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PEPPINO

Kläfferdoggie

  • »PEPPINO« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 29. Juli 2014, 17:23

Angst vor grossen Hunden

Hallo Zäme,

Sugar,der ehemalige Zuchtrüde,der nur das Haus der Züchterin kannte,hat sich zu einem prächtigen,selbstbewussten Kerl entwickelt.

Seit 5 Wochen geht er jetzt ohne Leine,nie zu weit weg und kommt auch auf Abruf.Wenn grosse Hunde kommen sucht er aber meistens Schutz bei mir und geht dann eng bei Fuss.

Jetzt habe ich aber innert 10 Tagen gleich 2x eine unangenehme Begegnung mit grossen Hunden gehabt.Das erste mal kam ein Entlebucher wie aus der Pistole geschossen auf ihn zu und hat ihn übers Feld gejagt.Er war nachher total verängstigt und hat sich ständig umgesehen - wollte gar nicht mehr weiter spazieren.Der Kommentar der Halterin : Das ist eben ein Treiber,dann müssen sie ihren Hund halt an die Leine - oder auf den Arm nehmen....Häääää ? Wenn SIE einen Hund hat,der andere jagt,dann muss ja wohl sie diesen Schritt machen und NEIN ich will meinen Hund nicht auf den Arm nehmen,denn ich möchte ja sein Selbstbewusstsein stärken und ihn nicht "verbäbele".
Gestern dann eine ähnliche Situation.Junge Frau mit Kinderwagen und Labi unterwegs.Sugar bei Fuss und plötzlich macht Labi einen Sprung auf Sugar zu,knurrt und fletscht die Zähne.Ich war so furchtbar erschrocken und habe nur noch NEIN geschrien.Die HH konnte ihn dann abrufen und hat sich auch entschuldigt.Dann noch der Nachsatz : das hat er noch nie gemacht....

Fazit : Sugar ist jetzt total verunsichert und wenn er einen grösseren Hund nur schon von Weitem sieht bleibt er stehen und will nicht mehr weiter.
Frage:Was kann ich tun,dass er diese Angst verliert und wieder Selbstvertrauen gewinnt ????

Bin dankbar für eure Tipps

Liebi Grüess
Ursi

DoggyHZ

Sportdoggie

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2

Dienstag, 29. Juli 2014, 17:30

Mein Vorschlag wäre: mache positive Erfahrungen mit ihm mit grossen Hunden. Such dir souveräne grosse Hunde mit deren Besitzer, denen begegnest du draussen und gehst dann mit ihnen laufen. Je mehr positive Erfahrungen er macht, desto mehr traut er auch wieder.
"Liebe, Konsequenz, Vertrauen und ein gesundes Verständnis für den Ursprung des Hundes - damit kommen wir ans Ziel"

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

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3

Dienstag, 29. Juli 2014, 18:12

das problem ist einfach, dass andere hunde merken, dass er angst hat. er wär ein gefundenes fressen für mobber und zb. auch für windhunde. die riechen auf 300 m gegen den wind wenn einer angst hat und sich jagen lässt. und dann kann es tatsächlich sein, dass ein frauchen erstaunt feststellt, dass ihr hund das zuvor noch nie gemacht hat. das soll jetzt keine entschuldigung sein, man muss seinen hund abrufen können, aber eine erklärung. ich würd in deinem fall nämlich tatsächlich den hund immer anleinen wenn andere hunde kommen, bei denen du denkst, die sind gross genug dass er angst hat. es spricht ja dann nichts dagegen, trotzdem kontakt zu zu lassen. meist sind mobber nur beim erstern aufeinander treffen zum jagen aufgelegt, wenn das ganze erstmal an der leine stattfindet, ist der reiz auch weg.

meine haben mit zwergen keine probleme, ich freu mich über jeden zwerg, denn bei dem muss ich nicht befürchten, dass nastassja ihn aufdringlich findet. dennoch leine ich dawn eigentlich immer an, wenn ich merke, da hat einer angst. ich kann sie abrufen aber auch sie reizt es noch am ehesten von allen drei, die ganz ängstlichen zum rennen zu bringen. und nicht jeder HH ist so ehrlich und gibt zu, dass sein hund bei ängstlichen zum mobber wird.
ich würd mir auch souveräne hunde suchen, von denen der halter weiss, dass sie eben das nicht tun. meist hilft es, ein stück zusammen zu gehen.

wir hatten heute drei so "ängstliche" chis. die kläfften und hingen in ihren geschirren schon 50 m weiter weg und kamen auf uns zu. einer wurde auf den arm genommen, zwei taten an der leine wie sau, der dritte dann einfach von oben runter. die zwei frauchen: ihr müsst doch keine angst haben, die grossen hunde sind ja an der leine... abgesehen davon, dass das ein sinnbefreiter satz ist, hatten die zwerge keine angst, die sind einfach rotzfrech. die leine gibt ihnen zusätzlich oberwasser. die wären besser frei gewesen (meine natürlich trotzdem angeleint) ich fresse einen besen, die hätten nicht halb so blöd getan. deiner aber könnte die leine eben als sicherheit ansehen. du kannst ihn so besser schützen, vor allem aber kann man ihn so nicht jagen und du kannst einen "treiber" dann auch treiben, von dir weg nämlich.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

doggielover7

unregistriert

4

Dienstag, 29. Juli 2014, 18:14

Ja wie schon gesagt, ich würde mich mit jemandem verabreden der einen grossen Hund hat der keine Probleme mit anderen Hunden hat. Viel Glück!!!

Holger

Wachdoggie

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5

Dienstag, 29. Juli 2014, 21:00

Jepp, das ist wohl so etwas wie eine selbsterfüllende Prophezeiung. Seine ( und irgendwann auch deine) Unruhe sind eine Einladung zum nerven.
Ich kann bei Tapatalk nicht sehen, woher du kommst. Aber mein tibby, auch wenn er vieles noch lernen muss, kommt mit gross und klein gut zurecht. Wir sind halt derzeit nicht mobil. Aber du darfst gern vorbeikommen. Stufe zwei ist dann lea (Retriever) von Nebenan, Stufe 3 dann der Kuhstall ;)

Aline

Wachdoggie

Beiträge: 759

Doggie(s): Jaro, Aussie, Beluga, Schapendoes

Beruf: Studentin

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6

Dienstag, 29. Juli 2014, 22:28

Ich stehe mit Jaro momentan vor ähnlichen Situationen. Es gibt eine handvoll Hunde, die "mag er nicht" (das ist sicher meine vermenschlichte Sicht) - vielmehr lief bei diesen Hunden irgend etwas schief und nun reagiert er nicht mehr so nett, wenn wir den besagten Hunden begegnen. Zuerst habe ich mich fürchterlich über Jaro aufgeregt, dass er so frech reagiert. Dann habe ich mich in der Stresssituation of auch über die HH genervt, wenn sie aus meiner Sicht ihren Hund nicht richtig führen. Schlussendlich glaube ich, dass ich meinem Hund zeigen muss, dass er keinen Grund hat - sei die Reaktion aus Angst, Frechheit oder Aggression erfolgt - dieses Verhalten zu zeigen. Darum reagiere ich jetzt möglichst gelassen, sichere meinen Hund zwar mit der Leine, versuche aber, möglichst wenig Spannung zu erzeugen. Ich kann da nicht die Supertricks beschreiben, aber dem Hund möglichst viel Gelassenheit und Souveränität zu vermitteln, scheint mir das Wichtigste.

Lia

Sportdoggie

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7

Mittwoch, 30. Juli 2014, 07:57

Crischa wurde als Welpe / Junghund mehrmals ziemlich deftig unterdrückt von einem grossen Mischling in unserem Quartier. Obwohl ich jedesmal mit den Haltern das Gespräch suchte, machten sie nichts dagegen und liessen ihren Hund frei laufen - er beisst ja nicht... . Seither ist er ziemlich skeptisch grossen Hunden gegenüber (vor allem wenn sie schwarz sind) - egal ob Hündin oder Rüde. Er braucht lange bis er sich an einen gewöhnen kann, wenn überhaupt. Also nehme ich ihn in solchen Situationen zu mir oder mache wenn möglich einen Bogen um ihm Distanz zu geben. Wenn der andere Hund trotzdem zu uns kommt, stelle ich mich dazwischen. (Crischa geht nach vorne wenn er Angst hat, Flash andererseits flüchtet). Flash wurde als Junghund von einem Schäferhund zu Boden gedrückt, mit dem Resultat, dass er auf Schäfer reagierte. Zum guten Glück gab es bei uns in der Gegend eine ganz liebe Schäferhündin. Mit der durfte er ein paar Mal spielen. Auch konnte ich noch mit ihm zu einem souveränen Polizeihund. So konnten wir das Thema "Schäferhund" wieder beseitigen.

Bea2521

Alphadoggie

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8

Mittwoch, 30. Juli 2014, 08:45

Jacky ist ja auch eine total unsichere Hündin gegenüber anderen Hunden, aber es hat sich extrem gebessert. Es half eigentlich nur eins, das wir uns immer wieder diesen Situationen stellten. Ich suchte förmlich nach solchen Situationen und vorallem achtete ich mich drauf wie ich da durch so eine Situation gehe. Anfangs aber arbeitete ich auf Distanz und diesen verringerte ich immer mehr, so das Jacky lernte das ich keine Konfrontation möchte und ich entscheide wann wir näher gehen ect. ohne Leine klappt es mittlerweile richtig gut, an der Leine entscheidet die Sympathie, aber auch da klappt es immer wie besser, auch hier meistens ohne Probleme. Was sie vorallem nicht mehr macht ist bellen und in die Leine springen, sie zieht an der Leine nicht mehr nach vorne und das ist schon mal ein grosser Schritt!

ein grossen Knoten löst nun auch, das ich sie immer wieder in den Hundehort gebe. Da musste sie dann halt einfach durch und vorallem trifft sie da auf die verschiedensten Hunden, grosse, klein, Rüde... alles. Klar anfangs war es nicht grade witzig sie da zu sehen, wie sie fast unter ging, aber mittlerweile macht sie sich da wirklich gut bzw. schon viel besser :) und das spüre ich nun auch unterwegs z.B. waren Rüden ihr IMMER ein Dorn im Auge und siehe da, mittlerweile kommt es zu Hundebegegnungen mit Rüden wo sie keine Unsicherheit mehr zeigt.

Ich ging halt wirklich den direkten Weg und eben es kommt sehr drauf an, wie ich dann drauf bin. Wenn ich da mit erhobenen Hauptes und sicher durch solche Situationen gehe, macht sie es auch gut, wenn ich aber was verpasse oder selber unsicher werde, dann muss ich mich nicht wundern, wenn auch sie sich wieder etwas ziert.
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Gimp

Sportdoggie

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Doggie(s): Volpino Balu, Jack Snoop, Grinch Lio, Boomer-Tibet-Terrier-Mix Pizza

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9

Mittwoch, 30. Juli 2014, 13:36

Ich ging halt wirklich den direkten Weg und eben es kommt sehr drauf an, wie ich dann drauf bin. Wenn ich da mit erhobenen Hauptes und sicher durch solche Situationen gehe, macht sie es auch gut, wenn ich aber was verpasse oder selber unsicher werde, dann muss ich mich nicht wundern, wenn auch sie sich wieder etwas ziert.


[Schulmeister]
Das Problem ist nicht das Problem, das Problem ist die eigene Haltung zu dem Problem
00100-2:pics
[/Schulmeister]

Stichwort Stimmungsübertrag.

Was ich ich solchen (emotional unsicheren) Situationen tue : Bein/Hüftleine ..


( Da sind keine "inkonsequenten" Hände im Weg) kommt es dann zu einer derartigen Begegnung: "einfach durch" .. durch die beinleine gibt es keinen Ruck/zug/locker .. sondern immer nur gleiches "Leinenverhalten" .. und so geht der Hund gut mit durch .. das muss man zwar auch üben, da man da keine Richtungsweisenden Anzeichen geben kann.. aber das geht recht schnell

Bin ich hingegen emotional entspannt, geh ich mit normaler Leine und weiche im Notfall aus.

Zitat

Das ist eben ein Treiber..

Das war bestimmt eine RS sympathisantin.. :cursing:
***********************************************************
Wer die Menschen kennenlernt, wird seine Liebe lieber den Tieren schenken.
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als ein Mensch mit stundenlangem Gerede.
und bitte: Jeans "hudeln" ist keine Liebesbekundung. :bruell:

10

Mittwoch, 30. Juli 2014, 15:45

Es ist tatsächlich so: nun seid ihr BEIDE verunsichert, sobald ein grosser Hund in Sicht kommt! Sugar spürt deine Verunsicherung natürlich sofort und die verstärkt seine eigene Angst, die er durch die gemachten Erfahrungen jetzt hat. Darum würde ich wirklich die Flucht nach vorne antreten und so bald als möglich ganz viele Verabredungen mit gut bekannten Hundehaltern von grossen, freundlichen und sanften Hunden treffen. Dann kannst du dich nämlich sicher fühlen und so wirklich entspannt bei den Hundebegegnungen sein :nicken: Das spürt dann Sugar und kann auch locker bleiben und wieder Vertrauen aufbauen.
Das nützt natürlich für kommende Begegnungen mit unbekannten grossen Hunden nichts!Da würde ich vor allem jetzt in der ersten Zeit Sugar immer anleinen. Und falls ein grosser Hund auf ihn zurast, stell dich vor ihn und block den Hund ab! Schrei ihn an, meist reicht das, damit die Hunde abdrehen. Denn es ist wirklich so, Hunde riechen es, wenn ein anderer Hund Angst hat! Auch meine Lady würde gerne andere Hunde mobben :wacko: Nur lasse ich das nicht zu :nönö: Obwohl sie ein Hüte/Treibhund ist :d

Lia

Sportdoggie

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11

Mittwoch, 30. Juli 2014, 16:51

Ich glaube nicht, dass Hüte-/Treibhunde speziell gerne mobben. Auf jeden Fall wäre mir dies bei meinen noch nie aufgefallen. Flash hatte in der Jugend eine kurze Phase, wo er gerne seine Grenzen ausprobierte z.B. mit Kopf auflegen (immer mit der Sicherheit, dass Crischa ja in der Nähe ist und ihm sicher helfen würde). Zu seinem Pech war ich in der Nähe und habe ihm klar gemacht, dass ich das Verhalten nicht dulde... :kaputtlach: Und wenn Crischa einen anderen Hund zurecht weist, benutzt er immer den Schnauzengriff. Aber mobben haben beide nie versucht...

PEPPINO

Kläfferdoggie

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12

Mittwoch, 30. Juli 2014, 17:05

Danke für eure Tipps.

Lady : Es ist eben genau so wie du schreibst.
Die fremden Hunde sind das Problem,denn wir gehen täglich in einer Gruppe spazieren wo Kleinhunde UND grössere dabei sind und da fühlt sich Sugar auch sicher.

Ich werde ihn jetzt kurz anleinen,wenn fremde - mir unbekannte Hunde auf uns zukommen. Der Dame mit dem "Treiber" habe ich nahegelegt ihren Hund bitte anzuleinen wenn sie mich sieht.Sie hat nämlich auch mit anderen HH Probleme,weil dieser Hund einfach alle jagt und vor sich hertreibt.

Holger: Danke für dein Angebot.Kann leider seit einem schweren Autounfall nur noch kurze Strecken fahren

Liebi Grüess an euch alle
Ursi

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Beruf: Diplomierte Verpeiltheit

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13

Sonntag, 3. August 2014, 22:25

Ich wünsche dir alles Gute mit deinem kleinen Sugar...dass sich seine Angst durch viele positive Erfahrung wieder etwas legen kann. :smile:

Wie liefs denn so in den letzten Tagen?
And when the time comes, remember that dogs never die. They are sleeping in your heart.

PEPPINO

Kläfferdoggie

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14

Montag, 4. August 2014, 20:50

Es hat sich leider noch nichts geändert.Würde ich ihn nicht anleinen wenn ein grösserer Hund kommt dann würde er rückwärts die Flucht ergreifen.

Ich habe heute eine HH mit grossem Hund getroffen,die wir ab und zu sehen. Ich habe unser Problem geschildert und sie hat sich sofort bereit erklärt mir zu helfen.Ihr Hund ist ein sehr sanfter "Riese" .Er legte sich sofort auf den Boden.Dann liessen wir die beiden an der Leine sich gegenseitig beschnuppern.Das ging jetzt ganz gut,ohne Fluchtversuch von Sugar ! Wir wollen nun ab und zu zusammen auf die Runde gehen und ich hoffe,dass dadurch Sugars Selbstvertrauen wieder gestärkt wird.

15

Dienstag, 5. August 2014, 07:49

Leider wirst du Geduld brauchen! Wenn ich mir vorstelle, es käme ein 3-4 x grösserer Mensch auf mich zu, würde mich das auch ängstigen 8| Und gerade wenn immer wieder grosse Hunde darunter sind, die ungestüm heran rennen bestärkt das Sugar in seiner Angst! Dass du jetzt aber mit einem "sanften Riesen" üben kannst, ist super :thumbsup: Doch ohne dich entmutigen zu wollen, Sugar wird nicht generalisieren und trotzdem weiter vor fremden grossen Hunden Angst haben... Das wird mindestens 1 Jahr brauchen, bis er sein Verhalten zuverlässig geändert hat. Denn Flüchten ist offenbar seine Strategie :nicken: Und bis du seine eigene Strategie umgelenkt hast, braucht es viel Zeit und Vertrauen seinerseits, dass ihm wirklich nie etwas passiert. Darum nimm ihn wirklich immer kurz an die Leine, wenn ein grosser fremder Hund kommt und block den ab, dass Sugar sich ganz sicher fühlen kann.

PEPPINO

Kläfferdoggie

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16

Dienstag, 5. August 2014, 08:40

Ja,ich bin mir bewusst,dass es wohl eine lange Zeit braucht.....
Bis zu dem Vorfall ging ja alles gut.Wir haben grosse,fremde Hunde gekreuzt und Sugar ging ohne Leine an denen vorbei und hat nie versucht zu flüchten.
Dann dieser Tag wo er gejagt wurde und alles war zunichte......Das macht mich einfach wütend und traurig !