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cindy

Admindoggie

  • »cindy« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 892

Doggie(s): Cockerspaniel Rüde Charly und im Herzen für immer Cindy

Wohnort: Schweiz

Beruf: Hausfrau, Randstundenbetreuungsperson in der Schule

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1

Mittwoch, 14. März 2012, 10:11

Was soll euer Hund im Altag können

Hallo Foris

Mich würde interessieren, was euer Hund im Altag können muss um Gesellschaftstauglich zu sein? Was sind eure Ansprüche an euer Hund und wie trainiert ihr um an euer Ziel zu erreichen?
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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Bluenote

Admindoggie

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Doggie(s): *Shirin* Schnauzer-Mix *Púka* Border Terrier

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2

Mittwoch, 14. März 2012, 10:49

Shirin: Kein Kommentar. :d

Yanchi: Kann alles, müssen nichts mehr trainieren. :kaug: :hihi:

Na ja. Bei meinen zwei Hunden driftet das komplett auseinander. Bei Shirin bin ich um jeden einigermassen ruhigen Spaziergang froh, gesellschaftstauglich im Sinne von "mich mit ihr unter Leute mischen", ist sie noch lange nicht und wird es vielleicht auch nie sein. Bei ihr bin ich vollends damit zufrieden, wenn wir einfach einigermassen anständig unsere Runden drehen können, sie sich in der Wohnung anständig verhält (macht sie) und ich mit ihr die Hundeschule besuchen kann (kann ich) und wir tendenziell eher Fort- als Rückschritte machen.

Yanchi kann mehr, als ich von einem Hund erwarte, damit ich ihn als alltagstauglich bezeichne. Theoretisch könnte ich sie überallhin ohne Leine mitnehmen (mache ich aber nicht) und mir fällt keine Situation ein, der sie nicht gewachsen wäre. Sie ist einfach mit dabei und ich wüsste nicht ein einziges Problem. Freundlich, ruhig, unauffällig, herzig, gehorcht auf's Wort...genau so, wie sich die Leute die Hunde wünschen. :d Da habe ich aus gesellschaftstauglicher Sicht einen wirklichen Traumhund. :love:

Ganz allgemein möchte ich von meinem Hund, um ihn als alltagstauglich zu bezeichnen, dass wir nicht auffallen, wenn ich mich mit ihm unter Leuten bewege und wenn, dann positiv. :smile:

Leinenführigkeit finde ich toll, gerade z.B. in der Stadt. ÖV-Tauglichkeit. Ruhiges Verhalten an öffentlichen Plätzen wie Restaurants oder Wartehäuschen. Freundliches und unaufdringliches Verhalten gegenüber den Menschen, denen wir begegnen. Anständiges Kreuzen von anderen Hunden. Irgendwo mal kurz ruhig warten können.
Das sind so die Punkte, die für mich erfüllt ein müssen, damit ich mich gesellschaftstauglich fühle mit meinem Hund. Alles weitere sind für mich Zückerli, die einfach Spass machen. :smile:

Z.B. bin ich mit Yanchi mal Bahn gefahren, als einem älteren Herrn der Kugelschreiber davon gespickt und ein Stück weit entfernt wieder gelandet ist. Da meinte er spasseshalber, dass Yanchi doch nun so nett sein könnte, ihm den Stift zu holen. Da meinte ich, dass sie das natürlich überaus gerne für ihn tun würde und er meinte, ja dann, soll sie das doch mal machen. Und ich habe sie den Stift holen lassen und alle fanden es entzückend. :d
Und einmal habe ich auf den Zug gewartet und neben mir sass eine alte Dame im Rollstuhl mit einer Betreuerin. Und wir sind ins Gespräch gekommen und dabei kam raus, dass die Frau vor kurzem ihr uraltes Pudeli einschläfern lassen musste und das ihr letzter Hund war und sie so traurig sei seit dem und die Momente so vermisse, wo sie ihren Hund auf dem Schoss bei sich gehabt habe. Und dann hat sie gefragt, ob Yanchi gerne auf dem Schoss sitze und ich meinte ja, ab und zu schon. Und dann hat sie gesagt "aber bei mir wohl nicht...oder...?" :hihi: und ich meinte "oh, doch, wenn Sie wollen, dann sitzt sie gerne bei Ihnen". Und dann hat sie gestrahlt und mit den Händen auf ihre Knie geklopft und gesagt "hopp, komm rauf" und Yanchi sprang zu ihr auf den Schoss. Und da sass sie dann bis unser Zug kam und die Frau hat Yanchi gestreichelt war total glücklich.

Sowas ist überhaupt nicht nötig...kann aber zur einen oder anderen witzigen oder berührenden Situation führen und das Herz der Leute für Hunde ein bisschen weiter öffnen. :smile:
Von daher bin froh, liebt Yanchi ausnahmslos alle Menschen, hat keine Berührungsängste und beherrscht allerlei Unnötiges, aber manchmal Witziges oder Nützliches.

So, abgeschweift. :d

Ich kann gar nicht mehr sagen , wie ich sie trainiert habe, damit sie so gesellschaftstauglich ist, wie sie ist...sie IST einfach so. Sie war von Anfang an einfach dabei, fröhlich, freundlich, angstfrei, hat sich angepasst...und arbeitet einfach schaurig gerne und mag es, wenn die Leute sich freuen, weil sie irgendwas zeigen darf.

Ich glaube, Yanchi ist das, was man "Once in a lifetime"-Hund nennt. Man liebt ja alle seine Hunde und alle ganz fest und jeden auf seine Weise...aber manchmal gibt's da einen, bei dem man etwas spürt, das ganz, ganz besonders ist. Eine Verbindung, die so speziell ist, dass man weinen könnte, wenn man diesen Hund anschaut. Etwas Unbenennbares, Starkes, Aussergewöhnliches. Etwas, von dem man weiss, dass es einem so nie mehr begegnen wird.
Und so ein Hund ist Yanchi für mich. :0herzsm0: :0herzsm0: :0herzsm0:
And when the time comes, remember that dogs never die. They are sleeping in your heart.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bluenote« (14. März 2012, 10:56)


inhii

Alphadoggie

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Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

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3

Mittwoch, 14. März 2012, 11:43

Also ich denke, dass man den Perfekten Hund kaum hinkriegt. Jedem ist was anderes wichtig.

Ich persönlich finde mich mit paar Sachen (die besser sein könnten) ab weil das Training im Verhältis zum Endprodukt zu viel Aufwand macht. Beispiel das Jagen. Klar, hätte der Hund danach mehr Freiheiten aber 100% werde ich einem jagenden Hund niemals es ganz abgewöhnen können so dass ich sie überall unbeschwert frei lassen kann. So ist mir der Aufwand schlicht zu gross, geniese ich die Zeit wo als Training drauf gehen würden anders. Ich kann sie gut mit dem Sport auslasten und die Rasse sind eher ruhige Hunde.

Dann auch das Leinenlaufen, geht gut auf gewisse Distanz und wenn ich mich drauf konzentriere. Sobald ich mit Jemandem rede oder so, ist einfach immer der Zug drauf aber der ,,normale,, Zug wo die Leine gespannt ist, stört mich nicht. Gerupfe an der Leine toleriere ich aber nicht, ausser beim Sport. ;) :d

Im Restaurant wiederum will ich Ruhe und so ist es auch. Ich gehe nicht viel aber wenn dann müssen sie einfach still liegen und warten können und gut ist. Das bin ich sehr froh drum. :thumbsup:

In die Stadt nehme ich sie gar nicht mit, wozu auch? Da bleiben sie Zuhause. Und da ich ein Auto habe, müssen sie nie ÖV fahren. Diuni hat es schon 3-4x gemacht als erwachsener Hund ( habe es als Welpe nie geübt) und es war überhaupt kein Problem. Sie war ruhig und ich konnte Tram fahren. usw. Pyri ist noch nie was gefahren aber ich bin der Meinung wenn der Hund ein Grundvertrauen hat kann man mit ihm dann überall hin. Mit der vorherigen Hündin bin ich teils sogar mit ÖV 3 Std. ins Ferienhaus gefahren. Selbst mit der Katze dazu und Hunde nehmen an im Zug war es überhaupt kein Problem. :d

Dann sollten sie halt nicht jeden Menschen anknurren oder gleisch schnappen wollen. Meine machen das nicht aber Rassetypisch weichen sie aus und das dürfen sie auch. Es ist dann meine Aufgabe die Menschen fern zu halten wenn der Hund nicht will. Aber ich würde es auch nicht akzeptieren wenn doch mal einer die betatscht sie gleich austicken. Sie dürfen dann einen Hechsprung zur Seite nehmen. oder so...

Etwas Gehorchsam wäre ja auch nicht schlecht. ;) Auch meine müssen gehorchen auch wenn sie zu 90% an der Flexi sind. Flexi = Frei und sie werden abgerufen wie wenn keine Leine dran ist.

Alleine Zuhause bleiben wäre auch nicht schlecht. Obwohl meine praktisch nie alleine sind, können sie wohl auch mal warten zu Hause. Es gibt immer Situationen (Artzbesuch) wo man sie nicht mitnehmen kann und der Aufwand zu gross ist sie bei der Familie ab zu liefern. ;)

Habe ich was vergessen? Also meine Hundis sind lange nicht perfekt. Aber mit gewissen Sachen kann ich mich arangieren und andere klappen gut. :thumbsup:

Paws and Wheels

unregistriert

4

Mittwoch, 14. März 2012, 15:58

Vielleicht müsste man auch erst "was ist überhaupt gesellschaftstauglich" definieren, weil ja wiederum jeder etwas anderes darunter versteht. Und mir persönlich ist auch die Frage wichtig: wie weit muss Hund sich für die Gesellschaft verbiegen und einschränken lassen.
Gerade in der heutigen Zeit öfter mal eine schwierige Gratwanderung.

Ich habe nicht alles explizit trainiert und aufgebaut. Vieles ergab sich dann einfach auch von selber.
Ich arbeite immer zuerst daran, das Vertrauen des Hundes zu gewinnen und auf seine Bedürfnisse einzugehen.
Damit erreiche ich schon oft die halbe Miete. Ein Hund, der vertraut, lässt sich aus und durch Situationen führen, die für ihn schwierig sind. Habe dann nur dort mittels Clicker, Umlenken und Alternativverhalten anbieten gezielt gearbeitet, wo es noch nötig war.


Meine Hunde dürfen ihre Grenzen und Antipathien zeigen (nicht ausleben!). Heisst, wenn mir DC ein Mann, den auch ich merkwürdig finde und der mir schräg reinkommt, anknurrt, ist das für mich völlig in Ordnung. Aber dann ist es auch an mir, als Bindeglied zwischen meinem Hund und dem Mann zu fungieren und einen Kontakt zu vermeiden. (Ich bin auf das Bedürfnis meines Hundes eingegangen).
Das heisst im Umkehrschluss nicht, dass DC Männer nicht mag und anknurrt. Es kam einfach bei 2 sehr speziellen Typen mal vor. Ich gestehe ihm auch zu, dass er keine betrunkenen, schwankende Menschen mag.
Ich unterbinde die hündische Kommunikation nicht, weil ich die sehr wichtig finde. Sie gibt mir die Zeit zu reagieren und die Situation richtig zu handhaben.
Da kann es schon mal passieren, dass eine einzelne Dame im grossen Lift steht und DC nicht einsteigen will. Im Gegenteil. Dann nehme ich den nächsten Lift (der dann bumsvoll mit Menschen war, aber für DC anscheinend alle ok). Ich verlange in so Momenten vom Hund nicht, dass er sich jetzt gefälligst zu der Dame zu gesellen hat. Er hat in so einem Moment seine Gründe, dass er das nicht möchte.

Dadurch, dass ich auf ihre Bedürfnisse eingehe, habe ich heute Hunde, die ich theoretisch überall mitnehmen könnte. Stadt (normale Stadtbesuche, keine Menschenmassen) ist kein Problem für beide. Restaurantbesuche theoretisch auch nicht. Die liegen dann einfach ruhig da. Aber ich selber gehe nur ganz selten in Restaurants. Ist nicht mein Ding.


Jetzt noch 2 - 3 Dinge gezielter:

Unter gesellschaftstauglich verstehe ich auch, dass mein Hund auf einem Spaziergang nicht zu allen hineiert und denkt, er müsse alle begrüssen. Nicht alle Menschen lieben Hunde. Einige haben sogar Angst vor ihnen. Meine Hunde rennen nur zu Menschen, die sie ansprechen und mit ihnen rumschäckern. Spaziergänger, die nichts zu den Hunden sagen, maximal nur gucken, werden ignoriert.
Walker, Jogger, Radfahrer werden ignoriert.



Ich kann im Rolli je nach Gelände meinen Hunden nicht überall hinterher steigen und sie nicht abholen. Ich bin daher drauf angewiesen, dass sie einen guten Rückruf aus allen Lebenslagen haben. Sobald ein Hund zu mir kommt, egal wie alt oder jung, feile ich im ersten Jahr vor allem an einem sehr zuverlässigen Rückruf rum. Ich baue in der Zeit auch einen Notfall-Pfiff auf, der dann zum Einsatz kommt, sollte der Rückruf versagen.

Ich baue ebenfalls immer ein "Stop" auf. Ich finde, mit einem guten Rückruf und einem zuverlässigen Stop kann man so ziemlich jede Alltagssituation meistern (draussen unterwegs).

Und noch 2 Anforderungen an meine Hunde, die nichts mit der Gesellschaft zu tun haben, als eher mit meinem Lebensstil:
Alle meine Hunde müssen alle Arten von Lift fahren können (auch Glaslifte). Habe ich einfach geübt und den Glaslift schön gefüttert und schön gespielt.
Sie müssen ihre Position neben dem Rolli kennen, wenn sie mal rankommen müssen. Denn sie dürfen nicht zu nahe kommen wegen dem Handlauf. Dort könnten sonst die Pfoten drunter geraten. Auch das habe ich über einen Targetstick und Clicker aufgebaut.


Ja und ansonsten versuche ich, in der Gesellschaft als Beispiel für rücksichtsvolle Hundehaltung zu dienen (auf handicapierte Menschen wird doppelt und dreifach gekuckt, ob die auch ja ihre Hunde korrekt halten), aber ohne dass immer nur meine Hunde zurückstecken müssen. (Ich weiche der Gesellschaft auch sehr oft einfach aus, dass meine Hunde mal Hunde sein dürfen).



Freilauf ist mir persönlich sehr wichtig. Darum habe ich daran gearbeitet, DC auch in wildreichem Gebiet frei laufen lassen zu können. Das war ein mega intensiver Aufbau von verschiedensten Trainingsschritten. Diese habe ich in 2 Hüte- und Jagdhundeseminaren mit der Verhaltensbiologin Ute Blaschke-Berthold erlernt). Und das hat sich echt gelohnt. (Bei mir kommt eben dazu, dass ich eine Schleppleine/Flexi als Dauerlösung nicht händlen kann, weil nicht wirklich Rolli-kompatibel. Das ist, wenn man dazu noch Rolli fahren muss, ein Geknorze. Für dieses "Geknorze" bin ich zu faul :hihi: ).

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

Beiträge: 3 736

Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

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5

Mittwoch, 14. März 2012, 19:12

ich denke, das ist für jeden hund und jeden mensch was anderes. natürlich wär es super, mit allen dreien überall laufen gehen zu können (mit freilauf, denn an der leine geht das natürlich). aber ich hab windhunde und muss damit mit jagdtrieb rechnen. mit 2 hab ich mein ziel erreicht, mit dawn werd ich es vermutlich nie ganz erreichen. wichtiger scheint mir, dass sie trotzdem freilauf hat, darum verzichte ich halt meist auf den wald. bei einer andern rasse wär ich dazu sicher nicht bereit.

ganz wichtig sind mir absolute "problemlosigkeit" im umgang mit allen menschen, egal ob kind, mann, frau, behindert, betrunken... egal ob die hunde grad am essen sind, ein spielzeug haben oder ob jemand unser grundstück betritt.

ins restauerant kann ich keine 3 hunde mitnehmen, jedenfalls nicht in der CH, dennoch will ich jeden einzelnen so haben, dass ich es könnte. in CH städte geh ich nur mit einem hund aufs mal und auch das selten, aber auch hier gilt, sie müssen sich da benehmen können.

ich erwarte einen sozialen umgang mit artgenossen die ebenfalls klar im kopf sind. ins besondere erwarte ich dies mit kleinhunden. bei manchen windis gelten die ja eher als beute, daran hab ich von klein auf gearbeitet und hab damit wirklich gar keine probleme. mit der grossen arbeite ich noch an der toleranz mit distanzlosen hunden.

ich erwarte dass sie zuhause problemlos sind, also nichts kaputt machen, nicht alles klauen was nicht festgebunden ist und sich ruhig verhalten. dies war kein problem, es ist für diese rassen normal. sie haben auch zuzulassen, dass andere hunde hier reinkommen, denn viele meiner bekannten haben hunde.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Cella_12000

unregistriert

6

Donnerstag, 15. März 2012, 21:18

Ich erwarte von meinen Hunden, dass unsere Hundis Daheim nichts kaputt machen. Sie sollen gesellschaftstauglich sein, d.h. nicht jagen, abrufbar sein und immer einen guten Eindruck hinterlassen. Mit guten Artgenossen sollen sie ein sauberes Verhalten an den Tag legen. Ich denke man sollte eher fragen, was erwarten wir von den anderen HH? :kaputtlach: