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Honey1510

unregistriert

1

Sonntag, 3. Februar 2013, 14:58

Zusätze

Hallo zusammen

Wollte mal fragen, ob ihr irgendwelche Mineralien, etc. zum Fleisch-Mix hinzufügt?

Mein Fütterungsplan sieht wie folgt aus:

Morgens

4 x pro Woche Muskelfleisch mit Gemüse und Obst (2 x pro Woche mit einem Eigelb)
1 x pro Woche Innereien mit Gemüse und Obst
1 x pro Woche Fisch mit Gemüse und Obst
1 Fastentag, bzw. nur Blättermagen oder Pansen

Später Nachmittag

Fleischiger Knochen / Knorpel (z.B. Hühnerhals, Kehlkopf,Kalbsbrustbein, etc.)

Fehlt dem Hund da etwas? Ist da im Forum ein oder eine versierte Barfer / Barferin, die mir da weiterhelfen kann?
Danke euch für eure Antworten! :good:

2

Sonntag, 3. Februar 2013, 17:37

Ich bin selber gerade "neu" Barferin.
Ich habe mir einen Plan erstellt und kontrollieren lassen. Shila bekommt 80 % Fleisch und 20% Gemüse ( davon ca 80% Gemüse und 20% Früchte)
Wie das Fleisch noch Unterteilt ist weissich nicht mehr genau. Ich nahm mir den BARF Rechner von Barfland zur Hilfe.


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Lagotto

Sportdoggie

Beiträge: 1 456

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3

Sonntag, 3. Februar 2013, 19:01

Finde, das klingt gut und lecker.

Ich persönlich füttere ganz ohne Zusätze und wenn man bedenkt, dass die Hunde früher ausschliesslich mit Essensresten gefüttert worden sind und auch alt wurden...

Gruss,
Sylvia
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Joline86

unregistriert

4

Dienstag, 13. August 2013, 22:04

Ich hol jetzt mal den Thread wieder hervor, dann muss ich nicht extra einen eröffnen :zwinker:

Irgendwie konnte mir bisher noch niemand klar sagen, welche Zusätze WIRKLICH NOTWENDIG sind, wenn man barft. Wenn ich Fleisch, Knochen und Gemüse/Obst füttere (und 1xWoche ein Ei), brauchts dann noch Zusätze damit mein Hund gesund ernährt wird? In meinem Fall wäre es ein Welpe, bald 18 Wochen alt. Der Fütterungsplan ist mir klar, aber es gibt so viele Zusätze und Ergänzungsmittel, dass ich dort vollkommen den Überblick verloren habe. Bei vielen heisst es lediglich, es ist fürs Fell, für die Verdauung etc. Aber ist es auch notwendig oder mehr so als "freiwilliges Extra" gedacht?

Ich fange voraussichtlich in 2 Wochen mit barfen an, vorausgesetzt ich weiss Bescheid über diese Zusätze. Da ich ausschliesslich Biofleisch aus der Schweiz und wenn möglich noch aus der Region will, hats ein bisschen länger gedauert...

Lapinporokoira

Alphadoggie

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5

Dienstag, 13. August 2013, 22:13

Laut Vet Med Wien sind Mineralstoffe und Spurenelemente als Zusatzstoffe unabdingbar. Die können die Hunde aus nichts, was man füttert, natürlich beziehen.

Ich kenn einige gebarfte Hunde, die Mangelerscheinungen hatten. Und das schlimme ist ja. Wenn es beim Bluttest schon aufscheint, ists quasi eh schon 1 vor 12 um zu handeln!
Greetz July
Nuortariikas Lapinporokoira
Ridikkulus Orientale
www.lapinporokoira.at


und Robin für immer im Herzen!

Lia

Sportdoggie

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6

Mittwoch, 14. August 2013, 07:43

Einen Welpen zu Barfen ist nicht ganz einfach und dazu ziemlich heikel, damit keine Fehler passieren. Kennst du irgend einen Tierarzt o.ä. der sich mit Barf auskennt? Einfach damit er dich kompetent zu diesem Thema beraten kann. Es könnte passieren, dass sich sonst später Schäden herausstellen, die durch Ueber- oder Unterversorgung entstanden sind, die sich nicht mehr beheben lassen.

7

Mittwoch, 14. August 2013, 08:15

Was für ein Blödsinn! Fleisch, Innereien, Pansen, Knochen und Knorpel, Gemüse, Früchte enthalten also keinerlei Spurenelemente und Mineralstoffe? Also bitte, wer glaubt schon so einen Unsinn?
Wer nach den gängigen Plänen von z.B. Swanie Simon, Susanne Reinerth etc. füttert, braucht sich keine Sorgen zu machen. Wichtig ist: vielseitig, saisonal und abwechslungsreich füttern! Ihr habts selber in der Hand!
Es gibt immer wieder Spezialisten die von sich behaupten sie seien Barfer und wenn man nachfragt was sie füttern heisst es: " Ghackets und Rüebli!". Aha, ja und morn? "Jaaa..Ghackets und Rüebli" Ok und nächste Woche? Ghackets und Rüebli". Das sind keine Barfer sondern Idioten. Hier sind Mangelerscheinung vorprogrammiert, aber das hat mit BARF nichts zu tun. Es sei denn es handle sich um eine spezielle Diät aus bestimmten gesundheitlichen Gründen.
Füttert so viele Fleischsorten wie möglich, nicht zu sehr Muskellastig, rechnet die Innereien und Knochenportionen mal genau durch, macht wöchentlich einen Pansentag, wechselt beim Gemüse oft ab und vor allem: püriert das Gemüse!! Und vergesst das tierische Fett und verschiedene Öle und ab und zu etwas Meersalz und ein Ei nicht. Das ist schon die halbe Miete. Aber man sollte sich die Mühe machen und in Ruhe hinsitzen und alles ausrechnen, sonst ist es wirklich nicht seriös.
Mangelerscheinung kommen von jenen Besitzern, die sich nie wirklich informiert haben. Und diese ziehen das gesamte System in Verruf!

Die Industrie merkt jetzt, das mit den Barfern ein Heidengeld zu machen ist, schürt Ängste und designt nun allererlei Präparate mit synthetischen Zusätzen, um sie in die Hunde zu stopfen.
Es gibt durchaus Zusätze die Sinn machen, auch ich füttere ab und zu etwas hinzu. Wer wirklich Sorgen hat, der kann mir eine PN senden, ich helfe gerne, wenn ich kann.

Liebe Grüsse
Ralf

8

Mittwoch, 14. August 2013, 08:26

Ich habe schon meinen früheren Hund gebarft und Lady barfe ich seit Welpe. Es stimmt, bei einem Welpen muss man das Calcium-Phosphor-Verhältnis genau ausrechnen und mit dem Wachstum laufend anpassen, weil ein Welpe - im Gegensatz zum erwachsenen Hund - einen Überschuss an Calcium noch nicht ausscheiden kann! (Auf meiner HP kann man übrigens die Mengen und was nachlesen, die Lady im jeweiligen Alter bekam)

Ansonsten kann ich mich Ralf nur anschliessen: wer zuerst einen Grundfutterplan errechnet und sich ungefähr daran hält und ausserdem seinen Hund abwechslungsreich punkto Fleisch und Gemüse/Obst ernährt ist auf der sicheren Seite! Abgesehen davon stehen synthetische Vitamine unterdessen im Verdacht Krebs fördernd zu sein 8|

Ich füttere Lady ab und zu (quasi als Kur) Zusätze und zwar wenn sie sich verletzt hat bekommt sie z.B. eine kleine Dose Grünlippmuschelextrakt, bis die aufgebraucht ist und Anfang Winter kaufe ich ebenfalls die kleinste Dose Hagebuttenpulver (Vitamin C!) und füttere ihr die zu, bis sie aufgebraucht ist. Dies, weil Lady nur tiefgefrorenes Fleisch und Knochen bekommt und das weniger Vitamin C enthält als frisches. Auf die Art bekommt sie darum vor der kalten Jahreszeit einen Zustupf an Vitamin C.

Lagotto

Sportdoggie

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9

Mittwoch, 14. August 2013, 11:13

Ich schliesse mich Ralfs Aussage an.
Barfe meinen Hund von Welpenalter an, gebe keine Zusätze und zu dem Calcium-Phosphor Bedarf gibt es unterschiedliche Angaben. Sogar solche, die sagen, dass das alles Humbug ist :d . Also, kann man sich mal wieder seine eigene Meinung bilden.
Meine Meinung, wie schon oft geschrieben, immer die Zutatenliste auf dem Fertigfutter anschauen und dann überlegen, ob man wirklich so viel falsch machen kann, wenn man selber das Futter zubereitet...

Mit Zusätzen sollte man sogar vorsichtig sein, ein zu viel kann ebenso schädlich sein. Das wird von den Herstellern und den Verkäufern/Vertreibern natürlich nicht erwähnt.
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Caro&Benji

Alphadoggie

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10

Mittwoch, 14. August 2013, 11:32

Ich geb als Zusätze Schindeles Mineralien, Bierhefe, Algenkalk und Öl. Mir wurde das zusammen mit dem extra erstellten Futterplan so empfohlen, aber wenn ich das jetzt hier lese, bin ich gleich wieder frustriert...Zusätze ja, Zusätze nein, zuviel, zuwenig, gut, nicht gut...Wem soll man denn glauben, wenn man selber kein Experte im Barfen ist? Jeder will doch, dass man ihm glaubt... ?(
"It's the detours that make us who we really are." - Sheryl Crow

Lia

Sportdoggie

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11

Mittwoch, 14. August 2013, 11:50

Caro, mir geht es gleich wie dir. Ich habe so viele Broschüren gewälzt und Bücher gelesen (u.a. auch von Swanie Simon etc.), eine "Barfspezialistin" befragt, die mir einen Plan zusammengestellt hat, im Internet wohl schon alle Infos zweimal gesehen... Was ist richtig und was ist falsch? Bei unserer Ernährung sind wir ja auch nicht so vorsichtig. Sind denn Hunde nun heikler oder eben doch nicht? Mein erster Pflegehund wurde 15 Jahre alt und lebte auf einem Bauernhof. Er bekam die Resten vom Tisch, war immer gesund und sehr aktiv... Das möchte ich jedoch bei meinen Hundis nicht versuchen... Deshalb habe ich den Ratschlag gegeben, um einen Welpen zu barfen, eine kompetente Person zu kontaktieren.

12

Mittwoch, 14. August 2013, 11:59

benji mach dir keine sorgen, ist in ordnung so.

13

Mittwoch, 14. August 2013, 12:11

wäre es euch eine hilfe, wenn ich hier mal eine liste von sinnvollen zusätzen erstelle(ohne schleichwerbung und marken) und gefahren und nutzen dazu schreibe?

14

Mittwoch, 14. August 2013, 12:13

1 TL Öl gebe ich dem Gemüsematsch auch immer zu und zwar abwechselnd Lachs- oder Rapsöl wegen der Omega 3 Fettsäuren und damit die fettlöslichen Vitamine überhaupt vom Körper aufgenommen werden können :)

@ Benji: Schindeles Mineralien hab ich früher auch zugefüttert und Bierhefe ebenfalls :d Bis ich irgend wann mal die Zusammensetzung genau las und feststellte, dass vor allem die Vitamin B Gruppe in Schindeles Mineralien enthalten sind, genau wie in der Bierhefe :biggrin: Dann liess ich erst mal die Bierhefe weg und später auch noch die Mineralien und Ladys Blutwerte sind top und sie selbst absolut fit! Aber eins von beiden kannst du geben, wenn es dir damit wöhler ist, nur beides würde ich nicht zufüttern, ist sonst zuviel Vitamin B!

Caro&Benji

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15

Mittwoch, 14. August 2013, 12:48

Ich hab mir eben auch schon gedacht, dass die Bierhefe irgendwie überflüssig ist...Vor allem finde ich einen Esslöffel sauviel und schöneres Fell macht es auch nicht. 8| Finde sowieso dass er seit dem Barfen nicht mehr so schönes Fell hat...Mein Freund findet das allerdings schon, da gehen die Meinungen schon wieder auseinander.

Finja, ich würde mir so eine Liste gerne mal anschauen...Sonst per PN, falls nicht alle einverstanden sind.
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Joline86

unregistriert

16

Mittwoch, 14. August 2013, 12:52

Ralf, ich fände eine solche Liste wirklich hilfreich!

Ich finds halt einfach ein sehr kompliziertes Thema für mich als Laien. Einerseits denke ich kanns ja nicht sein, dass ein Hund so Pülverchen etc braucht, wenn ich ihn ausgewogen ernähre. Andererseits liest man ja überall davon, also muss ja fast was dran sein. Ausserdem habe ich manchmal das Gefühl, dass ich Kräuterkunde studieren müsste, um wirklich zu wissen was der Nutzen von allem ist... Und wie man ja hier sieht, machts jeder wieder auf seine Weise und alle Hunde sind gesund. Ist echt ein Thema zum dran rumhirnen für mich.

Lapinporokoira

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17

Mittwoch, 14. August 2013, 12:53

Deine blöde Anmache verbitte ich mir mal, lieber Ralf! Das kannst du zukünftig unterlassen!

Wer eine Dr. HANDL der Vetmed Wien, die Futterpläne zusammenstellt als dumme Laien abstempelt... tja... ist selbst schuld!
Wenn man sich unsicher ist, grad mit nem Welpen, sollte sich an so jemanden wie Dr. HANDL wenden und sich alles ausrechnen lassen
Greetz July
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Lagotto

Sportdoggie

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18

Mittwoch, 14. August 2013, 13:42

Bist Du sicher dass eine Dr. Handl alles richtig macht und weiss wie es geht ? Gibt es dazu fundierte Forschungen, die das beweisen ? Wenn ja, müsste man genau wissen, unter welchen Vorraussetzungen diese Ergebnisse entstanden sind...
Ich kann nur aus der Humanmedizin schreiben und sehe, wieviel an Menschen/Patienten ausprobiert wird, obwohl die Wissenschaft sich doch weiterentwickel haben sollte.
Wie kann man genau herausfinden, was ein Hund an Zusätzen braucht und wodurch Mangelerscheinungen entstehen ? Ausschlaggebend ist das Umfeld, Ueberzüchtungen, Stress, einseitige Ernährung...
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Lapinporokoira

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19

Mittwoch, 14. August 2013, 13:47

Ja, davon geh ich schon aus! Jedenfalls vertrau ich ihr mehr, als den selbsternannten sogenannten Experten! Aber wenn es dich interessiert, kannst du dich ja mit ihr persönlich beraten!
Mal abgesehen davon, dass ich mindestens zwei weitere TÄ kenne, die sich eingehend mit Ernährung befassen und der gleichen Meinung sind.

Ich geh jedenfalls kein Risiko ein! Kann eh jeder machen, wie er glaubt! Ich weiß nur nicht, warum bei dem Thema immer alle diesen "super" Ton plötzlich anschlagen. :rolleyes:
Greetz July
Nuortariikas Lapinporokoira
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Psovaya Borzaya

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Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

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20

Mittwoch, 14. August 2013, 14:14

ich gebe spirulina, grünlippmuschelextrakt und kräuter einmal die woche als zusatz, dazu zwei bis dreimal bierhefe und hin und wieder calcium-selen-irgendwas zusatz, da ich wenig, sehr wenig eier füttere und wenn ohne schale. knochen jeden zweite tag, gemüse/früchte so abwechslungsreich wie möglich (könnte ich sicher noch ausdehnen), ab und zu etwas trockengemüse, hin und wieder honig und immer öl (auch mal fischöl als tierisches öl), dazu einen fischtag pro woche, ein pansentag pro woche und ein innereientag wo es dann aber nur 50% der menge innereien hat. meine hunde sind gesund, schönes fell, gute knochen und ich hoffe, es ist alles i.o knochen oder knorpel gibt es jeden zweiten tag. was mich grad stutzig machte: nicht zuviel muskelfleisch: das meiste fleisch (pferd, rind, lamm etc.) ist bei mir reines muskelfleisch (steht ja bei goldenway so drauf). was sollte es denn sonst sein? knochen oder knorpel gibt es bei mir jeden zweiten tag.
wenn ich sehe, wie die bauernhunde früher ernährt wurden und wie steinalt die teilweise wurden, dann glaube ich, machen wir uns sorgen auf hohem niveau. welpen zu barfen (insbesondere die riesigen barsois) hab ich mich aber bislang nicht getraut.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen