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pipolino

Alphadoggie

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1

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 20:23

Würmer

Ich habe gerade auf FB folgenden Artikel gelesen. Hat schon jemand von euch davon gehört? Habe erst vor kurzem mit meiner TÄ darüber gesprochen und mich dann doch dazu entschlossen, John Boy zu entwurmen. Aber wenn ich das wieder lese... :gruebel1:

Lt. der Zeitung Vet-Impulse wurde in Dänemark, Schweden, Finnland, Holland und Italien der Einsatz von Entwurmungsmitteln verboten. Er ist nur noch als selektive Therapie nach einem positiven Befund mit einer bestimmten Anzahl von Wurmeiern im Kot erlaubt.

http://vet-tcm.de/allgemeine-themen/4-al…keine-krankheit

inhii

Alphadoggie

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Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

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2

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 20:41

ja, aber die Wurmtests sind ja auch nicht 100%.

Ich entwurme seit Diuni Krebs hat nur noch wenn nötig/pos. Test. (Früher entwurmte ich 3-4x im Jahr alle unsere Hunde und Katzen, sie hatten auch nie Probleme, wechselte das Produkt immer wieder). Jetzt mache ich bei Beiden jeweils den Kottest, ca. 2x im Jahr. Zwischen 2 Tests um die Impfzeit rum, entwurme ich sie aber dennoch da eben die Tests auch nie ganz sicher sind (und anscheinend die Impfungen nicht so gut ,,wirken,, wenn ein Hund verwurmt ist und den Schutz will ich schon richtig haben). Diuni hatte bei einem Test vor ca. 1,5 jahren Hakenwürmer, ich musste sie dann gleich 2x nacheinander entwurmen und alle anderen Hunde im Haushalt. Igitt...

Es ist halt immer so ein Abwägen, was ist vertretbar und was ist schlimmer. Ich meine nur paar Würmchen wären noch nicht schlimm aber viele dann schon. Zudem gibt es Wurmarten wo echt nicht lustig sind. Denke da grad an Lungen- und Herzwürmer. Es sind ja nicht nur die kleinen Spulwürmer.

ich denke so habe ich nun ein guten Mittelweg gefunden. 1x im Jahr entwurmen, Rest testen... :nicken:

ich glaube aber nicht, dass es hier verboten wird. ich denke die Würmer würden sich schnell wieder vermehren. Oder wie oft soll man dann die Tests machen? Würmer können ja jeder Zeit kommen. Und schliesslich kosten die Tests auch was. :noidea:

pipolino

Alphadoggie

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3

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 20:48

Ja, die Darmwürmer gehen ja noch. Ich habe eben auch eher Angst vor Herz-, Lungen- und Augenwürmern... :sad:
Die Eier/Larven von Herzwürmern schwimmen ja im Blut und werden von Mücken aufgenommen und auf einen anderen Wirt übertragen. Die sieht und findet man nicht im Kot. Wie es bei den Lungen- und Augenwürmern ist, weiss ich nicht.
Vielleicht weiss ja jemand mehr darüber.

inhii

Alphadoggie

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4

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 21:05

Lungenwürmer: Da ist die Vorstellung schon eklig. Wenn die Hunde die Dinger raufhusten und wieder runterschlucken... dann geht's frischfröhlich weiter. Ob sie es dann im Kot ausscheiden oder sie gleich wieder durch die Darmwand gehen... keine Ahnung. Auf jeden Fall eklig und nicht schön. :nönö:

Ich muss grad überlegen wie es bei Pyri war. Sie wurde auf Lungenwürmer getestet, dazu noch ein spezieller Test gemacht. Sie erklärten es mir so, das getestet wird ob sie ,,anfällig,, auf Lungenwürmer ist. Da muss es ein Test geben wo das irgendwie testen kann. Da entnahmen sie aber bei der Bronchoskopie Material. Einfach zur Sicherheit weil gesehen haben sie gar nichts. :noidea:

Naja, da kenn ich mir halt zu wenig aus ;) aber nachdem Kot und dieser Test gut war, war es 200% gut :nicken:

Hakenwürmer sind aber auch nicht sonderlich schön, ich googlete dazumal als Diuni sie hatte. Wir wurde grad übel :uebel: Die könnten überall sein, auf Decken, Boden usw. Man sieht sie nicht wirklich weil ganz klein. Und das obereklige. Die Dinger kriegen dann durch die Haut wieder in den Körper :schreck: Durch Hundepfoten, oder auch Menschenfüsse, überall wo die Haut weicher ist. Die fressen sich irgendwie durch smilie_sh_019 Zudem sind sie hartnäckiger weil sie sich in der Darmwand richtig reinhaken, darum Hakenwürmer.... Ich habe mich bei dem Befund sofort selber auch entwurmt. :nicken:

Seit da alle kommenden Test neg.

Lia

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5

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 21:09

Bei den Darmwürmern ist jedenfalls bei den Pferden nicht zu spassen. Meine Araberstute - aus Russland importiert - die ich früher hatte, bekam starke Rückenschmerzen und liess sich nicht mehr reiten. Wir gingen mit ihr nach Bern ins Tierspital. Nach vielen Untersuchungen und Röntgen wurde herausgefunden, dass sie Darmschäden hatte, da sie wohl als Fohlen nie entwurmt wurde. Auch hatten wohl die normalen Wurmkuren bei mir nichts genützt. Zanupa war immer noch stark verwurmt - daher die schlimmen Schmerzen. Sie wurde dann speziell entwurmt. Die Rückenschmerzen verschwanden, sie war jedoch ihr Leben lang sehr anfällig auf Koliken. :sad: Einer meiner jetzigen Tinker hatte ich brandmager gekauft. Er liess sich trotz sehr viel Futter nicht auffüttern. 2 Wurmkuren hintereinander und er wurde endlich hübscher. Heute kämpfen wir gegen sein Uebergewicht :smile: Wie viele Igel sterben an Lungenwürmern? Die Mutter von Flash hatte Herzwürmer und war eine Weile sehr schwach.... Unser roter Kater hatte auch schon wegen Bandwürmern hartnäckig Probleme mit den Augen. Ich könnte da noch einige Beispiele aufzählen. Obwohl ich nicht gerade Fan bin von Chemie, meine Tiere entwurme ich auf jeden Fall. Ich denke, damit richte ich weniger Schaden an, als wenn es dann zu spät ist. Ausserdem habe ich das Gefühl, dass dieser Artikel nicht sehr fachlich geschrieben ist.... :nicken:

pipolino

Alphadoggie

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6

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 21:09

Whäääää :sad: aber ob es wirklich für das Immunsystem gut wäre? :noidea:

pipolino

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7

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 21:11

Das mit dem nicht fachlich habe ich auch schon gedacht. Ob das mit dem Verbot in den 5 Ländern aber stimmt?

Lia

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8

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 21:15

Keine Ahnung :noidea: Mal Tante Google fragen, aber ich kann mir dies fast nicht vorstellen.....

Lia

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9

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 21:19

Vielleicht sind ja auch einzelne Wurmmittel verboten, da sie nicht zugelassen sind - oder nicht mehr zugelassen sind. Viele gute Medikamente sind in der Schweiz auch nicht mehr auf dem Markt, welche in Deutschland etc eingesetzt werden.

Lagotto

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10

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 21:39

Ich fände es auf jeden sinnvoll, erstmal die Ursache herauszufinden und dann zu behandeln. Ich kenne einige Hundebesitzer, die regelmässig ihrem Hund eine Tablette geben, prophylaktisch versteht sich und selber auch Eine schlucken  8|
Ich glaube auch, dass Würmer bis zu einer gewissen Anzahl und Art nichts schlimmes sind und erst wenn Symptome auftreten, die Behanlung gezielt begonnen werden sollte.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

inhii

Alphadoggie

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Donnerstag, 30. Oktober 2014, 21:57

@lagotto

Ja, ich bin so ein HH, der sich auch entwurmt wenn die Hunde Würmer haben. Sie lecken mich ja auch mal ab und ich habe keine Lust zu warten bis Würmer mir hinten rauskommen :nönö: also Tablette rein und gut ist...

Aber das heisst so wie du es schreibst, dass du dein Hund NIE entwurmst, auch keine Tests machst und wartest bis er Symptome hat... es ihm also übel geht. Dann ist es eben zu spät meiner Meinung nach. Zudem ist er dann schon eine Wurmschleuder für andere Lebewesen. Pähhhh...

ich kann es verstehen, wenn man sagt ich teste regelmässig (2-3x im Jahr) und dann entwurme ich oder nicht. Aber erst wenn er Symptome hat. Naja, finde ich etwas spät, weil dann hat ein Tier ordentlich viel Würmer in sich. :huh:

Ich denke oft, es ist doch so wie bei Impfungen. Was wenn keiner sein Hund entwurmen würde? Man hätte innert kurzer Zeit ein Wurmparadis. Aber da viele HH doch entwurmen mag es auch die nicht entwurmten Hunde verkraften. So sehe ich das eben...

Yvaine83

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12

Freitag, 31. Oktober 2014, 08:27

Hab mich mal ein bisschen durchs Netz gegoogelt und konnte da nur immer wieder Abwandlungen ( ganze Satzpassagen sind 1:1 übernommen worden) dieses einen Artikels finden.

Und immer war da dann auch irgendwo zumindest wieder die Werbung zu homöopathischen Entwurmungsmitteln, bzw. Zusatzfuttermittel.

Dass Pferde früher nicht entwurmt wurden mag sein, aber die Pferde die kränklich waren und ihren Job nicht mehr ausführen konnten wurden halt geschlachtet. Nur weil man damals anders behandelt hat ( oder eben nicht) als heute, ist das für mich persönlich nicht aussagekräftig. Früher hat man bei Schizophrenie auch Löcher in den Schädel der Patienten gebohrt damit das Böse entweichen konnte. Das macht man heute ja auch nicht mehr. Ja, wir nutzen immer mehr chemische Keulen gegen Krankheiten. Wir werden aber auch immer älter. Die Anforderungen von heute ( sei es an Pferd oder Mensch oder Hund ) sind heute auch ganz anders. Früher hat man Hunde auch nicht mal eben operiert. Da hat man den Hund erschossen, wenn er krank war. Insofern ist das mit den Resistenzen etwas mit dem wir wohl lernen müssen auch zu leben. Man kann eben nicht alles haben!

Wenn ich wegen dem Immunsystem nicht mehr entwurmen möchte, dann brauch ich auch nicht mehr impfen und werfe Antibiotikum grad in die Tonne.

Ich denke auch, dass man ein Mittelmass finden sollte. Den Einsatz von Medikamenten sollte man nicht übertreiben und einen Kompromiss mit Entwurmung und Kottests zu finden ist sicher sinnvoll.

P.S. MEINE Meinung! :d

Tabasco

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13

Freitag, 31. Oktober 2014, 11:37

Danke Yvaine, für diesen - meiner Meinung nach - sehr wertvollen Beitrag!
Mir gingen beim Lesen des Artikels dieselben Gedanken durch den Kopf.

Früher überlebten bei einem Bauernhofwurf nur ein Teil der Welpen. Es wird schon so sein, dass diejenigen, die eine Verwurmung erfolgreich bekämpften, dadurch ein stärkeres Immunsystem erhielten. Aber die etwas schwächeren überlebten nicht.
Das ginge dann Richtung natürliche Auslese und wäre vielleicht auch nicht verkehrt. Aber welcher Züchter möchte das tatsächlich bei seinem Wurf?

Lagotto

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14

Samstag, 1. November 2014, 09:20

Genau, ich entwurme meinen Hund tatsächlich nie und kenne einige Hunde, die regelmässig entwurmt werden und dann doch immer wieder Würmer haben. Mir reicht der tägliche Blick auf den Kot um zu wissen, dass alles o.k. ist. Wie schon oft gelesen und geschrieben, es ist keine Sicherheit den Hund heute prophylaktisch zu entwurmen, wenn er morgen wieder neue Würmer bekommen könnte.
Ich selber werde ebenso nicht einfach prophylaktisch so ein Zeug schlucken, schädigt es doch die Darmschleimhaut. Aber natürlich ist es jetzt nicht lebensgefährlich und wenn man sich sicherer fühlt, kann man die Tablette gerne schlucken :d
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Bea2521

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15

Samstag, 1. November 2014, 11:46

Ich kann nur immer von Louis sprechen, meinem alten Kater. Den habe ich nie entwurmt und er lebt immer noch, ob er mal Würmer hatte? Ja ich denke sehr wohl, da er schon Immer Freigänger war und früher oft Tierchen mit nach Hause brachte. Nun als er so schwächelte, wurde er auch einfach mal entwurmt, ich stimmte zu, weil wir da nun einfach mal volles Programm machte, ja ist fragwürdig, aber ich komme kaum an eine Kotprobe von Louis ran, wie gesagt er ist Freigänger, so müsste ich ihn verfolgen und ob er so dann kacken würde, wage ich zu bezweifeln :d

Jacky entwurmte ich schon mal, aber das werde ich in Zukunft unterlassen bzw. wenn ich dann mal wieder einen TA Termin habe, einfach auch gleich mal Kotprobe mitbringen und testen lassen und dann allenfalls Wurmkur, aber nicht einfach so.

Aber ich selber würde mir nie einfach so dann auch noch ne Wurmtablette rein ziehen, warum? ich bin als Kind mit Katzen aufgewachsen, immer alles Freigänger, zudem hatten wir auch sonst x-Tiere und ich hatte nie irgendwelche Würmer, auch meine Brüder nicht oder sonst wer. Ich kenne schlichtweg kein Mensch der Würmer hatte! So verpasse ich mir sicher nicht einfach mal etwas Chemie.

Für mich steckt da sehr viele Geldmacherei dahinter. Es gab früher ja wirklich keine Wurmkuren und weder Mensch noch Tiere sind ausgestorben und ich bin davon überzeugt, das die Tiere wie auch wir Menschen mit zumindest den meisten Würmern klar kommen, aber ja wohl nur wenn wir uns nicht ständig mit Chemie aufpumpen.

Allergie ist ja ein ähnliches Thema insbesondere Heuschnupfen, die Statistik zeigt, das dies ansteigt und das liegt bestimmt daran, das die Kinder im Vergleich zu früher nicht mehr so oft draussen in der Natur sind, in Städten und nicht mehr mit Tieren und Dreck aufwachsen. Das Immunsystem reagiert darauf......

Und wegen homöopathischen Mitteln, was ist so schlimm daran? dann doch lieber ein Hund damit bzw. das Immunsystem mit natürlichem unterstützen, anstatt zu Chemie zu greifen. Grade bei Hunden die über Jahre regelmässig und oft entwurmt wurden, kann dann homöopathisch nachgeholfen werden, da kriegt es das Immunsystem allenfalls nicht hin bzw. nicht so schnell alleine hin.
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Sternchen

Wachdoggie

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Montag, 3. November 2014, 15:35

Hm, also ich selber habe mich noch nie entwurmt..... hm... ist mir bis jetzt noch gar nie in den Sinn gekommen. Aber ich glaub, ich würde dies evt. auch in Erwägung ziehen, wenn mein Hund Würmer hat und diese ansteckend sind.

Bei Gioja mach ich's so. Ich habe sie seit Januar noch 2mal entwurmt. Und das nur, will sie wirklich schnell was zusammen frisst. Zusätzlich gebe ich ihr aber noch täglich 1TL Kokosflocken und 1 TL geschnittene Kürbiskernen ins Futter, dies sei ja für die natürliche Entwurmung. Ich denke, schaden wird's ihr nicht, mit diesen beiden natürlichen Zutaten. Und mir gibt es bisschen Sicherheit, dass sie weniger schnell Würmer bekommt. Weil, diese Dinger find ich wirklich sau-eklig :uebel:

Yvaine83

Wachdoggie

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17

Montag, 3. November 2014, 19:15

Es ist nichts schlimm an den homöopathischen Mitteln. Es ist nur auffällig, dass sie im Zusammenhang mit diesem speziellen Artikel beworben werden. Und zwar nicht handelsübliche Kokosflocken oder Kürbiskerne, sondern teure Spezial-Präparate. Das wundert mich dann schon etwas.

Also wegen dem Entwurmen nochmal, hab heute Hund und Katze mit der Chemiekeule entwurmt. Und zwar weil meine Katze mir heute Morgen die Würmer vor die Füsse gekotzt hat. Da er Freigänger ist kann ich auch keinen Kottest durchführen und den Kot auch nicht selbst mal begutachten. Er ist gut genährt und wirkt auch sonst fit. Und weil er kurz darauf nochmal erbrochen hat und ich zu langsam war und Angus das aufgenommen hat, muss ich natürlich den Hund auch entwurmen.

Vor allem bei den Pferden sind mir auch schon einige arg verwurmte Exemplare untergekommen, deshalb bin ich ganz klar pro-Wurmtablette.

Mich selbst entwurme ich aber nicht. Wenn bei mir ein Wurmbefall vorliegen würde, würde ich die Symptome wahrscheinlich schon wahrnehmen.

Kokosflocken und Kürbiskerne werde ich aber in Zukunft wohl auch Angus zu füttern. Das halte ich als kleine Prophylaxe als sinnvoll.

Husky92

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18

Dienstag, 27. September 2016, 09:11

Hallo
Ich grabe den Thread schnell aus.
Was sind Hakenwürmer und wie eklig sind diese? Wenn der erneutet Test negativ ist, nach der ersten Entwurmung, kann man sich darauf verlassen? Und ist er ansteckend?

ondra2002ch

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19

Dienstag, 3. Januar 2017, 22:14

hallo und guten Abend zusammen

ich habe eine Frage bezugs den Lungenwürmen und Herzwürmern und was immer es noch für Würmer gibt die den Hund belagern können. Ich las im Internet dass Kokosöl gut gegen Würmer ist, aber gegen welche? Alle oder nur gegen die einen oder anderen und zum Beispiel nicht gegen Herz- und Lungenwürmer?

Ich weiss auch dass das Kokosöl auch gut gegen Zecken, Flöhe und Milben sehr gut sei, das aber nur am Rand bemerkt.

danke für eure Erfahrungsberichte
äs liebs Grüessli,
Bonnie, Chester & Thérèse 6%5

catba

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20

Dienstag, 3. Januar 2017, 22:20

gegen all die verschiedenen Würmer ist Kokosoel eine Profilaxe, aber keine Garantie ;) der Stuhlgang sollte gut angeschaut werden und in zeitlichen Abständen untersucht werden...wieder andere stopfen Wurmtabletten in den Hund (ich nicht) ;)