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Bolotta

Alphadoggie

  • »Bolotta« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 4 755

Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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1

Freitag, 7. Juni 2013, 18:35

2 Hunde - pro und contra

Wir haben eine 9 Jährige Englisch Springer Spaniel Hündin. Vor kurzem erfuhren wir von einem Bekannten von Welpen.
Wie es so ist, habe ich mich in einen (eigentlich in alle) verliebt. Schon sehr lange schlage ich mich mit dem Gedanken herum, einen 2. Hund anzuschaffen. Mein Mann war bisher immer dagegen, nun ist er auch eher offen.

Es wäre also ein Mischling, den wir etwa mit 3 Monaten zu uns holen würden. Es ist ein Weibchen von einem Bauernhof, wo die Mutter Hündin ungewollt gedeckt wurde. Mit der Hundebesitzerin habe ich vereinbart, dass wenn es gar nicht funktionieren würde mit unserer alten Damen, wir den Welpen wieder zurückbringen dürften. Nächste Woche werden wir mit ihr den Welpen besuchen gehen.

Nun würde mich intressieren, welches Eure Gründe pro/contra eines 2.Hundes sind. Aus meiner Sicht wäre das:
Pro:
Ein junger Hund würde wieder Leben in die Bude bringen. Unsere alte Dame könnte wieder aktiver werden
Sie könnte die junge Hündin "einführen", ihr alles zeigen, ihr quasi vieles beibringen
Ein Hund gibt so viel zurück

contra:
Wieder mehr eingeschränkt, vorallem die erste Zeit
Weniger Platz im Auto (Kofferraum)
Einen Ferienplatz für 2 Hunde zu suchen, wird schwieriger als für einen

Berichtet mir doch, wie Eure Ansichten dazu sind. Danke vielmals.

cindy

Admindoggie

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Doggie(s): Cockerspaniel Rüde Charly und im Herzen für immer Cindy

Wohnort: Schweiz

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2

Freitag, 7. Juni 2013, 19:02

Hallo Bolotta

Habe dein Thema in ein neuer Thread verschoben, dann geht deine Frage sicher nicht unter :smile:
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

Foto Homepage tier-natur-foto

Anij

Wachdoggie

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Doggie(s): 2 engl. Cockerspaniel, Silky (2003), Velvet (2004)

Wohnort: Deutschland, Zornheim bei Mainz

Beruf: Kaufm. Angestellte

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3

Freitag, 7. Juni 2013, 20:12

Also für mich gibt es eigentlich contra 2.Hund nur eins - es ist teurer als nur ein Hund, ansonsten hat es, meiner Meinung nach, nur Vorteile, wenn man 2 Hunde hat.
Viele Grüße von Daniela, Velvet und Sira

und Silky im Herzen.









Wenn du redest, muss deine Rede besser sein, als es dein Schweigen gewesen wäre.
(arabisches Sprichwort)

Flitzebub

Wachdoggie

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4

Freitag, 7. Juni 2013, 20:42

Zitat Bolotta: "Ein junger Hund würde wieder Leben in die Bude bringen. Unsere alte Dame könnte wieder aktiver werden
Sie könnte die junge Hündin "einführen", ihr alles zeigen, ihr quasi vieles beibringen"

Das ist leider manchmal Wunschdenken. Ich habe es jetzt ein paar Mal erlebt das die älteren Hunde überhaupt nicht glücklich sind über den Neuzugang. Im Moment kenne ich jemand wo sich der alte Hund total aufgegeben hat und nur noch depressiv herumliegt. Ich weiss nicht warum das so ist. Und in der andere Familie schert man sich nicht darum dass der junge Hund den älteren ständig stresst. Auch da verzieht sich der ältere Hund oft in den Hintergrund.


Aber es haben hier hoffentlich andere Hundehalter doch auch gute Erfahrungen gemacht. Ich hoffe es auf jeden Fall. :-)

g jeep

Kläfferdoggie

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Doggie(s): G Jeep VHC/ Schipperke, Pippa v&Z W/ Mix

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5

Freitag, 7. Juni 2013, 20:51

ich hatte ja auch schon 2 hunde ( mit dem ex. zusammen etwas über 5 jahre- ich habe mich alleine um beide hunde gekummert in dieser zeit) und danach mali und hedi ( 1.5jahre lang weil hedi ja schon senior war).

für mich war es eine bereicherung, kann aber nicht mal sagen warum... mali machte auch einen glücklichen eindruck, so hatte sie doch etwas sozialkontakte- sie mochte keine fremden hunde! klar gehen sie sie manchmal auf den senkel, ist in einem rudel ja schon normal ;) aber sie profitieren auch vom zusammenleben mit artgenossen, ich fand es immer schön zu sehen, wie die hunde doch ganz anders agieren miteinander als mit "fremden" hunden. und was man schon merkt, wenn ein 2.hund da ist orientieren sie sich schon sehr aneinander ( kann positiv und negativ sein :whistling: ).

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

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Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

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6

Freitag, 7. Juni 2013, 20:54

kann ich nix zu sagen, da ich zu einem schon älteren hund keinen junghund nehmen würde.
meine ältere war 1 jahr alt, als die beiden welpen kamen. und vorher hatten wir/ich stets einzelhunde. meine ältere fand die welpen super, aber windis sind rudeltiere, die allerwenigsten leben da lieber alleine. mein trio ist ein eingeschworenes team und genügen sich oftmals selber.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

inhii

Alphadoggie

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Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

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7

Freitag, 7. Juni 2013, 21:04

Also man muss es evtl. auch Rassespezifisch sehen. ;)

Aber es wird doch einiges ,,komplizierter,, mit 2 Hunden, den es ist ein Rudel. Rennt 1 Hund rennt oft Nummer 2 auch mit egal ob der überhaupt weiss was los ist. Hat man dann per Zufall noch 2 Jäger, dann wird es noch lustiger :rolleyes: . 2 ängstliche Hunde sind echt doof, sie stecken sich gegenseitig an mit der Angst (das habe ich zum Glück nicht). Es ist einfach grob gesagt alles doppelt und nicht nur das Positive. :noidea:

Also ich selber merkte es natürlich beim Geld, auch hat man mehr Dreck in der Wohnung, extrem bei der Zeit merkt man es auch weil man ja 2x in die Hundeschule gehen soll/will... was auch wieder kostet, grad wenns evtl. 2 Sportarten sind wo man machen will. Dann hatte ich am Anfang teils ein schlechtes Gewissen weil ich die Ältere etwas zurückstellte weil ich ja den Welpen erziehen musste. :huh: Da muss man schauen, dass man Beiden gerecht wird und genug Zeit für die Alte da ist. :nicken:

Auch der Alltag: Hüteplatz ist nicht immer einfach mit 2 Hunden wobei ich da überhaupt kein Problem habe (sie werden von der Familie betreut), auch Freizeitbeschäftigung... Beispiel sind 2 Hunde nicht wirklich gut geführt wird es schwer...Beispiel nur mal das Hundekreuzen, einer kann man noch vorbeireissen wenn was ist bei 2 Hunden bin ich da schon drauf angewiesen, dass sie wirklich korrekt passieren und ruhig bleiben schon nur gewichtetechnisch, was bei uns aber kein Problem ist und von Anfang an geübt wurde, wer genau wo laufen muss. ;)

ach ja, andere Hundehalter haben Respekt vor 2 Hunden... was aber zugleich Positiv ist weil dann endlich die Hunde angeleint werden. Hat man 1 Hund an der Leine wird es oft ignoriert, mit 2 Hunden wird es viel mehr eingehalten ;)

Und wie flitzebub schreibt, es muss nicht automatisch sein, dass der alte Hund auflebt oder es eine riesige Harmonie ist.

Bei mir zog sich Diuni extrem zurück weil Pyri ein Monsterchen war. Diuni sah nach 2 Wochen total übernächtigt aus und sie lies sich von Pyri richtig mobben und verdrängen, was ich dann wieder rechtbiegen musste. Es stimmte unter den 2 Hunden erst nach ca. 1 Jahr (ab 6 Monate besserte es langsam). Dafür haben sie es jetzt richtig gut zusammen und schmusen miteinander :love: , spielen usw. Aber eben, manchmal ist es ein langer Weg dort hin und muss nicht automatisch von Anfang an alles toll sein. Das muss man einfach auch einberechnen. :nicken:

Vielleicht klingt nun alles etwas Negativ, aber lieber man macht sich vorher Gedanken was evtl. kommen könnte als man alles schönmalt und dann überrascht wird wenn was nicht so ist wie man es sich wünschte. ;)

Aber trotzdem bereue ich es keine Sekunde, dass ich je einen 2. Hund geholt habe. Beiden geht's nun super und sie mögen sich... :brav0: :0herzsm0: Wir haben unseren Alltag, unsere Hundesport und Freizeitbeschäftigungen... Alle glücklich und zufrieden. :nicken: :super:

Helene

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Doggie(s): Beauci

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8

Freitag, 7. Juni 2013, 21:51

Mag Deine Hündin Welpen?

Und wie gross wird der potentielle Neuzuwachs?
Signaturen sind doof! Solche mit Banner erst recht! Aber wer sie nicht mag, hat sie ja ausgeschaltet...
Also stelle ich für die anderen hier mein Banner hin - klick darauf, dann öffnet sich ein neues Fenster mit meiner genialen und ultivmativ tollen Homepage von globalem Interesse!



Bolotta

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9

Sonntag, 9. Juni 2013, 21:15

Cindy: Danke fürs Verschieben. Ich bin absolut noch nicht versiert hier im Forum!

Herzlichen Dank Euch allen für die Beiträge. Wie schon erwähnt, wir werden kommenden Mittwoch mit unserer älteren Dame den Welpen besuchen gehen. Grundsätzlich mag sie Welpen. Wie bei allen Hunden und auch Menschen, gibts bei ihr auch Sympathie und Antipathie. Wird ihr ein Welpe zu frech, weist sie ihn in die Schranken. Mit den Verkäufern habe ich vereinbart, dass wenn es nicht klappen würde mit unserer alten Dame, könnten wir den Welpen wieder zurück bringen. Von der Grösse her denke ich, wird er ca. 50-55 cm gross. Die Mutter ist etwas kleiner als 50, schätzungsweise gleich wie unsere "ältere".

Hundeschule besuche ich schon lange nicht mehr, schon seit 7.5 Jahren.
Einzig darüber, dass es schwierig werden könnte, andere Hunde zu passieren, daran habe ich nicht gedacht. Bei unserer ist es normalerweise so, dass sie sehr selten blöd tut, und nur dann, wenn der andere schon kläfft und knurrt an der Leine. Ich schaffe jedoch mit ihr daran, dass sie die kläffenden Hunde, sowie die Deutschen Schäfer ungeachtet lässt. Es klappt je länger je besser.

Den finanziellen Aspekt habe ich bereits einkalkuliert, wie auch, dass wir die ältere nicht vernachlässigen.

Hüteplatz: Bis vor einigen Jahren hatten wir entweder meine Eltern oder die Züchter. Leider hat grad bei beiden Parteien das Schicksal brutal zugeschlagen, sodass es bei allen schwierig wird. Bei meinen Eltern geht es, wenn sie zu Hause sind. Doch mit in die Ferien ist selbst 1 Hund (wie unserer) nicht (mehr) möglich. Ein ganz kleiner geht, da dieser in einer Tasche problemlos mitgetragen werden kann. Unserer muss hingegen an der Leine geführt werden, was mit Gepäck und einer gehbehinderten Person nicht mehr möglich ist, vorallen, da das Feriendomizil nur mit der Bahn erreichbar ist. Vorher muss das Gepäck noch vom Auto in den Zug umgeladen, das Auto parkiert werden.

Die Welpen-Verkäufer geben mir nächste Woche Bescheid, ob sie bereit wären, "ihren" Hund ab und zu in die Ferien zu nehmen.

Auch innerhalb der Familie haben wir übers Wochenende das Thema Welpen sehr ausführlich diskutiert. Selbst mein Mann spricht schon davon, dass ich im Sommer alleine mit 2 Hund in die Ferien fahre.

10

Sonntag, 9. Juni 2013, 22:13

Man muss schon das Wesen des älteren Hundes beachten... wie flitzebueb schreibt... ein Zweithund passt nicht immer...
Aber ansonsten gibt es nicht viele Kontras... ausser mehr Drack in der Wohnung! :-)

Bolotta

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11

Donnerstag, 13. Juni 2013, 07:42

So, wir haben uns entschlossen: Unser Welpe zieht in gut 2 Wochen, am 30.06. bei uns ein. Wir waren gestern mit unserer Taiga bei den Welpen. Sie hat nicht gross reagiert. Die Mutter der Welpen und sie haben sich etwas beschnüffelt, doch die Mutter war sehr zurückhaltend und vorsichtig. Später haben dann die Welpen mit der Mutter gekämpft. Da ist meine reingesprungen und hat mit der Mutter gekämpft (gespielt). Die Kleinen wollten auch mitspielen und wurden immer wieder weggerempelt, das war lustig. Taiga hat die Kleinen abgeschnüffelt, doch zum Spielen waren sie ihr wohl (noch) zu klein. Die Welpen liessen sie auch in Ruhe.

Jetzt hoffen wir sehr, dass alles gut klappt. Ich habe mir schon Gedanken gemacht, was alles zu tun ist, wenn LUNA bei uns einzieht. Sie heisst eigentlich MIRA, doch den Kindern gefällt der Name LUNA - auch einer der Welpen - besser.

Was gibt es zu beachten betr. Treppensteigen, Dauer des Spazierganges, etc. zu Beginn? Ach ja, er ist ziemlich genau 3 Monate alt, wenn er bei uns einzieht.

Bolotta

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12

Montag, 13. Oktober 2014, 21:10

Nach sehr langer Zeit hole ich dieses Thema wieder hervor.
Weil ich schon sehr viel in einem andern Thema geschrieben habe, werde ich es nicht hier nochmals wiederholen.
Es ist im Thema: Honey oder mein Liebeskummer in der Kategorie Private Talk.

Ich bin mir einfach am Überlgen, welche Nachteile es mit sich ziehen wird, wenn ich mich für Honey entscheiden würde.
Was meint ihr? Welche Nachteile gibt es, sich für einen 2.Hund zu entscheiden?

Psovaya Borzaya

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13

Montag, 13. Oktober 2014, 21:20

generell gesehen gar keinen, finde ich. denn das ist eine persönliche sache. genug platz, finanzielle mittel, zeit, den entsprechenden ersthund der spass dran hätte, je nachdem einverständnis des vermieters wenn man kein eigenheim hat... für mich ist klar, dass mein rudel super ist so und ich keinen windhund einzeln halten möchte. aber das gilt nicht für jeden hund. kann mir gut vorstellen, den nächsten hund als einzeltier zu halten, dann einfach eine andere rasse. bei mir wäre der einzige grund gegen mehrhundehaltun der, das ich gern mehr mit hund reisen würde. mit meinen 3 muss ich immer länger suchen, bis was passt und bin nicht so frei wie als ich nastassja noch allein hatte und überall hin konnte mit ihr.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Bolotta

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14

Montag, 13. Oktober 2014, 21:29

Danke für deine Antwort.
Also wir wohnen im Eigenheim, hätten genügend Platz, kein Problem
finanzielle Mittel wären auch kein Problem
der Ersthund hätte sehr grosse Freude daran (das ist auch mit der Grund, weshalb ich mich so schwer tu)
Reisen: Wenn ich mit Hund reise, dann in unser Ferienheim. Dort war ich im Herbst auch mit beiden. Es ist im Winter ein bisschen eng, wenn beide Hunde drinnen schlafen, aber machbar.

Bea2521

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15

Montag, 13. Oktober 2014, 21:30

Viele Unterschiede gibt es wohl nicht aber mir kommen da 2 in den Sinn. In Restaurants bringt man noch eher 1 Hund mit rein als 2! Und wenn man in die Ferien verreist ist meist 1 Hund erlaubt, 2 aber nicht. Jenachdem was man für Ferien machen möchte.... aber ansonsten klar, der Platz muss da sein, die Zeit für allfällige Hundeschulen und Hundesport ect. wenn man sowas machen muss/will.... aber sonst? Ach kommt einwenig teurer :kaug: aber wenn man dann noch die positiven Sachen dazu zählt, die überwiegen wohl mit Sicherheit. Zumindest bei denen wo sich Gedanken über einen 2. Hund machen :)
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Bolotta

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16

Montag, 13. Oktober 2014, 21:38

Wie geschrieben, Ferien sollten von dem Argument kein Problem sein. Restaurant: Also so oft gehen wir nicht in ein Restaurant mit dem Hund. Auch die zwei Hunde hätten noch unter dem Tisch Platz, falls Hunde nicht erlaubt/erwünscht wären, gehen wir nicht hin oder ohne Hund, je nach Situation.

Lagotto

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17

Montag, 13. Oktober 2014, 22:11

Ich denke, kommt immer darauf an, wie man sein Leben gestaltet. Für mich ist klar, mein Hund begleitet mich wann immer und wohin immer möglich ist. Mit zwei Hunden wird das sehr viel schwieriger. Da ich gerne unterwegs bin, egal ob Stadt, Hotel oder bei Freunden, Familie oder sonst wo, ist nur ein Hund wirklich akzeptabel, auch für meine Umwelt (z.B. Arbeitgeber).
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Bolotta

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18

Montag, 13. Oktober 2014, 22:38

Ich finde dein Argument, lagotto, sehr gut. Ich bin ja auch oft in Begleitung von Hund anzutreffen.
Bei Freunden ist es eigentlich kein Problem, ob nun einer oder 2, wenn überhaupt. Familie im Normalfall auch nicht.
Hotel bin ich eigentlich nie, bzw. höchstens 2 Nächte pro Jahr, und da waren wir ja auch letztes Jahr mit beiden Hunden.
Stadt bin ich nie mit Hund, denn wenn ich in die Stadt gehe, bin ich am Lädele, und da nehme ich keinen Hund mit.
Bei der Arbeit ist auch ein Faktor, den ich mir überlegt habe. Im letzten Schuljahr durfte mich Luna ein Quartal lang begleiten, und zuvor schon Taiga. In diesem Schuljahr passte es bisher einfach noch nicht. Aber, falls es doch passen würde, würde ich einfach jeweils nur 1 Hund mitnehmen. Kann mir gut vorstellen, dass ich an einem Tag Luna, am andern Honey mitnehmen würde. Wenn überhaupt, dann einfach immer am selben Tag den selben Hund.

Was ich nun nicht genau weiss, wie gewisse Sachen laufen würden: Agility, mit 2 Hunden zur selben Zeit? Darf der Hund bei mir bleiben, aber weiterhin auf den vorherigen, jetztigen Besitzer eingetragen sein? So quasi, dass er wie im letzen Monat nur bei mir wie in den Ferien wäre? Das sind Details, aber auch über die möchte ich mich genaustens infomieren.

Yvaine83

Wachdoggie

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Doggie(s): Angus *2.5.2014

Wohnort: Kanton Solothurn

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19

Montag, 13. Oktober 2014, 22:47

Da du es ja schon gewöhnt bist 2 Hunde zu halten und Honey ja auch schon einen Monat bei dir war, denke ich, dass ich dir kein Contra aufführen kann, wenns finanziell für dich stimmt und du auch zeitlich noch so flexibel bist die Extra-Zeit für die Erziehung eines zweiten Hundes aufzubringen.

Für mich kam nie ein Zweithund in Frage, weil ich das Gefühl hätte, dass ich nicht beiden gleich gerecht werden könnte. Ich kann mir neben meinem anderen Hobby ( meinem Pony) nicht vorstellen noch mehr Zeit für ein weiteres Tier aufbringen zu können. Mein alter Hund Duke war so speziell, dass er sicher nicht glücklich gewesen wäre, wenn er mich hätte teilen müssen. Noch dazu konnte er aus gesundheitlichen Gründen keine grösseren Unternehmungen machen und im Sommer konnten wir gar nicht laufen gehen mit ihm. Es wäre ungerecht gewesen ihn allein zuhause zu lassen und den hypothetischen anderen Hund mitzunehmen. Angus ist zu jung als dass ich mir hier einen zweiten Hund vorstellen könnte. Seine Erziehung fordert schon allein genug. Später soll er sowieso mit auf den Reithof kommen und da hats dann immer mehrere Hunde mit denen er spielen kann. Das wird dann täglich mehrere Stunden so sein und ich denke es ist ihm dann auch nicht unrecht allein mit mir nach Hause zu gehen und wieder nur mit mir zusammen zu sein. Ich geniesse es meine Aufmerksamkeit nur ihm ( und dem Kater wenn er mal zuhause ist) widmen zu können und ihn zu verwöhnen. Allerdings hat er wie gesagt jeden Tag etliche Möglichkeiten Zeit mit anderen Hunden zu verbringen.

Das Pro wäre eventuell, dass er seine Energie nicht einzig an mir *auslassen* müsste. Ein zweiter Hund könnte mir etwas Zeit abnehmen, in der ich Angus sonst selber beschäftigen muss. Da ich aber auch keine Kinder habe, habe ich ja nun mal mehr Zeit für ihn, um mit ihm zu spielen, zu trainieren und sonst wie zu beschäftigen.

Ich schätze aber, dass du dich ja auch schon eindeutig FÜR Honey entschieden hast, wenn du es jetzt noch schaffst deinen Mann zu überzeugen :zwinker:

Psovaya Borzaya

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20

Dienstag, 14. Oktober 2014, 08:52

das mit dem "nicht beiden gerecht werden" kam bei mir auch auf am anfang. allerdings muss ich sagen, ich habe diesbezüglich sehr pflegeleichte hunde. was mich zeitich an die grenzen brachte, war die huschu. denn lange zeit hab ich mit allen dreien stunden besucht und zwar nicht mit allen zusammen sondern jede hatte ihre stunde, macht drei stunden plus weg und weil die jeweils andern dann nicht beschäftigt wurden, musste ich ja trotzdem vorher laufen gehen.
doch nach einem jahr hörte ich mit der kleinen auf, sie wollte einfach nicht mehr und seit einem jahr gehe ich nun auch mit den grossen nicht mehr, sie sind ja nicht mehr jung. auch hier: arbeitshunde hätte ich sicher keine 3.
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