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TalkingAnimals

unregistriert

201

Dienstag, 1. Oktober 2013, 10:17

Also ich schätze für CHF 100.- (für 5 Minuten) gerne jeden Hund ein :biggrin: :biggrin: :biggrin:

Lagotto

Sportdoggie

Beiträge: 1 456

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202

Dienstag, 1. Oktober 2013, 13:03

Genau, dass ist doch mal ne gute Idee. Am Besten auch noch den Energielevel von Frauchen und Herrchen bestimmen und eventuell eine entsprechende Haustieranpassung machen (lieber Fische)  :kaputtlach:
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Kira83

Sportdoggie

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Doggie(s): 1 X Belgischer Schäfer Malinois ( 14.7.2003 ) 1X Königspudel ( 4.4.2011 ) und ein Bernersenn (21.6.2013)

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203

Dienstag, 1. Oktober 2013, 13:15

Genau meine Rede :kaputtlach:
Wer Tiere liebt hat ein gutes Herz :0herzsm0:

Bea2521

Alphadoggie

Beiträge: 5 255

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204

Dienstag, 1. Oktober 2013, 21:16

Je nach Fisch, können die mit Sicherheit auch sehr hohe Energielevel haben! Nicht jeder Fisch ist einfach zu halten, was die an Arbeit machen :d also je nach Fischart :P
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

TalkingAnimals

unregistriert

205

Mittwoch, 2. Oktober 2013, 11:25

Ha ha, was wenn der Interessent sich dann Kampffische kauft?

Sofort verbieten, Haltebewilligung die 10'000.- kostet und Maulkorb für die Biester.

Kira83

Sportdoggie

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206

Mittwoch, 2. Oktober 2013, 14:23

:kaputtlach:
Wer Tiere liebt hat ein gutes Herz :0herzsm0:

Bea2521

Alphadoggie

Beiträge: 5 255

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207

Mittwoch, 2. Oktober 2013, 18:29

Ihr solltet mal meine Zwergkrallenfrösche erleben, wie die gegen kleine Tierchen vorgehen! sowas von gefährlich! Auch gleich Maulkörbe verpassen :P
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Kira83

Sportdoggie

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208

Donnerstag, 3. Oktober 2013, 06:06

Müsst euch das mal bei Vögel vorstellen... Schnabelkorb :kaputtlach:
Meine ja, auch die gehen manchmal auf einander los und können sich recht heftig verpicken. Oder Krehen und solche Arten können ja auch Menschen angreifen.. :gruebel1:
Also auch HB für Vögel :kaputtlach:
Wer Tiere liebt hat ein gutes Herz :0herzsm0:

Kira83

Sportdoggie

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209

Donnerstag, 3. Oktober 2013, 07:37

So, mal wieder zurück zum Thema Hund...
Vielleicht sollte man die Hunde einfach auch nur Sichtlich Markieren... So fallen sie auf und die anderen Leute können ausweichen ;) Siehe Foto :hihi:
Und sie Leute die ihren Hund nicht erzihen möchten müssen es nicht, weil man solche ja von weitem sieht.



Ubuck schähmt sich... :peinlich:
Wer Tiere liebt hat ein gutes Herz :0herzsm0:

Patzbatz

Wachdoggie

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Doggie(s): Amy silver Labrador dame

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210

Mittwoch, 29. Januar 2014, 16:48

Ich finde die Leute sind verzweifelt und sehen dass es geht wenn er es macht. Aber denken nicht gross darüber nach. Ok er hat gutes z.b. nimmt er manchen Menschen die Angst. Aber das Stachelhalsband find ich echt daneben!!!
Hab nicht alles gelesen...
Auch seine methoden finde ich zu grob. Naja und die Menschen sind meist auch echt daneben... kaufen sich nen hund und haben angst vor ihm.
Dein Hund ist dein Spiegelbild, dass niemals lügt. 00100-2:pics

Crispy

Sportdoggie

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Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

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211

Mittwoch, 29. Januar 2014, 20:38

Wenn der Besitzer bei der "Therapie" dabei ist und notfalls einwirken kann, dann ist das eine Sache. Seine Hund aber zu therapiezwecken längere Zeit abzugeben, das ist einfach etwas was man sich sehr gut überlegen muss.
Und dieses Abgeben zu Therapiezwecken ist ja leider bei Trainern die nach CM arbeiten sehr beliebt.
Ich habe einen Hund erlebt nach 2 Wochen bei einem solchen Trainer und dieser Hund hatte tatsächlich sein Verhalten (aggressiv gegen Männer) abgelegt. Komplett und total. Das ist einfach so, dagegen kann ich nichts sagen.
Aber dieser Hund hat nur noch vor sich hinvegetiert. Ein Schatten seiner selbst. Er hat auf gar keine Aussenreize mehr reagiert. Wie ein Hülle, die halt einfach macht, was man verlangt. Er wurde schnell alt und er war immer wie depressiv. Hundesport ging gar nicht mehr, Spaziergänge waren ein Muss und die komplette Beziehung zur Besitzerin war dahin. Auch nach 2 Jahren hatte sich daran nichts geändert (trotz Anti Depressionsmittel, Alternativmedizin etc).
Wie es dem Hund jetzt geht (ca 2.5 Jahre her) kann ich nicht sagen.

Daher meine Warnung, sich das gut zu überlegen.

Das CM so gar nicht mein Fall ist, muss ich nicht extra schreiben denke ich. Dieser Hund war aber nicht bei CM selber. Nur das das nicht falsch rüberkommt. Der Trainer lebt und arbeitet in D.

Gruss Wendy

Patzbatz

Wachdoggie

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212

Mittwoch, 29. Januar 2014, 21:19

Solche sachen machen mich traurig. Klar gibt es Probleme ... aber den Willen bei einem Tier zu brechen (auch bei Pferden ist das leider viel zu sehen) finde ich das schlimmste!!!
Es gilt die Ursache zu finden und mit dem Besitzer zu arbeiten...

Ich geb ja Bodenarbeitstunden. Auch einem Pferd dass ein bisschen depressiv war. Ich machte es so natürlic wie möglich. Mit Körpersprache vermittelte ich dem Pferd dass ich es verstehe. Ich forderte es auf etwas zu machen. Ohne leine, ausbinder, zaum oder halfter. Wir tanzten...
Sie war frei. Musste Muskeln aufbauen aber ohne druck. Die Besitzerin staunte nicht schlecht. Ich fand das Ergebniss sehr schön.
Und so versuche ich es bei Hunden auch. Man muss versuchen sie zu verstehen. Ja es gibt wirklich rüppel wie auch bei uns ... aber das Tier natürlich zu überzeugen dass der Weg den man gehen möchte mit ihm, doch viel besser ist, ist zwar nicht einfach aber es hilft danach enorm.

Und das alles OHNE körperkontakt. ;)
Dein Hund ist dein Spiegelbild, dass niemals lügt. 00100-2:pics

smu7

Kläfferdoggie

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213

Donnerstag, 30. Januar 2014, 07:36

Ich persönlich denke es gibt für jeden Hund und jeden Halter den passenden Trainer.
was CM bei einem redzone dog bewirken kann ist eindrücklich. solche hunde sieht man ihn unseren gefilden gar nicht da die längst abgeschoben sind.

ich finde nicht alles gut was er macht absolut nicht. seit ich mich aber mit seinen theorien auseinander gesetzt hab, habe ich ein besseres körpergefühl. ich suche den fehler für ein 'fehlverhalten' eines tieres immer erst bei mir. und versuche immer ruhig zu sein.
auch das lehrt er..
ich arbeite aber auch mit klicker und positiver verstärkung.

ich hab dass schon bei den pferde so gemacht. bodenarbeit wie beim westernreiten, doppellonge oder arbeit am langen zügel aus der klassischen dressur. klickertrainig und zirkuskunstücke, reiten mit und ohne sattel.
einfach in sich und in sein gegenüber reinhören und versuchen das richtige zu finde. ich denke dass ist die kunst. die aufgabe der wir uns stellen müssen wenn wir ein harmonisches miteinander wollen. :smile:

Bluenote

Admindoggie

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214

Donnerstag, 30. Januar 2014, 08:45

Ich bin ja CM-Allergikerin. :d
Da kochen bei mir gleich die Emotionen hoch bei dem Typ. :huh:

Aber dabei gehts mir wirklich um seine Person, wie er sich darstellt, und wie grob und grenzüberschreitend er seine eigene Philosophie zuweilen einsetzt.
Was ich alles zum Kotzen und/oder Heulen finde, werde ich jetzt nicht nochmals ausführen, das ist schon ein paar Seiten zuvor geschehen. ;)

So rein den Grundgedanken find ich ja gar nicht schlecht. Aber die Methoden, die er anwendet und oft halt vorallem das WIE und wie weit er es treibt, jegliche noch so klaren und korrekten Signale der Hunde komplett ignorierend...da hört bei mir der rein objektive Blick auf und es macht mich echt wütend und traurig.

Wenn aber jemand die grundsätzliche Philosophie mag und diese tiergerecht und fair einsetzt, oder sich einfach gewisse Grundsätze rauszueht, die helfen können, dann habe ich nichts dagegen. Überhaupt nicht.

Aber CM finde ich einfach total heftig.

Und auch bei diesen sogenannten Redzone Dogs, bezweifle ich ernsthaft, ob sie nach der "Behandlung" irgendwie glücklicher sind als vorher...oder einfach nur wissen, dass sie das nicht mehr bieten dürfen...aus purer Angst vor Konsequenzen. Ja, sie benehmen sich nachher vielleucht anständiger....aber zu welchem Preis?
Und auch bei den Bildern von ihm mit ganzen Hundegruppen, blicke ich selten in entspannte, fröhliche Hundegesichter. Da wird beschwichtigt und Ohren auf Halbmast gestellt und teilweise gewichen.

Und ich mag das nicht sehen und als "glücklicher Hund, der endlich verstanden wird" verkauft haben, wenn ich ganz offensichtlich dauernd was ganz anderes sehe.

Wenn ich mir das da durchlese und diese Videos anschaue (das waren unter anderem diejenigen, die mich so geschockt haben, als ich angefangen habe, mich ein bisschen mit CM zu beschäftigen),

http://www.trainieren-statt-dominieren.d…hundefluesterer

dann frage ich mich wirklich ernsthaft, wie man da noch irgendwelche positiven Argumente vorbringen kann. Das sind alles keine hoffnungslosen Extremfälle.
Und wenn ich einen Hund mit Erstickungssymptomen sehe, weil er so gewürgt wurde und so dermassen Stress erleiden muss, und Herr CM dann erklärt, jetzt entspanne sich der Hund, obwohl er (in Todesangst?) aufgegeben hat und fixfertig auf dem Boden liegt, dann kommen mir die Tränen und ich spüre einfach nur Schmerz und Wut.
Wie kann ein CM-Befürworter sich das ansehen, ohne zugeben zu müssen, dass das mehr als too much ist? Auf diese Frage habe ich noch nie eine richtige Antwort bekommen, obwohl schon oft gestellt. :|
Ist es, weil auch sie sehen können, dass er zu weit geht?

Nein...CM mag ich einfach nicht. :nönö:
And when the time comes, remember that dogs never die. They are sleeping in your heart.

Holger

Wachdoggie

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215

Donnerstag, 30. Januar 2014, 08:48

Grundsätzlich bin ich sehr misstrauisch, wenn jemand nur nach einer einzigen methode arbeitet. Ich glaube nämlich weder in der Religion noch in der Erziehung an die Existenz eines Gottes (fehlerloses Wesen). Es macht also für mich absolut keinen Sin, sich seinen Blick dermassen zu verstellen, wie es derzeit in vielen HuSchu's gepredigt wird. Und dann noch diese unsäglichen Schlagwörter, die nur taugen, sich gegenseitig zu beleidigen, aber oftmals selbst von denen, die es äussern, richtig verstanden werden.
Ein simples Beispiel gefällig?
Na, wenn ein Mensch verbal ausfallend wird bei der Forderung nach gewaltloser Erziehung, dann hat diese Person schon ganz zu Beginn des Lernprozesses zum thema "Gewalt" etwas falsch gemacht! Das erlebt man auch hier im Forum...

Ich schätze grade deshalb Pragmatiker wie den Rütter oder aber auch ganz viele weniger prominente Trainer in Hundeschulen und vereinen, welche aus den verschiedenen Methoden das herausfiltern, was zu ihnen als Lehrer passt und was für sie Sinn macht. Und aus diesem methodenmix wird dann das Element verwendet, welches zu dem konkreten Hund, der konkreten Situation - und vor allem: Zu dem konkreten Hundehalter passt

Wenn ein Stachler verwendet wird, dann ist das in CH illegal. So einfach ist das meines Wissens. Das heisst aber nicht, dass diese methode in SEINER Heimat illegal ist. Da fehlt mir das Wissen.
Anwenden würde ich diese methode dennoch nicht, ich persönlich habe da meine ethische grenze längst erreicht und würde meinen Hund lieber einschläfern als ihn so zu behandeln. Ich habe auch schon einen gemeinsamen Spaziergang abgebrochen weil ich mitbekam, dass der andere Hund an einem solchen Halsband geführt wurde. Im Alltag geht das mal gar nicht für mich. Und dennoch gibt es Extremfälle, bei denen ich mit einer so pauschalen Ablehnung zunächst einmal vorsichtig wäre und erheblich genauer nachfragen würde, bevor ich meine moralischen Grundsätze auf eine mir nicht vollständig bekannte Situation anwende.

Zuletzt würde ich ja gern mal wissen, wie viele der hier berichtenden menschen über eigene, direkte Erfahrungen mit Cesar Millan berichten können. Oder bezieht sich all das Wissen ausschliesslich auf die Fernsehberichte oder gar Fabeln aus der Welt des Internet?!

Crispy

Sportdoggie

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216

Donnerstag, 30. Januar 2014, 08:51

Ich habe keine eigenen direkten Erfahrungen mit CM. Und das wird es auch nie geben. Keinen Cent würde ich ausgeben für CM...Aber den Hund von dem ich geschrieben habe, kenne ich und ich kann sehr wohl beurteilen wie der Hund vorher und nachher war. Und ich sage ja auch, die Aggressivität war komplett weg. Das war eindrücklich. Aber eben die Nebenwirkungen nicht...Aber das war (um das nochmal deutlich zu machen) auch nicht CM selber.

Bluenote

Admindoggie

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217

Donnerstag, 30. Januar 2014, 08:56

Holger, mir reichen gewisse TV-Bilder komplett. Ohne, dass ich den ganzen Hintergrund erfahren muss. Weil es einfach jenseits ist. Guck dir echt die Videos im Link mal an und sag mir, dass das wohl schon ok sein wird. Geht doch nicht? ?(

Ui. Das macht mich so "boah", ich klink mich besser gleich wieder aus. :hihi:
And when the time comes, remember that dogs never die. They are sleeping in your heart.

lovedogs

unregistriert

218

Donnerstag, 30. Januar 2014, 09:04

ich habe letztens diesen Artikel hier gelesen und empfand ihn als ein guter Artikel :

http://hundemagazin.ch/von-hundefluester…marktstrategie/



LG
Cris

inhii

Alphadoggie

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219

Donnerstag, 30. Januar 2014, 09:31

@bluenote

Ich kann dich gut verstehen, geht mir auch so. ;) Ich mag einfach diesen Typen nicht und was er tut ist echt zu viel.

Mag sein, dass er ,,gute,, Ansätze in seiner Methode hat aber mir kommen die Tränen wenn ich die ,,schönen,, Videos sehe. :bad: Für mich ist einfach auch so ein zurechtgebogener Hund eine tickende Zeitbombe wenn er dann wieder mit seinem HH alleine ist. Weil eben einfach das Verhalten unterdrückt wurde und ich denke, dass irgendwann an einem schönen Tag diese Hunde dann wieder ins alte Muster fallen und da ist der eine oder andere Hund wo man in den Videos sieht nicht mehr zu spassen.

Ich muss auch sagen, dass ich gar nicht verstehe was seine Methode ist :noidea: Ich denke jeder von uns braucht seine Körpersprache beim Hund, macht mal mit dem Körper Druck oder braucht ein negativ belastetes Geräusch damit der Hund weiss, nun ist Ende. Aber das heisst nicht, dass ich meinen Hund erwürge, trete und bis aufs letzte bedränge. :nönö:

Ich brauche sehr oft mein Körper, grad in der Situation wo sie nach vorne wollen. Dann drehe ich mich zu ihnen hin und dränge sie ab oder muss so nur 30cm mit dem Oberkörper zu ihnen und sie gehen zurück oder weichen. Das ist für mich nicht böse aber sie verstehen dann meine Drohung und weichen. Also wäre es ja auch Ansätze von CM. Auch habe ich ein Drohgeräusch wenn mal Schluss ist, dass ist aber nichts anderes als eine andere Person ,,nein,, sagt wo negativ aufgebaut ist. :noidea:

Darum mag ich es auch nicht wenn man sagt/gefragt wird nach welcher Art man mit seinen Hunden trainiert. Weil es wohl einfach eine Mischung aus Allem ist. Körpersprache, Drohen, positiv Bestätigen, Tricks machen... Einfach eine Mischung, und die baue ich mir selber zusammen und setze sie auch je nach Situation ein.

Aber das man das gutheisst, was auf den CM-Videos zu sehen ist, das verstehe ich wirklich nicht. :nönö:

cindy

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220

Donnerstag, 30. Januar 2014, 09:41

Zitat

Und auch bei diesen sogenannten Redzone Dogs, bezweifle ich ernsthaft, ob sie nach der "Behandlung" irgendwie glücklicher sind als vorher...oder einfach nur wissen, dass sie das nicht mehr bieten dürfen...aus purer Angst vor Konsequenzen. Ja, sie benehmen sich nachher vielleucht anständiger....aber zu welchem Preis?


Ganz ehrlich, wenn ein Hund so austickt, das es eine Zeitbombe ist und mit der Methode vom CM diese Zeitbome entschärft werden kann, statt eingeschläfert und der Hund ein "normales" Leben leben kann, dann ist es mir egal ob mein Hund in dieser zeit Glücklich ist, sondern hier gehts um Zeitbomben und solche Hunde kann man einfach nicht mit düdeli Mehthode in kürzerster Zeit wieder Geselschaftsbedingt machen.
Bei unseren normalen Haushunden, finde ich diese Methode nicht unbedingt bei jedem Hund Sinnvoll, ABER er hat auch gute sachen, die ich gut finde.

Ach ja BITTE vergleicht doch diese Videos von ihm nicht mit unseren braven Haushunden. DAS sind andere Kaliber die er dort "therapiert" und ich bin 100% überzeugt, wenn ihr einen solchen Hund hättet, würdet ihr auch alles versuchen.
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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