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Lia

Sportdoggie

Beiträge: 1 456

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21

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 20:02

@ Bolotta: meine laufen meist frei beim Joggen. Ausser wenn ich wirklich ein Training machen will, spanne ich sie an den Gurt. Dies würden jedoch meine Knie nicht mitmachen, wenn ich es zu oft machen würde, da es so viel mehr Tempo gibt. Vor allem auf ebenen Strecken wird es ziemlich schnell wenn Flash noch "frisch" ist. Deshalb trainieren wir Flash auch ab und zu am Scooter für die Läufe. Als ich Crischa nach der Verletzung wieder Kondition aufbaute, nahm ich ihn an die Leine damit er nicht unkontrolliert herumrennt und er musste begreifen, dass er nicht ziehen darf, sondern neben her traben muss. :sad:

Ehrlich gesagt geben mir die Hundis im Wald schon etwas Sicherheit. Ich weiss nicht, ob ich ohne Hund so unbekümmert meine Bergstrecken laufen würde? Ich hoffe nur, dass die Wölfe nicht bis zu uns hinunter kommen. Da weiss ich echt noch nicht, wie ich reagieren würde oder ev auch Angst um die Hundis hätte. Bist jetzt hat man im Bündnerland jedoch noch keine negativen Begegnungen gehabt...

Bea2521

Alphadoggie

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22

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 20:10

Ich werde nun wenn es so dunkel ist abends keine lange Spaziergänge mehr machen, ich mache die sowieso immer tagsüber.... wenn dann abends nur noch im Quartier, aber hier ist es kaum beleuchtet und ich bin so ein Angsthase. Ich könnte nieeee alleine in den Wald! Aber ich habe wenn es dunkel ist und ich mit Jacky unterwegs bin, immer eine Taschenlampe mitdabei. Nicht nur um uns den Weg zu leuchten, sondern auch um zu leuchten, wenn ein Auto uns entgegenfährt. Das finde ich ganz, ganz wichtig! Wenn es dunkel ist habe ich Jacky immer an der Leine!
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Labi-fan

Kläfferdoggie

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23

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 20:24

Ich bin im Dunkeln nicht mehr draussen, nir rasch in den Garten. Die grossen Runden mach ich bei Tage. Hab schon am Tag Schiss alleine im Wald...
Herzliche Grüsse
Labi-Fan :smile:

testudo

unregistriert

24

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 20:49

Ich find`s irgendwie noch spannend hier zu lesen, dass es doch mehrere Leute gibt, die im Dunkeln nicht gerne draussen sind. Ich bin hat viel mit Sinclair auch im Dunkeln unterwegs, rein schon arbeitstechnisch. Zudem finde ich hat es auch seine guten Seiten :noidea:

inhii

Alphadoggie

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25

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 21:02

ja, erstaunt mich auch aber ich höre es immer wieder von Hündelerkolleginnen. Die haben aber wirklich Angst vor Verbrechen an ihnen nicht weil dem Hund was passieren kann. :noidea:

Die einen finden es echt riskant, dass ich zum Wald hoch laufe, weil könnte ja Jemand mit packen usw :rolleyes: . Jaja... sollen sie mal versuchen :k_irre: Im Dunkeln sind meine Hundis sowieso viel aufmerksamer was die Umgebung anbelangt. Sie sehen und hören die Leute usw. viel vor mir, ich merke eigentlich an den Hundis wenn etwas kommt oder in der Nähe ist. Nähe ist aber nicht Nah sondern noch weit weg ;) .

Holger

Wachdoggie

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26

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 21:14

Wohl dem, der keine Angst hat. Ich gehöre auch zu denen. Wir haben nicht viel für unsere Angstfreiheit getan, aber es geniessen dürfen ist toll. Ich mag es auch, in absoluter Dunkelheit auf dem Chasseral zu wandern. Wenn man sich ans dunkel gewöhnt hat, gibts da oben viel zu sehen.

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Admindoggie

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27

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 21:20

Wenn ich richtig motiviert bin ;) , tragen meine Hunde je ein Leuchtschabräckli und ich laufe mit Stirnlampe und Leuchtweste herum. Das vorallem dort, wo vernünftige Strassenbeleuchtung fehlt. Allerdings brauche ich die Lampe nicht, um den Weg auszuleuchten, sondern um die Hundekacke zusammennehmen zu können und allenfalls Signale zu senden, sollte mir jemand entgegen kommen. Ich sehe viel mehr ohne Licht, sobald sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, respektive weiter, nicht nur den Bereich des Lichtkegels. An beleuchteten Strassen (kleines Abendgassi) bin ich meistens etwas faul und wir sind nicht so auffällig unterwegs.

Im Wald bin ich übrigens auch gerne im Dunkeln...keine Angst. :smile:
Erstens würde Shirin sich gebärden wie sonstwas, sollte tatsächlich jemand kommen, zweitens finde ich es im Wald in der Dunkelheit relativ sicher. Und zwar aus dem Grund, weil da normalerweise eh niemand mehr unterwegs ist...ein "böser Mann" wartet also unter Umständen Ewigkeiten, bis irgendwer kommt, den er überfallen kann. Der muss ja grad Glück haben, wenn er sich genau das Gebüsch aussucht, wo dann irgendwer mal dran vorbeiläuft...der Wald ist gross. Jedenfalls bei uns auf dem Land. ;)

Da habe ich ein viel mulmigeres Gefühl, wenn ich spät abends in der Stadt unterwegs bin, wo sich komische pöbelnde Betrunkene aufhalten und wo gerne weggeschaut wird, wenn man doof angemacht wird.

Aber nicht im Wald mit zwei Hundis. Da geniesse ich einfach nur die Nacht, die Stille und den Duft. Ich fühle mich sogar richtig geborgen in der Dunkelheit.
Ich kriege erst Schiss an Orten, wo sich Menschen rumtreiben...so gehe ich z.B. nicht bei der Finnenbahn spazieren wenn es dunkel ist...komische gespenstische Beleuchtung und manchmal schräge Typen, die da abends joggen. Aber so mitten im Nirgendwo...fühle ich mich relativ sicher.
And when the time comes, remember that dogs never die. They are sleeping in your heart.

Xanthippe

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28

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 21:38

jaaaaa, aber die WILDSCHWEINE!!!!! smilie_sh_019 smilie_sh_019 smilie_sh_019 smilie_sh_019 smilie_sh_019
:zwinker:

Bluenote

Admindoggie

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29

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 21:45

Hab noch nie Wildschweine bei uns gesehen...ich glaub hier gibt's keine...und wenn, dann sicher nicht viele. Und ob mich so ein Wildschwein einfach so nachts angreift wenn ich mit zwei Hunden komme und es nicht provoziere...glaube nicht. :noidea:

Passieren kann theoretisch überall vieles...den Nachtwald finde ich da noch recht harmlos. ;)

Was ich aber auch nicht machen darf, ist, mich an irgendwelche Psychothriller zu erinnern und anfangen, über gewisse Szenen nachzudenken. :d

Zum Glück muss ja niemand nachts in den Wald, der nicht möchte. :smile:
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Caro&Benji

Alphadoggie

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30

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 21:58

Zum Glück muss ja niemand nachts in den Wald, der nicht möchte. :smile:

Genau. :d Ich gehöre auch zu den Angsthasen...Könnte ja auch sein, dass einem jemand in den Wald folgt oder so. :peinlich: Ich finde es auch unheimlich mit Benji irgendwo im Dunkeln zu sein, der hört IMMER irgendwas. Dann bleibt er stehen, stellt die Haare und knurrt in die Dunkelheit, das macht mir total Angst. smilie_sh_019

@Xanthippe: Mir hat mal jemand den Tipp gegeben, auf ein Bänkli, Baumstamm oder irgendeine Erhöhung zu flüchten, wenn man ein Wildschwein sieht. Die können den Kopf nicht nach oben heben und sehen dich dann nicht mehr. :d
"It's the detours that make us who we really are." - Sheryl Crow

31

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 22:39

Grosse Runden mache ich im Dunklen selten, aber morgens ist es natürlich jetzt auch noch dunkel. Lady trägt da ihr Leuchtie Halsband. Sie sieht man wirklich null und gar nicht im Dunklen und da es bei uns kein Trottoir gibt, sondern nur einen kombinierten Fuss-, Velo- und Mofaweg ist es mir wichtig, dass sie gesehen wird! Lady läuft schön ganz rechts am Wegrand und ist auch oft in den Grünrabatten und läuft dann wieder ganz rechts, aber sie ist natürlich immer frei. Auf dem Rückweg sieht man die Zeitung, die sie im Maul trägt, die leuchtet richtig hell vor dem dunklen Hund :d Ich selber trage, was ich halt eben anhabe... Schliesslich bin ich blond, das leuchtet genug :biggrin:

Holger

Wachdoggie

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32

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 22:42

Ich weiss aus sicherer Quelle, dass Mama Wildschwein ihre Kinder vor den komischen Zweibeinern warnt. Weshalb Wildschweine vor den einzig wirklich gefährlichen Lebewesen dieser Erde flüchten.
Ich wüsste gern mal, ob jemand wirklich schon jemals von einem Wildschwein angegriffen wurde. Nicht nur davon gelesen oder gehört ;)

33

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 22:55

Angegriffen wurde ich zum Glück noch nie von einem! Aber hier hat es jede Menge Wildschweine und zwar sind die auch tagsüber unterwegs und ich treffe sie sehr oft an 8| Als ich mal mit Lady einem kleinen Bach dem Waldrand entlang lief, kamen ca. 5 Frischlinge (süss sahen sie ja aus mit ihren Streifen...) aus dem Wald direkt auf uns zu gelaufen. Mir war ganz und gar nicht wohl, weil ich total Angst hatte, dass da irgend wann auch Mama Wildschwein auftaucht smilie_sh_019 Und im Bäumeklettern bin ich nun mal nicht mehr so geschickt und die blöden Bäume dort haben unten keine Äste :bad: Ich hab also geschrien, meine Arme geschwenkt, aber die Frischlinge hat das nicht gekümmert, die sind munter weiter auf uns zu gelaufen... Ich hab dann Äste in ihre Richtung geworfen und gehofft, dass sie abdrehen - Fehlanzeige. Ich nahm an, dass sie zum Bach und trinken wollten und bin darum dann auf die Weide zu den Kühen gegangen - mehr Möglichkeiten gabs einfach nicht. Plötzlich sah ich, dass sie wieder zurück in den Wald hoch liefen und weg waren. Keine Ahnung, ob sie Lady spannend fanden und darum gegen uns liefen, aber jedenfalls verkrümelte ich mich dann wieder von der Weide und den ziemlich verschreckten Kühen. Ganz ehrlich, ausprobieren, ob Wildschweine wirklich nichts tun, möchte ich es nicht! Mir reicht es schon, dass hier immer wieder schottische Hochlandrinder aus ihren Weiden ausbrechen und frei herumlaufen oder mir ganze Jungbullenherden entgegenkommen, weil sie den Elektrozaun niedergetrampelt haben - da bin ich jedes Mal froh, dass ich einen Hütehund bei mir habe, der die Viecher wieder zurücktreibt :thumbsup:

Xanthippe

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34

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 22:59

Danke Holger :good: Eigentlich machen wir Menschen ja eh so viel Krach dass wir alles Wild eher rechtzeitig vertreiben als dass es uns angreifen wird... Also bin ich jetzt total Mutig und geh raus aber nur über Felder und ein gaaaaaanz kleines Stückchen was an Wald erinnern könnte.... wenn ich in einer halben Stunde nicht zurück bin... dann waren es doch die Wildschweine :d

Holger

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35

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 23:14

Ich bin in Tansania mal bei einer Reifenpanne kurz in den nächsten Busch gegangen. Notfall...
Als ich rauskam, stand da ein soooooooooooo herziges elefantenbaby!!!
Und dann hörte ich Mama Elefant hinter mir.
Glaubt mir, meine Hose blieb nur sauber, weil ich grad im Gebüsch war ;)
Zwischen Mütter und Kinder zu geraten ist wirklich gefährlich. Bei allen Lebewesen.
Aber sonst hab ich in freier Europäischer Wildbahn nur vor Menschen Angst, nicht vor Tieren.
Weshalb keine Reflektoren an meinen Klamotten? Weil ich nicht an die Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer glaube. Das hab ich auf demTöff gelernt.

Xanthippe

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36

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 23:54

so, zurück von der Runde... Luna mit Leuchtie und Reflektorenleine, ich mit weisser Jacke und Käppli, schliesslich weiss man ja das Vergewaltiger Frauen mit praktischem Zopf-Griff bevorzugen. War ja dank dem Vollmond sehr hell und habe die Aussicht genossen... bis... ja bis ich ein rotes Licht ein paar hundert Meter entfernt sah und feststellte, dass es von der Kappelle kommen muss. Ein Blick auf Luna: keine Reaktion. Die muss es ja wissen, schliesslich ist sie expertin in Sachen Paranormale Aktivität. Dann weiter im Wald. Knacken... oki, auch in der Nacht fallen Baumnüsse vom Baum... und dann habe ich wohl die Krähen geweckt. Die haben sich nämlich lauthals beschwert und Krach in den Bäumen gemacht. Ganz schön gruselig alles. ..
Aber gar nicht so schlimm ^^

Lia

Sportdoggie

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37

Freitag, 18. Oktober 2013, 08:21

Bösewichte hinter dem Gebüsch gibt es leider wirklich. Früher trainiert ich für Langlaufrennen. Im Sommer mit den Rollskiern. Eine Trainingsstrecke war ein Fahrradweg ca 7 km lang in einem Tal etwas abseits einer Autostrasse. Ich war wieder einmal auf dem Heimweg beim leichten Eindunkeln. Da kam ein Velofahrer, bremste ab und griff mich an mit eindeutigen Absichten. Zum guten Glück habe ich mich auch mit den Stöcken gewehrt und schlug ihm diese mit den scharfen Spitzen ins Gesicht... Er raste dann mit dem Velo davon. Damals gab es noch keine Handys und ich musste die restlichen Kilometer noch nach Hause fahren. Obwohl ich mich bei der Polizei meldete, wurde dieser Typ nie gefasst. In diesem Zeitraum wurden damals im Raum Schaffhausen einige Frauen überfallen. Einige konnten sich nicht wehren.... Ein Erlebnis, dass ich nie vergessen werde...

Bei Crischa bin ich mir sicher, dass er keine Sekunde warten würde um anzugreifen. Ich habe immer das Gefühl, dass er einen guten Schutztrieb hat. Flash würde wohl sofort Frauchen helfen, sobald er merken würde, dass es ernst gilt. So kann ich meine Joggingrunden problemlos mit Hundi zusammen geniessen.

38

Freitag, 18. Oktober 2013, 08:53

Klar gibt es Bösewichte, aber die sind nicht nur nachts und im Dunklen unterwegs! Ich bin auch schon tagsüber angegriffen worden und der Typ guckte Lady an und fand mein "Minihund" sei ja "schnusig", nur als er die Hand gegen mich erhob, hat Lady ihn sofort ohne Warnung angegriffen und ins Bein gepackt, die Zeit hat gereicht, dass ich mein Messer aufklappen konnte und das wurde ihm dann zu viel und er haute ab. Lady ignoriert Jogger usw. aber wenn einer so blöd ist und frontal auf mich zurennt, dann geht sie dazwischen und ich finde das gut so! Aber generell bin ich überzeugt, dass man im Wald nachts weniger gefährdet ist als in der Stadt - Menschen sind nun mal die gefährlichste Spezies der Welt!

Xanthippe

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39

Freitag, 18. Oktober 2013, 10:05

wow Lia, gut konntest du dich wehren smilie_sh_019

Lady, da wurd dein Kampf-wuschel ganz schön unterschätzt :d hast du immer ein Messer dabei?

inhii

Alphadoggie

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40

Freitag, 18. Oktober 2013, 10:43

Ich war mal als ca. 17 Jährige allein im Wald unterwegs... auch am Tage, da kam mir so ein schmieriger Typ entgegen. Der sagte dann auf meiner Höhe so ,,ähmmm....,, und ich ,, ja, was ist?,, (dachte der will was fragen). Dann umkreiste er mich so während ich da stand und auf seine doofe Frage wartete.. ;) Er immer so schmierig sülzend mit Mund so Geräusche gemacht und mich sehr nah um kreist. :huh:

Dann: Mein Superhundi (meine erste Hündin dazumal, meine Seelenverwandte)... wo im Gebüsch war, stand auf einmal im Fuss neben mir und starrte den Typen an. Er dann nur so ,, ist das dein Hund?!,, ich ,,ja, warum?,,... Er machte nochmals so Geräusche mit dem Mund und verzog sich.

Er nachher dämmerte es mir, das der Typ nicht nur nach einem Weg fragen wollte.

Ja, meine Hündin hätte Jeden gepackt, da bin ich sicher. Wir mussten auch aufpassen Zuhause wenn mein Vater oder Bruder mich packte oder so wie man unter Geschwister sich etwas ,,schlug,,. Da konnte mein Bruder mich x Mal auf den Oberarm schlagen, nichts passierte. Hob ich aber zur Abwehr mein Arm nach oben... kam meine Hündin bellen und keifend neben mir gerannt und verteidigte mich. :nicken:

Wir hatten einen Deal. ich beschütze sie vor Hunden und sie mich vor Menschen. Das ging immer gut... Sie war so feinfühlig und wusste genau welche Menschen nicht gut waren. So auch bei Alkoholiker im Tram oder so... stieg so einer ein, dann lies sie ihn nicht aus den Augen und passe gut auf was er machte. :brav0:

Bei den Jetzigen bin ich eigentlich auch sicher, dass sie mir helfen würden. Aber noch mehr denke ich, dass sie schon so abschrecken, dass gar Keiner es versuchen würde. ;) Ich muss im dunkeln sie nur danach führen und sie sind sehr aufmerksam und nicht mehr entspannt. Im schlimmsten Fall gibt es ein ,,Aufpassen,, und dann sind sie wach...

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