Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: doggies.ch - das Hundeforum der Schweiz. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Hundesucher

unregistriert

1

Donnerstag, 22. September 2011, 14:40

Wie lange kann ein Hund alleine sein?

Halllo Miteinander
Ich, also meine Familie und ich beschäftigen uns seit längerem mit dem Thema Hund. Wir wissen jedoch nicht ob die Zeit für einen Hund ausreicht.
Ich arbeite jeweils von 8 Uhr am Morgen bis um ca. 12 Uhr (Mo-Do) und am Donnerstag Nachmittag jeweils von 14 Uhr bis ca 17 Uhr. Während diesen Zeiten währe der Hund alleine. (natürlich kein Welpe) Ist das für einen Hund in Ordnung?
Lg Der Hunde Sucher!

Hundesucher

unregistriert

2

Donnerstag, 22. September 2011, 14:42

Sry ich kenne mich in foren nicht so gut aus! Wegen dem br br!

lexa

Alphadoggie

Beiträge: 2 857

Doggie(s): lexa(DSH) für immer ganz fest in meinem herzen / västgötas : tejscho+noak / Lapinporokoira : Arve

  • Nachricht senden

3

Donnerstag, 22. September 2011, 14:47

hi hundesucher


schön das du ins doggies gefunden hast.

stell dich doch bitte erst vor......

klick hier


.....dann oben rechts thema erstellen.... :smile: :good:
es liebs grüessli,
esthi mit tejscho, noak, arve und für immer in ihrem herzen :
lexa

gioia

Admindoggie

Beiträge: 5 213

  • Nachricht senden

4

Donnerstag, 22. September 2011, 14:53

ich habe dir die "br" mal entfernt und den thread hierherverschoben.

wie lexa bereits erwähnt hat, bitte stelle dich doch noch vor.

zu deiner frage: theoretisch kann das dein hund, natürlich nach an-/eingewöhnung, schon. die meinungen beim thema "wie lange kann man einen hund alleine daheimlassen" sehr weit auseinander.

hier gibts z.b. einen thread dazu: arbeiten und hund / wieviele stunden ist der hund allein daheim?
Viele Grüsse,
Gioia

Hundesucher

unregistriert

5

Donnerstag, 22. September 2011, 14:55

Danke viel mal !!!
lgg Hundesucher

Hundesucher

unregistriert

6

Donnerstag, 22. September 2011, 17:15

Nun haben wir noch ein zweites problemchen. wir finden leider keinen hund in der nähe der nicht zu gross ist, einen guten charakter hat, für Anfänger geeignet ist, erwachsen ist, mit dem man agility betreiben kann und Papiere hat. er sollte auch nicht zu alt sein da wir ihn doch noch einige jahre behalten wollen. Bei den Tierheimen in der Nähe ist auch kein passender Hund zu finden. <img src="wcf/images/smilies/crying.png" alt=";("> Kennnt ihr vielleicht eine Plattform der schweiz bei der Hunde vermittelt werden (nicht aus dem ausland).<br><br>Noch eine zweite Frage gibt es jemanden der den Hund auch so lange alleine zuhause lässt und das problemlos funktioniert?<br><br>ich freue mich eure antworten zu lesen <br>Hundesucher <img src="wcf/images/smilies/nicken.gif" alt=":nicken:">

Helene

Alphadoggie

Beiträge: 1 229

Doggie(s): Beauci

Wohnort: BE

Beruf: Vergnügen

  • Nachricht senden

7

Donnerstag, 22. September 2011, 18:37

Du wirst noch ein paar weitere Probleme bekommen. Zum einen sind eierlegende Wollmilchsäue eher selten. Zum anderen ist die Abgabepraxis in Tierheimen recht streng - wenn die etwas von berufstätig oder gar von Kindern hören, kriegst Du an vielen Orten schon gar keinen Hund. Mach Dich also auf einige Absagen gefasst.

Was Du suchst, dürftest Du noch am ehesten bei einem Züchter finden - einen Rückläufer oder ein zurückbehaltenes, nun doch nicht zuchttaugliches Tier. Von daher würde es sich anbieten, entsprechende Rasseklubs anzufragen.
Signaturen sind doof! Solche mit Banner erst recht! Aber wer sie nicht mag, hat sie ja ausgeschaltet...
Also stelle ich für die anderen hier mein Banner hin - klick darauf, dann öffnet sich ein neues Fenster mit meiner genialen und ultivmativ tollen Homepage von globalem Interesse!



Hundesucher

unregistriert

8

Freitag, 23. September 2011, 06:47

Danke viiiel mal!!!

Kann man bei einigen Züchtern fragen ob sie ein welpe zurück behalten können?
glg :?:

9

Freitag, 23. September 2011, 15:56

also ich sehe es jetzt auch mit meiner 6monat alten Hündin, die kann ich höchstens 2 Stunden momentan noch alleine lassen, ich denke das muss man langsam aufbauen, mein verstorbener Hund konnte gut von 20.45 - 07.30 alleine zuhause bleiben... da ging ich vorher noch richtig mit ihm laufen und dann gleich wenn ich nachhause kam... der welpe muss ich noch zu meiner mama geben wenn ich mehr als 2 Stunden weg bin....mein Ziel ist es das sie von 07.00- 12.30 allein zuhause bleiben kann.... damit sie nicht immer weg muss wenn ich arbeite...ausser bei Nachtarbeit...

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

Beiträge: 3 734

Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

  • Nachricht senden

10

Freitag, 23. September 2011, 19:45

ich arbeite nur nachtdienst, 4 nächte pro monat. dann ist mein freund zuhause. im moment weilt er in den USA daher bringe ich die hunde zu einer sitterin, ich würde sie nie die ganze nacht alleine lassen. meine sind erwachsen aber länger als 3 stunden waren sie, glaube ich, nie alleine.

sie können sehr gut allein bleiben und dank hundetüre auch jederzeit in den garten. zudem sind sie ja ein rudel. manchmal nehme ich auch nur eine mit und zwei bleiben zuhause. eine alleine lasse ich nie zuhause.

@hundesucher: warum muss der hund papiere haben?
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Hundesucher

unregistriert

11

Montag, 26. September 2011, 12:27

weil ich sonst angst hätte dass er krank ist

Nickquenim

Alphadoggie

Beiträge: 4 110

  • Nachricht senden

12

Montag, 26. September 2011, 13:25

weil ich sonst angst hätte dass er krank ist


Was ist denn das für ne Aussage? :ssorry:

Im Ernst, glaubst du wirklich, rassenreine Hunde seien gesünder als Mischlinge oder Hunde ohne Papiere? Mit Sicherheit nicht!

Helene

Alphadoggie

Beiträge: 1 229

Doggie(s): Beauci

Wohnort: BE

Beruf: Vergnügen

  • Nachricht senden

13

Montag, 26. September 2011, 13:32

Im Ernst, glaubst du wirklich, rassenreine Hunde seien gesünder als Mischlinge oder Hunde ohne Papiere? Mit Sicherheit nicht!

Doch. Unter der Voraussetzung, dass der Hund aus einer guten Zucht stammt - da müssen seine Eltern nämlich eine ganze Reihe gesundheitlicher Tests überstehen, was die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachwuchs gesünder ist als der durchschnittliche Hund, logischerweise erhöht.

Was nicht heissen soll, dass ich die Existenz schwarzer Schafe auch bei den SKG-Züchtern negiere.
Signaturen sind doof! Solche mit Banner erst recht! Aber wer sie nicht mag, hat sie ja ausgeschaltet...
Also stelle ich für die anderen hier mein Banner hin - klick darauf, dann öffnet sich ein neues Fenster mit meiner genialen und ultivmativ tollen Homepage von globalem Interesse!



Psovaya Borzaya

Alphadoggie

Beiträge: 3 734

Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

  • Nachricht senden

14

Montag, 26. September 2011, 14:09

ich find die aussage auch etwas merkwürdig...

ich fragte, weil ja nur ein erwachsener hund in frage kommt, anscheinend. erwachsen und papiere, das dürfte eher schwer sein. ich kenne zwar auch züchter, die manchmal erwachsene tiere abzugeben haben, oft aber an solche, die schon mal tiere von dieser zucht hatten oder sonstwie erfahrung mit der entsprechenden rasse. im tierheim gibt es doch sehr selten hunde mit papiere, selbst wenn sie welche hatten ursprünglich. oftmals werden die papiere ja einfach nicht mitgegeben, wenn man einen hund ins tierheim "abschiebt" um nicht rausfinden zu können, woher er ursprünglich stammt, spuren "verschleiern".

und natürlich wird ein züchter nicht einfach einen welpen "zurückbehalten" um ihn aufzuziehen für jemand anderen.

bei vielen rassen gibt es die "in not geraten"-seiten, zb. borders in not, schäfer in not, doggen in not... lohnt sich zu googeln. diese haben dann manchmal auch papiere, nicht immer aber seriöse SKG und nicht immer sind diese auch ganz gesund (zb. HD beim schäfer würde dann gegen agility sprechen, etc).

mir kommt es so vor, als wäre es nicht schlecht, sich nochmals ganz genau gedanken zu machen... nicht in erster linie "was soll der hund alles erfüllen und schon mitbringen/können" sondern in erster linie "was kann ich dem hund bieten, damit es für diese rasse auch passt und artgerecht ist".
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Nickquenim

Alphadoggie

Beiträge: 4 110

  • Nachricht senden

15

Montag, 26. September 2011, 15:07

Doch. Unter der Voraussetzung, dass der Hund aus einer guten Zucht stammt - da müssen seine Eltern nämlich eine ganze Reihe gesundheitlicher Tests überstehen, was die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachwuchs gesünder ist als der durchschnittliche Hund, logischerweise erhöht.

Was nicht heissen soll, dass ich die Existenz schwarzer Schafe auch bei den SKG-Züchtern negiere.


Ich weiss schon was du meinst mit den Tests. Doch ich kenne leider auch viel anderes (von SKG Züchtern). Deswegen meine Aussage.

Ich bin der Meinung, dass solche Tests z.B. Krebs nicht ausscheiden o.ä. Krankheiten. Es geht doch bei denen meistens um die Gelenke, Augen und Ohren. Korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege.

Hundesucher

unregistriert

16

Montag, 26. September 2011, 15:19

Sry, dass ich euch mit meiner aussage etwas schokiert habe, aber ich meine auch das mit den Tests :smile: :thumbup:

Hundesucher

unregistriert

17

Montag, 26. September 2011, 15:20

natürlich mit dem Krebs hast du recht auf diese Idee bin ich gar nicht gekommen. Danke! :zwinker:

Nickquenim

Alphadoggie

Beiträge: 4 110

  • Nachricht senden

18

Montag, 26. September 2011, 15:39

Kein Problem.

Ich dachte da nur an meine Rassenreine Malihündin mit Papieren, die hatte zB eine Gebärmuttervereiterung und musste Notoperiert werden. Zudem hat sie viel zu lange Beine (könnte im Alter Probleme geben, hatte sie im Wachstum auch).
Der Mischlingshund meiner Eltern hatte bisher nie etwas "grösseres". Darum meine ich, im grossen und Ganzen bin ich einfach nicht überzeugt (ist meine pers. Meinung), dass diese "gesünder" sind.

erica

Sportdoggie

Beiträge: 1 392

  • Nachricht senden

19

Montag, 26. September 2011, 16:25

Ich dachte da nur an meine Rassenreine Malihündin mit Papieren, die hatte zB eine Gebärmuttervereiterung und musste Notoperiert werden. Zudem hat sie viel zu lange Beine (könnte im Alter Probleme geben, hatte sie im Wachstum auch).


Was bitte hat eine Gebärmuttervereiterung mit Papieren zu tun. Das ist doch keine Erbkrankheit! Mit den diversen Tests versucht man doch lediglich Erbkrankheiten zu eliminieren, was auch gut ist. Wieso sollten zu lange Beine im Alter Probleme geben? Im Wachstum ja, aber das waren woll nicht die zu langen Beine, sondern eher ein zu schnelles Wachstum (was man übrigens mit entsprechender Ernährung beinflussen kann)

Erica

Nickquenim

Alphadoggie

Beiträge: 4 110

  • Nachricht senden

20

Montag, 26. September 2011, 16:39

@Erica: Du hast mich falsch verstanden, ich rede ALLGEMEIN von Krankheiten, nicht nur von Erbkrankheiten.