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Nadine&Nasen

unregistriert

41

Dienstag, 8. Juli 2014, 15:26

Ja, das weiss ich.
Ich kann an dem Tag jedoch nicht und denke auch, dass es dafür noch zu früh ist...

Anne

Moderatordoggie

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42

Dienstag, 17. Mai 2016, 10:44

Ich grab den hier mal aus, um ihn zum NADAC Thread zu machen ;)

Ich freu mich, wir gehen am Samstag an ein NADAC Seminar! Haben uns ganz spontan dafür entschieden, bin auch völlig zufällig drauf gestossen. Bin schon gespannt :spass:
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catba

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43

Dienstag, 17. Mai 2016, 11:12

ich finde es auch eine tolle Beschäftigung, bin wöchentlich mit Ghiro am trainieren :smile:

Lagotto

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44

Dienstag, 17. Mai 2016, 13:28

Ich will keine Spassbremse sein, sorry für meine Frage 1_(53)
Ist das nicht langweilig für einen Hund?
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catba

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45

Dienstag, 17. Mai 2016, 18:27

weisst du wie Nadac geht? die Arbeit mit dem Hund auf Distanz ist ziemlich schwer, braucht extreme Aufmerksamkeit und ein funktionierendes Team...das ist nicht einfach durch die Bögen laufen ;) ...wir haben auch den Slamlom, Tunnel, Wand und eine Tonne (zum rundherumschicken) dabei

Aline

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46

Dienstag, 17. Mai 2016, 19:06

Anne, gehst du zu Claudia? :D und nein, Nadac ist überhaupt nicht langweilig. Schau dir mal Videos an! ;)

Lagotto

Sportdoggie

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47

Dienstag, 17. Mai 2016, 21:18

Doch, doch, Videos habe ich mir angeschaut, darum ja meine Frage...
Was ich gesehen habe ist, dass der Hund aufgrund von Kommandos von A nach B und weiter nach C rennt. Habe mich halt gefragt, inwiefern das der Natur des Hundes entspricht :gruebel1:
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Ishani

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48

Dienstag, 17. Mai 2016, 21:35

Gehe am Samstag auch an ein NADAC Seminar. @ Anne vielleicht ja am gleichen Ort ;)


Liebe Grüsse
Deborah und Ishani

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Aline

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49

Mittwoch, 18. Mai 2016, 08:18

Das Schwierige ist, dass du an einem Punkt oder in einem Bereich stehst und den Hund auf Distanz führst. Das braucht einen sehr sorgfältigen Aufbau und das alleine ist schon sehr anspruchsvoll! Die Geräte sind dem Agility natürlich ähnlich, aber das Ganze ist sehr viel Gelenk-schonender.

Anne

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50

Mittwoch, 18. Mai 2016, 13:27

Ja, Aline, natürlich zu Claudia :d Ist ja so nah hier und preislich echt mehr als fair :good: konnte ich mir nicht entgehen lassen ;)

Habe mich halt gefragt, inwiefern das der Natur des Hundes entspricht

Naaaaaja, die Frage kann man sich aber bei sehr vielen hundesportlichen Aktivitäten stellen, die sich der Mensch ausgedacht hat ;) Ich finde: Es befriedigt ein Bedürfnis des Hundes nach Bewegung und nach Denkarbeit und nach Zusammenarbeit mit dem Menschen (das wohl je nach Rasse mehr oder weniger ausgeprägt). Von daher - doch klar entspricht das der Natur des Hundes. Was ist denn diese "Natur" überhaupt? ;) Sich frei bewegen, jagen, fressen,schlafen? ;) Wir haben sie ja gezüchtet, um mit uns zusammenzuarbeiten, und WIR machen die Arbeit..

Ich denke, NADAC bietet neben der erwähnten Bewegung und Denkarbeit auch eine gute Förderung der Bindung (Nähe durch Distanz, ähnlich wie bei Longieren), der Aufmerksamkeit, der Konzentration und der Ruhe trotz aktiver Arbeit.

Und der Spass, den offensichtlich viele Hunde dran haben, zeigt wohl, dass es ganz und gar nicht langweilig ist für sie ;) Wie bei Agility: Für mich wär das keine Einzelbeschäftigung, aber in Kombination mit anderen Sachen (grad zB Nasenarbeit) find ich sowas toll.

Ishani, das wär ja cool! Auf der Teilnehmerliste, die ich gestern gekriegt habe, warst du aber nicht drauf.. Hast du dich erst grad angemeldet? ;)
Dafür ist zufällig der Bruder von Freeby dabei, Schwesters Aussie, so lustig.
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Sara&Yoshi

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51

Mittwoch, 18. Mai 2016, 13:48

Mit Yoshi mache ich ja noch keinen aktiven Hundesport sondern besuche einfach die Hundeschule. Agility steht bei uns auf der Wunschliste. Wenn ich jetzt aber Videos von NADAC sehe, interessiert mich das auch.

Denkt ihr, dass das ein Hundesport sein könnte, welcher für mich und meinen etwas hibbeligen Junghund geeignet wäre? Könnte das auch zum Agility-Aufbau nützlich sein?
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


Lagotto

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52

Mittwoch, 18. Mai 2016, 15:29

Anne, stimmt. Die Frage stelle ich mir auch bei vielen Hundesportarten ;)
Für einen hibbeligen Hund kommt von mir ein ganz klares nein zu den meisten Hundesportarten. Da würde ich immer die Nasenarbeit, also ein ruhiges/konzentriertes Arbeiten, empfehlen. Auch wenn man den Eindruck hat, dem Hund geht es gut und er ist glücklich, wenn er umher rennen kann. Ich habe mich schon oft gefragt, ob wir das auch richtig interpretieren. Vielleicht ist der Hund auch gestresst und entwickelt über Jahre hinweg plötzlich gesundheitliche Probleme.
Sorry, aber das gehört natürlich in eine andere Rubrik... :pfeifen:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lagotto« (18. Mai 2016, 16:08)


erica

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53

Mittwoch, 18. Mai 2016, 16:52

Für einen hibbeligen Hund kommt von mir ein ganz klares nein zu den meisten Hundesportarten. Da würde ich immer die Nasenarbeit, also ein ruhiges/konzentriertes Arbeiten, empfehlen. Auch wenn man den Eindruck hat, dem Hund geht es gut und er ist glücklich, wenn er umher rennen


Nur Nasenarbeit für einen hibbeligen Hund? Wohl eher nicht. Um Nasenarbeit gut ausführen zu können sollte er bereits etwas zur Ruhe gekommen sein. Nasenarbeit ist ein sehr guter Ausgleich, aber nicht ein "NUR" für einen temperamentvollen Hund.

Ishani

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54

Mittwoch, 18. Mai 2016, 17:09

Ich bin von 10-11 Uhr eingeteilt. Könnte sein das ihr von 9:00- 10:00 habt?


Liebe Grüsse
Deborah und Ishani

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Anne

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Mittwoch, 18. Mai 2016, 17:38

Ah, cool! Ja, genau so ists, Ishani :good: Juhu, freu mich, euch beobachten zu können :d
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Aline

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56

Mittwoch, 18. Mai 2016, 21:15

Mein Hund geht definitiv in die Kategorie hibbelig/tiefe Frudttoleranz. Ich gebe dir recht, Agi wird oft für solche Hunde nicht optimal aufgebaut. Heisst aber nicht, dass diese Sportart für die Hunde nicht zu empfehlen sind. Bei solchen Hunden brauchts ganz viel Feingefühl und viel Bestärkung im richtigen Moment. Ich habe unter unsere bisherige Agi-Karriere einen Schlussstrich gezogen und mit dem neuen Training haben sich neue Welten für mich aufgetan. Das Nadac (bei meiner Trainerin) wird in Mini-Schritten aufgebaut und bei jedem Nervositätsanzeichen gehen wir einen Schritt zurück oder ändern die Situation. Ich finde es wichtig, dass mein Hund lernt, sich auch in erregteren Lagen zu konzentrieren.

Sara&Yoshi

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57

Donnerstag, 19. Mai 2016, 08:26

Das Nadac (bei meiner Trainerin) wird in Mini-Schritten aufgebaut und bei jedem Nervositätsanzeichen gehen wir einen Schritt zurück oder ändern die Situation. Ich finde es wichtig, dass mein Hund lernt, sich auch in erregteren Lagen zu konzentrieren.

Eben darum wäre es nicht unbedingt die verkehrteste Idee, zuerst damit anzufangen und evt. dann später doch noch Agility zu machen - nämlich dann, wenn wir beide gelernt haben ruhig und konzentriert zu arbeiten. Denkst du, dass sich dafür der Sport eignet, oder wäre da etwas anderes besser? :gruebel1:
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


Aline

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58

Donnerstag, 19. Mai 2016, 10:04

Ich denke, das liegt nicht per se am Nadac. Agi kann man durchaus auch ruhig und für den Hund logisch aufbauen, z.B. durch Shapen. Ich habe da aber die Erfahrung gemacht, dass es meist am Anfang in kleinen Schritten vorangeht, dann ab einem gewissen Level aber viel zu grosse Sprünge genommen werden, die für mein Hund nicht nachvollziehbar waren und er natürlich dann nervös reagierte. Solang du selber darauf achtest, dass es für dich und deinen Hund Sinn (und Spass!) macht, kannst du wohl praktisch jeden Hundesport machen.
Bin gespannt, was ihr vom Training bei Claudia erzählt, ich mag sie ja sowieso sehr und ihr Trainingsstil (besonders beim Nadac) sagt mir 100% zu :D

Anne

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59

Donnerstag, 19. Mai 2016, 10:31

Bin auch schon sehr gespannt auf das Seminar, vom Webauftritt her kommt sie mir auf jeden Fall sehr sympathisch rüber :good:

Eben darum wäre es nicht unbedingt die verkehrteste Idee, zuerst damit anzufangen und evt. dann später doch noch Agility zu machen - nämlich dann, wenn wir beide gelernt haben ruhig und konzentriert zu arbeiten. Denkst du, dass sich dafür der Sport eignet, oder wäre da etwas anderes besser?


Ich seh das wie Aline: Ich denke nicht, dass es da jetzt sowas wie einen "Einstiegssport" gibt, es kommt drauf an, wies aufgebaut wird. Bei einem kompetenten Trainer, der erkennt, wann es für den Hund Stress ist und wo es noch eine Lernerfahrung und wirklich Spass ist (für beide), kannst du auch mit Agility anfangen. Das Problem ist wohl eher, so einen Trainer zu finden ;) Aber NADAC als "Agility light" oder als Vorstufe anzusehen, ist sicher nicht unbedingt die richtige Taktik - ich hab ja noch null Erfahrung, aber ich denke, man baut da schon ganz andere Sachen auf (grad Thema Führungsstil) als dann im Agility, eventuell sogar Sachen, wo einem der eine Sport beim anderen eher in die Quere kommt. Vielleicht kann Aline oder Cathi da noch mehr zu sagen, die ja beide Sports gut kennen. (Und eben, Beispiel Aline: Trotz intensiver Ausbildung und hohem Stand im Agility, wurde NADAC nochmal von ganz vorne angefangen.)

Ich denke mir sowieso, dass es bei einem Hund, der zum Hibbeln neigt, auch sehr fest drauf ankommt,was man ausserhalb des Platzes macht. Für mich ist klar, dass da Frusttoleranz und Impulskontrolle unter positiver Verstärkung einfach im Alltag immer und immer wieder geübt wird. Beispiel: Wenn einer seinem Hund sinnlos Bälleli schmeisst, wenn der um ihn rumkläfft, dann bringt auch das beste, sorgfältigste Agilitytraining nichts.

Ich bin halt ganz fest Vertreterin der Meinung "die Mischung machts" und würde mit einem jungen Hund (bis sicher 2, eher 3, sogar 4-jährig) IMMER auch noch ein ruhiges, gut geführtes Alltagstraining besuchen, in dem die Übungen spannend und vielseitig gestaltet sind und die Ansprüche dem Hund entsprechend auch gesteigert werden. Das dann halt neben dem Agility, NADAC, was auch immer. Könnte dir auch eins in der Nähe empfehlen ;-)

Ausserdem finde ich das Longieren halt sehr toll als Übung zum Distanzmachen und aber ruhigen, konzentrierten, aufmerksamen Arbeiten, finde das einen super Ergänzungssport zum Agility (und vermutlich auch zum NADAC).

Langer Off-Topic Rede kurzer Sinn:
Hibbelhund? Frusttoleranz und Impulskontrolle, und zwar umso wichtiger, dass das nicht ein "Platzidiot" wird, sondern ruhiges Verhalten generalisieren darf, in allen möglichen Situationen - auch solchen, die ihn fordern.
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Lagotto

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60

Donnerstag, 19. Mai 2016, 19:19

Erica, nee, nicht unbedingt nur Nasenarbeit ^^ . Aber wenn es um einen schnell gestressten Hund geht, würde ich, genau so wie Du es schreibst, erst mit "Ruhe beibringen" versuchen. Ich befürchte einfach, dass viele Hündeler das Gefühl haben, sie müssen ihren Hund erstmal ordentlich auspowern, damit er ruhiger und entspannter wird.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile: