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cindy

Admindoggie

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1

Montag, 25. August 2008, 13:13

Kastrieren

Hallo Foris

Möchte gerne eure Meinung zum Thema Kastrieren lesen.

Soll man einen Hund Kastrieren?

Wenn Ja wann ist der richtige Zeitpunkt?

Wenn Nein, warum nicht?

Hoffe auf eine rege Diskusion.
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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Kira

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2

Montag, 25. August 2008, 13:19

Wir haben Kira vor der ersten Läufigkeit kastriert und ich würde es wieder so machen. Es ist zwar gegen die Natur, aber ich bin sicher, dass man dem Hund und sich selbst viel Stress erspart.

Der Grund warum wir sie vor der ersten Läufigkeit kastriert haben war derjenige, dass es heisst, man erhöht mit jeder Läufigkeit das Risiko für gewisse Krankheiten wie z.b. Brustkrebs.

Das einzig Negative was mir auffällt, sind die Fellveränderungen. Sie hat an den Hinterbeinen Fell dass sehr leicht filzt und ich bin mir ziemlich sicher, dass das vom Kastrieren kommt. Da Hunde vom Kastrieren zunehmen stimmt so nicht. Sie betteln häufiger und haben längere Ruhezeiten. Hund nimmt erst zu, wenn man dem betteln nachgibt oder das Futter nicht den Lebensumständen anpasst.
Isabel mit den Aussies Yaro und Kate

Seelenhunde hat sie jemand genannt...
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Die wie Schatten sind und wie die Luft zum atmen.
(Autor unbekannt)

Nickquenim

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3

Montag, 25. August 2008, 13:25

Also unsere Hündin Lucy wurde kastriert, bevor sie zu uns kam, auch vor der ersten Läufigkeit wie ich denke. (wir holten sie mit 10Mt).

Der Rüde Silvan haben wir mit knapp 2 kastriert, vorher würde ich nicht

Xena musste ich leider wegen einer Gebärmuttervereiterung mit knappen 14 Monaten kasterieren. zum Glück nach der 2ten Läufigkeit.

Ich würde Rüden sowie auch Hündinnen nicht zu früh kastrieren, denn (meine Erfahrungen und auch die, einiger andern die ich kenne, inkl. Züchter) die Hunde bleiben ansonsten im Kopf etwas zurück. Versteht mich nicht falsch, sie sollten auch in der Sparte "sexualität" ausreifen können bevor man sie schneidet oder kasteriert.
das mit den krankheiten kann sein, aber müssten dann nicht alle zuchthündinnen und rüden krank sien? krebs haben?

liebe grüsse

Kira

Alphadoggie

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4

Montag, 25. August 2008, 13:30

wies bei den Rüden mit Krankheiten ist, weiss ich nicht. ich denke bei einem Rüden würde ich auch erst mal abwarten und nicht gleich als Junghund kastrieren.

es heisst ja auch nicht, dass alle Zuchthündinnen dann an Gebärmuttervereiterung oder Brustkrebs oder was weiss ich sterben. Aber das Risiko, dass der Hund daran erkrankt steigt von Läufigkeit zu Läufigkeit.
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5

Montag, 25. August 2008, 13:48

habe beide Rüden mit ca 7 / 8 Mte kastriert und würde es (bei Kleinhunden!) wieder so machen.
Es musste bei beiden sein da beide "Macker" auf grosse Damen stehen und versucht haben Doberfrauen und Rottidamen zu begatten! Wurde langsam etwas gar gefährlich in der Gruppe! 8)

und keiner der beiden ist "zurückgeblieben"! meine Güte!!! :d :d Woher hast Du das??? :kaputtlach:

die Rüden bleiben nicht zurück, sie bleiben einfach teilweise kindlicher im Verhalten als Rüden welche später viel später kastriert wurden. Mit Intelligenz hat dies jedoch nichts zu tun, sondern mit Instinkten.

erica

Sportdoggie

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6

Montag, 25. August 2008, 13:50

Ich habe meine erste Hündin (Golden Retriever) im Alter von 8 Monaten vor der 1. Läufigkeit kastrieren lassen. Sie ist mental nie richtig "erwachsen" geworden. Selbst mit 12 Jahren hatte ich ein "Riesenbaby".
Die beiden andern wurden mit 2 1/2 Jahren kastriert. Damit hab ich wirklich nur beste Erfahrungen gemacht. Auch die OP war nicht ein grosses Problem und die ersten Läufigkeiten haben sie bestens überstanden.

Mein Rüde wurde im Alter von 7 Jahren wegen Prostataproblemen kastriert. Einen gesunden Rüden würde ich nie kastrieren lassen.

Erica

Kira

Alphadoggie

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7

Montag, 25. August 2008, 14:35

ich sehe das ja auch, das Kira sehr verspielt ist. Ob das auf die Kastration zurückzuführen ist, weiss ich nicht. Und stören tut es mich auch nicht...
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cindy

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8

Montag, 25. August 2008, 15:01

Cindy haben wir mit 7 Monaten vor der 1. Läufigkeit kastrieren lassen und ich würde es immer wieder machen bei Hündinnen. Ob sie Kindlich geblieben ist, weiss ich nicht, denn ich habe sie nie anders kennen gelernt :hihi:

Bei Rüden würde ich mal zuwarten, wie der Rüde sich benimmt. Aber auch da, bei der kleinsten Anzeichen von immer gigerig bis hin zum Machogehabe, würde ich ritsch,ratsch machen lassen.
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9

Montag, 25. August 2008, 16:26

Ich habe Shiva nach der 2. Läufigkeit, mit knapp 17Mt, kastrieren lassen und es war der richtige Zeitpunkt bei ihr.

Meine TA meinte als sie sie das 1. Mal sah, man könne sie gut mit 6-7Mt opsen. Nach den ersten beiden Trainingseinheiten bei ihr, empfahl sie mir zu warten bis nach der 2. od 3. Läufigkeit.
Grund: sie sei noch zu "bubbig" und da ich nicht nur einen Familienhund wolle, sondern auch mit ihr arbeiten wolle, solle ich noch abwarten.
Nach der 2. Läufigkeit war sie sehr müde und abgeschlafft, deshalb wollte ich nicht mehr länger warten.

Ich habe meine erste Hündin (Golden Retriever) im Alter von 8 Monaten vor der 1. Läufigkeit kastrieren lassen. Sie ist mental nie richtig "erwachsen" geworden. Selbst mit 12 Jahren hatte ich ein "Riesenbaby".

Dieser Meinung bin ich auch. Ich denke nicht, dass es klug gewesen wäre, wenn wir sie früher hätten schneiden lassen.

man erhöht mit jeder Läufigkeit das Risiko für gewisse Krankheiten wie z.b. Brustkrebs.

Das istr sicherlich richtig, doch es ist meiner Meinung nach wie bei allenLebewesen; die einen haben die Veranlagung, die Anderen nicht. Ich kenne beides; geschnitten und verkrebst und nicht geschnitten und krank. Eine Garantie hat man nie.

Wir haben dieses Thema schon x-Mal im Club diskutiert. Ich war mir auch sehr unsicher, alswir Shiva geholt hatten.
Ich würde eine Hündin wieder kastrieren lassen, vorallem dann, wenn ich weiss, dass ich keine Welpen möchte. Doch der zeitpunkt ist je nach Grösse und Rasse unterschiedlich.

Auch wenn ich Shiva zum teil auch schneiden liess, weil wir rundherum nur Rüden haben, Shiva im Mittelpunkt ist und die Jungs rundum nicht mehr assen und nur noch rumheulten....einen Rüden würde ich nicht schneiden lassen, wenn nicht wirklich nötig.

10

Montag, 25. August 2008, 18:59

ich würde eine hündin eher kastrierien lassen, da ich bereits erlebst habe, was für ein stress diese ganze läufigkeit bedeuten kann. wann weiss ich nicht, da ich nur bei rüden entscheiden musste. unsere hündin mussten wir mit 11 1/2 jahre einschläfern lassen, dass sie einen tumor auf der mildrüse hatte. 1x wurde er operiert, aber nach 2 jahren ist er wieder gewachsen.

mein erster rüde würde mit 2 jahren, nach dem er immer abgehauen ist und oft raufereien mit anderen rüden hatte, kastriert. darauf wurde er ruhiger und führiger. dafür spinnten alle anderen rüden auf ihn und wollten ihn besteigen. war ober mühsam für ihn und es hat ihn echt gestresse. darauf habe ich mir geschworen, dass den nächsten rüden erst kastrieren lasse, wenn es nicht mehr anders geht.

sisco ist bis heute nicht geschnitten und verträgt sich grundsätzlich gut mit anderen rüden. ich schaue einfach, dass er gut riechende hündinen nicht besteigt, was gut klappt.

11

Montag, 25. August 2008, 21:23

Bosco ist jetzt 4,5 Jahre alt und noch unkastriert. Ich habe aber beschlossen, dass es jetzt Zeit ist. Er beginnt mich gegen andere unkastrierte Rüden ganz extrem zu verteidigen. Wehe, einer kommt mir zu Nahe und missachtet seine Warnungen (knurren und fletschen). Er warnt zwar immer, ist aber dann auch einer Rauferei nicht abgeneigt. Und so können wir beide die Spaziergänge nicht mehr in Ruhe geniessen. Bis ende Jahr ist Bosco also um ein Körperteil ärmer. :pfeifen: Ich hoffe, dass er dann sein Machogehabe wieder verliert. Wenn er das Theater nicht angefangen hätte, wäre er Rüde geblieben für den Rest seines Lebens.

12

Montag, 25. August 2008, 22:54

das mit den krankheiten kann sein, aber müssten dann nicht alle zuchthündinnen und rüden krank sien? krebs haben?
Nein, denn auch bei den Menschen gilt: Wenn eine Frau gestillt hat, ist das Brustkrebs-Risiko um ein vielfaches geringer.

Noch zu meiner Meinung: Ich würde meine nächste Hündin kastrieren lassen und zwar nach etwa der 2. Läufigkeit. Bei einem Rüden bin ich mir noch nicht ganz im klaren. Aber vermutlich würde ich auch ihn kastrieren lassen


Zitat von »erica«





Ich habe meine erste Hündin (Golden Retriever) im Alter von 8 Monaten
vor der 1. Läufigkeit kastrieren lassen. Sie ist mental nie richtig
"erwachsen" geworden. Selbst mit 12 Jahren hatte ich ein "Riesenbaby".

Kea ist nicht kastriert und jetzt 9 Jahre alt und trotzdem ein "Riesenbaby"

Ich denke, es kommt auch oft auf die Rasse und den Hund selbst drauf an.

Helene

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13

Montag, 25. August 2008, 23:20

Aber das Risiko, dass der Hund daran erkrankt steigt von Läufigkeit zu Läufigkeit.

Das ist nicht ganz richtig. Gemäss den Untersuchungen, die ich kenne, sinkt das Mammatumor-Risiko bei einer Kastration vor der ersten Läufigeit ganz massiv, bei einer Kastration nach der ersten Läufigkeit noch etwas, und spätere Kastrationen haben auf das Tumorrisiko keinen Einfluss mehr.

Ob das auf die Kastration zurückzuführen ist, weiss ich nicht. Und stören tut es mich auch nicht...

Ich bin grundsätzlich gegen Frühkastration, da die meisten Hunde körperlich und geistig auf dem Entwicklungsstand zum Zeitpunkt der Kastration stehen bleiben. Ich sehe allerdings ein, dass das durchaus erwünscht sein kann.

Bosco ist jetzt 4,5 Jahre alt und noch unkastriert. Ich habe aber beschlossen, dass es jetzt Zeit ist.

Da würde ich mir nun nicht mehr zu viel davon versprechen. Wenn's Dir wirklich um die Verhaltensänderung geht, würde ich da mal mit einer chemischen Kastration "testen". Ãœblicherweise ist Verhalten im Alter von über drei Jahren zu sehr eingeschliffen, als dass eine Kastration noch etwas bringt.

Nein, denn auch bei den Menschen gilt: Wenn eine Frau gestillt hat, ist das Brustkrebs-Risiko um ein vielfaches geringer.

Ah ja? Gibt's dazu eine fundierte Studie? Ich dachte bisher, das gehöre ins Reich der Ammenmärchen...
Signaturen sind doof! Solche mit Banner erst recht! Aber wer sie nicht mag, hat sie ja ausgeschaltet...
Also stelle ich für die anderen hier mein Banner hin - klick darauf, dann öffnet sich ein neues Fenster mit meiner genialen und ultivmativ tollen Homepage von globalem Interesse!



lexa

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14

Dienstag, 26. August 2008, 07:05

da lexa in den ersten 14monaten ihres lebens 4mal läufig wurde habe ich sie kastriert. kaum war die nuss abgeschwollen fings schon bald wieder von vorne an. da war der entscheid für oder gegen kastration einfach klar......

tejscho ist nicht kastriert. er ist ja angekört und solllte decken. obwohl er auf grund seiner augen nicht mehr decken darf lasse ich ihn intakt. er hat keinerlei problemem mit andern hunden.....ausser manchmal mit noak..

noak ist nicht kastriert weil er ein deckrüde ist.............
es liebs grüessli,
esthi mit tejscho, noak, arve und für immer in ihrem herzen :
lexa

Valloodle

unregistriert

15

Dienstag, 26. August 2008, 18:44

wenn man eine hündin kastrieren will wegen krebs MUSS es vor die erste laüfigkeit gemacht werden. Es hat x- studien gegeben und das ist einfach genau wie helene sagt.

penny ist mit 10 jahren kastriert da sie ein geschlosssene pyo dazumal hat. unterschiede habe ich nicht gemerkt und jetzt wird es fast 9 monaten her sein.

Tamino ist mit 3.5 Jahren kastriert, eigentlich auch angekört mit wesenstest - aber auf grund seiner augentest habe ich ihn sofort kastriert. ick riskiere kein fehldeckung mit eine meine hündinnen, ich habe konstant fremde rüden im haus (wir nehmen manchmal ferienhunde) und man kann sagen was sie wollen - testosteron spielt ein GROSSE rolle, und ich stelle kein kranke hund aus. Tam ist ein "schwerige" an der leine (ohne gehts super). Und kastration hat nichts geändert, er markiert wie immer, tut macho wie vorher, und wenn ich ihn lassen würd er meine hündinnen decken. :)

gegen frühkastration bin ich eigentlich auch (ausser bei strassentiere), aber es kommt immer der hund darauf an. ich empfehle immer leute mit ein schwerige/dominante junge rüde dass sie sollen so früh wie möglich kastrieren - z.b. bei den 5 monatige wer schon decken/betten/besitzer "högere". Es kommt auch den rasse/grösse darauf an, ein Chihuahua oder Jack Russell ist natürlich viel mehr entwicklet mit 9 monaten (fast erwachsen - mental und körperlich) als z.b. ein deutsche dogge.

16

Dienstag, 26. August 2008, 20:07

Bosco ist eher ein Spätzünder in diesem Bereich. Deshalb verspreche ich mir von der Kastration schon etwas. Die Veränderung ist erst vor einigen Monaten aufgetreten.

Lucky

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17

Mittwoch, 27. August 2008, 12:20

Lucky ist jetzt 18 Monate alt und nicht kastriert. Wir haben im Moment auch nicht vor ihn zu kastrieren. Habe vor allem Angst, dass er wieder ein Babyfell bekommt. Er lässt sich gut führen und ist auch abrufbar wenn läufige Weiber in der Nähe sind. Hoffe es bleibt so.
Es Grüessli vom Lucky ond de Katja

18

Sonntag, 7. September 2008, 17:47

in der aktuellen ausgabe vom "hunde" ist ein bericht übers kastrieren, wie auch eine auflistung was für und gegen eine kastration spricht ;) !

cindy

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19

Montag, 10. November 2008, 19:19

Hallo zusammen

Habt ihr auch schon gehört,oder gelesen, das es bald ein Implatat für Rüden ( statt kastration) geben soll ? Dieses Implatat heisst Suprelorin. Habe eine Hündeler Kollegin die das will, sobald es zugelassen ist in der Schweiz.

Hier noch ein Link dazu

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/280397

Was haltet ihr davon?
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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20

Montag, 10. November 2008, 19:41

Ich bin mir am überlegen ob ich Rico kastrieren soll da er sehr dominant und macho ist! Ich bin mir aber nicht sicher da es vor und nachteile gibt. Er ist jetzt 7 monate alt. Was haltet ihr davon?

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