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Bea2521

Alphadoggie

Beiträge: 5 255

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41

Freitag, 18. Oktober 2013, 11:08

Ich weiss nicht wie weit Jacky gehen würde. Ja sie würde mit Sicherheit bellen und knurren, aber ob sie zu packen würde? Ich schaute übrigens diese Woche wieder Aktzenzeichen XY, jaja mit ein Grund warum ich draussen im Dunkeln dann Angst kriegen würde ;) und ich habe dann halt auch immer so eine blühende Phantasie.

Aber ich wurde mal als Jugendliche verfolgt, bzw. ich vermute das ich verfolgt wurde, das passierte im Quartier bei meinen Eltern, da kannte man jeden, ich war zu Fuss unterwegs zu einer Kollegin mit ihr ging es dann weiter (Samichlaushöck Blauring). Als ich dann so lief bemerkte ich jemand hinter mir, den kannte ich nicht, anfangs dachte ich mir noch nicht so viel. Erst als ich dann den Schritt beschleunigte und sich dann auch die Schritte hinter mir beschleunigten, wurde es mir langsam ungemütlich. Der Typ sagte kein Wort..... ich dachte dann einfach und nun irgendwie zur Kollegin kommen, sie wohnte ca. 5 Minuten weit entfernt. Ich ging immer schneller, schneller, er war noch etwas entfernt, dann klingelte ich bei der Kollegin und rannte zur Tür hinein. Die Mutter von der Kollegin schaute mich fragend an, da sagte ich zu ihr, sie solle raus schauen, ob da ein Typ ist. Sie schaute dann raus und sagte, ja da stehe in Typ hinter einem Auto, als ob er warte. Wir waren dann so aufgeregt, das wir nicht mehr zu Fuss weiter gingen, die Mutter von der Kollegin fuhr uns dann mit dem Auto, bis wir dann gingen, war der Typ weg.

Kurz darauf habe ich einen Selbstverteidigungskurs besucht :d ich könnte zwar Griffe anwenden, aber ganz ehrlich ich bin 1.60m klein! ich habe das mal mit einem Ex geübt, der war über 1.90m gross, genau wie mein Mann :) dieser Ex ist Polizist, wusste also wie er zupacken muss, ich weiss das ich keine Chance hätte, wenn mich jemand mal richtig packen würde. Es würde viel zu schnell gehen und wenn dann so ein grosser kräftiger Typ kommt, der dann noch weiss wie er zu zupacken hat. Klar hie und da konnte ich mich beim Ex kurz etwas lösen, aber richtig weg, wäre ich nicht gekommen. Okay war halt auch kein sehr praktisches Versuchskaninchen. Bei einem etwas kleineren Typen der kein Polizist ist und hoffentlich nicht so "begabt" ist, würde ich vielleicht weiter kommen.

Aber eben, warum soll ich es mir antun im Dunkeln spazieren zu gehen, wenn ich Angst habe, nene, nur wenn es sein muss. Hier ist zudem kaum beleuchtet, der letzte Teil unsere Quartierstrasse, hat keine einzige Strassenlaterne, es ist also wirklich dunkel. wenn ich noch irgendwo weg war sei es ein Anlass im Dorf oder keine Ahnung und ich dann zu Fuss hoch laufen muss, ist es mir jedesmal unheimlich und grade bei so Sachen, habe ich dann ja auch keine Jacky dabei. Das letzte mal war ich im Dorf unten zu einem Dankesessen eingeladen gewesen, da ging ich ohne Hund und lief dann den meisten Teil alleine, besonders beim letzten dunkelsten Teil war niemand mehr mitdabei. und dann kommt meine Phantasie jeweils noch ins Spiel :kaug:
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Caro&Benji

Alphadoggie

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42

Freitag, 18. Oktober 2013, 12:07

Whoa, solche Sachen sind schrecklich, und zeigen mal wieder auf, dass es mit einem "Mir passiert schon nichts" eben doch nicht getan ist... ;( Aber stimmt, Angriffe passieren auch tagsüber und die Bösewichte werden immer dreister dunkt's mich. Meine Nachbarin arbeitet im Volg und hat mir kürzlich erzählt, dass sie mal mittags um 12 im Laden von maskierten Männern mit Pistole überfallen wurde. Am Mittag, nachdem der Laden gerade geschlossen hatte und die Kinder die Schule aus hatten, die unmittelbar neben dem Laden liegt!! Die Männer sind dann noch über den Schulplatz geflüchtet! smilie_sh_019

Mir selber ist noch nie wirklich was passiert, nur ein paar Situationen, wo ich einfach Angst hatte, weil ich ein TOTALER Schisshase bin. Aber einmal war gut, da war ich um die Mittagszeit am superbelebten Albisriederplatz in Zürich, hab aufs Tram gewartet und da kommt mir so ein alter, betrunkener Typ daher. Er hat irgendwas gelabert, mich bedrängt und jedesmal, wenn ich auf die eine oder andere Seite ausweichen wollte, stellte er sich mir in den Weg. Ich hatte echt Schiss und da bin ich auf die Idee gekommen, ihn zu fragen, ob er eine Zigarette möchte. Und siehe da, das hat ihn abgelenkt. Ich hab ihm die Zigi gegeben, er war damit beschäftigt, sie anzuzünden und ich hab mich aus dem Staub gemacht. :k_irre:
"It's the detours that make us who we really are." - Sheryl Crow

Labi-fan

Kläfferdoggie

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43

Freitag, 18. Oktober 2013, 12:07

Weiss jemand wie man dem Hund das Signal Aufpassen beibringt? So dass er auf dieses Signal auch wirklich aufpasst oder sogar bellt? Meine kann noch nicht auf Befehl bellen. Würde vielleicht schon als Abschreckung reichen, oder?
Herzliche Grüsse
Labi-Fan :smile:

44

Freitag, 18. Oktober 2013, 12:32



Lady, da wurd dein Kampf-wuschel ganz schön unterschätzt :d hast du immer ein Messer dabei?
Ja, ich hab immer ein Taschenmesser dabei, ist mein Schlüsselanhänger. Allerdings nicht eigentlich als Waffe! Sondern hauptsächlich wegen der Schere dran :biggrin: Lady hat so ein weiches Fell wie eine Katze und da bleiben je nach Jahreszeit ständig Kletten drin hängen, die ich kaum mehr aus ihrem Fell kriege. Darum: Taschenmesser zücken, Schere aufklappen und Klette aus dem Fell schneiden :thumbsup: Aber auch ein kleines Messer macht zusammen mit einem angreifenden Hund offenbar Eindruck :nicken:


Und im Übrigen: ja, Lady und generell Pyries werden nach ihrem Äusseren von Nichtkennern total falsch eingeschätzt :d Sie sehen mit ihrem langen Fell schon fast wie Schmuse-Schosshunde aus, vor allem, da sie ja nur Kniehöhe gross sind und einen pfiffigen Gesichtsausdruck haben. Aber die Optik täuscht vollkommen smilie_sh_019 Ein Pyrie ist ein mutiger, wehrhafter und ausdauernder Hütehund, der denkt und handelt selbständig und hat einen stark ausgeprägten Schutztrieb für seinen "Hirt". Auch unser vorheriger Pyrie hatte diesen Schutztrieb so ausgeprägt! Manchmal ist das schon fast an der Grenze zum "Lästigsein"... Eben, weil sie selbständig denken und handeln, kommt es dann zu Konflikten 8| Beispiel: Weggabelung im Wald, es kommt von einem zweiten Weg ein Mann angelaufen und biegt zufällig direkt vor mir auf denselben Weg ein und ist halt rücksichtslos und läuft mir direkt vor die Füsse. Lady empfindet das als Bedrohung für mich und geht nach vorne los, verbellt den Mann und will ihn auf mindestens 5 m Distanz von mir treiben :wall: Sie dann von ihm weg zu kriegen ist schwierig, weil sie in dem Moment selbständig handelt und ich nur von ihm und ihr wegrennen kann, um Distanz zu bekommen, dann kommt sie mit mir... Aber so lange der Mann nach ihrer Ansicht zu nah und zu plötzlich so nahe bei mir ist, geht sie nicht von ihm weg und hört nicht auf ihn zu bedrohen und würde ihn auch angreifen, wenn er sich mir gegenüber bedrohlich verhalten würde. Manchmal sehr anstrengend :nicken: Aber wer einen Pyrie hat, kennt das und lernt damit umzugehen :d

Lia

Sportdoggie

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45

Freitag, 18. Oktober 2013, 13:39

@ Labi-fan: Das Bellen kannst du ihr beibringen, indem du irgend etwas in der Hand hälst, was sie sehr gerne mag. (Fressen oder Spielzeug) Du gibst es ihr nicht und machst das Ding ganz interessant. Sobald sie nur den kleinsten Japser von sich gibt aus lauter Ungeduld, kriegt sie das Ding oder vom Fressen. Das lässt sich bis zum Bellen steigern. Dabei kannst Du recht gut Spannung mit deiner (leisen, geheimnisvollen) Stimme aufbauen...

inhii

Alphadoggie

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46

Freitag, 18. Oktober 2013, 13:54

@Labi-Fan

Meine kennen das Aufpassen bisschen. Wenn ich ihnen ,,aufpassen,, sage, dann werden sie ganz steif und suchen was los ist. Sie passen dann richtig auf. Schnauben evtl. noch rum usw. ;) Die Vorgängerhundis von uns konnten es noch viel besser und da kam teils sogar dann ein Bellen oder Knurren.

Das kam davon, dass wenn es an der Türe klingelte mein Vater immer sagte ,,aufpassen!!!,, und die Hundis gaben dann an. Aber auf Kommando wieder stoppen wenn der Besuch reinkam. Das konnte man auch im Ferienhaus auf dem Gelände machen, wenn wir Beispiel ein Auto ranfahren hörten, dann kam auch ein ,,aufpassen,, und sie tigerten dann rum, schnaubten und bellten. Aber ich denke, dass man es so nur machen kann wenn die Hunde sowieso schon eine Veranlagung dazu haben Gelände und Wohnung zu bewachen. :nicken: Man hat ja dem Fall nur das gefördert was der Hund schon in den Ansätzen zeigte.

So kommt es natürlich dann auch, dass sie reagieren wenn du es sagst... egal wo du bist. Sie dann einfach wach sind und aufpassen. Heisst aber nicht, dass sie angreifen. Aber es macht logischerweise mehr Eindruck wenn ein Hund steif in der Leine ist als einer lahm nebenher trottet. ;)

Wobei die jetzigen nicht so auf das ,,aufpassen,, reagieren. Besser gesagt, ich brauche es ja auch nicht. Die erste Familienhündin bellte auf ein winziges Handzeichen. So lief sie an der Leine Fuss und bellte dazu. Das machte auch Eindruck.

Aber schlussendlich will ich auch nicht jeder Person wo ich komisch finde im Dunkeln Angst machen, darum brauche ich solche Sachen nicht.

Ich habe mal in einer Zeitschrift gelesen wie man sogar abwehren beibrachte. Wobei ich finde, dass es so was nicht braucht. (man muss ja auch vorsichtig sein Heute). Sie brachten dem Hund bei auf Kommando eine Person anzubringen/hochzustehen und zu bellen. So könnte man bei ,,Gefahr,, den Hund an den Feind schicken. Aber ob das nicht auch in die Hose gehen könnte. :noidea:

Ich verlasse mich auf den Instinkt meiner Hunde, dass sie wenn's mal brenzlig werden sollte, dann mir helfen und das ,,richtige,, tun. So wie ich aus Reflex meinen Hundis helfe wenn sie von Hunden angegriffen werden, so ist es wohl auch in den gewissen Hunden drin, dass sie dem Besitzer helfen wenn's drauf an kommt. :nicken:

Huskybespasser

Sportdoggie

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47

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 14:15

Hallo,
ich bin seit einiger Zeit auf der Suche nach was sinnvollen in der Dunkelheit. Hier wo ich aktuell noch wohne, laufe ich nur durch Weinberge, da habe ich nichts besonderes dabei. Das wird sich aber demnächst ändern.
Für mich habe ich jetzt eine Stirnlampe (inhii würde mich hassen :) )
Und eine Warnweste

Aber was mache ich mit meinen Hunden.
Ich denke aktuell über diese Sticker nach http://www.hundeshop.de/hund/reise-siche…irr-Gr-2-2.html
Hat da jemand Erfahrung mit, gibt Leute die schreiben, die seien sehr empfindlich und würden sich immer wieder ein und ausschalten?

Hab auch schon über Leuchties nachgedachte. Durch das dichte Huskyfell am Hals sieht man die aber nicht wirklich gut. Ich müsste mir die Zapfen dazu holen, da geht aber meiner Meinung nach sehr viel Leuchtstärke verloren. Hat da jemand Erfahrungen?
Als Gott begriff, das nur die Besten Schlittenhundesport machen, erschuf er für den Rest Fußball.
Gott fragte die Steine: "Wollt ihr Musher werden?"-- Die Steine schrien: "Nein, dafür sind wir nicht hart genug!":kaug:


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Lia

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48

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 14:48

Für meine zwei Aussies habe ich die Leuchtwesten mit Lichtli dran von Meiko. Sie kosten zwar ca. Fr. 70.--, sind aber sehr robust (die Hunde können damit schwimmen gehen) und halten jahrelang. So sehe ich auch im Dunkeln immer wo die Hunde sind und von den Autos werden sie auch sehr gut gesehen.

inhii

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49

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 15:02

Ich habe/hatte für meine Diuni mal das Leuchti... ich fand man sah es gut, aber die Leuchtkraft liess dann nach, hatte Wackelkontakt. :noidea: Nun habe sie nichts mehr an...

@Huskybespasser

ich würde dich nicht hassen, sofern du evtl. deinen Kopf nicht genau in mein Gesicht drehst sondern leicht nach unten oder weg.. ;) Oder solche kaufen wo man auch fein einstellen kann und auf schwaches Licht umstellen... aber bin schon Leuten begegnet mit so richtig riesigen Taschenlampen, die blendeten uns so fest, dass sogar die Hunde komisch (Pyri hatte Angst und da braucht es viel) reagierten. Die Typen haben immer wieder voll geleuchtet und ich wicht schon 5-10m in die Wiese aus und auch da... extra immer wieder voll ins Gesicht. :bekloppt: Man sah nur Licht und hörte das stampfen der Schuhe. Keine Ahnung was da auf einem zu kommt.

Huskybespasser

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50

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 15:05

@Lia, ja ich kenne solche Westen. Da hab ich aber ehrlich gesagt Angst, dass sich darunter zusehr die Wärme staut und meine Hunde kollabieren wenn wir am Fahrrad fahren. :schreck:

@inhii: ich hab eine die mein in 3 stufen einstellen kann. Hab die aber noch nie im Dunkeln ausprobiert. Kam erst am Wochenende an. Aber ich denke mal 1. und 2 . Stufe ist Human. 3. Stufe ist Supernova :)
Aber davon hab ich ja auch nichts, ich will ja auch meine Hunde sehen und wer mir entgegen kommt und nicht nur nen hellen lichtkegel
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testudo

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Donnerstag, 24. Oktober 2013, 15:20

Also beim Bikejören /Scooter in der Dunkelheit trage ich eine Stirnlampe und Odin und Sinclair Leuchthalsbänder (Odin ist ja auch ein s. Husky, aber man sieht es gut/funktioniert problemlos )

Huskybespasser

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52

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 15:44

Mmmm, dann sollte ich vielleicht doch mal mit meinen beiden Wirbelwinden zur Leuchtieanprobe fahren :)
War eigentlich immer von den Dingern überzeugt.
Wegen Haltbarkeit und Wackelkontakt
@ihii
Du hattest wahrscheinlich dann ein Leuchtie der ersten Generation, die hatten da tatsächlich Probleme mit Haltbarkeit.
Mitlerweile gibt es die mit nem Hartkunststoffverschluss und Batteriefach. Die Dinger halten eigentlich dann auch.

Soo, mal schnell was tuen, bevor mein chef wieder sieht das ich den ganzen Tag in Hundeforen rumhänge *kicher*
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Donnerstag, 24. Oktober 2013, 16:34

Also Lady ist jetzt 6 Jahre alt und hat ihr erstes Leuchtie bis vor kurzem gehabt und das ist erst vor wenigen Monaten kaputt gegangen! Vorher hat das immer einwandfrei funktioniert! Und in ihrem langen dichten Fell sieht man einfach nichts anderes. Ich hab ihr gleich wieder eins gekauft, bin aber nicht mehr ganz so happy damit. Ich hatte zuerst noch eins der alten Generation zum Öffnen und Schliessen und hab wieder so eins gekauft, aber das hat jetzt einen anderen Verschluss und ist echt mühsam und "knüblig" :cursing: Darum hab ich halt jetzt noch ein zweites gekauft, das man nicht öffnen muss und das ist prima :thumbsup: Ich habs in Deutschland bestellt (ich hab eine D-Lieferadresse), weil ich es einfach Abriss finde, was sie hier in der CH dafür verlangen :bad: Derselbe Anbieter will 62.- CH-Preis und ich hab (Kreditkartenabrechnung) CHF 40.- in Deutschland bezahlt... Da konnte ich mir das zweite leisten :d

Lia

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54

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 19:38

@inhii: Du lässt Diuni ohne Leuchti im Dunkeln smilie_sh_019 ? (Oder hast du sie dann immer an der Leine?) So viel ich weiss, ist vor ein oder zwei Jahren ein Aussie von einem Jäger erschossen worden, weil er mit einem Fuchs verwechselt worden ist beim Eindunkeln :thumbdown: Ich glaube so etwas kann weniger passieren, wenn die Hunde wie ein wandelnder Weihnachtsbaum aussehen. (Meine Nachbarin brauchte diesen Ausdruck einmal für meine Hundis :nicken: )

@ Huskybespasser: wegen Hitzestau habe ich eigentlich keine Angst unter den Westen. Meist ist es im Dunkeln ja kühler und die Westen hatte ich meinen Hundis auch schon am Scooter an zum Trainieren. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie deswegen zu heiss bekamen.

inhii

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Donnerstag, 24. Oktober 2013, 19:51

@lia

Vergessen... Meine Jagen doch :rolleyes: Von dem her im Dunkeln und Dämmerung sowieso nur Flexi sonst wäre ich ziemlich schnell ohne Hunde unterwegs ;) (ich muss die Umgebung sehen können, damit ich sie frei lasse :nicken: . Und weil sie an der Flexi sind, brauche ich kein Leuchti...

Lia

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56

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 20:27

@inhii: ich war mir nicht sicher, ob du sie bei Dämmerung bereits an der Leine hast... Das mit dem erschossenen Aussie ist mir heute beim Joggen mit Crischa wieder in den Sinn gekommen, als es zu Dunkeln anfing... (er hätte ja auch die optimale Farbe um mit einem Fuchs verwechselt zu werden)

inhii

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Donnerstag, 24. Oktober 2013, 20:38

ja, gut aber ich nehme an der andere Hund war weiter weg. Und wenn die Jäger zu doof sind um nicht zu sehen, dass in einem angemessenem Abstand ein Mensch läuft, dann frage ich mich langsam schon :bekloppt: Da muss man froh sein wenn man ja selber nicht erschossen wird.. weil man könnte ein Reh sein. Sorry, aber was ich da teils über Jäger höre, sollte man lieber dort mal was unternehmen.

Was schiessen die überhaupt auf Wege... Ich kann mir nicht vorstellen, dass es hier so ist.

In Frankreich weiss man es, da wird in gewissen Monaten geschossen. Und es gibt Regeln, Beispiel sobald Schnee liegt ist Schluss und natürlich zur Paarungszeit und wenn sie Junge haben. usw. usw. Wenn man dort in den Wald geht, dann zieht man eine Warnweste an, Hund auch und idealerweise macht man es wie die Jäger und hängte dem Hund eine Glocke an, dann hören sie es. Und als Mensch soll man reden, singen oder pfeifen. Dort hat es auch riesige Wälder nicht wie hier wo man wirklich annehmen muss, dass all paar Meter ein Mensch daher kommt.

Aber hier in der CH?! Sorry, was knallen die im Dunkeln rum! Und dann noch so, dass sie nicht mal sicher sind auf was sie schiessen. ... regt mich grad auf... :wall:

Lia

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58

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 20:54

Von Jagdunfällen liest man ja immer wieder. Ich glaube, wenn die Jäger auf der Jagd sind, sind sie einfach "schiesswütig" und nehmen alles ins Korn, was sich bewegt und irgendwelche Aehnlichkeiten mit etwas Jagdbarem hat. Bei uns gehen sie oft im Dunkeln auf Fuchsjagd, sie haben sogar teilweise extra Ansitze aufgestellt. Jedoch dürfen sie - so viel ich weiss - keine Nachtsichtgeräte benutzen und für Nachtzielgeräte müssen sie anscheinend Gesuche einreichen. Früher, als ich noch meinen roten Langhaarkater hatte, war es mir im Winter oft mulmig, wenn ich wusste, dass er in der Nacht draussen war. Schlussendlich wurde er nicht erschossen sondern von den Symptomen her hatte er etwas Giftiges gefressen, so dass ich ihn einschläfern lassen musste.

Jade

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59

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 22:27

Ich habe für meine zwei Leuchtwesten mit Lichter. Allerdings hat Percy ein Lämpchen irgendwo im Wald verloren, deshalb leuchtet Jade (ja, ich hab ihr dann eins für Percy geklaut) nur noch einseitig :zwinker: Aber ich verlege zur Zeit die grossen Spaziergänge sowieso auf den Tag, ich gehe nicht gerne wenn es dunkel ist alleine in den Wald oder an den Rhein. Wenn ich Gesellschaft habe geht das natürlich schon, da hab ich dann nicht so angst :hihi:
Als ich in Bern wohnte wollte ich manchmal Abends nach der Arbeit auf Basel, allerdings musste ich um zur Bushaltestelle zu kommen durch den Wald, da trug ich dann dazu eine Stirnlampe.

Chrigula

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60

Freitag, 25. Oktober 2013, 11:06

Wir haben schon alles durch: Leuchtbänder (billige Variante), Leuchtwesten, "Blinki-Dings" fürs Halsband, Reflexstreifen, ... wirklich überzeugt hat mich bisher nur das Leuchtie und deshalb tragen auch alle drei Hunde ein Leuchtie. Die Leuchtkraft ist super, auch im langen Fell und die Batterien halten ewig. Zudem kann man das Leuchtie prima am Halsband befestigen, so dass es nicht über den Kopf rutschen kann. Auch wenn die Leuchties ziemlich teuer sind (ist ja eeeeigentlich nur ein Stück Schlauch :pfeifen: ) finde ich die Investition super und würde mich immer wieder für ein Leuchtie entscheiden. Allerdings nur für das "Original", hab mal jemandem eine günstigere Nachahmervariante abgekauft - tja, das war ein totaler Fehlkauf. Das Ding war schlecht verarbeitet und die Leuchtkraft war... na ja.

Ich selber trage eine Stirnlampe die ich bei Bedarf (wenn ein Auto etc. kommt) einschalte. Ob ich dabei übrigens jemand anderen blende ist mir herzlich egal ;) ich will gesehen werden, das ist für mich das A und O. Muss aber dazu sagen, dass meine Stirnlampe verschiedene Helligkeitsstufen hat und ich, um die Batterie zu schonen, selten auf der hellsten Stufe eingeschaltet habe. Zudem schalte ich die Stirnlampe eigentlich nur ein, wenn mir jemand entgegen kommt oder ich die Hinterlassenschaften meiner Hunde zusammen nehmen muss. Sonst laufe ich lieber im Dunkeln und orientiere mich an den Leuchties meiner Hunde :) da mir hier aber sowieso selten Leute im Dunklen begegnen, ist es glaube ich auch noch nie vorgekommen, dass ich jemanden geblendet hab :D
"Über den Hund rede nicht mit anderen Hirten. Die sehen das nicht
objektiv; jeder denkt, sein eigener Hund sei der beste. Lass sie denken.
Der beste Hund ist dein Hund. Das wisst ihr beide, dein Hund und du."


(L. Tuor - Über das Schafhüten aus "Neues Handbuch Alp")