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Aquamarina

Streunerdoggie

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Doggie(s): Goldie Errol

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1

Mittwoch, 27. August 2014, 21:06

Rüde dreht bei läufiger Hündin durch

Ich habe leider nichts ähnliches gefunden deshalb ein neues und sicherlich bekanntes Thema:

Unsere Nachbarin hat eine läufige Hündin. Unser Rüde ist 1.5 jährig und reagiert das erste mal so richtig. Er Jault und kann sich nicht mehr beruhigen (auch 2 uhr nachts... :wacko: )

Ich weiss das ich ihn kastrieren kann, aber aktuell - ausser ihn wegzubringen - hat jemand schon Bachblüten oder solche Sachen ausprobiert? Oder jemand Erfahrung in etwas, das wirkt bzw es abschwächt?

Eine müde Hundemami

Lia

Sportdoggie

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2

Donnerstag, 28. August 2014, 08:05

Crischa hat, als er jünger war auch mehr reagiert als jetzt. Aber nie richtig stark , obwohl es bei uns viele intakte Hündinnen gibt. In diesen Zeiten habe ich ihm sehr viel Beschäftigung geboten, damit er abgelenkt und am Abend etwas müder war. Vielleicht kannst du es so mal versuchen?

Lagotto

Sportdoggie

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3

Donnerstag, 28. August 2014, 12:47

Sorry, eine komische Frage. Hast Du mal probiert es ihm zu verbieten, also das "blöd tun" ? 
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Aquamarina

Streunerdoggie

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Doggie(s): Goldie Errol

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4

Donnerstag, 4. September 2014, 14:31

Keine Chance, ist sein natürliches Verhalten. Haben ihn immer wieder auf seinen Platz zitiert. Nur in der Nacht will er nicht hören. However. Die Phase ist vorwegs vorbei.

Etwas geholfen haben Hopfen Tabletten (Natürlich) vom TA. Jetzt frisst er wenigstens wieder einigermassen.

Aline

Wachdoggie

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5

Donnerstag, 4. September 2014, 19:04

Wenn es ihn ständig stresst, würde ich es schlussendlich mal mit chemischer Kastration versuchen. Bin grundsätzlich nicht für Kastration, aber wenn er da so extrem reagiert, kann man wohl nicht viel machen... Und mit chemischer Kastra sieht man auch obs was nützt.
Mit Jaro habe ich erst vor kurzem mit einer läufigen Hündin trainiert, er war schon recht abgelenkt, aber besonders bei schwierigeren Übungen hat er gut mitgemacht.
Hmm wenn ichs mir so überlege, er ist fürs Kastrieren schon recht jung. Würde definitiv mal probieren, ob das Üben etwas nützt.

Gimp

Sportdoggie

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6

Freitag, 5. September 2014, 08:34

Guten Morgen

Es gibt sexuell aktive, weniger aktive, marginal interessierte und überaktive Rüden.
Unser Balu hat uns das ganze Haus damals zusammengejault .. jede läufige Hündin das selbe Theater .. also so ca alle 3 Tage ? (gibt halt viel Hunde wo wir damals lebten)
Resultat: Kastration .. entspannung für den Hund wie für uns .. rein aus menschlicher Sicht hat es ihm "gut" getan .. er wurde von einem Leid, das er selbst nicht lösen "durfte" erlöst..

Mal ehrlich .. geht doch zu euren Männern und gebt ihnen Bachblüten .. :ohmann:

Und die Chemische Kastration .. werden da auch die "Hormone" reduziert ? oder nur der Samen unfruchtbar gemacht?
Du kannst einem "geilen Bock" nicht mit Bachblüten oder einem AUS kommen ..der sucht sich dann eben woanders etwas ..

Ich kann an unserem Balu betreffend seinem Wesen, seiner Optiok oder seines Körperbaus keinerlei Probleme betreffend der Kastration erkennen.
Wenn er also ein derart gesteigertes leidvolles Sexualverhalten hat, sollte das aktiv in Erwägung gezogen werden ..
Warum soll er, wenn er doch hier "leidet" nicht kastriert werden .. welcher Grund hält euch da ab?
Wir reden ja nicht von dem Blödsinn: "hey, der ist aggro .. los Eier ab" .. ??
***********************************************************
Wer die Menschen kennenlernt, wird seine Liebe lieber den Tieren schenken.
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als ein Mensch mit stundenlangem Gerede.
und bitte: Jeans "hudeln" ist keine Liebesbekundung. :bruell:

sockecharlie

Kläfferdoggie

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7

Freitag, 5. September 2014, 09:15

Guten Morgen Zusammen,

Wir hatten genau das selbe Problem( also unser Hund) :ohmann: :d und es ist natürlich nicht mehr lustig, wenn man mitten in der Nacht, den Wolf im Wohnzimmer hat.
Wir haben es mit einer chemischen Kastration ausprobiert und ........ es hat geholfen. Hundi war wieder Aufnahme fähig bezüglich des Fressens und auch beim lernen im Alltag sowie auf dem HU-Platz. Nach einem halben Jahr , weil solange hielt die Wirkung von dem Stick, habe ich ihn dann kastrieren lassen ( er war dann 1 1/2 Jahre alt). Hundi hat es nicht geschadet ganz im gegenteil.


Habe aber auch vorher mit meinem Tierarzt darüber gesprochen und mich ein bisschen über Internet und Bücher schlau gelesen. :brav0:

Helene

Alphadoggie

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8

Freitag, 5. September 2014, 09:49

Und die Chemische Kastration .. werden da auch die "Hormone" reduziert ? oder nur der Samen unfruchtbar gemacht?

Ersteres.


Aquamarina, ich würde das Problem erst mal mit Box auf - Hund rein - Box zu kurieren. Dein Hund ist momentan ein Teenie - nicht nur bei der menschlichen Spezies überschiessen da die Hormone, und der angemessene Umgang mit sexuellen Reizen muss erst erlernt werden. Da es momentan um die Nachbarshündin geht, wird der Spuk spätestens nach drei Wochen vorbei sein. Erst falls Dein Hund dauerhaft im erwachsenen Alter derart reagiert, würde ich eine Kastration als sinnvolle Lösung in Betracht ziehen.
Signaturen sind doof! Solche mit Banner erst recht! Aber wer sie nicht mag, hat sie ja ausgeschaltet...
Also stelle ich für die anderen hier mein Banner hin - klick darauf, dann öffnet sich ein neues Fenster mit meiner genialen und ultivmativ tollen Homepage von globalem Interesse!



Aquamarina

Streunerdoggie

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Doggie(s): Goldie Errol

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9

Freitag, 5. September 2014, 20:32

Gimp: ich wollte ihn eigentlich kastrieren lassen, haben es aber aktuell gelassen, weil unser Junge ein ziemlich zurückhaltender, etwas scheuer Hund geworden ist (pupertät) Unser Trainer riet uns dazu noch zu warten bis er alt genug ist, und sein Wesen (und auch die Bubi Hormone) noch reifen kann. Das hat uns eingeleuchtet.

Kailani

Wachdoggie

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Doggie(s): Lotus

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10

Dienstag, 23. Februar 2016, 10:16

Ich krame mal diesen alten Thread aus, um einige Fragen stellen zu können, die durchaus auch in dieses Thema passen.

Wir haben einen bald 2jährigen unkastrierten Rüden. Seit Kurzem scheinen die Hormone verrückt zu spielen. Grad vorneweg: Grundsätzlich möchte ich ihn nicht kastrieren lassen.

Meine Fragen an die Hundehalter mit intakten Rüden:
- Wie hat sich das "sexuelle Verlangen" eurer Rüden geäussert? Und insbesondere:
- Wie war den Verlauf über die Monate und Jahre? Hat es sich mit der Zeit gelegt, abgeschwächt oder ist es vielleicht sogar stärker geworden?

Momentan kann ich eigentlich gut damit leben, dass jeder Grasbüschel ultrainteressant ist und er entsprechend manchmal auf Durchzug schaltet - je nach Situation Leine dran und gut ist. Auch besteigt er bisher (noch?) nichts *ausser dass er seinen eigenen Bauch rammelt beim koten* :biggrin: , macht auch kein Drama bei anderen unkastrierten Rüden und frisst grösstenteils gut.
Achja, er leckt, sabbert und klappert bei entsprechenden Gerüchen draussen natürlich wie es sich gehört. :rolleyes:

Was ich aber in den letzten Tagen zunehmend das Gefühl habe ist, dass er selber gestresst ist. Er kommt in der Wohnung zeitweise kaum mehr zur Ruhe.
Winselt, jault und tigert umher, liegt vor der Tür und im Gang, wo er sonst nur durchläuft. Er ist ja durchaus ein mitteilungsbedürftiges Exemplar, das in verschiedenen SItuationen Winselt/jault/bellt. Dieses sexuelle Winseln/Jaulen ist aber "gegen innen" gerichtet. Schwer zu erklären wenn mans nicht hört :d
Normalerweise ist er in der Wohnung absolut ruhig und schläft meist.

Also, bitte sagt mir, dass das nur eine Phase ist und wieder vorbei geht und mit der Zeit immer besser wird... :biggrin:
Dann halten wir das schon durch... :brav0:

DoggyHZ

Sportdoggie

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11

Dienstag, 23. Februar 2016, 13:43

Mein Rüde ist auch unkastriert. Er hat aber noch nie extrem reagiert. Klar, draussen sind teilweise die Grasbüschel sehr interessant und dann zögert er auch, wenn ich rufe. Allerdings habe ich das nie durchgehen lassen. Er darf schnüffeln, er darf sabbern und mit den Zähnen klappern, aber wenn ich sage "laufen", dann hat er zu laufen. Das setze ich 100% durch. Und wenn ich eine läufige Hündin Zuhause habe, dann achte ich in der Unterordnung pingelig darauf, dass er alles ausführt und sich trotz allem auf mich konzentriert. Er hat seinen Verstand einzuschalten, auch wenn eine läufige Hündin in der Nähe ist, das fordere ich auch ein. Dazu braucht es allenfalls sehr viel Geduld und Ausdauer und selber innere Ruhe. Letztlich glaube ich, dass man selbst absolut kein Tamtam drum machen sollte, wenn eine Hündin läufig ist. Der Hund muss lernen, damit umzugehen. Das ist etwas ganz normales, genauso wie ein voller Napf, auf den er sich nicht gleich stürzen darf.
Sollte er drinnen mal extrem unruhig sein, landet Gadi bei mir in der Box und dort kann er dann auch sofort herunterfahren. Ist auch so antrainiert von klein an.
Generell würde ich Situationen mit läufigen Hündinnen provozieren (Hundeplatz, ect.), damit der Hund wirklich lernen kann, damit umzugehen. Je mehr normal es führ ihn wird, desto besser wird er damit umgehen können. Ich denke schon, dass es eine Phase ist, sofern man halt wirklich dran bleibt.
"Liebe, Konsequenz, Vertrauen und ein gesundes Verständnis für den Ursprung des Hundes - damit kommen wir ans Ziel"

Huskybespasser

Sportdoggie

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Doggie(s): Siberian Husky (Byelka, Candy, Anouk), Alaskan Husky (Dyron), Colliemix (Enya)

Wohnort: Zwischen Olten und Oensingen

Beruf: SBB Sklave :)

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12

Dienstag, 23. Februar 2016, 13:53

Ähnlich wie DoggyHZ handhabe ich das bei mir auch.
Als Gott begriff, das nur die Besten Schlittenhundesport machen, erschuf er für den Rest Fußball.
Gott fragte die Steine: "Wollt ihr Musher werden?"-- Die Steine schrien: "Nein, dafür sind wir nicht hart genug!":kaug:


In Arbeit http://www.huskyranch.ch

Kailani

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Doggie(s): Lotus

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13

Dienstag, 23. Februar 2016, 14:46

Danke ihr beide, ihr stimmt mich zuversichtlich. :good:

Entsprechend ist es wohl schon der richtige Weg, ihn draussen wieder mit Leine zu sichern. Wenn wir joggen ists einfacher, da weiss er bereits, dass er nicht überall schnüffeln darf. (Bzw. akzeptiert das meist auch.)
Sollte er drinnen mal extrem unruhig sein, landet Gadi bei mir in der Box und dort kann er dann auch sofort herunterfahren.
Probier ich, wenn er nächstes Mal so rastlos und laut ist. Box kennt er, entspannt darin auch, vielleicht klappts ja. :d

Lagotto

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14

Dienstag, 23. Februar 2016, 15:56

Mein Rüde war bis dahin, ist vierjährig, nie unruhig oder besonders aufgeregt. Klar draussen gibt es viele spannende Gerüche und da schleckt er schon mal und klappert mit den Zähnen, aber im Haus habe ich noch nie so etwas bemerkt. Kann Glücksache sein oder es hängt damit zusammen, dass, wenn immer er drinnen "wild" wurde ich ihm zu verstehen gegeben habe, dass ich das nicht will. Er wurde dann meist angebunden und Ruhe war... denke, der Tipp mit der Box könnte klappen.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Kailani

Wachdoggie

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Doggie(s): Lotus

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15

Dienstag, 23. Februar 2016, 16:16

Es hat mich eben besonders irritiert, weil er sonst in der Wohnung generell sehr ruhig ist. Ruhe lernen (drinnen!) musste ich ihm nie, das hat er von Anfang an tiptop von sich aus gemacht. Entsprechend ist es auch für mich neu, dass ich ihm wohl Ruhezeiten verschreiben muss.
Er ist während dieser Sequenzen nicht wild, sondern richtig rastlos. Läuft planlos umher, legt sich auf den Steinboden und winselt, steht wieder auf, und das ganze wieder von vorn. So als wüsste er selbst nicht recht wie ihm geschieht und was er mit sich anstellen soll. :gruebel1:

Glücklicherweise "jammert" er nur phasenweise. Gestern Abend und heute morgen früh :peinlich: eine Zeit lang. (Arme Nachbarn, wobei es ja nicht so laut ist, muss dann noch fragen ob sie was gehört haben.) In der Nacht war aber absolut Ruhe und jetzt schläft er auch wieder. Das ist ja schonmal kein schlechtes Zeichen.

Ich muss ihm wohl momentan einfach helfen, aus diesen mühsamen Sequenzen raus zu finden :d - anscheinend kann er ja doch kurz danach wieder entspannen.

Lagotto

Sportdoggie

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16

Dienstag, 23. Februar 2016, 16:50

Glaube auch, dass es wichtig ist, dass du ihm bedeutest, dass es keinen Grund für seine Unruhe gibt. Klar, es ist für dich natürlich eine ungewohnte Situation, gerade weil er zu hause sonst immer ruhig war. In dem Fall braucht er vielleicht wirklich deine konsequente Haltung, da er verunsichert zu sein scheint... Da mein Rüde von anfang an ein Wirbelwind war, musste ich besonders aufpassen, dass er lernt runter zu fahren.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Gimp

Sportdoggie

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17

Dienstag, 23. Februar 2016, 17:57

dass es keinen Grund für seine Unruhe gibt

100%iges dementi. Der Grund liegt doch klar auf der Hand.. unabhängig, was man immer selbst davon halten mag: Geilheit!
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Wer die Menschen kennenlernt, wird seine Liebe lieber den Tieren schenken.
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und bitte: Jeans "hudeln" ist keine Liebesbekundung. :bruell:

Lagotto

Sportdoggie

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18

Dienstag, 23. Februar 2016, 18:50

Typisch, Mann halt... :ohmann:
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Gimp

Sportdoggie

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Doggie(s): Volpino Balu, Jack Snoop, Grinch Lio, Boomer-Tibet-Terrier-Mix Pizza

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19

Dienstag, 23. Februar 2016, 21:50

Oder Frau .. :kaug:
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Wer die Menschen kennenlernt, wird seine Liebe lieber den Tieren schenken.
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als ein Mensch mit stundenlangem Gerede.
und bitte: Jeans "hudeln" ist keine Liebesbekundung. :bruell:

Bolotta

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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20

Dienstag, 23. Februar 2016, 22:49

Ich bin überrascht, wie ihr da schreibt, dass das der Rüde lernen kann. Ich habe seit Jahren nur Weibchen und kenne daher das Verhalten nur von anderen Rüden. Ich erlebe ja ab und zu auf Spaziergängen oder einmal auf dem Hundeplatz, dass ein Rüde meine Hündinnen, genauer gesagt, Honey, besteigt. Luna würde sich das wohl nicht mehr gefallen lassen. Honey ist bei einem dominanten "geilen" "sab2"* (sorry, der Ausdruck :peinlich: ) Rüden zu unsicher, sich zu wehren. Ich kenne auch HH, die ihren Rüden kastrieren liessen, da er sehr darunter gelitten hätte.

Wir hatten früher eine Hündin, die spinnte, wenn sie läufig war. Die haute bei jeder Gelegenheit ab. Und unser zweiter Rüde bestieg alles, Hund, Mensch, grosses Stofftier, etc. Der brachte uns oft in Verlegenheit. Mein Vater hat ihn oft recht harsch zurecht gewiesen, aber genutzt hat es nix. Deshalb mag ich jetzt lieber Hündinnen. Naja, schliesslich leben 3 Männer bei mir im Haushalt, aufgewachsen bin ich in einem maskulinen Haushalt, deshalb zogen hier wenigstens weibliche Tiere ein :zwinker: