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Bolotta

Alphadoggie

  • »Bolotta« ist der Autor dieses Themas

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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1

Mittwoch, 28. Mai 2014, 15:04

Vater wirft Tochter zur Strafe in den Pool

Ich habe soeben dies hier gelesen und das Video gesehen:
http://www.bluewin.ch/de/news/video.id-3581690601001.html

Scheinbar hätte das kleine Kind einen Welpen in den Pool geworfen, sodass dieser ertrunken ist. Bei dieser ganzen Sache frage ich, wie das Mädchen den Welpen - ungesehen - in einen Pool werfen konnte? Wieso war das Kind und der Hund alleine? Wieso wurde das Kind beim Pool nicht beaufsichtigt?

Ganz abgesehen von der Aktion, die der Vater machte, ganz abgesehen davon, dass der Mann bereits 2x wegen Kindesmissbrauch beschuldigt wird. Sowas löst bei mir Kopfschütteln aus, und ich frage mich, ob so ein Mensch überhaupt ein Hirn zum Denken hat, echt, sowas ist zum :uebel:

inhii

Alphadoggie

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2

Mittwoch, 28. Mai 2014, 15:20

ui, krass... :S zum Glück war Jemand da und holte sofort das Mädchen. Er wäre dazu sicher noch zu doof gewesen. :wall:

Aber eben, es beginnt ja schon damit, dass ein Kind am Pool nicht alleine gelassen wird. So hätten sie auch gesehen wenn sie den Welpen packt und reintun will und sie hätten sofort was unternehmen können.

Gimp

Sportdoggie

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3

Mittwoch, 28. Mai 2014, 15:24

Interessant.. Die "frau im Wasser konnte das Baby retten" .. ja ne ist klar.. so sah das auch aus für mich :sironie:
bewegt hat die sich aus meiner Sicht mal gar nicht.. eher "mitgemacht" und abgewartet ..

Aber was soll man dazu sagen: Amerikaner!

allein was mich traurig stimmt, ist wie das kleine Kind alleine mit dem Welpen am Pool bleiben konnte :(
Echt schade um den Hund .. (das Kind wurde ja gerettet)
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Wer die Menschen kennenlernt, wird seine Liebe lieber den Tieren schenken.
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als ein Mensch mit stundenlangem Gerede.
und bitte: Jeans "hudeln" ist keine Liebesbekundung. :bruell:

Jessy&Camiro

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4

Mittwoch, 28. Mai 2014, 16:52

Die Frau wollte doch gerade aus dem Pool raus und holte es dann sofort raus..
Ich meine, was machst du, wenn jemand mit einem Baby an einem Poolrand steht, gehst du davon aus, dass er / sie es jeden Moment in den Pool werfen könnte? Eher nicht..
Liebe Grüsse
Jessy & Camiro



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Gimp

Sportdoggie

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5

Mittwoch, 28. Mai 2014, 17:28

Also ich sehe da kein "sofort" rausholen .. ich sehe da ein rausholen .. eher so, als hätte jemand einen Ball reingeworfen .. "schnell" ist was anderes in meinen Augen.. auch hat sie danach nicht direkt in des Mannes Richtung "gekeift" wie man vermuten lassen könnte..

Da Amis eh "krank" sind, wundert mich da eh nicht mehr viel :)
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Bea2521

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6

Mittwoch, 28. Mai 2014, 17:31

Für mich sieht das auch so aus, als ob die Frau raus wollte und somit nichts mit der Sache zu tun gehabt hätte.... Das wäre ansonsten schon raus gekommen.

Und ein so kleines Kind lässt man so oder so nicht alleine bei einem Pool, mit oder ohne Welpe sowas geht schon mal gaaaar nicht! Horror!
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Gimp

Sportdoggie

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7

Mittwoch, 28. Mai 2014, 18:11

Vorschlag,... schaut euch das mal OHNE Ton an ..

Die Frau geht als erstes eine Stufe RUNTER ins Wasser rein.. und nicht Raus.. die hat sich aus meiner Sicht nur positioniert..

Der Type war für euch doch schon schuldig, nachdem ihr seine Vergangenheit gehört habt :kaputtlach:
Jaja .. :spass:
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Caro&Benji

Alphadoggie

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8

Mittwoch, 28. Mai 2014, 18:51

Die Frau wollte doch gerade aus dem Pool raus und holte es dann sofort raus..
Ich meine, was machst du, wenn jemand mit einem Baby an einem Poolrand steht, gehst du davon aus, dass er / sie es jeden Moment in den Pool werfen könnte? Eher nicht..

Der Meinung bin ich auch. Aber interessiert wie man das auch anders sehen kann. ;)

Nicht "die Amis" sind krank, nur ein Teil davon, genau wie bei jedem anderen Volk auch. Es hat mich immer mega geärgert als George Bush noch Präsident war und das ganze Land dafür verurteilt wurde. Nur weil einer blöd ist, sind es nicht gleich alle...und wehe man ist zu der Zeit noch in die USA gegangen, da war man gleich unten durch. :rolleyes:
"It's the detours that make us who we really are." - Sheryl Crow

9

Mittwoch, 28. Mai 2014, 19:45

Nicht "die Amis" sind krank, nur ein Teil davon, genau wie bei jedem anderen Volk auch.
Danke Caro

Ich bin froh, dass du das sagst.

Musste gerade an die herzensgute Gastfamilie in Logansport,(Indiana) denken, die meinen Sohn fast ein Jahr lang bei sich aufgenommen haben, als es mit der ersten Familie nicht klappte. Es hat sich daraus eine so schöne Freundschaft entwickelt, über alle Unterschiede hinweg.....

Gruss Eva

Bluenote

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10

Mittwoch, 28. Mai 2014, 20:59

Wir haben über die Jahre durch's Reisen einige sehr gute Freunde in den USA gewonnen, mit denen wir regen, wunderbaren Kontakt haben. Ganz normale, herzensgute Menschen. Gewisse Dinge im amerikanischen System sind krank, was übrigens auch viele Amis so empfinden, und wie auch in Europa und im Rest der Welt gewisse Dinge oder auch und vorallem Regierungen daneben sind. Auch hier in der CH find ich vieles krass und einiges noch krasser als in den USA. Das breite Volk besteht einfach nur aus Menschen. Aus ganz tollen und aus A****lö***rn, wie in jedem Volk dieser Erde. :smile:

Und egal, wo sowas passiert...es ist immer tragisch und immer schlimm und immer unverständlich.
And when the time comes, remember that dogs never die. They are sleeping in your heart.

Gimp

Sportdoggie

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11

Donnerstag, 29. Mai 2014, 11:09

Da Amis eh "krank" sind, wundert mich da eh nicht mehr viel


Ich rede nicht von "Einzelerfahrungen", sondern schon von etwas mehr. Ich war 18 Monate "drüben" .. sicherlich gibt es dort auch ordentliche Leute.. Das Gros jedoch, sowie deren Mentalität, ist schon sehr.. ungewöhnlich (um das Wort Krank nun nicht zu gebrauchen) ..
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Bolotta

Alphadoggie

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12

Donnerstag, 29. Mai 2014, 19:46

Ich finde es generell falsch, immer zu pauschalisieren. Wer sagt, dass alle Ausländer oder Asylanten kriminell ist, verurteilt auch gute, anständige Menschen, genauso wie die Aussage, dass ein ganzes Volk oder der grösste Teil davon "krank" ist. Auch ich lebte eine Weile drüben, mein Bruder ging 1 Jahr dort zur Schule und hat heute noch, nach 25 Jahren, immer noch sehr engen Kontakt zu seinen Gasteltern.

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Sportdoggie

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13

Donnerstag, 29. Mai 2014, 22:43

Ich finde es generell falsch, immer zu pauschalisieren. Wer sagt, dass alle Ausländer oder Asylanten kriminell ist, verurteilt auch gute, anständige Menschen, genauso wie die Aussage, dass ein ganzes Volk oder der grösste Teil davon "krank" ist. Auch ich lebte eine Weile drüben, mein Bruder ging 1 Jahr dort zur Schule und hat heute noch, nach 25 Jahren, immer noch sehr engen Kontakt zu seinen Gasteltern.


Man kann eine "Landesmentalität" nicht absprechen .. denn auch das wäre generell falsch.. schließlich unterliegen wir alle der Indoktinierung der Gesellschaft, in der wir aufwachsen.
"Den größten Teil" definiert >50% .. da bleibt viel Platz für gute Menschen, ändert aber an meiner Aussage nichts ..
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Bea2521

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14

Freitag, 30. Mai 2014, 16:42

Ich finde es generell falsch, immer zu pauschalisieren. Wer sagt, dass alle Ausländer oder Asylanten kriminell ist, verurteilt auch gute, anständige Menschen, genauso wie die Aussage, dass ein ganzes Volk oder der grösste Teil davon "krank" ist. Auch ich lebte eine Weile drüben, mein Bruder ging 1 Jahr dort zur Schule und hat heute noch, nach 25 Jahren, immer noch sehr engen Kontakt zu seinen Gasteltern.


Das unterschreib ich gerne.... das grosse Problem ist, das wir in den Medien sowieso grösstenteils nur negatives zu hören und zu lesen kriegen. Und so machen sich viele einfach auch ein falsches Bild so von wegen: "ja das liest und hört man ja auch ständig" aber denken nicht darüber nach, das die Medien halt von negativen Schlagzeilen leben.
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

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15

Freitag, 30. Mai 2014, 17:16

Ich finde es generell falsch, immer zu pauschalisieren. Wer sagt, dass alle Ausländer oder Asylanten kriminell ist, verurteilt auch gute, anständige Menschen, genauso wie die Aussage, dass ein ganzes Volk oder der grösste Teil davon "krank" ist. Auch ich lebte eine Weile drüben, mein Bruder ging 1 Jahr dort zur Schule und hat heute noch, nach 25 Jahren, immer noch sehr engen Kontakt zu seinen Gasteltern.


Das unterschreib ich gerne.... das grosse Problem ist, das wir in den Medien sowieso grösstenteils nur negatives zu hören und zu lesen kriegen. Und so machen sich viele einfach auch ein falsches Bild so von wegen: "ja das liest und hört man ja auch ständig" aber denken nicht darüber nach, das die Medien halt von negativen Schlagzeilen leben.


GW zum 2000sten ":gratu:"

Meine Erfahrung diesbezüglich ist nicht Medienorientiert .. aber wir haben ja alle unterschiedliche Auffassungen und was der Eine als "Krank" definiert, muss der andere noch lang nicht so sehen :)
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Bea2521

Alphadoggie

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16

Freitag, 30. Mai 2014, 17:26

Leider aber übernehmen viele Menschen die "Meinung" der Medien und beachte dabei nicht, dass sich negative Schlagzeilen nun mal besser verkaufen lassen als positive. Aber das ist nun mal wieder OT, sorry.

Daher um zum Thema zurück zu kommen, ganz egal wo das passiert ist, sowas ist einfach nur abscheulich.
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