Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: doggies.ch - das Hundeforum der Schweiz. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

lexa

Alphadoggie

Beiträge: 2 856

Doggie(s): lexa(DSH) für immer ganz fest in meinem herzen / västgötas : tejscho+noak / Lapinporokoira : Arve

Wohnort: AG.. birmi ZH wär mir aber lieber

Beruf: migi-bluemä-eggä/Ku-D. teilz./ mami, huusfrau

  • Nachricht senden

21

Montag, 1. September 2014, 09:19

meinen sohn habe ich dazumal kaum mit lexa(dt. schäfer) spazieren lassen. weil sie durch viele schlechte erfahrungen keine hündinnen-freundin war und bei begegnung schon sehr die zicke rausgehängt hat. war mir einfach zu riskant. erst als er grösser und älter war....

meine tochter 11,5 darf jetzt mit den västgötas gehen. meisst geht sie dann mit dem nachbarsjungen auch 11.j ...jeder einen västgöta..:) ..mit dem lappen darf sie nicht...das ist noch viel zu früh.... :brav0:
es liebs grüessli,
esthi mit tejscho, noak, arve und für immer in ihrem herzen :
lexa

Bea2521

Alphadoggie

Beiträge: 5 255

  • Nachricht senden

22

Montag, 1. September 2014, 20:30

Ja, ich sehe eben auch das Hauptproblem wegen Begegnungen mit anderen Hunden. Daher werde ich auch weiterhin begleiten, wenn auch einfach immer schön mit Abstand. Auch wenn Matteo lieber alleine gehen würde mit seinen Gspändli, dann zeige ich einfach mal auf den ruhigen Finn und danach auf Jacky. Das ist nun mal wirklich ein Unterschied und wenn die andere HH dies zu lässt das sie mit Finn alleine spazieren gehen, dann liegt das in ihrer Verantwortung. Ich sehe das mit Jacky halt etwas kritischer. Aber eben einfach da so 1-2 Quartierstrassen gehen ist sicher kein Problem, wenn ich mit Abstand hinter her laufe oder sich die Hunde in unserer Zufahrtsstrasse treffen :)
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Schnurz

unregistriert

23

Montag, 1. September 2014, 21:02

Kind und Hund

Vor langer Zeit hatten wir zu Hause auch einen Hund ein Collie. Mit dem ging ich dann raus wohin ich wollte. wir waren ganze Nachmittag unterwegs und nie ist etwas passiert. Aber das war auch vor langer langer Zeit auf dem Lande;)
Aber heute würde ich Kindern unseren Hund doch nicht anvertrauen. Sie ist zwar klein mit Jöö Effekt aber je nach Art des anderen Hundes kann sie ganz schön Zickig und bockig werden. :smile:
Bei uns in der Umgebung gibt es viele Hunde, die Strasse ist Nah, also nicht gerade eine Umgebung wo man Kinder mit Hund alleine lassen kann.
was mir auch noch nicht klar ist, wie das ist wenn Kinder allein mit Hund unterwegs ist und ein Unfall passiert oder wenn der Hund abhaut oder einen andern Hund verletzt. Kommen Kinder mit so einer Begebenheit klar und wer übernimmt dann die Verantwortung?

Am Freitag war ich mit meiner Enkelin trailen und sie hatte riesigen Spass wenn sie gefunden wurde. Nach dem trailen durfte sie noch mit den anderen Hunden von unserer Gruppe spielen. Faya (Goldie) hat es ihr ganz besonders angetan. Ball werfen, Ball bringen. Faya brachte den Ball und meine Enkelin wollte den Ball nehmen. Wir erklärten ihr wie das geht, aber das war doch schon zu hoch für die Kleine (5Jahre).
Kinder hören zwar etwas können es aber dann nicht immer umsetzen.

Bolotta

Alphadoggie

Beiträge: 4 675

Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

  • Nachricht senden

24

Montag, 1. September 2014, 23:16

Schnurz spricht noch einen wichtigen Punkt an. Unsere Nachbarskinder sind auch 5 + 7.5 Jahre alt. Luna liebt sie, und auch sie lieben Luna. Letzte Woche waren ein paar andere Kinder zu Besuch. Sie spielten mit Luna draussen. Ich war auch dabei.
Die Kinder "heizten" Luna immer auf, wie es unsere Jungs immer machen. Luna "beisst" dann unsere Jungs oder uns so leicht in die Arme und springt einem richtig an. Wir wissen, wie damit umgehen. Jedenfalls drehte Luna richtig auf und sprang schon ganz wild umher und bellte. Mir war das zuviel, sodass ich Luna gleich abrief. Die Kinder lockten sie jedoch immer wieder und beklagten sich anschliessend, wenn Luna zu ihnen rannte, vorallem die fremden Kinder.

Da erklärte ich klipp und klar, dass sie Luna ein Spielzeug werfen und sie streicheln dürfen, aber sie nicht so aufheizen. Ich könne nicht garantieren, ob sie nicht zupackt. Klar, sie packt nur leicht zu, das darf sie bei uns auch, aber es gibt halt trotzdem Kratzspuren. Bei Fremden möchte ich das auf keinen Fall. Die Nachbarin hat dann den Kindern auch erklärt, sie müssen Luna halt in Ruhe lassen, dann komme sie auch nicht zu ihnen. Sie haben mich auch schon gefragt, ob sie mit ihr spazieren gehen dürfen, was sie natürlich keines Falls dürfen, höchstens mich begleiten.

Bea2521

Alphadoggie

Beiträge: 5 255

  • Nachricht senden

25

Dienstag, 2. September 2014, 07:48

Ja hier gibt es auch so Kinder die Jacky aufheizen bzw. ich schicke dann jeweils Jacky rein und gut ist. Am Sonntag hatte ich dann eine Rasselnde an Jungs bei uns im Haus und da wollten sie mit Jacky anfangen zu rennen und zu spielen und das unterbrach ich sofort. Ich erklärte es dann auch, das ich hier im haus drin keine solche Spielereien haben möchte mit Jacky und wenn sie zusammen rum rotzen möchten, dann bitte schön draussen oder im oberen Stock und das immer ohne Jacky, da ein Hund auch auf einmal nicht mehr unterscheiden kann zwischen Spiel und Ernst, das haben sie dann verstanden.

Und eben die Jungs die dann das letzte mal mit liefen, die haben zum Glück schon etwas Hundekenntnisse, sonst hätte ich keinen Meter entfernt :kaug: aber aus meiner Sicht sind die beiden Jungs auch noch etwas zu unvorsichtig, klar sie sind noch Kinder, daher lasse ich sie noch nicht ganz alleine mit Jacky spazieren gehen, auch nicht hier im Quartier, mir wäre das Risiko zu hoch.
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Jessy&Camiro

Alphadoggie

Beiträge: 2 587

Doggie(s): Camiro «Chopin Fredi» Dreamlike

Wohnort: Kanton Solothurn

Beruf: Graphic, Clothe & Web Designerin

  • Nachricht senden

26

Dienstag, 2. September 2014, 08:21

Ich glaube ich und meine Schwester sind auch schon ziemlich früh mit unserer ersten Hündin spazieren gegangen.. Das war aber auf einer damals noch unbefahrenen Quartierstrasse (da war Fahrverbot) auf der wir sowieso auch oft spielen gingen.. Also eine Spazierrunde in dem Sinne kann man das nicht nennen – meine Schwester war vielleicht 8 und ich 6 Jahre alt. Ich denke meine Eltern behielten uns immer im Blickfeld vom Garten aus ;-)

Zudem war unsere erste Hündin einfach genial, die passte eher auf uns auf als umgekehrt.. Das war echt der beste Kindheitshund den man sich wünschen konnte.

Mit der späteren Hündin (da war ich etwa 12) durften wir nicht spazieren gehen weil sie Katzen nachjagte und allgemein stark an der Leine zog. Die hätte uns nur so hinterhergeschleift.. Schade eigentlich, ich hätte sicher dann schon mehr Gefallen am Hundeausführen gefunden, wenn ich das dann schon hätte tun können – für mich war in dem Alter das Reiten und die Pferde noch viel wichtiger (obwohl ich eh immer jeden Hund haben und hüten wollte der in unserem Bekanntenkreis existierte). Ein paar Jahre später zog dann mein Vater aus und wir hatten keinen Hund mehr – was ich dann mit so 15–17 so richtig stark vermisste und immer wieder bei meiner Mutter klagte, ich wolle wieder einen. Sie wollte aber nicht die Hauptverantwortung haben und so ging das halt nicht.

Und joa, dann bin ich mit 20 Jahren eeeendlich wieder Hundemami geworden. Den Wunsch habe ich also nie aufgegeben. Ich denke diese „Tierliebe“ habe ich von der Vaterseite „geerbt“ – unser Grossvater hatte schon immer Kaninchen, Geissli, Hühner, Katzen und Hunde und mein Vater dann halt auch die Hunde.. Und später haben sie uns auf’s Reiten gebracht. Mein Grossvater selig heulte etwa jedes Mal wenn er uns auf einem Pferd sehen durfte.

Wenn er wüsste, dass ich jetzt selbst Pferde, Kaninchen und einen Hund habe würde er wohl der glücklichste Mensch auf Erden sein ;-)

Also sorry für’s OT – ich denke man muss das mit dem Alter etwas von der Selbstständigkeit und dem Verantwortungsbewusstsein jedes einzelnen Kindes abhängig machen. Manche können das bestimmt schon früher und manche später.. Zudem sollte man auch die „Eignung des Hundes“ dafür abschätzen. Das sind einige Faktoren die ich als wichtig empfinde, die man aber fast nur selbst ein- und abschätzen kann.

Camiro würde ich keinen Kindern geben – im Garten zum Spielen absolut KEIN Problem, aber beim Spazieren wäre mir das zu gefährlich, zumal Camiro ev. auch noch abhauen würde, wenn die Kinder ihn loslassen würden. Das wäre mir für beide Seiten zu unsicher.
Zudem denke ich, dass das doch heutzutage (leider) schonwieder ganz anders ist – ich denke nicht, dass ich das schon allzufrüh machen lassen würde und sehe auch selbst eigentlich nie Kinder alleine mit Hunden draussen..
Liebe Grüsse
Jessy & Camiro



Unser Onlineshop – Beispielfotos der Halsbänder sind online! :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Jessy&Camiro« (2. September 2014, 08:30)


Nickquenim

Alphadoggie

Beiträge: 4 085

  • Nachricht senden

27

Dienstag, 2. September 2014, 08:23

Ich habe zwar keine Kinder, jedoch durfte ich alleine mit dem Hund meines Onkels spazieren gehen in einem Gebiet wo es nicht viele andere Hunde hatte. Hmm, damals war ich vielleicht 8 jährig!? Weiss es gar nicht mehr soooo genau.
Und mit dem Windhund unserer Nachbarn durfte ich einfach wirklich mal 200m alleine gehen, aber so richtig spazieren ist das ja nicht.

Ich selber würde Xena niemals einem Kind anvertrauen, auch keinem Teenager. Sie ist da einfach zu schwierig und vor allem auch zu stark.
Mit Lucy hingegen durften die Nachbarskinder meiner Eltern spazieren gehen, oder damals die, welche in unseren Stall kamen.

testudo

unregistriert

28

Dienstag, 2. September 2014, 08:42

Ich weiss, dass einige meiner SuS (12 Jahre) mit ihren Hunden spazieren gehen. Ich finde es dann einfach wichtig, dass die Kids den RICHTIGEN Umgang mit den Hunden gelernt haben und den Hund auch handeln können. Und auch wissen, wie mit schwierigen Situationen umgehen. Das können sie vorher üben id dem sie bei Spaziergängen den Hund führen, aber Mutter /Vater oder wer auch immer dabei ist :noidea:
Mit Sinclair dürfen sie nicht alleine spazieren gehen, das ist einerseits so vorgegeben von der Schulpflege, andererseits würde das nicht gehen, das Sinclair so ein Mamititi ist, dass er niemals mitgehen würde :peinlich:

Patzbatz

Wachdoggie

Beiträge: 1 007

Doggie(s): Amy silver Labrador dame

Wohnort: Kanton Bern

Beruf: Rangierspezialistin

  • Nachricht senden

29

Dienstag, 2. September 2014, 09:22

Ich denke dass kommt immer aufs Kind drauf an ab wann man es alleine gehen lässt und auf die Umgebung...
Dein Hund ist dein Spiegelbild, dass niemals lügt. 00100-2:pics

Hundefreund

unregistriert

30

Sonntag, 5. Oktober 2014, 12:00

Hallo...
Niemals würde ich ein Kind alleine oder unbeaufsichtigt mit Buddy Spazieren gehen lassen...
Mein Rottweiler ist ein guter Kerl und lieb zu allen...
Sollte es aber mal zu einer brenzligen Situation kommen, könnte das Kind meinen Buddy niemals halten...
Es kommt schon auf die Hunderasse an, ob es ein kleiner Pudel ist oder ein ausgewachsener 50Kg Rottweiler... ;)

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

Beiträge: 3 437

Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

  • Nachricht senden

31

Sonntag, 5. Oktober 2014, 14:10

nastassja wiegt 30 kg, setzt diese niemals ein und könnte von einem kleinkind geführt werden (theoretisch). aber die dummen HH die nicht anleinen wollen obwohl man angeleint daherkommt, sorgen dafür, dass ich sie überhaupt keinem kind, auch keinem teenie mitgäbe. das problem sind oftmals nicht die eigenen hunde, sondern die andern leute, die nur das recht des stärkeren kennen und vor einem kind sowieso keinen respekt haben.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Bolotta

Alphadoggie

Beiträge: 4 675

Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

  • Nachricht senden

32

Montag, 6. Oktober 2014, 13:56

ja, genau das ist der Grund, weshalb unsere Kinder sehr lange nicht mit dem eigenen Hund laufen gehen durften.

Der eigene Hund kann noch so lieb und gutmütig sein, das nützt nichts, wenn der andere auf ihn losgeht. Es gibt ja hier genug Themen, wo erfahrene HH über solche Ereignisse berichten. Unsere Kinder gehen (wenn denn) von hier aus mit Luna laufen. Da droht im Normalfall keine Gefahr, und zudem sind sie ja schon in einem Alter, wo ich denke, sie wüssten was zu tun ist, sofern sie etwas tun könnten. Sind wir in Zweisimmen gehen sie dort vermehrt mit dem/den Hund/en laufen. Aber auch dort sind meistens die selben Leute unterwegs. Fremde Personen, speziell Kinder würde ich meinen Hund nie anvertrauen.