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Linie1

Schnupperdoggie

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21

Sonntag, 19. November 2017, 19:18

Das ein Welpe viel Arbeit gibt ist mir bewusst. Hundeschule, etc. kriegt er auf jedenfall.
Aber auf die Dauer würde ich eben sagen pro Tag 1 Stunde Spaziergang resp. Velofahrt, Reiten oder Spazieren. Nebenbei klar gibt es mal viel mehr, weniger natürlich nicht. Unser Garten ist gross und da kommen Spielzeit, etc. natürlich noch dazu. Zudem bin ich eben oft im Stall und da ist er auch immer dabei.
Also schon noch nicht so, nur 1 Stunde Spazieren und sonst soll oder muss er pennen....

Linie1

Schnupperdoggie

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22

Sonntag, 19. November 2017, 19:20

FB, Du meinst Facebook oder?
Bin ich nicht angemeldet und möchte das im Moment auch nicht.
Manchmal wäre es praktisch.

Snowdog

Schnupperdoggie

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23

Sonntag, 19. November 2017, 20:03

Ich persönlich finds trotzdem eindeutig zuwenig. Garte oder auch Stall ersetzt keine Spazierzeit. (Wie gesagt meiner Meinung nach nicht nur für einen Dalmi zu wenig...)

Mojito03

Streunerdoggie

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24

Sonntag, 19. November 2017, 20:05

Ich finde eine Stunde auch zu wenig, meine Meinung.
Roh macht Froh und verleiht Flügel !!!!!!


Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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25

Sonntag, 19. November 2017, 20:33

ich habe sprinter, die wollen keine ewig langen spaziergänge machen. trotzdem würd 1 stunde auch ihnen nicht genügen. selbst jetzt im alter sind wir mind. das doppelte unterwegs (die strecken haben sich einfach verkürzt die wir in der zeit zurück legen). dazu kam früher huschu etc. ich kenne mehrere dalmis und die sind als kutscherhunde nun mal lauffreudig. jagdtrieb ist kaum ein thema, dafür haaren sie halt wirklich abartig (sonst könnte ich mir den auch vorstellen, eben weil ich gern einen etwas ausdauernden hund wünschen würde für die zukunft). meine nachbarn haben einen rüden und der arme kerl kommt kaum ausserhalb des gartens und ist auch viel zu dick. da frag ich mich wofür man überhaupt einen hund hält...
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Darcyschatzi

Schnupperdoggie

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26

Sonntag, 19. November 2017, 23:19

Ich hab das Gefühl, da könnte aneinander vorbei geredet werden ;) . Meinst du 1 Stunde am Stück und dann noch so die "Versäuberungsrunden" am Morgen und Abend? das ist eben was anderes als insgesamt über den Tag verteilt 1 Stunde.
Die Dalmatiner die ich bis jetzt so kennengelernt habe waren eher Windhundemässig veranlagt, also mal richtig sprinten und dann richtig, dafür nachher die reinsten Coachpotatoes :biggrin: Aber da gibt es wohl auch verschiedene "Lösungsmethoden", die einen Besitzer machen langsamere dafür längere Wanderungen, die anderen wählen die schnellere und kürzere Methode (Fahrrad, joggen, Reiten).
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

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Schnupperdoggie

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27

Montag, 20. November 2017, 08:23

Ja da hast du vielleicht recht. Ich bin nicht die träge und langsame. Ich habe jetzt auch und immer noch ein Powerpaket. Und wenn ich gehe, dann ist es ein Spaziergang von 1 Stunde am Stück aktiv.
Dazu noch Spiel im Garten und normale Versäuberung. Ein Junghund sowieso noch mehr. Ich rede wenn er ausgewachsen ist.
Aber ein Dalmi braucht Bewegung, vermutlich eben noch mehr als ein Deutscher Pinscher

Linie1

Schnupperdoggie

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28

Montag, 20. November 2017, 08:34

Noch etwas. Wenn ich bei uns im Dorf schaue, und wir haben seeehr viele Hunde, dann werde diese alle sehr viel weniger bewegt als unsere 13 1/2 Hündin. Ich denke viele nehmen das leider nicht so ernst. Die gehen villeicht 3x im Tag Gassi gehen und das jeweils in langsamem Marsch 20 Minuten.
Aber ich kaufe nur eine Hunderasse wenn ich dieser gerecht werde. Die meisten machen sich wohl nicht soviele Gedanken wie ich.

catba

Alphadoggie

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29

Montag, 20. November 2017, 08:49

du musst nicht auf die andern schauen, was du mit deinem Hund machst ist wichtig...ich spühre eine gewisse Unsicherheit und das wäre dann der falsche Zeitpunkt :gruebel1:

Darcyschatzi

Schnupperdoggie

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30

Montag, 20. November 2017, 10:24

Ich hab die Erfahrung gemacht, das man (solange man sich wirklich dafür interessiert) automatisch die nötige Beschäftigung rausfindet. Da nimmt man sich vor nie zu joggen, zu wandern und findet sich plötzlich beim bergaufstieg wieder :biggrin:
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

Tabasco

Sportdoggie

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31

Montag, 20. November 2017, 10:40

Ich hab die Erfahrung gemacht, das man (solange man sich wirklich dafür interessiert) automatisch die nötige Beschäftigung rausfindet. Da nimmt man sich vor nie zu joggen, zu wandern und findet sich plötzlich beim bergaufstieg wieder :biggrin:

Genau! :good: Ich dachte vor gut 10 Jahren auch, dass ich mir einen Hund hole, um mit ihm weit mehr zu machen (Hundesport und Aktivitäten), als es dann tatsächlich mit diesem Individuum möglich war. Man passt sich in solchen Dingen meist automatisch dem Hund an. Muss man ja, wenn man dem Hund ein zufriedenes Leben bieten will.

Snowdog

Schnupperdoggie

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32

Montag, 20. November 2017, 12:06

Tja nur weil die anderen es so machen... :S Finde ich jetzt etwas schwach :pfeifen: Als meiner Meinung ist 1 Und 2 kleine Versäuberungsrunden (auch mit im Spiel im Garten) definitiv zu wenig, wie bereits gesagt. Hunde wollen sich bewegen, klar können sie sich ein Stück weit anpassen, aber wenn man nicht mindestens 2h am Tag mit den Hunden spazieren/Rad fahren etc. möchte ( also als Regel, Ausnahmen gibt es selbstverständlich), verstehe ich nicht, warum man sich einen Hund hält. :peinlich:

cindy

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33

Montag, 20. November 2017, 12:13

Snowdog DU hast Hunde die wollen und vorallem DU willst :smile:
Aber es gibt Hunde die sind mit weniger zufrieden. Auch bei Hunde in Bewegung ist, meiner Meinung nach, weniger ist mehr
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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Anne

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34

Montag, 20. November 2017, 14:26

Naja, ich finde, es gibt sicher Hunde, die auch mit 1 Stunde Spaziergang gut auskommen, aber ein Dalmatiner ist halt ein ausgesprochener Laufhund, der ist genetisch genau dafür gebaut.. 4 Stunden finde ich jetzt auch nicht unbedingt nötig, aber mein Bauchgefühl sagt dann doch, dass 1 Stunde eher etwas knapp ist und dann eine weniger lauffreudige Rasse vielleicht eher geeignet wäre.

Abgesehen von der Länge kommt es ja aber auch noch drauf an, wie der Spaziergang aussieht. Mit Mairin zB ging ich zu Zeiten, als sie wirklich im besten Alter war, 2x täglich raus, 1x eine (gute) Stunde und einmal 30-40 Minuten, versäubern sonst konnte sie sich im Garten (keinen expliziten Bisi-Runden), also auch nur knapp 2 Stunden täglich. Mindestens einer der Spaziergänge war aber verbunden mit Übungen, Erziehung, Spiel, Schnüffelspass, Waldagility etc, nicht einfach nur vor sich hin marschieren (streckenweise natürlich auch, aber immer wieder mit Bespassung dazwischen). Und zusätzlich war ich 2 bis 3x die Woche auf dem Hundeplatz für verschiedene Trainings, an solchen Tagen gabs dann zusätzlich nur einen Spaziergang von ca. einer Stunde.

Allerdings sind Aussies natürlich eher kopf- als beinlastige Hunde, sie können weit, aber ich glaube, Aussies denken lieber als sie laufen ;) Und sind von daher vielleicht etwas anders gepolt als Dalmatiner und meine Meinung daher nicht wirklich repräsentativ :d
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

erica

Sportdoggie

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35

Montag, 20. November 2017, 15:10

Also ehrlich ich kenne niemanden in meinem Freundeskreis, der mit seinem Hund länger als 1 Stunde spazieren geht. Und dabei handelt es sich alles um Arbeitshunde (Malinois, Holländer, DS). Alle Hunde sind sehr ausgeglichen und machen keineswegs einen unglücklichen Eindruck. Jedoch wird mit allen im Sport trainiert. Für mich ist der Spaziergang sowieso nicht da, um den Hund körperlich komplett auszupowern, sondern eher um ihm seine Freiheit zu lassen, Gerüchen nachzugehen.

Ich persönlich gehe einmal täglich zwischen 1.15 h und 1.45 h laufen. Gassirunden gibt es nicht, da ich einen grossen Garten habe. Dieser Spaziergang ist rein zum Vergnügen. Mein Hund geniesst es, den diversen Gerüchen nachzugehen und seine Freiheit zu haben. Bespasst wird er da nicht. Zum Auspowern resp. Konditionstraining gehen wir 3 mal wöchentlich joggen und/oder biken. Im Sommer schwimmt er täglich. Seinen Geist und Körper trainiert er im Ring-Training zweimal wöchentlich.
Mein Hund ist ausgeglichen, ruhig und zufrieden.

Ich denke jetzt nicht, dass ein Dalmatiner mehr braucht als ein Malinois. Lieber einen Hund den ganzen Tag bei sich haben und vielleicht "nur" 1 Stunde laufen gehen, als sich einen Hund anzuschaffen und schon vorher einen Hüteplatz suchen!!!Das finde ich dann voll daneben.

Tabasco

Sportdoggie

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36

Montag, 20. November 2017, 15:26

Lieber einen Hund den ganzen Tag bei sich haben und vielleicht "nur" 1 Stunde laufen gehen, [...]

Genau das denke ich auch. Mein Hund (und sein Vorgänger, und sein Vorvorgänger) ist am glücklichsten, wenn er bei seinen Menschen sein kann. Natürlich braucht er Auslastung, aber das kann bei meinem z.B. ebensogut 2 Stunden Gartenwache sein. Oder die "Mithilfe" im Haushalt. Oder das viertelstündige Schnüffeln ums Auto rum an einem unbekannten Ort.

cindy

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Doggie(s): Cockerspaniel Rüde Charly und im Herzen für immer Cindy

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37

Montag, 20. November 2017, 16:19

@Erica und Tabasco

3%9

Ich sehe es jetzt grad bei Charly, da ich 2 Wochen Spital war und seit über 2 Wochen wieder zu Hause. In den 2 Wochen wo ich im Spital war, kam Charly schon raus, aber nicht länger als 1 Stunde am Stück und das nicht jeden Tag. Da gabs auch Tage da kam er 3 -4x je ca. 15 Min. raus. Und auch als ich da war, kam er leider noch nicht so raus, aber ihm war es echt egal. Er schlief immer in meiner Nähe. Ich denke auch, das ihm wichtiger war bei mir zu sein, statt x Stunden laufen zu gehen. Heute waren wir wieder 1 Stunde mit dem Rad an unserem Bach und ja er rannte und schnüffelte nur so drauflos :biggrin:
Was ich damit sagen will, ein Hund passt sich voll an uns Menschen an und ich glaube nicht, das er sehr traurig ist, wenn er nicht 4 Stunden rauskommt.
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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Lagotto

Sportdoggie

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38

Montag, 20. November 2017, 17:21

Sehe es auch so wie erica und handhabe das genau so.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Snowdog

Schnupperdoggie

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39

Montag, 20. November 2017, 18:01

@erica
Aber eben: du lastest ihn zusätzlich aus mit joggen, Bike, Ringtraining etc.
Wenn ich es hier aber richtig verstanden habe wäre dann Velo oder reiten statt des Spaziergangs. Bei uns ist es so, dass wir sicher mindestens 1.5 spazieren, auch wenn wir an diesem Tag trainieren (und nicht Training statt Spaziergang, wobei wir an trainingsfreien Tagen natürlich länger spazieren gehen.) Und ja spazieren ist bei uns auch mehrheitlich „Freizeit“.
Aber nur 1Stunde spazieren (oder Rad fahren/Reiten) und sonst einfach bisschen spielen im Garten oder im Stall dabei sein, halte ich schlicht für zu wenig.

erica

Sportdoggie

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40

Montag, 20. November 2017, 19:06

Ich hab’s so verstanden, dass das reiten etc. Zusätzlich zum Spaziergang wäre.
Und ja, es kommt bei mir vor allem im Sommer durchaus vor, das der Spaziergang wegen Training morgens wegfällt. Bei unseren Tagestemperaturen waere ein Spaziergang ab Mittag Quälerei. Da bevorzugen wir ( Hund und ich) ein kühles Bad.