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erica

Sportdoggie

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41

Donnerstag, 26. Juni 2014, 12:47

Und wenn der neue Besitzer z.B. ein Kätzchen alleine halten wollte,


Werden Katzen jetzt auch nur noch paarweise abgegeben? Ich habe eine und es käme mir nicht in den Sinn, mir eine zweite zuzulegen. Da mein Kater raus kann, hat er die Möglichkeit, sich mit den Nachbarskatzen zu unterhalten :biggrin: Ansonsten ist sein bester Freund der Mali-Rüde. Katzen sind ja eigentlich als Einzelgänger bekannt.

Psovaya Borzaya

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42

Donnerstag, 26. Juni 2014, 12:49

ich weiss zwar nicht was kindergartenkind mit katzen zu tun hat (hier bei uns gehen alle kinder alleine in den kindergarten, ich selber vor 30 jahren bin kein einziges mal begleitet worden, das wär niemandem eingefallen), aber ich lasse mir die haltung vom züchter auch nicht vorschreiben. wenn ein züchter freilauf verbietet und die kitten ins neue zuhause bringt, lehne ich ab, denn hier ist die freilaufhaltung unübersehbar. ich lüge keinen züchter an, aber ich werd auch niemals wegen einem eine katze drin behalten.
ich werde auch niemals einer frühkastra zustimmen und ich bestimme selber, wann und ob überhaupt ich kastriere (also dies nur bei hunden, katzen natürlich werden kastriert), was ich füttere und überhaupt. das führt dazu, dass ich dann manchmal nicht mein wirkliches wunschtier kriege. mein neuer brite ist denn auch cream vollfarben, statt eine maskenkatze, einfach weil ich keinen züchter fand, der all meine bedingungen erfüllte bzw. bei dem ich alle seine erfüllen konnte/wollte. aber wenn das tier hier eingezogen ist, ist es eins und ich alleine bestimme darüber. vorkaufsrecht zb. lese ich durch, sage nichts und halte mich auch nicht daran. dazu steh ich.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Lia

Sportdoggie

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43

Donnerstag, 26. Juni 2014, 12:55

Den Vergleich mit Kinderkartenkindern / Kids auf Skitouren habe ich geschrieben um zu zeigen, dass wir Kinder ja auch gewissen Gefahren aussetzen, aber damit auch vieles erleben lassen. Die Katzen möchten wir jedoch vor allem und jedem schützen, damit ihr ja nichts passiert. Habe ich dies so verständlich erklärt? :smile:

heavensnotenough

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44

Donnerstag, 26. Juni 2014, 12:58

Und wenn der neue Besitzer z.B. ein Kätzchen alleine halten wollte,

Katzen sind ja eigentlich als Einzelgänger bekannt.


Ja eine Katze die raus kann, kann andere Katzen treffen, wobei das meist nicht viel mit Freundschaft zu tun hat. Aber Wohnungskatzen haben diese Möglichkeit nicht. Und nein Katzen sind keine Einzelgänger. Das ist ein Mythos den leider immer noch viel zu viele Glauben. Klar wenn eine Katze 10 Jahre lang alleine ohne Kontakt zu anderen Katzen gehalten wird, dann wird sie mit anderen Katzen nicht mehr klar kommen, aber eine gut sozialisierte Katze freut sich sehr über Katzenkumpels.
Und ein kleines Kätzchen alleine in einer Wohnung zu halten und am Besten noch den ganzen Tag Arbeiten zu gehen, grenzt für mich an Tierquälerei. Und das sind dann die Katzen die mit Störungen zu uns ins Tierheim abgeben werden, weil sie z.B. in die Wohnung pinkeln, oder Möbel kaputt machen oder die Besitzer "angreifen", weil sie einfach alleine in der Wohnung "zu Grunde gehen".
Und klar können Hunde und Katzen tolle Freundschaften haben, dennoch ist das kein Katzenersatz, da schon nur die Kommunikation zwischen den Tieren total anders ist. Da kann ic nur mit dem üblichen Vergleich komme: willst du ein Leben lang nur mit Kontakt zu Affen leben und nie andere Menschen treffen?

Psovaya Borzaya

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45

Donnerstag, 26. Juni 2014, 13:00

ok alles klar. ich halte das überriebene sicherheitsbedürfnis, egal in welcher situation, sowieso für total bescheuert. es wiegt die leute ohnehin oft nur in falscher sicherheit. mein djinn, eine neva masquarade kater (wirklich ein kater, er war unkastriert) blieb natürlich im haus. er wurde dennoch nicht alt: 5 jahre und starb an den folgen einer blasengeschichte. meine alten maine coons sind freigänger, haben ihr leben lang nur "unsinn" gegessen (weil sie kein fleisch mögen) und sind 14 und 15 jahre alt. meine jungen werden teilgebarft, gehen raus und leben hoffentlich auch sehr, sehr lange.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

46

Donnerstag, 26. Juni 2014, 13:03

Auch ich ging bereits als Kindergärtner allein in den Kindergarten. In einer Kleinstadt mit immerhin 20.000 Einwohnern.
Nicht vom ersten Tag an- man muss sowas ja erst lernen- aber sehr schnell. Und das war auch so üblich bei uns. Anders als heute, wo Mami ihr Schatzeli am Liebsten bis zur Klassenzimmertür begleiten möchte.
Genau das sind eben diese Unterschiede in der Lebensweise. Die kann ich, wenn auch kopfschüttelnd, akzeptieren. Aber ganz sicher lasse ich sie mir nicht aufdrängen. Und (wichtiger Unterschied!) ich kritisiere nicht die Lebensweise der "Behütenden", sondern das Aufdrängen!

Ich kenne au h verhaltensgestörte Freigänger- ich denke schon, dass eine gute wohnungshaltung einer Katze viel bieten kann. Nur eben nicht die Freiheit. Käfig bleibt Käfig.


Gruss,
Holger

Bea2521

unregistriert

47

Donnerstag, 26. Juni 2014, 18:10

Hier MÜSSEN die Kindergartenkinder nach einer Weile ALLEINE in den Kindergarten laufen bzw. ohne Erwachsene, nur mit Schulgspändli und das hat seine guten Gründe! Wenn man sich als Eltern nicht dran hält, wird man drauf aufmerksam gemacht, das man das Kind alleine gehen lassen sollte. der Kindergartenweg ist sowas von wichtig, wenn man da als Eltern immer mitgeht, muss man sich nicht wundern, wenn das Kind nie auf die Strasse achtet, warum auch? Mami und Papi schauen ja :kaug: zudem ist dieser Weg auch sozial sehr wichtig, die Kinder knüpfen mit anderen Kindern Kontakte, wenn da die Eltern mitlaufen klappt das nie so gut. Die Kinder lernen mit Problemen umzugehen welche ihnen auf dem Nachhauseweg passieren. Und stellt euch vor es wurde noch kein einziges Kind hier überfahren.
So viel zum Thema ich würde nie mein Kindergartenkind alleine in den Kindergarten schicken, hier ist das sozusagen Pflicht! Und das ist gut so... es gibt gar Kinder die dann noch Postauto und Bähnli fahren, auch dies während der Kindergartenzeit und ohne Eltern, uhuuu und die können das, ist doch wahr!

Und Katzen sind alles andere als dumm, daher traue ich es jeder Katze zu hier in diesem Dorf gross zu werden, ohne unter einem Auto zu landen.

Bea2521

unregistriert

48

Donnerstag, 26. Juni 2014, 18:12

Noch als Ergänzung, dafür gibt es hier auch Regeln, Kindergartenkinder dürfen nicht mit Fahrrad, Kicki oder sonst was in den Kindergarten gehen sondern müssen laufen. Dafür dann aber ohne Eltern und ich finde das super!

ouou und noch was, hier geht man bereits ab 4 Jahren in den Kindergarten bzw. Teilzeitkindergarten und die packen den Weg alleine..... und wenn das 4 Jährige so ohne Probleme schaffen, dann schafft das eine Katze noch längst nicht überfahren zu werden.

Bea2521

unregistriert

49

Donnerstag, 26. Juni 2014, 18:17

ok alles klar. ich halte das überriebene sicherheitsbedürfnis, egal in welcher situation, sowieso für total bescheuert. es wiegt die leute ohnehin oft nur in falscher sicherheit. mein djinn, eine neva masquarade kater (wirklich ein kater, er war unkastriert) blieb natürlich im haus. er wurde dennoch nicht alt: 5 jahre und starb an den folgen einer blasengeschichte. meine alten maine coons sind freigänger, haben ihr leben lang nur "unsinn" gegessen (weil sie kein fleisch mögen) und sind 14 und 15 jahre alt. meine jungen werden teilgebarft, gehen raus und leben hoffentlich auch sehr, sehr lange.

Und wenn der neue Besitzer z.B. ein Kätzchen alleine halten wollte,

Katzen sind ja eigentlich als Einzelgänger bekannt.


Ja eine Katze die raus kann, kann andere Katzen treffen, wobei das meist nicht viel mit Freundschaft zu tun hat. Aber Wohnungskatzen haben diese Möglichkeit nicht. Und nein Katzen sind keine Einzelgänger. Das ist ein Mythos den leider immer noch viel zu viele Glauben. Klar wenn eine Katze 10 Jahre lang alleine ohne Kontakt zu anderen Katzen gehalten wird, dann wird sie mit anderen Katzen nicht mehr klar kommen, aber eine gut sozialisierte Katze freut sich sehr über Katzenkumpels.
Und ein kleines Kätzchen alleine in einer Wohnung zu halten und am Besten noch den ganzen Tag Arbeiten zu gehen, grenzt für mich an Tierquälerei. Und das sind dann die Katzen die mit Störungen zu uns ins Tierheim abgeben werden, weil sie z.B. in die Wohnung pinkeln, oder Möbel kaputt machen oder die Besitzer "angreifen", weil sie einfach alleine in der Wohnung "zu Grunde gehen".
Und klar können Hunde und Katzen tolle Freundschaften haben, dennoch ist das kein Katzenersatz, da schon nur die Kommunikation zwischen den Tieren total anders ist. Da kann ic nur mit dem üblichen Vergleich komme: willst du ein Leben lang nur mit Kontakt zu Affen leben und nie andere Menschen treffen?


Ja das ist leider öfters eben nicht so das Katzen Einzelgänger sind bzw. da kommt es wirklich auf die Haltung drauf an und du hast es sehr gut beschrieben. Daher würde ich es als wichtig erachten, dass wenn jemand nur reine Wohnungskatzen vermittelt, dann zumindest paarweise und nicht als Einzelkatze.

testudo

unregistriert

50

Donnerstag, 26. Juni 2014, 19:39

Manche Argumente bringen mich hier tatsächlich zum Schmunzeln :whistling:

Du lässt dein Kindergartenkind alleine in den Kindergarten gehen? ECHT JETZT? !


Natürlich gehen Kindergartenkinder alleine in den Kindsgi (ausser vielleicht die ersten Tage) Was soll denn daran so ungewöhnlich sein ?( Verstehe ich nicht....

Joline86

unregistriert

51

Freitag, 27. Juni 2014, 09:17

Ich wohne gleich neben einem Kindergarten. Und es scheint tatsächlich die Ausnahme zu sein, wenn die Kids alleine nach Hause laufen. Hier ist um die Mittagszeit ein richtiger Stau im Quartier, weil all die Mamis mit ihren Riesenautos die Kleinen abholen... Hätte es zu meiner Zeit nicht gegeben!

Zu den Katzen: Ich habe eigentlich auch immer gedacht, dass nur Freigänger wirklich glücklich sind. Eben wegen Freiheit geniessen etc. Momentan füttere ich die zwei Katzen meiner Mutter, die von klein auf Freigänger sind. Und diese zwei verlassen das Grundstück so gut wie nie. Eigentlich nur um in Nachbars Garten zu kacken; umgekehrt kackt seine Katze bei meiner Mutter aufs Grundstück... :spass2: Jedenfalls habe ich nicht das Gefühl, dass denen zwei in einem gesichterten Auslauf etwas fehlen würde. Sie nutzen ihre Freiheit nämlich nur eingeschränkt und streifen nicht durchs Dorf etc. So ist natürlich die Gefahr überfahren zu werden, auch nochmal kleiner. Eine reine Wohnungskatze möchte ich allerdings nicht halten. Wenn die dann den ganzen Tag aus dem Fenster guckt und nicht raus kann, hätte ich echt ein schlechtes Gewissen!

Lia

Sportdoggie

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52

Freitag, 27. Juni 2014, 10:23

Bei uns wohnen 6 Katzen. Alle sind Freigänger. Und alle (sogar die halbwilden) halten sich immer in Rufnhähe auf. Ich nehme an, wenn die Katzen und Kater genug früh kastriert werden, gehen sie nicht weit vom Haus weg. Vor 9 Jahren nahm ich einmal einen Kater auf, welcher erst kurz zuvor (mit 1,5 Jahren) kastriert wurde. Er hatte ein riesengrosses Revier. Oft wenn ich auf der Therapierunde mit den Pferden war oder irgendwo mit Crischa fährten ging, tauchte Maudi auf. Er begleite uns dann jeweils heim wie ein zweiter Hund (er setzte sich sogar zu Crischa in den Kofferraum). Ein absolut genialer Kater :love: :love: . Jedoch wurde ihm sein Freiheitsdrang zum Verhängnis. Eines Tages kam er in sehr schlechtem Zustand heim. Vermutlich hatte er etwas Giftiges gefressen. Wir konnten ihn nur noch erlösen :sad: Crischa suchte ihn noch lange Zeit...

Disney92

Schnupperdoggie

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53

Montag, 12. Februar 2018, 15:52

Ich hole mal den Thread wieder hoch (hoffe das ist in Ordnung so). :zwinker:

Wir haben die Zusage für eine tolle Gartenwohnung bekommen. :spass:
Nun stellt sich uns schon länger die Frage wegen unseren (noch?) Wohnungskatzen.
Wir haben vier Katzen (Scottish Fold, BKH, Bengale und Siammix aus dem Tierschutz). Nun sind das alles optisch schöne, teure Rassekatzen. Die neue Wohnung liegt am Ende einer sehr steilen Durchfahrtsstrasse, weiter hoch fahren nur Anwohner von ca. 5-6 Häuser. Unten ist ein Teil 30er Zone oder 50 (dort wohnen wir jetzt seit 2 Jahren und sehen einige Freigängerkatzen).

Die beiden ruhigeren (BKH und Scottish Fold) sollen keinen Freigang bekommen. Die anderen beiden sind recht aktiv und ecken bei den zwei ruhigeren etwas an. Für meinen Partner ist ungesicherter Freigang kein Problem, ich würde es den beiden gönnen, aber habe auch Respekt, ob sie nicht irgendwo angefüttert und behalten werden oder geklaut oder oder... :noidea:

Husky92

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54

Montag, 12. Februar 2018, 16:48

Könntet/Dürftet ihr den Garten einzäunen? Wir werden im Sommer dann unseren Garten einzäunen für die Katzen und Haushunde.
Und herzlichen Glückwunsch zur Wohnung!

Sara&Yoshi

Sportdoggie

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55

Montag, 12. Februar 2018, 16:50

Wie ist das mit dem Bengalen? Ich habe schon von einem Fall in der Nachbarschaft gehört, wo ein Bengale alle Hauskatzen "kaputt" gemacht hat. Die haben doch mehr wilde Gene. Geht das? Nicht dass ihr dann Krach mit den Nachbarn kriegt.
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


Disney92

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56

Montag, 12. Februar 2018, 17:20

@Husky92
Leider nein, das wäre die beste Variante. Aber das will die Verwaltung nicht. Danke!

@Sara&Yoshi
Ich würde ihn nicht als wild bezeichnen. Er ist sehr aktiv ja, aber auch sehr sehr schmusebedürftig. Er ist fast immer im selben Raum wie wir, ausser er ist am Fressen oder auf dem WC. :d
In unserem Haus wohnen nur noch drei Hunde, aber keine anderen Katzen. Klar hat es in der Nachbarschaft noch andere Katzen, aber Liam ist eigentlich sehr sozial, der freundet sich eher mit den draussen an als der Strassenkater (der würde ja alle Gasthunde verkloppen wenn er könnte :peinlich: ). Nur muss man nicht damit rechnen wenn man seine Katzen rauslässt? Ich hoffe ja, meine gehen lieber hoch Richtung Wald/Wiese/Bauernhof als runter ins Quartier/Strasse, aber ich kann es auch nicht verhindern wenn meine sich mit anderen prügeln :noidea:

Sara&Yoshi

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57

Montag, 12. Februar 2018, 17:30

Ich würde ihn nicht als wild bezeichnen. Er ist sehr aktiv ja, aber auch sehr sehr schmusebedürftig. Er ist fast immer im selben Raum wie wir, ausser er ist am Fressen oder auf dem WC.
In unserem Haus wohnen nur noch drei Hunde, aber keine anderen Katzen. Klar hat es in der Nachbarschaft noch andere Katzen, aber Liam ist eigentlich sehr sozial, der freundet sich eher mit den draussen an als der Strassenkater (der würde ja alle Gasthunde verkloppen wenn er könnte ). Nur muss man nicht damit rechnen wenn man seine Katzen rauslässt? Ich hoffe ja, meine gehen lieber hoch Richtung Wald/Wiese/Bauernhof als runter ins Quartier/Strasse, aber ich kann es auch nicht verhindern wenn meine sich mit anderen prügeln

Dann ist ja super. :good:
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


wuschy

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58

Montag, 12. Februar 2018, 17:42

wir haben ja auch 3 ragdoll katzen, bis jetzt in einem grossen, aber eingezäuntem garten, mit der Erlaubnis aller Eigentümer durften wir das machen ;)

nun zügeln wir aber ganz aufs land nahe am Rhein an eine privatstrasse, dort lassen wir alle frei laufen, die nächste hauptstrasse ist weit weg und da die katzen zwar sehr schön sind, aber den Stammbaum nicht mit sich rumtragen, habe ich keine angst, dass sie geklaut werden könnten, denn schöne und hübsche katzen gibt's ja sehr viele und überall :zwinker:
das kommt schon gut :good:

gruss wuschy

Husky92

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59

Montag, 12. Februar 2018, 17:42

@Husky92
Leider nein, das wäre die beste Variante. Aber das will die Verwaltung nicht. Danke!

Darf ich fragen aus welchen Grund? Ist es ein nein, weil was festes? Dürfte man etwas aufstellen, wenn es mobil wäre? Oder wegen der Höhe?

Psovaya Borzaya

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60

Montag, 12. Februar 2018, 19:17

ich habe 6 rassekatzen 2 BKH, ragdolls und maine coons und alle haben freilauf, tag und nacht mittels klappe. jedoch sind meine nicht so zahm, dass sie sich einfach "mitnehmen" lassen und anfüttern denk ich auch eher weniger, sie haben zuhause den ganzen tag futter zur verfügung. alle hier kennen meine katzen, die meisten nachbarn haben selber welche. meine 6 sind jedoch keine streuner, die nur zum essen heimkommen. sie sind eigentlich immer in rufnähe und viel zuhause. die maine coons sind zudem schon sehr alt und gehen eh nicht mehr weit. diese beiden sind sehr scheu fremden gegenüber und draussen sowieso, ebenso der eine ragdollkater. der zweite ragdollkater wäre alles andere als scheu, geht aber zum glück nicht raus. eine rassekatze ohne papiere ist eigentlich nicht wirklich viel wert und diese trägt eine katze ja nicht mit sich. sage ich mir selber immer... aber freilauf ist halt für katzen schon super und wenn es von der umgebung passt würd ich es wagen. sie waren jetzt so lange drinnen, die chance,dass es echte streuner werden seh ich nicht gegeben. allerdings find ich es wichtig, dass sie jederzeit rein können auch wenn man zb. auf arbeit ist.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen