Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: doggies.ch - das Hundeforum der Schweiz. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

Beiträge: 3 463

Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

  • Nachricht senden

41

Donnerstag, 17. November 2016, 18:37

fand mein trio auch schöner als mein duo... aber das liegt weniger an der anzahl, sondern an der tatsache, dass dawn einmalig war und es nie wieder einen hund geben wird wie sie. mein duo ist fast langweilig...
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

husky

Wachdoggie

Beiträge: 760

Doggie(s): Xara, Sakura, Woulk

Wohnort: SG

  • Nachricht senden

42

Donnerstag, 17. November 2016, 18:54

2 Ist besser als 1 , und noch besser 3 :biggrin:

Bolotta

Alphadoggie

  • »Bolotta« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 4 731

Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

  • Nachricht senden

43

Donnerstag, 17. November 2016, 21:12

Ich habe ja diesen Thread eröffnet vor langer Zeit. Noch nie hätte ich es bereut, dass Luna bei uns einzog. Leider lebte unsere Ersthündin, Taiga, nur noch 6 Monate. Doch sie hat alle ihre guten Eigenschaften an Luna weiter gegeben.

Luna war damals gerade 8 Monate alt, als wir Taiga gehen lassen mussten und voller Lebenslust. Sie half uns, über den Schmerz hinweg zu kommen.

3/4 Jahre später kam Honey erstmals ferienhalber zu uns und zog am 21.12.14 endgültig bei uns ein.

Ich sehe einige Vorteile mit 2 Hunden: Meine beiden lieben sich heiss und innig. Sie sind wie Kinder, die sich auch viel miteinander beschäftigen und miteinander spielen. Draussen jagen sie einander, spielen Verstecken oder toben zusammen.

Nachteil: Honey ist eher ein unsicherer Hund. Ich arbeite mit Kindern und kann Luna mitnehmen. Honey muss dann leider zu Hause bleiben.

Mit Luna habe ich die Ausbildung zum Therapie Hund gemacht und leiste regelmässig Einsätze mit ihr. Auch während dieser Zeit ist Honey alleine.
Anstrengender als ein Hund sind zwei eigentlich nur in dem Sinne, dass ich teilweise zusätzlich noch mit Honey laufen gehen muss. Trotzdem finde ich es sehr schön.

Aber Zeit und Platz muss stimmen.

sina22

Streunerdoggie

Beiträge: 227

Doggie(s): Moira (2003-2016)Labrador(w)//Yamie (2.12.12)Irish Setter (w)

Wohnort: Laufen BL

  • Nachricht senden

44

Freitag, 18. November 2016, 03:36

also es soll sicher kein grund sein einen 2. hund zu halten, aber:

im oktober ist ja meine alte labihündin gestorben. mir hilft es sehr, dass der "hundealltag" immer noch der normale alltag ist, und ich die junge hündin noch habe.

es ist schon genug schwer den tod zu verarbeiten, und ich erfreue mich der jungen, und das hilft mir.

wenn man nur einen hund hat und der stirbt, und das haus ist danach hundlos und leer... das muss ganz schlimm sein.

Niveka

Schnupperdoggie

Beiträge: 53

Doggie(s): Aika

Wohnort: Ettingen/BL

Beruf: Mami, Hausfrau

  • Nachricht senden

45

Freitag, 18. November 2016, 04:16

Vielen Dank für eure Antworten. Der Gummiball im Hirn hüpft nicht mehr so stark. :smile:
Eigentlich sagr das Herz schon von Anfang an ja, aber der Kopf mischt sich auch ein. Was ja an und für sich auch gut ist.
Lebe dein Leben!

catba

Alphadoggie

Beiträge: 6 842

Doggie(s): Lagotto "Ghiro" / Mudi "Dix"

Wohnort: Geuensee (LU)

  • Nachricht senden

46

Freitag, 18. November 2016, 08:46

versuch mal zu schreiben, welches deine Zweifel sind?

Crispy

Sportdoggie

Beiträge: 1 582

Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

  • Nachricht senden

47

Freitag, 18. November 2016, 09:38

Diese Gedanken habe ich im Moment auch bzw schon länger seitdem Crispy gestorben ist. Das erste Jahr danach konnte ich es mir einfach nicht vorstellen wieder 2 Hunde zu haben. Aber jetzt schon...für mich gibt es fast nur Vorteile. Klar hat man 2x Kosten, braucht 2x Zeit für Beschäftigung, aber man hat auch 2x Freude und ich denke für Breeze wäre es auch wichtig. Sie war ja nie ein Einzelhund und man merkt ihr schon an, das ihr etwas fehlt.
Ich habe eine sehr gute Methode gefunden, wie ich mich endgültig entscheiden kann. Ich werde für 4-6 Wochen 2 Hunde mehr hier haben im Haus und dann sehen wie es ist. Blüht sie auf oder zieht sie sich zurück. Mal gucken...klar sie kennt die beiden Hunde (die Hunde meiner Eltern, Rüden) sehr gut und war auch schon 3 Wochen nonstop mit ihnen zusammen. Aber da habe ich doch nie drauf geachtet, wie sie sich detailiert verhält. Diesmal wird das beobachtet :d Und dann kommt eine endgültige Entscheidung. Klar ist aber, das vor Sommer 2017 kein Hund hier einziehen wird und das es wieder eine Hündin sein wird und ein Welpe.

Die Idee mit der Liste finde ich gut. Pro/Contra aufschreiben und dann weglegen und drüber schlafen. Am nächsten Tag dann neutral angucken...

Niveka

Schnupperdoggie

Beiträge: 53

Doggie(s): Aika

Wohnort: Ettingen/BL

Beruf: Mami, Hausfrau

  • Nachricht senden

48

Freitag, 18. November 2016, 10:49

Ich eröffne einen neuen Thread wenns Recht ist. Der Entscheid ist nämlich gefallen :biggrin:
Lebe dein Leben!

Crispy

Sportdoggie

Beiträge: 1 582

Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

  • Nachricht senden

49

Freitag, 18. November 2016, 11:15

:hopser: Ich bin gespannt...

Xanthippe

Alphadoggie

Beiträge: 5 848

Doggie(s): Luna- Dalmi Mädchen, Yenni- Border-Schäfer-Mixine

Wohnort: Teufen ZH

  • Nachricht senden

50

Freitag, 18. November 2016, 14:10

Auch wenn du dich schon entschieden hast, will ich aucj mal allgemein meine Erfahrung berichten damit nicht nur positives hier steht :d
Momentan bin ich der Meinung: nie wieder zwei Hunde. Sie machen nicht doppelt sondern dreifach Arbeit. Sie lasten sich nicht gegenseitig aus sondern sie buhlen beide um meine Aufmerksamkeit. Beide in einer Hundebox geht nicht. Ihre Probleme sind so unterschiedlich, dass Alles zu einem Problem wurde. Beide sind für sich genommen totale Engel. Wenn ich einzeln mit ihnen gehe, sind beide Zucker. Zusammen aber pushen sie sich hoch, die eine zieht hier, die andere da...

Dazu muss ich erklären, meine Mädels sind grundverschieden und es war sicher nicht klug diese Kombination. Und das Yenni im aufmüpfigen Alter war als sie zu uns kam machte es nicht besser. Aber es wird langsam. Die Spaziergänge werden auch immer besser und es ist nicht mehr alles so eine Katastrophe wie anfangs :d Heute waren z.b. beide super auf dem Spaziergang sodass ich sie beide ableinen konnte.

Natürlich liebe ich sie beide und das kommt auch doppelt zurück :0herzsm0:

testudo

unregistriert

51

Freitag, 18. November 2016, 14:22

Ja ich denke es muss schon passen in der Kombi. Meine sind zum Beispiel immer in einer Box zusammen und kuscheln/schlafen auch viel im selben Bettli. Auf dem Spaziergang, wenn beide frei sind, muss ich aber auch mehr gucken, da der Radius bei 2en viel schneller zu gross wird als bei einem. :0engel0:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »testudo« (18. November 2016, 14:48)


inhii

Alphadoggie

Beiträge: 17 183

Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

Wohnort: ZH

  • Nachricht senden

52

Freitag, 18. November 2016, 14:39

Ich denke wir hatten es doch etwas einfacher weil ein kleine Welpe dazu kam. Kann mir gut vorstellen, dass es noch etwas schwerer ist wenn beide ,,erwachsen,, sind. :nicken: Da dann das zusammenfügen schwerer ist.

Ich habe glaub jetzt mit Mutter und Tochter Glück. Flaffy ist eigentlich angenehm bis auf ihre Unsicherheiten im Dunkeln bei Menschen, aber das wird auch langsam besser. :nicken: Zusammen geht's gut, aber ja... man merkt schon extrem wie sie zusammen eher sich verbünden und mehr Mist machen. Man muss verdammt Konsequent sein. Bis die Beide total eingespielt sind, wird es noch dauern bis Flaffy erwachsen ist. Dafür kann ich mich auf Pyri eher verlassen (sie ist schon reifer geworden). Es ist immer so ein zusammenwachsen von einem Team. Kommt was Neues dazu, wird alles gemischt und es muss sich alles neu ordnen :nicken: . Ach Hund Nr. 1 kann auf einmal ganz anders werden.

Es ist nicht nur alles toll und super. Aber für mich überwiegen die positiven Sachen. :super:

1 Hund ist für mich Ferien machen, das ist total locker... Und ich würde lügen wenn ich behaupten würde, dass ich die Zeit mit Pyri als Einzelhund nicht auch völlig genossen habe. ;) Aber Flaffy bereichert einfach alles wieder und wir werden die Karten wieder neu mischen und uns wieder zum neuen Team formen. ^^ :good:

Man darf einfach nie aufgeben und das Ziel vor Augen haben. Ich denke der Abstand des Alters zwischen meinen Hundis war immer gut. Es sind ja auch hier wieder ca. 5,5 Jahre dazwischen, wie dazumal bei Diuni und Pyri. So ist ein Hund reif, man muss nicht immer so auf den schauen. Merke es vor allem beim Kreuzen von Hunden. Ich kann mich völlig auf Flaffy konzentrieren wenn sie etwas zappelig oder unsicher wird. Pyri bekommt nur das Kommando ,,wechsel,, und so trottet sie hinter Flaffy hinterher (beide auf einer Seite).Ich mache mir wirklich keine Gedanken mehr ob Pyri rüber gehen würde hinter mir zum anderen Hund, tut sie einfach nicht mehr. Das ist auch schön... Würde sie dies nicht anbieten und ich hätte jedesmal ein Tamtam, dann würde dies ja extrem an den Nerven zerren. :rolleyes:

Tabasco

Sportdoggie

Beiträge: 1 960

  • Nachricht senden

53

Freitag, 18. November 2016, 15:03

Was Xanthippe schreibt, merke ich jeweils, wenn Tabascos Freundin bei uns in den Ferien ist. Natürlich ist es toll zu schauen, wie sie miteinander kommunizieren. Aber der Aufwand für zwei ist einiges grösser als nur für einen.

Die zwei sind so grundverschieden, dass z.B. die Spaziergänge sehr anstrengend sind, wenn ich alleine mit ihnnen gehe. Tabascos Probleme draussen sind: Andere Hunde und jagen (Tiere und auch Fahrzeuge). Er ist läuft gerne voraus, ist sehr schnell und reaktiv. Aber auch sehr auf den Menschen bezogen. Die Goldenhündin jadt nicht und ist zu allem lieb. Sie hat einen Dickschädel und frisst draussen alles. Da muss also mindestens ein Hund an der Leine bleiben, weil man nicht gleichzeitig die weitere Umgebung nach jagdbaren Dingen scannen kann und verhindern, dass sich die hinter einem her laufende Hündin den Magen voll schlägt.

Der eine hat eine nicht so gute Leinenführigkeit (bei uns gab es andere wichtigere Prioritäten) und hat die Tendenz, auch mal in die Leine zu preschen. Die andere hat eine gute Leinenführigkeit, ausser sie will irgendwo hin (zu etwas Essbarem). Dann stemmt sie sich mit aller Kraft in die Leine.

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

Beiträge: 3 463

Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

  • Nachricht senden

54

Samstag, 19. November 2016, 11:18

nur mit einem hund zu gehen ist für mich die pure langeweile... überhaupt ist es ohne dawn schon recht langweilig aber dann sogar noch nur mit einem...

jendayi hätte gern wieder einen dritthund zum rennen, spielen etc. sie war ja bei den border homeless in den ferien und laut anïta liebt sie das rudelleben (und ich glaube ihr das aufs wort). ich seh ja wie sie aufblüht wenn wir einen geeigneten hund treffen. neulich spielte sie mit einem 10monaten whippet und konnte noch immer problemlos mithalten. nur mit nastassja alleine rennt sie kaum je volles tempo, wofür sie ja gemacht wäre. da meine hunde extrem ruhig sind, liebe ich es, wenn sie sich gegenseitig pushen. allerdings braucht es mittlerweile dazu fast immer noch hunde von freunden, da meine dies zu zweit kaum noch machen.

für mich überwiegt definitiv auch das positive bei mehreren hunden. meine sind aber auch die typischen rudelhunde. obwohl nastassja nicht alle hunde liebt, möchte sie nicht mehr einzelhund sein und sie braucht andere hunde wie die luft zum atmen. ich muss dann halt einfach immer noch solchen suchen die auch passen. als dawn noch da war, war dies weniger extrem, weil diese doch eher mal action ins rudel brachte und sich auch nastassja anstecken liess. seit diese fehlt, muss man schon arg viel geben, damit nastassja noch mal rennt.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Dino14

Wachdoggie

Beiträge: 926

Doggie(s): Balto bzw. Dino - German Shepherd Mix (*2014)

Wohnort: Thurgau, Bodensee

  • Nachricht senden

55

Donnerstag, 20. April 2017, 13:45

Hier wird auch laaangsam in Richtung 2. Hund spekuliert.. :pfeifen:

Ich bin jetzt jedes Mal, wenn ich irgendwo bin, am überlegen, wie es mit zweien wär...
Die positiven Gedanken überwiegen natürlich stark. :d

Jedoch habe ich auch einige kleine Bedenken.
Eventuell könnt ihr mir helfen, indem die doppelt-gemoppelten-Hundehalter ihre Erfahrungen teilen:

- Freilauf mit 2 Hunden, wie behalte ich den Überblick?
- Platz im Auto (eine 2er Box? getrennt? zusammen?)
- Anfangs die beiden alleine zu lassen... wie klappt das?
- Leinenlaufen / Leinenaufteilung (Koppel?)

Vieles wird sich bestimmt auch erst nach dem Einzug einpendeln, das ist mir klar. :nicken:
Tierischi grüessli & ä schös Tägli :sonnens:


Disney92

Schnupperdoggie

Beiträge: 493

Doggie(s): Sheltierüden Disney & Ayden

Wohnort: Hergiswil NW

  • Nachricht senden

56

Donnerstag, 20. April 2017, 14:05

Hast du schon einen im Blick Dino? :love:

Disney war 5 Jahre alt als Ayden einzog. Mir war es von Anfang an wichtig, der Ersthund soll keine (gravierenden) Baustellen haben. Diese werden mit Zweithund nicht besser.

- Freilauf ist hier relativ easy going. Leinen ab und los. Ayden orientiert sich sehr an Disney, meistens laufen sie 2-3m voneinander entfernt. Sie müssen einen gewissen Radius um mich herum einhalten, aber sie sind sowieso keine Hunde die jagen oder streunen gehen.
- Ich habe eine Box zusammen.
- Kein Problem. Mit dem Welpen normal das alleine sein trainiert. Zu Beginn mit Disney zusammen, dann auch ohne ihn alleine sein.
- Ich habe keine Koppelleine, finde das etwas mühselig. Jeder hat seine Leine, sie laufen immer auf derselben Seite. Gibt manchmal etwas ein "Gnosch", aber mittlerweile entknöpfe ich die Leinen "vorzu".

Soll es ein Welpe werden oder ein erwachsener Hund?

Dino14

Wachdoggie

Beiträge: 926

Doggie(s): Balto bzw. Dino - German Shepherd Mix (*2014)

Wohnort: Thurgau, Bodensee

  • Nachricht senden

57

Donnerstag, 20. April 2017, 14:24

Nein wir haben noch keine konkrete Fellnase im Blick. ;)

Ich tendiere, wenn möglich, eher zu einem Weibchen.
Und ausserdem auch gerne nochmals ein Mischling bzw. Auslandhund.
Nicht ganz ausgeschlossen, dass es eine Griechin wird, da wir dort gute Connections haben.
Alter ist mir nicht soo wichtig. Wichtig ist, dass es zu uns (Mensch & Tier) passt.
:nicken:

@Disney92: Danke für dein Feedback :good:
Mochten sich deine beiden auf Anhieb? Oder gab es auch mal gröbere Rangeleien?

Mir ist ebenfalls wichtig, dass es mit dem ersten Hund so gut läuft, dass keine grossen Baustellen mehr offen sind.
Das waren bei uns jetzt noch die Leinenführigkeit. Dies ist nun richtig gut geworden. ^^
Jetzt bleibt noch das mit dem andere Hunde kreuzen...
Denke aber bis dann effektiv eine weitere Fellnase einzieht, sollten wir das auch im Griff haben :nicken:
Tierischi grüessli & ä schös Tägli :sonnens:


Disney92

Schnupperdoggie

Beiträge: 493

Doggie(s): Sheltierüden Disney & Ayden

Wohnort: Hergiswil NW

  • Nachricht senden

58

Donnerstag, 20. April 2017, 14:40

Ja, Shelties untereinander harmonieren in der Regel sehr gut. Disney hat den Welpen auch erst kennen gelernt, als er definitiv einzog. Da Ayden ein Welpe war, hat er sich sofort untergeordnet. Mittlerweile ist er 2 Jahre alt und hat keine Chefposten-Ambitionen :d

Ist dein Hund gut verträglich? Oder besser Hündinen als Rüden? Griechenland ist toll (hab auch ne Weile dort gelebt), wenn ihr gute Kontakte habt könnt ihr die Hunde vielleicht zuvor auch kennen lernen. Oder zuerst als Pflegestelle fungieren, wenn es harmoniert zum Endplatz werden?

Anne

Moderatordoggie

Beiträge: 5 121

Doggie(s): Mairin, Aussie

Wohnort: Aarau

Beruf: Schreiberling

  • Nachricht senden

59

Donnerstag, 20. April 2017, 15:59

Ich hab ja nur ein Teilzeit-Rudel, wenn wir Nyell bei uns haben (was aber immer häufiger ist ;))
Kann dazu sagen:

Nyell zog als Welpi ein (damals noch in den gleichen Haushalt zu mir und Mairin), und die ersten 2 Wochen fand Mairin sie so richtig doof und hat ihr das auch ordentlich (aber anständig) zu verstehen gegeben. Sie durfte sich nicht auf 2m annähern. Hat das Knirpsi aber toll akzeptiert und ich hatte nie das Gefühl, intervenieren zu müssen. Und dann plötzlich war's kein Thema mehr, wirklich von einem Tag auf den anderen, und Mairin liess plötzlich alles mit sich machen :rolleyes: ..da hätte sie von mir aus dann wieder mehr korrigieren dürfen ;)

Beim Spazierengehen orientiert sich Nyell sehr stark an Mairin, d.h. wenn ich sie abrufe, Mairin aber grad noch irgendwo mit Schnüffeln beschäftigt ist, wird zuerst gekuckt, obs bei Mairin nicht vielleicht spannender ist als bei mir. Das gleiche Problem hatte ich übrigens bei Mairin mit unserem Familien-Erstaussie, sie hat sich total an ihm orientiert und hat mich da teilweise fast ganz ignoriert. Wurde besser, als ich anfing, grösstenteils alleine mit ihr spazieren zu gehen. Das gleiche würde ich wohl machen, wenn Nyell komplett mein Hund wäre: Auch mal mit den beiden Hunden getrennt spazierengehen. Jetzt mach ichs so, dass ich zumindest immer wieder Einzelübungen einbaue, bei denen der andere Hund nicht mitmachen darf (was für Mairin auch extrem schwierig ist, ist doch ihr Frauchen, mit der will sie arbeiten! Ich nutze es als Warteübung oder wenn das zu schwierig ist binde ich sie an.)

Alleinelassen wurde bei uns auch so aufgebaut: Beim Welpen ganz "normal", die Schritte, mit denen man vorwärts gehen konnte, waren aber eher grösser als beim Einzelhund (wohl weil ja noch ein zweiter/dritter Hund da ist). Ganz alleine bleiben dann wieder in Kleinschritten aufgebaut.

Leinengnusch.. Finde ich total händelbar, ich habe die zwei auch jeweils an zwei Leinen (im Moment wegen Leinenpflicht beide an der Flexileine - d.h. für den Weg bis in den Wald hab ich beide an einer normalen Leine, und wechsle dann im Wald auf Flexileinen.). Hier sehe ich eher ein Problem beim Leinelaufen-Beibringen. Nyell war von Anfang an ein totales Leinensensibelchen, der musste ich das nie beibringen, aber ich erinnere mich bei Mairin.. für einen zweiten Hund wohl etwas frustig, wenn er ständig stehen bleiben und Richtung wechseln muss, wenn beide an der Leine sind, und für den jüngeren Hund wird Leinelaufen doch nochmal extrem schwieriger, wenn der andere Freilaufen darf.. Auch hier: Denke, da müsste man immer mal wieder auch alleine spazierengehen.

Im Auto fahren bei mir beide im Kofferraum ohne Box mit (einfach Gitter), teilen sich also den Kofferraum (eines Dacia Sandero, also auch nicht riesig, aber genug Platz für die zwei).
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

Dino14

Wachdoggie

Beiträge: 926

Doggie(s): Balto bzw. Dino - German Shepherd Mix (*2014)

Wohnort: Thurgau, Bodensee

  • Nachricht senden

60

Donnerstag, 20. April 2017, 17:01

Super, danke für die Antworten. :good:
Hmm, klingt wohl doch so als wäre vermutlich ein Welpi einfacher zum integrieren. ;)

Also meine Fellnase ist sehr verträglich & versteht sich mit allen Hundegrössen und beiden Geschlechtern gut. Welpen & Senioren mag er ebenfalls.
Klar, es gibt auch ca. 5% auf die er nicht so toll reagiert. Die sind ihm dann meist zu dominant. Er ist halt doch eher ein Clown & hat Freude an allen, die mit ihm spielen & rennen. :rolleyes:

Bezüglich des Leinengnuschs, benutzt ihr dann spezielle Leinen oder doch auch ganz normale? Und bei den Flexis, gibts da nicht noch einen grösseren Wirrwarr?
Ich könnte mir eher vorstellen, dass ich den Grossen dann freilasse oder an der normalen Leine habe (wie gehabt) und der Neuling dann einfach an die Schleppi kommt.
Zumindest wenn wir über die Felder gehen... An der Strasse normale Leinen.
Koppel fand ich jetzt auch keine so gute Idee, habs aber öfters gehört/gesehen.
Tierischi grüessli & ä schös Tägli :sonnens:


Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher