedrückt, So lange ich hinter meinem Hund her gehe ohne spezielle Signale meinerseits wess er dass ich seiner Wahrnehmung vertraue und macht somit weiter mit der Suche nach der vermeintlichen Beute.
Liebe Grüsse Roger

pipolino

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16

Montag, 20. April 2009, 22:51

Hey super 7*1 dass du uns deine Arbeit zeigst. Ist sehr spannend, gerade weil hier ja so einige auch trailen.
Wir vermeiden den Blickkontakt auch. Der Hund soll sich den Weg suchen ohne unsere Hilfe. Aber wir sind trotzdem ein Team. Ich gebe dem Hund die nötige Sicherheit durch mein Vertrauen in ihn. So weiss er auch, dass das was er macht ok ist. Bei dir sieht man aber, soweit ich das aus der Hündin lesen kann, dass der Blickkontakt nicht aus Unsicherheit gemacht wird, denn die Hündin läuft ja gleichzeitig weiter und man sieht ihr an, dass sie arbeitet.
Allerdings bei der letzten Abzweigung, wo die Spur links weiter geht, da zeigt sie doch eine gewisse Unsicherheit und du machst zwei drei Schritte nach links und darauf reagiert sie und läuft links. Soll keine Kritik sein. Ich finde es einfach mega spannend, Hunde zu "lesen" und es nimmt mich Wunder, wie du das siehst.
Ich habe noch eine ganz andere Frage: Wieso gehst du nicht hinter deiner Hündin her? Klar, sie sucht intensiv einmal links, dann wieder rechts usw. Das ist ja auch das schöne am Trailen, dass jeder Hund seine eigene Art zu arbeiten hat. Aber du gehst immer auf dem Weg. Wenn bei uns ein Hund so sucht, gehen wir halt auch im ZickZack hinterher.
Nochmals Danke, dass wir dich so "zerpflücken" dürfen :nicken:

17

Dienstag, 21. April 2009, 07:09

Das Zick Zack suchen beschrenkte sichauf ca 3 meter und wenn du hinter dem Hund stehst sieht es anders aus als auf Distanz. Da ich mein Hündin genau kenne, weiss ich ja auch wann und wie ich reagieren muss. Und so kann ich ich auch auf eine einmal angedeutete Suchrichtung eingehen und sie in ihrer Suche so bestätigen da es sich ja auch um Training handelt. Würde ich bei so kurzen Richtungsänderungen das gleiche machen wie mein Hund würde ich bei diesem Hund mehr Unsicherheit als Sicherheit vermitteln, da sie ein sicher nicht sehr alltägliches Suchverhalten hat und es von mir als Hundeführer viel Einfühlungsvermögen abverlangt damit ich sie nicht in ihrer Arbeit behindere, da sie sehr auf mich eingeht. Darum versuche ich auch stehts genug Distanz zu ihr zu halten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Roger« (21. April 2009, 08:51)


Mädy

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18

Dienstag, 21. April 2009, 16:16

@Roger
Danke für Deine ausführlichen Erklärungen. Ich denke auch dass es das wichtigste ist, dass es primär für Hundeführer und Hund stimmen muss!
Und wie sagt man so schön: "Viele Wege führen nach Rom!"
Liebs Grüessli Mädy :winke:



cindy

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19

Sonntag, 26. April 2009, 14:05

@Sisco

Zitat

bin schon gespannt wie es mittwoch gehen wird. freue mich auf jeden fall auf unsere erste mantrailstunde


Und? Hat es dir und Sisco gefallen? Was habt ihr schon gelernt?
Erzähl ein biesschen :)
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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Sonntag, 26. April 2009, 15:42

Und? Hat es dir und Sisco gefallen? Was habt ihr schon gelernt?
Erzähl ein biesschen


ja, uns beiden hat es sehr gefallen :good: wir haben zwei kürzere und einen etwas längeren trail gemacht. beim ersten und auch längeren, hatte sisco schon mühe, da er nicht wusste, was er genau zu tun hat. dummerweise gabe es no ein missverständnis, die gesuchte person nicht da langelaufen ist wie vorher besprochen. dank den funkgeräten, konnten wir dieses problem beheben und als sisco die spur wieder aufgenommen hat, zeigte er dies in einen schönen tempo. die beiden anderen spuren hat er super gelöst :spass:

nur etwas lustiges ist mir noch in den sinn gekommen. ich habe ja als kind bereits agility erfunden, in dem ich mit meiner deutschen schäferhündin in unserem garten einen parcours selber gebastel habe und ihn mit leika gelaufen bin. als jeweils meine cousine bei uns in den ferien gewesen ist, habe wir uns immer wieder gegenseitg versteckt. mit leika an der leine haben wir uns auf die suche, nach der versteckten person zu suchen. als habe ich wohl auch mantrail erfunden... :hihi: