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erica

Sportdoggie

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21

Dienstag, 14. Oktober 2014, 09:33

Ich habe schon mit 2 Hunden gleichzeitig Sport betrieben, würde das aber nie wieder machen. Bei mir kommt erst ein zweiter Hund ins Haus, wenn der erste in Rente geht ( mit. Ca 7 - 8 Jahren). Nur so zum Spass möchte ich nicht mehrere hunde. Es ist wirklich alles viel einfacher mit einem. Aber klar, kommt evtl. Auch auf die Rasse an.

Nickquenim

Alphadoggie

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22

Dienstag, 14. Oktober 2014, 09:48

Der Altersunterschied wäre mir persönlich zu gering. 2 Hunde in der Pubertät würde ich nicht (mehr) haben wollen.

Ich möchte in Zukunft jeweils auch erst einen dazu, wenn der ältere so ca. 8j. ist.

Allerdings hatten wir zu Hause bei meinen Eltern auch 2 Hunde im Abstand von nicht gang 2.5 Jahren. Diese zwei waren relativ problemlos und eine Einheit.
Kann also auch gut funktionieren. Mit dem Rüden betrieb ich Hundesport (BH, 2x Training pro Woche), die Hündin war zufrieden mit "mitkommen beim Ausreiten", tricksen, Militaries, Wanderungen etc....
Für Lucy und Silvan (vorallem für ihn) war es für beide Seiten ein grosses Plus, dass sie zu zweit waren.

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

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23

Dienstag, 14. Oktober 2014, 11:47

ich hab 3 hunde, wovon 2 gleich alt (2 wochen unterschied) und die andere ein jahr älter ist. das war nie ein problem. glaube schon, dass es da sehr auf den hund drauf ankommt. ich möchte dafür keine grossen altersunterschiede. der eine ist dann schon ein senior, mag nicht mehr so und der andere oder die anderen haben die volle dröhnung an energie. ich hatte alle agil und werde alle alt haben. so verhindere ich, dass ich einen zuhause lassen muss.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Jessy&Camiro

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Doggie(s): Camiro «Chopin Fredi» Dreamlike

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24

Dienstag, 14. Oktober 2014, 12:22

Also ich sah es jetzt in meinen Hundeferien, es war mega toll zwei Hunde zu haben und ich hatte auch viel öfters kurz Zeit für mich weil sie miteinander beschäftigt waren. Obwohl beide immernoch viel kuscheln wollten mit mir etc. Auch beim Spazieren hatte ich viel Spass – aber ich hätte mit so einem Energiebündel wie Camiro noch viel zu viel zu tun als dass ich noch Zeit hätte um einen zweiten Hund zu erziehen. Ich hatte die ganzen Ferienzeit lang keine Zeit um mich um Camiro’s Erziehung zu kümmern obwohl ich FERIEN hatte (ausser die HuSchu-Lektion bei der Mana im Auto warten musste). Zudem hat es mir während der Ferien meega gefallen. Ich denke im Alltag mit 100% arbeiten wär’s mir zuu viel – ich hätte schlicht einfach keine Zeit für zwei Hunde. Aber wenn man genug Zeit hat und finanziell abgesichert ist für 2 Hundis – finde ich es top! Ich würde es selbst auch so wollen wenn es ginge.

Camiro wäre mir persönlich aber noch zu wenig weit – daher denke ich kommt ein Zweithund eh erst in Frage wenn Camiro schon relativ älter ist. Es war aber auch mega schön und ich fand es toll, dass mein Hund seine Kollegin hatte und ich bekam viel mehr vom Hund-Sein mit – ich sah viel mehr Hundesprache, Hundefreude, Hundespiel – also ich finde an sich FÜR’S TIER wär’s schöner (Ausnahmen bestätigen die Regel) aber eben, es muss auch machbar sein. Camiro passt beides gut glaube ich, als Einzelhund beschäftige ICH mich viel mit ihm und schaue auch, dass ich oft mit anderen spazieren gehen kann und wenn er einen Zweithund hat, hat er halt mehr Kontakt zu dem. Beim Spazieren muss man halt NOCH viel mehr Aufmerksam sein und am besten 4 Augen haben. ;)

Aber wenn es dir gefällt mit beiden Hunden finde ich würde ich’s machen. Dein Gefühl sagt dir bestimmt das Richtige.
Liebe Grüsse
Jessy & Camiro



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Bolotta

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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25

Dienstag, 14. Oktober 2014, 13:58

Tja, diesmal bin ich echt im Zwiespalt mit meinen Gefühlen. Luna hat ja wirklich einen guten Grundgehorchsam. Im Normalfall kann ich sie immer abrufen. Ausser es ist eine spezielle Situation, wie wenn sie etwas hinter her rennt wie Vögel, Katzen auf dem Feld, etc.

Ich musste dafür eigentlich nur einen Hund abrufen, da kam der zweite automatisch mit. Einmal sogar waren wir zu dritt unterwegs. Die andern 2 standen ein paar Meter weiter vorne, als wir die Hunde abriefen. Ganz brav kamen sie, aber Honey blieb bei Luna bei den vorderen 2 Personen stehen. Ich musste einige male rufen, bis sie die paar Schritte zu mir nach hinten kam. So als wollte sie sagen, sie bleibe genau dort, wo Luna ist :) .

Ich lasse mir einfach Zeit mit der Entscheidung. Honey kommt ja nächsten Frühling einige Monate zu uns. Ich denke, wenn ich mich entscheide, Honey def. zu uns zu nehmen, wird sie zwischen jetzt und Frühling hier einziehen. Wann genau (wenn überhaupt) das sein wird, kann ich leider zur Zeit einfach nicht entscheiden.

Mein Herz würde Honey sehr gerne sofort nehmen, mein Verstand sagt mir aber, ich solle warten.

Huskybespasser

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26

Dienstag, 14. Oktober 2014, 19:26

Ich finde es immer wieder spannend, zu lesen, was die Leute doch bei Mehrhundehaltung als Problem ansehen.
Ich habe schon immer 2 + X Hunde gehabt.
Als Candy zur Welt kam war sie Hund 7 im Haushalt.
Dennoch war ich und mein damaliger Mitbewohner (ihm gehörten die anderen 5) Berufstätig und wir haben in einem Miethaus gewohnt. Geht also.

Zum Thema Kosten habe ich das mal grob überschlagen, was mich die 2 Hunde jetzt im Monat kosten:
Hundefutter: 1 Sack reicht ca. 1 Monat 82 CHF
Versicherung: ist unabhängig von der Anzahl Hunde
Steuer: 280 CHF pro Jahr
Tierarzt: lege ich pro Monat 400 CHF beiseite
Ausrüstung: 50 -100 CHF im Monat
macht im Monat an fixen Kosten ca 200 chf (mein Auto oder mein GA sind teurer) von daher, sehe ich Kosten nie so als Argument an. Sicher habe ich mehr in die Hunde investiert, aber vieles davon sind einmalige Kosten .

Zum Thema Zeit: Ich bin und war immer 100% berufstätig. Gerade auch aus diesem Grunde ist es mir wichtig, dass ich keinen Einzelhund habe. Es ist natürlich klar, dass man dann die Freizeit mit den Hunden verbringt. Nachts um 1 aufsteht um noch rauszugehen, bevor man um 4 Dienstbeginn hat, müsste ich mit Einem aber auch. Ansonsten bleibt halt nicht viel Zeit für andere Sachen, dass ist klar.

Arbeitsaufwand, Freizeitgestaltung, Urlaube:
Gassigehen: ob ich mit einem Hund oder Zweien Gassi gehe, macht für mich keinen Unterschied.

Erziehung: klar, jeder Hund braucht seine Erziehung, die Hunde "erziehen" sich aber auch gegenseitig. Das Verhalten gegenüber anderen Hunden haben Candy und Byelka vor allem im Rudel (ja es war ein Rudel) gelernt. Das hat mir auch viele Dinge erleichtert.

Sport und Beschäftigung: ist sicher ein Thema bei Mehrhundehaltung. Ich habe mir halt Beschäftigungen gesucht, die ich mit beiden Hunden gleichzeitig machen kann. Sehe jetzt aber auch nicht das Problem mit 2 Hunden Agility oder BH oder ähnliches zu machen. Ich kenn es halt von den Hundeplätzen so, dass man nicht nur einen Hund trainiert und dann gleich wieder weg ist. Man verbringt also eh mehr Zeit dort, wie man für das Training des Hundes braucht. Also gehen auch 2 Hunde.

Restaurants: Funktioniert auch mit 2 Hunden, man fragt halt vorher. Wenn Hunde nicht erlaubt sind, dann lass ich sie halt zuhause. Kein Problem, sie haben ja sich auch noch.

Urlaub: Funktioniert sogar mit 8 oder 9 Hunden. Man muss sich nur überlegen, was man will.

Freunde und Familie: Mich gibt es nur mit meinen Hunden. Dies haben meine Freunde aber auch akzeptiert (oder auch nicht, dann kann ich es auch nicht ändern). Da sie selbst alle (teilweise mehrere) Hunde haben, war das aber auch nicht schwer. Bei der Familie wurde es am Anfang komplizierter, hat sich aber mitlerweile auch beruhigt, da die Leute wissen, das meine Hunde keine Rowdies sind.

Fazit für mich: Nie wieder nur einen Hund. Ganz im Gegenteil. ich überlege aktuell sogar mir noch einen Dritten zu holen :0herzsm0: . Weiss nur noch nicht, wie ich meine Mitbewohner davon überzeugen soll ?( . Man sollte sich natürlich vorher überlegen ob die Rasse die man hat und vor allem der Charakter des Hundes, dies zulässt. Nicht jeder Hund findet es toll, plötzlich einen anderen vor die Nase gesetzt zu bekommen. Dieses Problem hatte ich mit meinen Hunden nie, ist aber sicher nicht die Regel, dass es so gut klappt.
Als Gott begriff, das nur die Besten Schlittenhundesport machen, erschuf er für den Rest Fußball.
Gott fragte die Steine: "Wollt ihr Musher werden?"-- Die Steine schrien: "Nein, dafür sind wir nicht hart genug!":kaug:


In Arbeit http://www.huskyranch.ch

Bolotta

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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27

Dienstag, 14. Oktober 2014, 20:25

Luna ist eben auch ein sehr pflegeleichter Hund. aus diesem Grunde und weil sie sich so gut mit Honey verstanden hat, habe ich mir das so fest überlegt.

Nun habe ich mit meiner Schwägerin quasi mal so abgemacht, dass Honey erst mal noch ein bisschen Erziehung geniesst und reift. Im Frühling kommt sie ja sowieso zu uns, da könnte es gut sein, dass wir sie dann für immer behalten.
Die Schwägerin meinte eben auch, dass Honey viel besser zu uns passt, als zu ihnen. Als Honey Anfangs zu ihnen kam, hatten sie noch eine Ridgeback-Dobermann Hündin, die sie leider sehr jung vor ein paar Monaten einschläfern mussten.
Sie haben noch 2 kleine Hunde, aber mit denen kann Honey nicht spielen. Dazu kommt, dass beide berufstätig sind. Honey kann zwar mit zur Arbeit, ist dort im Zwinger mit andern Hunden. Trotzdem finden sie eben auch, dass es für sie bei uns, auch mit Luna, perfekt wäre.

Mein Mann blockt total ab, wenn ich mit ihm das Thema 2.Hund anschneide. Er sagt immer wieder, er wolle keinen 2.Hund und basta. Einen Grund konnte er mir aber nicht nennen. Es ist einfach so, meinte er. Er meinte zwar. dass wenn wir drei andern dafür seien, er sich fügen würde, wie damals bei Luna, aber eben, er möchte einfach keinen 2.Hund.

So schwer es mir auch fällt daran zu denken, dass ich doch noch 4-5 bis Honey wieder kommt, so klammere ich mich an den Gedanken, dass sie dafür für immer kommt (kommen könnte). Bis dahin habe ich auch wieder etwas Zeit. mit Luna weiter zu arbeiten. Agility werde ich wohl doch nicht machen mit Honey, da sie ab und zu hinkt.

Bräuchte sie mal medizinische Behandlung, welche über das Impfen oder sonstige Bagatelle hinaus geht, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass ich sie bei meiner Schwägerin behandeln würde.

Jedenfalls geht es mir besser, da ich nun weiss, ich muss mich nicht stressen und habe trotzdem die Aussicht, dass Honey in ein paar Monaten hier einzieht.

Gerade übernächstes Wochenende wollten mein Mann und ich an die Caravan Messe nach Bern. Geplant war, dass wir Samstag-Sonntag weggehen und Luna bei den Jungs zu Hause lassen. Nun habe ich festgestellt, dass unser Ältester von Freitag bis Sonntag an einem Kurs ist. Luca, 14. kann und will ich noch nicht alleine zu Hause lassen und schon gar nicht noch die Verantwortung für einen Hund aufhalsen. Das heisst, wir müssen eine Betreuung für Luna für jenes Weekend suchen.

@Bea: Leider wohnst du für mich etwas zu weit weg, da wir in die entgegengesetzte Richtung müssen. Ich werde sonst meine Eltern oder das Paar fragen, welche meine Mutter betreut. Er hat mir auch schon mal Taiga gehütet, als mein Vater kurzfristig verreiste, und mir zusagte, dass er Taiga hüten würde. Schlimmsten Falls hätte ich noch eine Kollegin, die ich auch noch fragen könnte. Hätte ich jetzt 2 Hunde, würde das alles schon schwieriger.

Lagotto

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28

Dienstag, 14. Oktober 2014, 20:36

Ich erlebe gemischte "Hundefreundlichkeit" bei fremden Menschen. Klar, die, die mich kennen wissen, wie wichtig mir mein Hund ist und akzeptieren ihn. Aber ob sie ihn auch alle mögen, weiss ich nicht genau. Mir zu liebe tun sie zumindest so. Bei fremden Menschen erfahre ich doch oft ein gewisses Misstrauen (gerade heute wieder in einer Bergbahn erlebt) und mein Hund sieht nun wirklich nicht zum Fürchten aus. Mir ist aber bewusst, dass viele Leute auch Angst vor Hunden haben und darauf nehme ich Rücksicht. Ich bin mir sicher, für mich persönlich wird es mit zwei oder mehreren Hunden schwieriger, weil ich mich viel unter Menschen, auch Fremden, bewege und ich nicht ständig aufpassen möchte. Da reicht mir ein Hund völlig. Aber eben, es kommt immer auf die jeweilige Lebenssituation und den individuellen Alltag an...

Ach ja, mein Partner lehnt einen Zweithund kategorisch ab und das akzeptiere ich auch, schliesslich war ein Hund schon ein riesiges Entgegenkommen von ihm (obwohl er ihn natürlich abgöttisch liebt :d )
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

inhii

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29

Dienstag, 14. Oktober 2014, 21:55

Ich möchte einfach hinzufügen, dass es wichtig ist, dass wirklich Alle einverstanden sind. Wenn dein Mann es nicht will, dann wird es früher oder später streit wegen dem Hund geben. Auch wenn 3 von 4 dafür sind. Es ist zwar dann schade für die sich so gefreut hätten, aber es bringt Niemandem was wenn es nachher immer wieder Zoff gibt wegen dem 2. Hund. :noidea:

Ich würde warten bis sie das nächste Mal kommt, die bleibt dann lange... vielleicht gewöhnt er sich dann dran und bekommt sie so lieb, dass er sie dann auch haben will. :nicken: :d Erzwingen kann man nichts.



Und ja, es ist schwerer mit 2 oder mehr Hunden. Wo mal kurz einer locker mitkann wird es schwerer mit 2 Hunden. Auch schon nur dort wo man unter ,,fremden,, Leute ist wie ÖV, Bergbahnen, Gondeli, Resti, Hotel. 1 Hund ist schnell mal OK, mehreren Hunden traut man weniger, ob sie nun lieb sind, sich auch ja still verhalten usw.

Einzig was mir aufgefallen ist als ich paar Tage in den Ferien war mit der Mutter, dass wenn man viele gleiche Hunde hat, es wohl ein schönes Bild macht ;) dann ist es wieder irgendwie positiv und man wird angesprochen.

Man muss einfach alles besser planen wenn man weg will. ;) :d

Und Zeit, Geld und Arbeit (Pflege, Dreck usw.) ist auch nicht zu unterschätzen. Dachte auch, ob ich nun 1 Hund habe oder 2 kommt nicht so drauf an. Aber es läppert sich vor allem beim Geld und Zeit recht zusammen. Weil man will ja mit beiden in die Hundeschule, was tun, Futter ist doppelt, Steuern, TA usw.

Deine Söhne sind in einem Alter wo sie Freude an einem Hund haben könnten, evtl. einer dann sogar regelmässig was mit dem Hund macht, wie Hundeschule oder sonst ein Sport, Gassi geht oder mitkommt. Aber darauf kann man sich nicht verlassen, du musst damit rechnen, dass du alles alleine machen musst auch wenns mal schwer wird.

Aber ansonsten... 2 Hunde sind toll :d auch wenn es nicht immer einfach war, ich würde kein Hundi missen wollen :love:

Tabasco

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30

Dienstag, 14. Oktober 2014, 22:51

Mein GöGa ist auch einer, der sich strikte gegen einen Zweithund stemmen würde. Da auch ich keinen zweiten will, ist es bei uns kein Thema.

Aber in deinem Fall wäre zu bedenken, dass bei einer Wanderung, einem Ausflug, etc. dein Mann wohl ab und zu den einen Hund führen müsste. Einfach weil es praktischer ist, wenn je ein Mensch einen Hund führt.
Deshalb ist es schon so, wie andere bereits sagten: Es sollten alle (erwachsenen) Haushaltsmitglieder einen Hund oder eben einen Zweithund wollen. Finde ich.

erica

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31

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 06:17

Auch wenn ich mich um meine Hunde kümmere und es meine Hunde sind, bin ich doch manchmal froh, wenn mein Mann mal einspringt. Wenn er nicht zu 100 % dahinterstehen würde, hätte ich niemals zwei Hunde.

Bea2521

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32

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 07:09

Ich hätte keine Chance auf einen 2. Hund. Mein Mann würde durch drehen und da er bei Jacky schon zähneknirschend zu sagte, würde ich ihm das kein 2. mal mehr antun.

@bolotta, wegen übernächstem Wochenende, ou ich wollte mich da schon anbieten und musste das nun raus löschen. Da würde es mir nun doch zu schwierig werden. Am Freitagabend habe ich bereits was los und am Sonntag ist hier Älplerchilbi das wäre wohl auch etwas anstrengend mit 2 Hunden bzw. da hat es immer so viele Leute und keiner nimmt da nen Hund mit, da müssten dann die Hunde etwas alleine sein.
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Bolotta

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Mittwoch, 15. Oktober 2014, 07:54

@Bea: Kein Problem. Du wohnst eh etwas weit weg für die Hüti von Samstag-Sonntag. Wir müssten Luna ja vorher bringen und Sonntag wieder holen, und das würde auch uns zu stressig. Ich muss mal meinen Vater fragen oder sonst jemanden. Ist aber mega lieb, DANKE

Allen danke ich sehr, für ihre aufrichtigen Worte. Ich werde das Thema Honey zur Zeit einfach aufs Eis legen, werde meinen Mann vorläufig nicht damit konfrontieren, weil ich merke, dass es ihn stresst. Ich weiss, dass ich die Möglichkeit hätte, Honey zu uns zu nehmen, wann genau das ist, ist einfach noch unklar.
Und wie erwähnt: Im März, spätestens, kommt sie eh eine sehr lange Zeit zu uns. Ich denke spätestens dann wird es Zeit sich def. zu entscheiden. Keine Ahnung, aber ich denke, da Honey eh sehr sensibel ist, wäre es für sie eh nicht gut, nach so langer Zeit wieder zurückzu kehren. Aber eben, kommt Zeit, kommt Rat.

Bea2521

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34

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 07:56

Ja eben sie ist dann ja wirklich eine lange Zeit bei euch und dann sieht ja dein Mann wie es wirklich wäre und kann dann auch gar keine Einwände mehr bringen. Aber ich weiss schon, Mann hat bei sowas keine Gründe sondern sagt, es ist nun mal einfach so und gut ist :pfeifen:
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Bolotta

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Mittwoch, 15. Oktober 2014, 12:42

@Bea :-p :klatschen:

Jessy&Camiro

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Mittwoch, 15. Oktober 2014, 21:12

@Huskybespasser

Sorry, aber ich finde schon, dass man das Geld nicht unterschätzen sollte.
Ich würde dann z.B. 250.– / Monat für Futter ausgeben pro Monat – und wenn ich eben so oft wie momentan zum Tierarzt müsste ständig und dies verdoppeln würde, wären das auch gleich mal etwa 300.– pro Monat (was ist denn wenn beide mal eine OP brauchen?). Klar, der Rest summiert sich dann nicht mehr so weil man das schon hat oder so.. Aber eben. Bei mir würde sich sogar das Hundeshopping verdoppeln weil ich beiden Hunden dasselbe kaufen wollen würde (ok, da wär ich selbstschuld hihi).

Und auch die Zeit finde ich nicht zu unterschätzen, wie schon geschrieben, ich hatte mit zwei Hunden während dem Spaziergang überhaupt nicht gleich viel Zeit für üben und trainieren wie mit einem alleine. Mit beiden war ich einfach am spazieren und nicht gross sonst was (obwohl z.B. Camiro dies noch absolut notwendig hätte!) und wenn ich alleine mit Camiro unterwegs bin bin ich eigentlich fast permanent am irgendwas üben (z.B. 2min Training, 5min Spazieren, 2min Training, 5min Spazieren und das ca. 2h am Tag). Da würde ich nebst dem Arbeiten also mehr Zeit brauchen für Erziehungsdinge was Gehorsam betrifft (Hunde erziehen sich selbst gegenseitig schon, aber halt nicht mit Sitz, Platz, Komm her, etc. sondern mit anderen zwar klar guten Dingen, aber es gibt halt noch mehr als nur das was ich meinem Hund beibringen möchte). Hundeschule müsste ich auch 1h mehr Zeit investieren, ich gehe nämlich nach meiner Stunde nach Hause nicht so wie du das kennst demfall ;)

Okay, das alles wäre für mich plausibel und absolut machbar und wie ich auch schon geschrieben habe würde ich ja auch lieber zwei Hunde haben, nicht falsch verstehen. Aber was für mich halt das grösste Hinterniss wäre, ist die Büroarbeit – mein Hund ist mit dabei – ich weiss auch ein 2. Hund könnte sich daran gewöhnen, aber ich hätte Angst, dass meine Hunde ständig spielen wollen würden, etc. anstatt BEIDE schlafen – ich denke da könnte es eher schneller zu Unruhe kommen als einer alleine im Büro. Kommt noch dazu, dass bei einem Stellenwechsel wohl eher schwierig wäre, gleich zwei Hunde mitnehmen zu dürfen ;) Mit einem drückt man evtl noch eher ein Auge zu.

Also ich dürfte z.B. keinen zweiten mitnehmen bei mir im Geschäft – niemals. Bei der Stelle bei der ich mich beworben hatte, hätte ich auch EINEN mitnehmen dürfen, aber bei zweien hätte ich mir die Stelle wohl abschmieren können. Ich bin aber drauf angewiesen, dass ich beide Hundis mitnehmen könnte – bei meinem Beruf kann man nicht davon ausgehen, dass man eine Stelle in unmittelbarer Nähe findet wo man dann am Mittag schnell, schnell nach Hause könnte zu den Hunden. Also ist für mich Camiro's momentane Unerzogenheit (an der ich klar nicht unschuldig bin) und meine Arbeit ein Entscheidungsgrund, keinen zweiten zuzulegen auch wenn ich am liebsten 100 Hunde hätte.

Das ist somit keine "blöde Gründe" suchen, sondern einfach tatsächlich unmachbar – ich habe es gemerkt bei der Stelle wo ich mich beworben hatte, ich möchte keine Stelle bei der ich meinen Hund nicht mitnehmen dürfte – daher bleibt's wohl vorerst einer, der fordert MICH auch oft schon genug so. Und daher verstehe ich auch die Bedenken von allen anderen, man muss es sich schon gut überlegen. Es hat Vorzüge, aber nicht nur – wie alles im Leben.

Und ich sehe es wie inhii, sobald auch nur 1 Person von z.B. 4 nicht einverstanden ist würde ich es auch nicht tun. Das gibt wohl wirklich nur Ärger :(


Oh sorry Bolotta, habe nicht zu Ende gelesen – Schande über mich. Finde es gut, ruhen lassen kann manchmal Wunder bewirken hihi.
Liebe Grüsse
Jessy & Camiro



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Niveka

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37

Donnerstag, 17. November 2016, 16:21

Möchte das hier mal hoch holen. Auch wir sind am pro und contra abwägen für einen Zweithund. In meinem Kopf springt ein Gummiball hin und her.
Meine Frage an diejenigen, die seit 2014 nun einen Zweithund haben, haben sich eure Befürchtungen bestätigt? Was wurde wirklich verändert? Würdet ihr nochmals einen Zweithund zu euch nehmen?
Danke für eure Antworten an mich. Ich weiss, ich schreibe hier sehr selten, aber lesen tu ich dafür umso mehr...
Lebe dein Leben!

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38

Donnerstag, 17. November 2016, 16:57

Ich habe und hatte immer mal wieder 2 oder mehr Hunde. Ich würde es immer wieder tun.

catba

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Donnerstag, 17. November 2016, 18:20

ich kann es als Bereicherung einordnen...die erste Zeit war zwar happig, aber das hat vorallem mit dem zutun, dass Dix nicht ganz einfach ist, bzw ich zuerst lernen musste mit dem Problemverhalten umzugehen...ich finde es wunderschön ein kleines Rudel zu haben und würde es immer wieder tun

testudo

unregistriert

40

Donnerstag, 17. November 2016, 18:36

Ich bin auch ganz klar pro 2 Hunde. Gibt nichts schöneres - ausser 3 Hunde ;-) Auch meine Hunde geniessen es total

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »testudo« (17. November 2016, 19:14)