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Bolotta

Alphadoggie

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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1

Dienstag, 2. September 2014, 20:16

Ausbildung oder Training Sanitätshunde?

Mit Luna gehe ich in unserer HuSchu seit Frühling 1x wöchentlich fährten. Schwierig finde ich halt immer noch, dass ich den Hund lesen kann. Spass macht es uns sehr. Vor kurzem erzählte mir ein Kollege, dass er mit seinem Junghund die Sanitätshundeausbildung machen möchte. Er wird wohl in den KV Niederlenz gehen.

Als ich mal in unserer HuSchu die Ausbildung zum Sani Hund ansprach, meinte viele, dass es ganz schwierig sei, dort hinzukommen. Die Richtliniien wären sehr hoch. Ich weiss nicht, ob das überhaupt etwas für mich wäre. Sicher könnte ich bei uns beim Fährten bleiben, anderseits würde mich eben etwas Neues reizen. Der Präsident von Niederlenz kenne ich noch von früher her und habe ihm eine EMail geschrieben. Mal schauen, ob er antwortet.

Auf der Homepage stand, niedriger Jagdtrieb. Hm, Luna jagd vorallem gerne Vögel. Wenn ich sie nun im Wald frei lassen müsste, könnte ich nicht garantieren, dass sie nur schön auf der Spur bleibt. Bei uns beim Fährten ist der Hund IMMER angeleint. Erst nach dem
Training gibt es mal die Möglicheit, die Hunde laufen und spielen zu
lassen, aber das ist auf einem freien Feld und nicht im Wald.Kennt jemand von euch die HuSchu in Niederlenz? Wer kennt generell die Ausbildung oder Training zum (vom) Sanitätshund?

Fairy2010

Alphadoggie

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Doggie(s): Fairy

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2

Dienstag, 2. September 2014, 20:50

Ich selber habe keine Erfahrung beim Sanitätlen kann dir aber sagen, dass Fairys Schwester als Sanitätshund ausgebildet wird.
Sie ist auch jagdlich ambitioniert kann aber beim "arbeiten" das aussenherum voll abschalten und dann ist es im Wald auch kein Problem mehr.
Liebe Grüsse
Anna & Fairy & Jazz

Hundefotografie AF-Foto

erica

Sportdoggie

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3

Dienstag, 2. September 2014, 21:31

Ich hatte einen San 3 Hund. Ist zwar sehr, sehr lange her, aber an den Anforderungen hat nichts geändert. Der Hund sollte sehr lauffreudig sein und nicht jagen. Er bewegt sich im Wald ausserhalb deiner Sichtweite. Der Hund nimmt die Witterung nicht über den Boden (Fährte ) auf sondern arbeitet mit " hoher" Nase mit Hilfe vom Wind.
Die Ausbildung ist sehr aufwändig. ( Zeit ). Man verbringt ganze Vormittage im Wald. Jeder muss mitarbeiten (Teamwork). Hunde, die nicht arbeiten, warten im Auto. ( teilweise lange Wartezeiten) Wille an Prüfungen teilzunehmen ist meist Voraussetzung.

Ein toller Sport für wetterfeste Naturliebhaber.

Bluenote

Admindoggie

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Doggie(s): *Shirin* Schnauzer-Mix

Wohnort: Kanton ZH

Beruf: Diplomierte Verpeiltheit

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4

Dienstag, 2. September 2014, 22:21

Ich schliesse mich Erica an. Vorallem der Zeitaufwand ist bisweilen beträchtlich und auch das Rumgefahre zu den Sanirevieren ist nicht zu unterschätzen. Ansonsten find ich's echt cool.

Ich war hab mal mit Yanchi "gsanelet", war echt genial. Aufgehört habe ich, weil Yanchi mit der Zeit das Durchkämpfen durch dichtes Dornengestrüpp, das praktisch so hoch war wie sie selbst, verweigert hat. Wo Dickicht anderen, grösseren Hunden nur bis maximal zur Brust ging, verlor sie komplett den Überblick, weil sie komplett darin verschwand. Irgendwie waren dauernd Dornen, dort, wo wir Training hatten. :huh:
Das Suchen an sich fand sie aber sehr toll. :smile:

Mir gefällt vorallem die Selbständigkeit, die der Hund an den Tag legen muss, das Vertrauen, das ich in ihn setze, wenn er das Revier ausserhalb meiner Sichtweite abarbeitet.

Es gibt ja auch noch den Unterordnungsteil, der dir auch liegen muss, wenn du an Prüfungen teilnehmen möchtest.

Vielleicht könntest du ja einfach mal reinschnuppern gehen, um zu sehen, ob es euch liegt und um Fragen zu stellen.
And when the time comes, remember that dogs never die. They are sleeping in your heart.

Bolotta

Alphadoggie

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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5

Mittwoch, 3. September 2014, 07:47

Danke für eure Antworten. Rein aufgrund dessen denke ich, bin ich eher abgeneigt. Dann bliebe ich lieber beim Fährten.
Nichts destotrotz, der Präsident hat mir gestern Abend noch geschrieben, er erinnert sich noch an mich und wird mich in den nächsten Tagen anrufen. Bin ja mal gespannt.
Ihr habt mir schon viel weitergeholfen, MERCI

Nickquenim

Alphadoggie

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6

Mittwoch, 3. September 2014, 08:06

Hallo Bolotta

Ich habe früher im KV Niederlenz trainiert, im BH. Damals war es tatsächlich schwierig in eine Gruppe zu kommen, SanH weiss ich nicht genau. Aber ich weiss, dass die Niederlenzer Saneler ein sehr hohes Niveau hatten. Mehrfache Schweizermeister.....

Gesanelet habe ich dann in der Ostschweiz mit Xena. Der Aufwand schon nur fürs Sanirevier ist mind. ein halber Tag pro Woche. Wir haben es geliebt :-) (Ich musste wegen Weiterbildischer und Trainingsüberschneiden aufhören, heute geht's wegen Xenas Gesundheit nicht mehr).
Das Jagen: Ich bin nicht der Meinung, dass nur ein Hund Sanele darf, der gar nicht jagt. Meine geht auch bei Rehen und Katzen (resp. sie ist erst seit knapp einem Jahr abrufbar und das auch nicht 100%). Wir haben jeweils das Trainingsrevier mit rufen und klopfen mit "Stäcke" (Himmel mir fällt das Hochdeutsche Wort dafür nicht ein :peinlich:) an Bäumen abgelaufen, so, dass das Wild weg ging. Und Xena war so in der Arbeit vertieft, die dachte nicht einmal dran, eine Fährte aufzunehmen. Ich denke mit Luna würdest du das auch so hinkriegen.


Was mich beim SanH stört, Revieren kann man nicht alleine..... Du brauchst immer ein Figurant. Aber alles in allem, ich würde wohl wieder Sanele wenn ich nicht einen anderen Suchsport in Aussicht hätte.

erica

Sportdoggie

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7

Mittwoch, 3. September 2014, 11:32

@ nickquenim: ich habe oft alleine reviert, einfach ein paar Säcke auslegen

Nickquenim

Alphadoggie

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8

Mittwoch, 3. September 2014, 11:33

@ nickquenim: ich habe oft alleine reviert, einfach ein paar Säcke auslegen
Das stimmt, habe ich später auch ab und zu gemacht. Aber es sind halt dann Gegenstände und keine Personen.
Und Gegenstände bestätigen den Hund halt nicht... ja gut, man kann ihn selber bestätigen, wenn man dort ist :smile:

Ich persönlich hätte aber nie immer nur Gegenstände trainieren wollen.

Bolotta

Alphadoggie

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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9

Mittwoch, 3. September 2014, 12:55

Luna hat eben seit ein paar Monaten die Phase, dass sie ab und zu was wittert und dann gleich losrennt. Gestern habe ich sie dann auf einem Weg, wo einerseits das Feld, anderseits ein paar Bäume sind (es ist eigentlich noch nicht Wald), extra frei gelassen und beobachtet. Tatsächlich preschte sie auf einmal los, ich rufend hinterher. Den Tipp gab mir meine Hundetrainerin.
Jedenfalls sah ich Luna gleich, wie sie den Hang rauf rennen wollte, nämlich den Vögeln hinterher. Auf mein energisches Rufen kehrte sie dann gleich um.

Beim Fährten war auch schon mal ein Reh grad bei uns, aber weder Luna noch ich haben es bemerkt, da sie ganz stark auf die Fährte konzentriert war. Naja, ich warte mal ab, ob mich der Präsi anruft und was er zu sagen hat.

Ich bin selber halt nicht so ehrgeizig. Ich lasse auch mal die Null gerade stehen. Deshalb passe ich wohl kaum in eine Gruppe mit hohem Niveau. Für mich ist der Spass vordergründig.

Venja

Streunerdoggie

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Doggie(s): Holländischer Schäferhund

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10

Freitag, 5. September 2014, 10:22

Hallo

Ich sanele ja selber mit meinen beiden Holländer. Venja, die ältere, ist mittlerweile pensioniert und Pepper ist noch voll im Aufbau. Beide würden jagen wenn man sie machen liesse, bei beiden war und ist es nie ein Problem. Sobald die Schabracke drauf ist, sind nur noch die Leute wichtig und der Rest wird ignoriert. Selbst die echt stark jagdlich ambitionierte Hündin meiner Freundin, jagt während dem Sanelen nicht. Sonst ist sie im Wald IMMER an der Leine. Das geht sehr wohl, ob aber jeder Hund so ist weiss ich auch nicht.

Du schreibst bei dir sei der Spass vordergründing, das ist er bei uns auch obwohl sicher mal Prüfungen auf dem Plan stehen. Gerade im Sani brauchst du einen Hund der aus Spass an der Freude sucht, denn sonst wird er nie und nimmer ein ganzen Revier durchsuchen. Wir milimeterlen im Wald auch nicht und lassen auch mal fünfe gerade stehen, es geht (in meinen Augen) nicht anders. Trotzdem habe ich Venja bis ins Sani3 geführt und wir hatten immer Spass daran.

Zeitintensiv ist das Training schon, bei mir geht ein halber Tag pro Woche für die Revierarbeit drauf und dann kommt da noch die Unterordnung dazu die regelmässig trainiert sein will. Gerade im Wald ist man halt auf gute Leute die einem helfen angewiesen, ohne gehts nicht. Das heisst mein Hund arbeitet vielleicht eine halbe Stunde und der Rest vom Training (2 - 4 Stunden) stehe ich für die anderen im Wald. Das ist halt so, aber es macht auch Spass zu sehen wie die anderen Fortschritte machen, eine gute Gruppe ist halt da immer auch voraussetzung und die Chemie muss stimmen.

Ob du aber Leute findest die für dich ihre Zeit opfern, um nur just for fun trainieren zu können bezweifle ich stark. Wir machen niemandem Druck das die Prüfung innert einer gewissen Zeit zu machen ist, aber wenn dann gar keine Prüfungsambitionen vorhanden sind, nein ich glaube für das würden wir dann doch die Zeit nicht opfern. Uns ist aber auch klar das man nicht mit jedem Hund bis ins Sani3 arbeiten kann, da fehlen vielfach einfach die Voraussetzungen beim Hund (ein 3er Revier ist 120 x 400 Meter gross, da ist viel SEHR viel lauffreude gefragt) das ist aber auch nicht so wichtig.
Lieben Gruss - Susan und Pepper

testudo

unregistriert

11

Freitag, 5. September 2014, 12:49

Ich hätte gerade mal eine Frage zum Sanele und stelle sie einfach hier dazu. Ich hoffe das ist o.k.
Bei uns im Wald waren sie letztens am Üben. Ich bin mit SInclair unterwegs und höre von weitem einen Hund bellen. Biege um die Ecke und sehe dort einen Mali angebunden. Die Schabracke hing neben ihm an einem Ast (wohl damit klar war, dass es sich hier um einen Sanihund handelt). Auf der anderen Seite des Weges lag ein Bündel Kleider. Nun habe ich ich gefragt, was tut der Hund dort? Warum ist der dort angebunden? Bis jetzt habe ich Sanihunde nur suchen gesehen, ode rbei ihrem Menschen. Weiss jemand was dort wohl geübt wurde? Konnte mir keinen Reim aus der Sache machen :noidea:

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erica

Sportdoggie

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12

Freitag, 5. September 2014, 12:52

Der wartet auf seinen Einsatz. In gewissen Gebieten kannst du mit dem Auto nicht so nahe ran. Also werde Hunde ausserhalb des Reviers angebunden. War bei uns öfter der Fall.

testudo

unregistriert

13

Freitag, 5. September 2014, 12:55

Ach so, danke für die Erklärung!

Bolotta

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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14

Freitag, 5. September 2014, 13:00

Beim Fährtele ist es ja auch so, dass wir die Hunde erst irgendwo anbinden, die Fährte auslegen gehen und dann holt man den Hund und geht mit ihm die Fährte suchen.

Bis jetzt habe ich noch keinen Anruf vom Präsidenten erhalten. Ich wart jetzt einfach mal ab. Zwischenzeitlich habe ich nämlich wieder ein neues Abo in meiner HuSchu gelöst, und zwar für 2 Trainingseinheiten pro Woche. Das heisst, ich werde noch ein paar Wochen def. beim Fährten weitermachen, allenfalls sogar noch sehr lange.

Helene

Alphadoggie

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Doggie(s): Beauci

Wohnort: BE

Beruf: Vergnügen

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15

Freitag, 5. September 2014, 13:22

Das schliesst sich nicht gegenseitig aus. :zwinker:
Signaturen sind doof! Solche mit Banner erst recht! Aber wer sie nicht mag, hat sie ja ausgeschaltet...
Also stelle ich für die anderen hier mein Banner hin - klick darauf, dann öffnet sich ein neues Fenster mit meiner genialen und ultivmativ tollen Homepage von globalem Interesse!



testudo

unregistriert

16

Freitag, 5. September 2014, 13:29

Beim Fährtele ist es ja auch so, dass wir die Hunde erst irgendwo anbinden, die Fährte auslegen gehen und dann holt man den Hund und geht mit ihm die Fährte suchen.

Ich kenne das eben vom Mantrailing her so , dass die Hundis im Auto warten ;)

Bolotta

Alphadoggie

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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17

Freitag, 5. September 2014, 13:40

Beim Fährtelen in der HuSchu gehen wir immer zu Fuss hin. Kurz vor dem Ort, wo die Fährten gelegt werden, binden wir die Hunde an.

Ich war auch schon im Wald Fährte legen und band Luna an. Sie bellte wie wild und ich wurde ganz nervös, dass jemand Luna mitnehmen könnte. Ich habe sogar extra eine Tasche neben ihr abgelegt, dass es klar ist, dass sie nicht ausgesetzt wurde. Seither vermeide ich es, sie alleine im Wald oder sonst wo draussen anzubinden. Lieber gehe ich erst alleine und hole sie dann. Ich hätte jetzt mehr Angst, dass sie gestohlen wird, wenn ich sie im Wald oder sonst wo in der Natur angebunden lasse, als vor der Migros/Coop bei uns im Ort.

Venja

Streunerdoggie

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18

Freitag, 5. September 2014, 14:00

Wir binden die Hunde nie an, wir haben die Autos immer mehr oder weniger in Reichweite. Es soll aber vor meiner Zeit dort im Verein ein Revier gegeben haben wo es zu weit gewesen wäre um die Hunde im Auto zu lassen und dort haben sie dann auch angebunden. Wäre nicht so mein Ding, zumal gerade meine alte Damen dann nicht hätte entspannen können.

Übrigens ist das beim Lawinelen glaub gang und gäb das man die Hunde anbindet, dort sind die Reviere wohl immer weiter weg von parkmöglichkeiten.


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Lieben Gruss - Susan und Pepper

Nickquenim

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19

Freitag, 5. September 2014, 14:11

Wir hatten 7 verschiedene Wälder zum Revieren (mit den Förstern so abgemacht) und etwa die Hälfte war auch zu weit weg um die Hunde im Auto zu lassen. Da unsere Gruppe aber recht gross war wars Problemlos, dass immer jemand die Hunde im Blickfeld hatte. Ansonsten wäre mir auch nicht wohl gewesen.

Lia

Sportdoggie

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20

Freitag, 5. September 2014, 20:19

Als Abwechslung zum Fährten könntest du Luna ja auch das Sachenrevier beibringen. Die Hunde checken dies relativ schnell und du brauchst nachher auch keine Hilfsperson mehr. Der Zeitaufwand ist sehr gering. Crischa hat diese Disziplin total geliebt.