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erica

Sportdoggie

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1

Dienstag, 19. Februar 2013, 14:51

Hundesportgegner - warum??

Mir ist in verschiedenen Beiträgen aufgefallen, dass sobald das Wort Hundesport fällt, vielerorts die Alarmglocken läuten. Mich würde interessieren, warum seid ihr gegen den Hundesport? Warum sind Hundesportler "suspekt"? Wieso gelten Hundesportler als schlechte Hundehalter?

Auf der anderen Seite wird ja immer über Team Hund-Mensch und tolle Beschäftigung diskutiert. Gehört da Hundesport nicht auch dazu?

Interessieren tun mich vor allem die Meinungen der Gegener, nicht von solchen, die das Ganze O.K. finden aber selber kein Interesse daran haben.


Gruss
Erica

inhii

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2

Dienstag, 19. Februar 2013, 15:03

ich schreibe auch obwohl ich selber Hundesport mache... ;) :d

Aber... teils im Hundesport ( Agility sowie UO, und ja sogar auch im Zugsport) sieht man die Angefressenen wo die Hunde schlecht behandeln. Oder sie sehen ihre Hunde als Sportgeräte und man bekommt einfach das Gefühl als werden die Hunde nur gehalten weil sie tolle Leistung bringen und somit der HH dann auf dem Podest glänzen kann. :huh: Ich kenne solche HH die es mir ins Gesicht sagten ,,ich halte mir ein Hund um zu gewinnen, sonst bräuchte ich keinen,,. :bad: Es macht dann so ein Eindruck als ob der Hund als solches egal wäre. Man sieht auch immer wieder grad im Agi wenn der Hund einen Mist baut (besser gesagt ja der HH ;) ) schmeissen sie den Hund in die Box und er bleibt auch dort... das zerbricht mir jedes Mal das Herz. :S

Ich glaube viele Leute sehen diese Hundesport-Typen und meinen Alle sind dann so überergeizig und gleichgültig zum Hund. :noidea:

Ich bin Pro Hundesport, sofern mit sauberen Methoden gearbeitet wird und man auch eine Niederlage verkraften kann ohne es auf den Hund zu schieben. :nicken:

Lapinporokoira

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3

Dienstag, 19. Februar 2013, 15:15

Das ist genauso, wie wenn man sagt, alle Polizisten sind deppat, weil es welche gibt, die ihre "Stellung" ausnutzen. Oder ich kauf nicht mehr beim Billa, weil die haben eine unfreundliche Verkäuferin!

Schwarze Schafe gibt es überall, in JEDER Lebenslage, in jedem Hobby, in jedem Bereich!

Und es gibt sie auch in jeder einzelnen Hundesportart! Nachdem die Menschheit aber leider dazu tendiert, alles zu verallgemeinern, sehen halt viele den Hundesport als schlecht an, weil es leider die Beispiele von inhii gibt (erst am Sonntag wieder am Agi Turnier gesehen)

Ich seh mich auch nicht als schlechter Mensch, weil ich Hundesportler bin. Mir ists gelinde gesagt, schnurzpiepegal, wenn die Leute das denken! Ich hab eine Rasse, die beschäftigt werden möchte und mir macht es Spaß, meine Leistung zu zeigen und mir durch Prüfungen eine Messlatte zu setzten bzw. mein Gekonntes durch einen Richter bemessen zu lassen! Ich mag meine Hunde aber auch nach einer versauten Prüfung noch genauso gern und behandle sie genau gleich, als wenn sie ne gute Leistung gezeigt haben!
Greetz July
Nuortariikas Lapinporokoira
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und Robin für immer im Herzen!

4

Dienstag, 19. Februar 2013, 15:22

ich stelle hier mal eine hypothese in den raum, welche aber nicht meiner meinung entspricht. ich höre aber oft diese aussage von hundesportgegner. ich selber betreibe sehr gerne hundesport.

hundesportler stellen ihren ehrgeiz über die bedürfnisse des hundes.

testudo

unregistriert

5

Dienstag, 19. Februar 2013, 15:27

Auch ich finde Hundesport nichts Schlimmes, mache ja selber welchen und finde es eine tolle Beschäftigung/Auslastung für den Hund. ABER man darf meiner Meinung nach nicht zu ehrgeizig sein. Also im Sinne von Hund bestrafen, wenn er nicht gut ist oder Hund nur für den Hundesport halten oder mit "fragwürdigen Methoden" trainieren. Solange es Hund und Halter Spass macht, ist doch alles in bester Ordnung. Natürlich gibt es auch hier schwarze Schafe, und wie immer, sind es DIE, welche Schlagzeilen machen...

erica

Sportdoggie

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6

Dienstag, 19. Februar 2013, 15:45

Ich kenne solche HH die es mir ins Gesicht sagten ,,ich halte mir ein Hund um zu gewinnen, sonst bräuchte ich keinen,,. Es macht dann so ein Eindruck als ob der Hund als solches egal wäre. Man sieht auch immer wieder grad im Agi wenn der Hund einen Mist baut (besser gesagt ja der HH ) schmeissen sie den Hund in die Box und er bleibt auch dort... das zerbricht mir jedes Mal das Herz.

Ich denke das mit ich möchte gewinnen, ist doch normal. Ich denke wenn du irgenwo startest bist du auch nicht traurig, wenn du gewinnst. In die Box schmeissen: wie meinst du das? Ich kann ja während eines Wettkampfes nicht meinen Hund spazierenführen. Meine müssen auch zwischen den Einsätzen in der Box warten. Aber ich schmeisse sie nicht rein, sondern sie gehen freiwillig und kriegen nach jedem Einsatz noch ein Guddi. :smile:


Ich seh mich auch nicht als schlechter Mensch, weil ich Hundesportler bin. Mir ists gelinde gesagt, schnurzpiepegal, wenn die Leute das denken! Ich hab eine Rasse, die beschäftigt werden möchte und mir macht es Spaß, meine Leistung zu zeigen und mir durch Prüfungen eine Messlatte zu setzten bzw. mein Gekonntes durch einen Richter bemessen zu lassen! Ich mag meine Hunde aber auch nach einer versauten Prüfung noch genauso gern und behandle sie genau gleich, als wenn sie ne gute Leistung gezeigt haben!

geht mir genauso. Ich analysiere höchstens warum die Prüfung versaut ist und wo i c h den Fehler gemacht habe.

hundesportler stellen ihren ehrgeiz über die bedürfnisse des hundes.

Das gibt es bestimmt, aber eben nicht alle! In meiner Sparte werden es glücklicherweise immer weniger.

ABER man darf meiner Meinung nach nicht zu ehrgeizig sein. Also im Sinne von Hund bestrafen, wenn er nicht gut ist oder Hund nur für den Hundesport halten oder mit "fragwürdigen Methoden" trainieren./quote]

Ehrgeiz kann und soll man schon haben, aber was ich sehr wichtig finde: man sollte die Grenzen seines Hundes sehr genau kennen und diese auch akzeptieren.
Wo beginnen die fragwürdigen Methoden?

Merci für die Beiträge. Finde sie sehr interessant. Leider haben sich die Gegner noch nicht zu Wort gemeldet.

Erica

buana

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7

Dienstag, 19. Februar 2013, 15:55

Merci für die Beiträge. Finde sie sehr interessant. Leider haben sich die Gegner noch nicht zu Wort gemeldet.

vielleicht darum, weil es hier im Forum keine wirkliche Gegner gibt :zwinker:


Du schreibst:
Wieso gelten Hundesportler als schlechte Hundehalter?

Ich mache eher die Erfahrung, dass Hundesportler mich als schlechte Hundehalterin anschauen, da ich kein Sport mache mit Simba.

Wieso?
Na ja, 1. hat er Arthrose und dank dem Mittel das ich ihm gebe, zeigt er fast keine Anzeichen.
und 2. habe ich das Gefühl, dass Simba ziemlich genug ausgelastet ist mit Balli spielen und spazieren gehen.
Er macht jedenfalls keinen gelangweiligten Eindruck auf mich.

inhii

Alphadoggie

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8

Dienstag, 19. Februar 2013, 16:15

@erica

Ich meine, klar geht man an Wettkämpfe um gute Arbeit zu zeigen, zu zeigen was man erreicht hat mit seinem Hund... und logisch, man freut sich ungemein wenn man einen guten Rang macht oder sogar aufs Podest kommt. Geht mir doch genau so :d Ich freu mich dann wie ein kleines Kind weil es halt bei meinen Hundis nicht so oft vorkommt. Und dazu gehört natürlich ein gesundes Mass an Ehrgeiz... aber es darf nicht überhand gewinnen und somit alles was nicht gut läuft auf den Hund geschoben werden und es womöglich diesem noch zu spüren geben.

Betreffend Box: Das meine ich natürlich nicht so wie ,,normale,, Hündeler es tun. Meine sind ja auch in der Box nach dem Agilauf und Auslaufen, logisch. Das meine ich auch nicht. Ich meine wenn der Hund (oder eben der HH) nicht gut war, das dieser förmlich am Nacken zum Auto gezogen und ins Auto geworfen wird :bad: Einfach weil der HH sauer ist weil es nicht so lief wie er wollte. Und dann der Hund in einer Wut dort deponiert wird.

Finde das der kleine aber wichtige Unterschied. ;)

Oder höre mal den Agileuten zu wenn sie dann gewonnen haben oder einen super lauf hatten. Meinst du sie sagen ,,hey, mein Hund war toll,, . Nein, da höre ich sehr oft eher wowas wie ,,habt ihr gesehen wie ich toll geführt haben, wie ich ... ich ... ich,,. Aber kaum ist es nicht gut ,, was hat er da bloss gemacht, er hätte es so und so machen müssen dann wäre es gegangen, der Trottel hat mir die ASMV vermasselt,,. jaja, alles schon an Qualiläufen gehört. Leider... :huh:

Ich freu mich wenn es meine Hundis toll machen und logisch ist man enttäuscht oder etwas mürrisch wenn es nicht so gelaufen ist, grad wenn man weiss sie könnten es viel besser (wie bei mir im moment im Zugsport) aber was will man, es sind Hunde und auch sie sind Lebewesen. Und ich habe meine Hundis auch lieb wenn sie Mist bauen. Aber teils Hundesportler merkt man das leider nicht an und das ist sehr schade.

testudo

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9

Dienstag, 19. Februar 2013, 16:23

@Erica
Natürlich darf und soll man auch etwas ehrgeizig sein, aber es muss im Rahmen bleiben und man darf den Hund deswegen nicht überfordern. Fragwürdige Methoden fangen bei mir da an, wo mit Zwang gearbeitet wird.

Lucky

Alphadoggie

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10

Dienstag, 19. Februar 2013, 16:44

Wir machen auch Agility und ich erfreue mich über jeden Erfolg den wir haben.
Bin auch immer super Stolz auf meinen Cocker, da es ja nicht "der" Agilityhund ist.

Die ganz angefressenen sind mir eher unsympatisch, da der Hund da oft ein Sportgerät ist. Meistens haben sie ja auch nicht nur 1-2 Hunde sondern ganz viele.

Unser Hund ist ein Familienhund mit dem ich nebenbei noch Agility mache.


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Es Grüessli vom Lucky ond de Katja

betti86

Sportdoggie

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Dienstag, 19. Februar 2013, 17:23

hi

Ich habe grundsätzlich nichts gegen hundesport.
mein onkel hat huskys :smile:
aber ich gehe ja ins agitraining...
was ich da letzdes gesehen habe, es macht mich einfach traurig. :ohmann:
auto, vw bus, schon ca. 5 hunde drinnen junge und alte, junge etwa 6mt der kleinste holt sie sich jetzt dan bei der züchterin ab :S sorry, da verstehe ich die welt nicht mer.
wie kann man soo viele hunde haben und dan wirklich denken, allen gerecht werden zu können? ?(
da werden hunde wirklich nur zum sport ,,missbraucht,, (meine meinung)
und züchter die der noch mehr hunde verkaufen verstehe ich erlich auch nicht!!
und der umgang mit den hunden dort 8| hmm... gar nicht meine welt! :bekloppt:
hunde wurden geschlagen am nacken gepackt zu boden gedrückt und sogar gebissen :psst:
junes bruder dreht durch wen er ins tunnel rennt (geräusch) er rennt hin und her, kommt nimmer raus...
besitzerin erwischt ihn zerrt ihn raus und beisst ihm in die nase... :peinlich:

da verstehe ich die welt nicht mer :noidea:

ich mache es weil es spass macht und ich june einfach etwas bieten wollte, weil wir ja hüte pause haben. (geht im März wieder los... :spass: )
ich habe jetzt meinen 10er block durch... bin froh!
werde jetzt pausieren und ev. später noch mal einen block machen. oder mir einen verein suchen zum plauschagi zu machen.
wettkampf ist eh nichts für mich...
Kira, 20.01.2003, Border Mix
June, 19.01.2012, Border Collie

,,Ein Hund ist nicht "fast ein Mensch", und ich kenne keine grössere Beleidigung des Hundes, als ihn so zu bezeichnen,,

testudo

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12

Dienstag, 19. Februar 2013, 17:27

@betti86
Sorry, aber was bitte schön ist das für ein Verein, wo so was toleriert wird?! Da wär ich schon gar nicht mehr hin gegangen, egal wie viel der der Kurs gekostet hat...

Anij

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Doggie(s): 2 engl. Cockerspaniel, Silky (2003), Velvet (2004)

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13

Dienstag, 19. Februar 2013, 17:31

Grundsätzlich ist es ja so, daß man, wenn man auf ein Turnier geht, da auch mit einem gewissen sportlichen Ehrgeiz hin geht, sonst könnte man sich das ja sparen. Auch wenn das gesetzte "Ziel" nicht immer ein Platz auf dem Treppchen sein muß, hat man doch sicher bei der Turnierteilnahme ein Ziel. Ob man das dann letztendlich erreicht, ist die eine Sache und ob man ein Nichterreichen mit dem nötigen Humor zu nehmen weiss, die 2. Sache.

Der schlechte Ruf des Hundesportes und in letzter Zeit trifft das auch zunehmend das Agility, liegt wohl wirklich daran, daß es hier wie überall Menschen gibt, die ihren eigenen Ehrgeiz über das Wohlergehen (sowohl das körperliche, als auch das geistige) des Hundes stellen und wie andere Menschen nun mal so sind, urteilen sie über einen und damit dann über alle. Ich bin allerdings nicht bereit, wenn solche "Anschuldigungen" von jemandem kommmen, mir den Schuh anzuziehen. Es ist traurig, wenn Menschen ihre Hunde nur noch als Sportgeräte wahr nehmen und nicht mehr als Freunde und Familienmitglieder, denn man sollte Hundesport machen, weil man Hunde hat und nicht Hunde haben, weil man Hundesport machen will.

Übrigens sind 2 meiner Lieblings-Agi-Turnier-Läufe, 2 Stück, bei denen wir furios gedisst haben. Ich kann mir heute noch ein Grinsen nicht verkneifen, wenn ich die Videos anschaue.
Viele Grüße von Daniela, Velvet und Sira

und Silky im Herzen.









Wenn du redest, muss deine Rede besser sein, als es dein Schweigen gewesen wäre.
(arabisches Sprichwort)

betti86

Sportdoggie

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14

Dienstag, 19. Februar 2013, 17:56

das ist kein Verein...
man traniert da einfach (ballymore) oder so.
ich gehe jetzt erst mal nicht mer, weil ich genau solche sachen nicht gebrauche... "jammer"*

denke mir mein ding und gut ists.

junes bruder ist nicht mer ansprechbar... wird herumgetragen oder eben herumgezerrt. jault, schreit starrer blick :uebel:
er puscht sich sooo extrem auf.
Kira, 20.01.2003, Border Mix
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Zia

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15

Dienstag, 19. Februar 2013, 18:02

sorry, bin auch kein gegner :-)

meine meinung darüber (spass / ehrgeiz / hundewohl) wurde bereits sehr gut erklärt.

beim aufbau der übungen wurde ja auch "fragwürdige methoden" thematisiert. da geht wohl die meinung wieder auseinander was "fragwürdig" ist.


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16

Dienstag, 19. Februar 2013, 18:15

auto, vw bus, schon ca. 5 hunde drinnen junge und alte, junge etwa 6mt der kleinste holt sie sich jetzt dan bei der züchterin ab
Nicht von einen auf andere schließen!! Nur weil du es vielleicht nicht schaffst, heißt es nicht, dass es nicht andere auch schaffen! Ich hab auch 5 Hunde und werde allen gerecht, trau ich mir zu sagen. Auf meiner HP gibts die entsprechenden Ergebnisse dazu! ;) Die Methoden sind nicht fein, da bin ich bei dir! Aber grundsätzlich zu sagen, 5 Hunde schafft man nicht, ist falsch! Ich hab viele Züchter in meinem Bekanntenkreis, die so viele Hunde haben (auch Border und Shelties) und die schaffen das auch! Ist alles eine Sache der Lebensweise und vor allem Organisation!
Greetz July
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betti86

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17

Dienstag, 19. Februar 2013, 19:09

@Lapinporokoira
Klar kann man das schaffen ;-)
Aber wen ich sowas sehe, frag ich mich halt trotzdem.
Es sind ja auch lebewesen, nicht?

Ich kenne auch viele die sogar 10und mehr hunde haben (züchter und private) kein thema.
Aber naja...
Mir wärs zuviel :-)
Kira, 20.01.2003, Border Mix
June, 19.01.2012, Border Collie

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Honey1510

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18

Dienstag, 19. Februar 2013, 19:14

Ich finde Hundesport gut und sinnvoll, wenn es dem Hund Spass macht. Ich kenne leider aber auch viele Leute, die es wegen ihrem Ego machen und nicht, weil die Hunde primär Freude daran haben. Das finde ich schade! Ich mache Plausch-Agility, also ohne Wettkämpfe, weil ich das messen weder für mich noch für meinen Hund brauche. Wichtig ist mir, dass ich etwas mit meinem Hund mache, dass wir in Beziehung stehen und Spass zusammen haben. Beim Plausch-Agi geht es nicht um Zeit, sondern um den Parcour als solches.
Wegen der Mehrhundehaltung: na ja, ist ein anderes Thema....

gwendolyn

unregistriert

19

Dienstag, 19. Februar 2013, 19:51

Obwohl ich persönlich keinen Hundesport betreibe (Rücken/Gelenke - meine, nicht die der Hunde), finde ich es gut, wenn es jemand macht, der neben den sportlichen Zielen immer das Wohl des Hundes im Blick hat. Leute, die ihre Hunde abgeben, weil sie nicht mehr sport-tauglich sind, könnte ich allerdings mit Anlauf in den Hintern beissen.

Psovaya Borzaya

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Beiträge: 3 463

Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

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20

Dienstag, 19. Februar 2013, 22:54

mit nastassjas vorgänger, einem belgier, entwickelte ich ziemlich viel ehrgeiz, aber ich war noch jugendlich, da hat man auch noch anderes... aber klar ist, wenn ich mir bestimmte rassen hole, muss ich irgendwas damit tun, das sie auslastet. ich find ehrgeiz grundsätzlich nie verkehrt, für mich steht das wohl des tieres sowieso an oberster stelle, denn 95% des alltags findet ausserhalb des hupla statt, jedenfalls bei mir.
mit meinen windis mache ich nichts prüfungsmässiges, wir trainieren spasssport, rallye obedience, und sind in einer familienhundegruppe. das ist immerhin mehr als viele mit ihren windis machen. ich find geistige beschäftigung für jeden hund wichtig, huschu auch. muss ja nicht gleich hundesport exzessiv sein.

die einzigen hardcore sportler die mich nerven, sind die, die ihre hunde ausschliesslich in zwingern halten und deren hunde ihre herrchen fast nur zum arbeiten sehen, die jedes weekend an einem andern wettkampf sind und nie einfach nur hund sein dürfen auf einer wanderung, einem spaziergang oder wo auch immer. und mich nerven hunde, die zwar weltmeister im C dienst IPO sind, aber an deren auto man nicht vorbeilaufen kann, ohne dass sie es fast auseinander nehmen, die jeden hund schreddern würden, ohne auch nur nach dem geschlecht oder sonstwas zu gucken (so ein beispiel ist im nachbarort, rottis). und ich find es bedenklich, wenn sog. "platzidioten" ausserhalb des hupla das sind was ich "unerzogen" nenne, nicht mit artgenossen klar kommen, mit fremden menschen nicht klar kommen, nicht runterfahren können, nicht einfach mal entspannt irgendwo liegen können während andere hunde arbeiten oder auch liegen, etc. ich möchte keine hunde haben, die nicht alltagstauglich sind, dafür super arbeiten. im zweifel ist mir das umgekehrte lieber. sollte ich wieder einen arbeitshund haben, werd ich auch wieder mehr hundesport machen.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

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