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aurora

Kläfferdoggie

  • »aurora« ist der Autor dieses Themas

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Doggie(s): Aurora

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1

Freitag, 28. November 2014, 10:42

Haben gebarfte Hunde weniger Magen und Darm probleme

Hallo Foris, wie der Titel schon sagt frag ich mich ob Aurora, wenn ich sie Barfen würde, weniger Probleme mit Durchfall hätte. Sie hat wieder mal den Durchlauf und ich weiss nicht ist es von dem Stück Mandarinen Schale die sie erwischt hat oder nicht. Sie hat nichts neues zu futtern gekriegt, aber ich war eben am Dienstag mit ihr an der langen Leine, soll den Rückruf üben, spazieren und war nicht schnell genug mit dem zurückziehen, Rückruf klappt nicht wenn sie was fressen will deshalb die Leine. Habe ihr am Mittwoch nur gekochte Karotten mit Kartoffeln gegeben, hat dann den ganzen viel geschlafen und Abends war sie wieder Fit, schien auch Tagsüber nicht krank sondern Müde weil sie halt Nachts auch nicht viel geschlafen hat. Gestern hab ich ihr wieder ihr Terra Canis gegeben einfach statt 230 Gr. nur knapp 200 Gr., am Abend hat sie gepupst und wieder weich gekotet, Morgens um vier musste ich mit ihr raus und wieder sehr weich, um Acht warens dann nicht mal mehr weiche Würstchen sondern wieder nur Brei. Gehe zum Arzt, habe aber angst das der mir wieder Diätfutter geben will, hatten wir schon mal und alle haben gesagt, wirf es weg sonst hast Du danach einen Hund der nur noch das Zeug verträgt. Habe das meiner Züchterin im Mail geschrieben, die wäre mir durchs Internet wohl am liebsten an den Kopf gesprungen und hat mir vorwürfe gemacht weshalb ich Aurora nicht weiter gebarft habe. Also langer reden kurzer Sinn bin langsam soweit es mit Barfen zu versuchen weil ich langsam richtig paranoid werde wenn Aurora schon nur an was riecht, aus Angst das sie gleich wieder den Dünnpfiff kriegt.

Könnte Barfen hier wirklich die Lösung sein, soll ja "stärkere" Magensäure geben davon ?! Oder hatte jemand ähnliche Probleme mit seinem Junghund und kann mir wieder etwas Mut machen das sich das mit der Zeit gibt.

Sorry wenn ich euch voll heule aber fühle mich gerade extrem Hilflos und alleine (mein Mann findet ich mache ein Theater um nichts, Hunde hätten nun halt auch mal Durchfall ). Aber sie hat immer mal wieder weichen Kot und Pupst, habe vor vier Wochen Blut Auf Bauchspeicheldrüssen Erkrankung testen lassen, alles OK, auch Würmer hatte sie null.

2

Freitag, 28. November 2014, 10:59

Ob Barfen die einzige Lösung ist - keine Ahnung! Ich barfe Lady seit Welpe und Durchfall kenne ich von ihr nicht :nönö: Sie hat keine Blähungen und "furzen" muss sie darum auch nie, sie hat keinen weichen oder breiigen Kot, sondern immer schön fest bis nach Knochenmahlzeiten sogar sehr hart, aber nie Verstopfung, sie setzt ziemlich regelmässig ihre 2 Kacke"portionen" pro Tag ab, selten mal nur 1x oder dafür am nächsten Tag dann 3x - kurzum, ihre Verdauung ist für sie und uns überhaupt kein Problem :good: Darum denke ich schon, dass Barfen punkto Verdauung (und auch sonst) ideal für Hunde ist :)
Aber ich bin ganz sicher, dass es - obwohl ich persönlich vom Rohfüttern überzeugt bin! - auch anderes Futter gibt, mit dem man einen Hund ohne Verdauungsprobleme durchs Leben bringen kann. Blöd ist halt, wenn man einen Hund hat, der einen hoch sensiblen Magen oder Darm hat, bis man das für ihn passende Futter gefunden hat 8| Futtermuster sammeln und geduldig erst nur wenige Brocken als Gudi geben und schauen, wie Aurora sie verträgt, wäre eine Möglichkeit andere Futtersorten zu testen...

Tabasco

Alphadoggie

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3

Freitag, 28. November 2014, 11:02

Deine Frage kann ich dir nicht beantworten. Das kann wohl niemand.

Ich kann dir jedoch sagen, dass es bei meinem Hund ähnlich war. Als Junghund hatte er nur selten harten Kot. Meist war er weich oder breiig. Bei ihm war aber nicht das Futter oder zusammen gefressener Dreck das Problem, sondern sein schlechtes Nervenkostüm. Ihm schlug der Stress (egal ob positiver oder negativer) stark auf das Verdauungssystem. Ausserdem trank (und trinkt immer noch) sehr viel.
Ich hatte es mit Futterwechsel versucht (aber nur TroFu), ohne Erfolg. Aber da er sonst gesund war, nahm ich das so hin.

Ich weiss nicht mehr wann, aber irgendwann legte sich das. Zwar ist sein Kot noch heute (er ist jetzt 7) eher auf der weicheren Seite. Seit 2-3Jahren bekommt er auch Rohfleisch, Innereien, Knochen, Gemüse, Resten, Eier oder eben TroFu.

Ich denke, dass sich das Verdauungssystem eines jungen Hundes auch erst entwickeln muss, da gehören Störungen wohl einfach dazu.
Vielleicht vergleichbar wie bei kleinen Kindern, deren Immunsystem ja auch erst durch die vielen Erkältungen und sonstigen kleinen Infektionen aktiviert wird.

Aline

Wachdoggie

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Doggie(s): Jaro, Aussie, Beluga, Schapendoes

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4

Freitag, 28. November 2014, 11:18

Zu deiner Frage gibt es wohl viele Meinungen, aber keine handfeste Beweise. Jaro wurde seit Welpenalter gebarft und hatte bisher praktisch nie Durchfall. Ich wollte barfen, aber ich fand es auch wichtig, mich gut zu informieren. Ein bisschen Fleisch, ein bisschen Gemüse, das finde ich die falsche Einstellung. Man sollte schon wissen, was der Hund braucht. Nun habe ich auch eine Abklärung im Tierspital gemacht (Überprüfung des Futterplans); da ist herausgekommen, dass er nicht von allen Vitaminen genug hat und das Calcium-Phosphor-Verhältnis zwar ok ist, aber die beiden Stoffe als Ganzes auch untervertreten sind. Diesen ganzen Aufwand mache ich a) weil es mich interessiert und b) weil Jaro wahrscheinlich eine Allergie auf ein Futtermittel hat.
Wenn du keine Lust auf Mehraufwand hast, würde ich dir also eher zu einem guten, industriell gefertigten Futter raten. Vielleicht könntest du da noch Karottenpellets dazugeben (aufgeweicht), mit dem habe ich auch gute Erfahrungen gemacht bei Hunden mit sensiblem Darm.

aurora

Kläfferdoggie

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Doggie(s): Aurora

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5

Freitag, 28. November 2014, 11:18

Tabasco, Du weisst gar nicht, wie ! treffend dein vergleich mit Kindern ist, habe ein deja vu ! Wie hast Du festgestellt das es die Nerven sind ? Was hast Du dann gemacht oder geändert ?

Tabasco

Alphadoggie

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6

Freitag, 28. November 2014, 11:40

Zitat

Wie hast Du festgestellt das es die Nerven sind ? Was hast Du dann gemacht oder geändert ?

Dass Tabasco schnell gestresst war, konnte man nicht übersehen. Das sah man bereits in der Welpenstunde oder bei Besuch oder bei Hundebegegnungen oder auch bei einem Spiel. Seine Pupillen waren häufig extrem durchblutet, so dass sie rot leuchteten. Das war jeweils spätestens das Zeichen, ihn sofort aus der Situation zu nehmen. Und wie gesagt, auch positiver Stress ist für den Körper Stress.

Geändert habe ich unter anderem meine Einstellung, dass mein Aussie ein Hund wird, mit dem ich später alles unternehmen kann (Hundesport, lange Wanderungen, immer überall dabei sein, etc.). Bei ihm ist weniger wirklich mehr. Aber sein schwaches Nervenkostüm ist natürlich noch immer dasselbe.

Erwähnen sollte ich in diesem Zusammenhang noch, dass bei ihm mit 4jährig eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt wurde, die wohl schon länger vorhanden war.

Bea2521

unregistriert

7

Freitag, 28. November 2014, 11:44

Jacky habe ich nicht von klein auf, sie ist aus dem TH und war damals 3 Jahre alt. Ständig hatte sie Immer wieder zu weichen Kot, manchmal auch Durchfall. Ich probierte dann verschiedene TroFu aus, bei dem einen war es dann gut. Aber das war eine Art Diätfutter und ohne Getreide und zudem sau teuer. Ich berechnete dann mal wie das im Vergleich zu barfen aussehen würde. So fing ich an sie zu barfen, seither hatte sie kein einziges mal Durchfall mehr und ihr Kot ist normal und auch viel weniger wie vorher. Zudem kann sie mengenmässig nun viel mehr fressen wie vorher, da nahm sie bei Trofu schnell mal zu. Also bei Jacky war damit das Problem gelöst, aber ich kenne mich diesbezüglich bei Welpen nicht aus, ob dies auch andere Faktoren haben könnte.

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

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8

Freitag, 28. November 2014, 11:56

ich barfe meine hunde, seitdem sie erwachsen sind, also schon einige jahre. sie vertragen aber genauso gut das trofu, das sie bei der sitterin bekommen, wenn wir zb. ohne sie urlaub machen.
es wäre übertrieben zu sagen, dass sie nie durchfall haben. nastassja hatte diesen sommer sogar eine infektion und musste flagyl (darmwirksames AB) nehmen. aber insgesamt haben wir sehr wenig solche probleme. meine reagieren bei stress aber auch damit, jedoch sind meine nicht wirklich stressanfällig, es braucht also ziemlich viel. sie vertragen alles was ich ihnen so füttere, getreide, alle fleischsorten. wenn es mal zu durchfall kommt, dann wohl vom unratessen. ich muss aber jeweils gar nichts unternehmen, füttere ganz normal weiter und einen tag später ist die sache gegessen.

was mir noch in den sinn kam: nastassja litt extrem unter dem zahnwechsel. die ganze zeit bis alle neuen zähne da waren, hatte sie fast pausenlos starken durchfall. so wuchs sie quasi mit GI futter (gastrointestinal futter, ein diätfutter vom TA für magendarm-geschichten) auf, schon damit sie nicht zu dünn wurde, da dieses futter hochkalorisch ist. ev. ist ja das hier auch ein problem.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Gimp

Sportdoggie

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9

Freitag, 28. November 2014, 13:18

Snoop haben wir einjährig aus dem Tierheim geholt.
3 Monate Durchfall .. "standardfutter" (kein Barf.. heute eben "ab und zu") aber in verbindung mit Joghurt / Cotton Cheese / Tunefish für Menschen (in ÖL, nicht in eigenlauge) und geraspeltes Gemüse..
Meine Frau hat es einfach mit wechselnden Inhalten weitergegeben .. Bei ihm war es ausschließlich Stress.. nachdem er "angekommen" war.. ging der "Brei" weg..
Unsere 4 Hunde werden immer noch wie oben beschrieben ernährt .. und sie haben wie wir Menschen auch "gelegentlich" Durchfall oder weichen Stuhl ..

Es mag ausnahmen geben ..aber der Hund ist jung.. das regelt sich..
***********************************************************
Wer die Menschen kennenlernt, wird seine Liebe lieber den Tieren schenken.
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als ein Mensch mit stundenlangem Gerede.
und bitte: Jeans "hudeln" ist keine Liebesbekundung. :bruell:

aurora

Kläfferdoggie

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10

Freitag, 28. November 2014, 15:40

Vielen Dank an alle für eure Antworten. Es gibt also einen Silberstreifen am Horizont dass sich das noch auswächst. War übrigens (wegen der Augen ) mit Aurora beim Arzt, hat sie noch schnell abgehört und Bauch abgetastet, er hat nichts auffälliges gefunden. Habe stopfende Tabletten mitbekommen die ich ihr gegebenenfalls geben soll. Sie sei halt noch Jung und fresse auch Unrat der ihr nicht gut tut, man könne, wenn es wirklich zum Dauerthema wird, ihr Probiotische Mittel geben.

11

Freitag, 28. November 2014, 16:52

Ich stimme voll zu.
Und zwar deinem Mann ;)

Ich sehe dich nicht als hilflos sondern als unentschlossen!
Du hast jetzt drei funktionierende Lösungen:
1: abregen. Durchfall ist Alltagszeug. Da muss man sich nicht gross drum haben
2. Futter anpassen. Der Tierarzt empfahl einmal ein Diätfutter
3. Barfen.

Ich fürchte, du musst dich jetzt schlichtweg entscheiden. Und das kannst wirklich ausschliesslich nur du: welche Variante möchtest du glauben. Und dann entsprechend handeln. Und zwar konsequent. Wozu auch gehört, "die anderen" schlichtweg reden zu lassen oder gar abzublocken...

Wie gesagt: mein Gerede lautet: gar nix ändern, solang der Durchfall nicht tagelang und total wässrig ist. Ein Hundedarm ist doch keine Wurstmaschine ;)
Nebenbei: Tibby hat als Landifutterhund bisher in 1 Jahr 1x Durchfall gehabt. Glaube ich.
Futterwechsel wäre mein nächster Versuch. Und BARFEN? Absolute Notlösung. MIR zu aufwendig und zu teuer.

Aber eben: deine Entscheidung, was dein Weg ist. Es gibt nicht nur den einen einzigen...


Gruss,
Holger

inhii

Alphadoggie

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12

Freitag, 28. November 2014, 20:54

Dein Hund ist ja noch jung...

Diuni war eine die auch aus Nervosität Durchfall hatte. Vor jeder Welpen- oder sonst einer Hundeschullektion hatte sie Durchfall, und auch nochmals danach. Dann wars wieder gut. Wurde sie von einem Hund angegriffen folgte zugleich ein Durchfall. :noidea: Heute hat sie es evtl. nach einem Agilitymeeting aber sie ist nun 10 und nicht mehr so am hypern. ;)

Dann noch das Andere: Dein Hund frisst Sachen zusammen... was er frisst siehst du nicht genau. Ist es ein Kack, Mist, verdorbenes Brötchen oder sonst ein Müll. Da wundert es ja wohl Keiner, dass da mal was Übles hinten rauskommt :noidea: ;) Dazu die Gefahr, dass sie so eher Würmer oder sonstige Parasiten/Bakterien erwischen könnten.

ja, dann kann es sein, dass dein Hundi einfach evtl. etwas im Futter nicht verträgt, sofern der Durchfall immer ist. Evtl. Weizen? :gruebel1: Aber das kann man nur schätzen und müsste man Futter wechseln.

Ich habe vom TA kein Diätfutter bekommen aber eine Paste auf einer Tube, Art Bioflorin um die Darmflora aufzubauen. ich gab es Diuni und in 2 Tagen war es viel besser. Dann gekochte Karotten dazu und sonst normales Futter und gut wurde es. War eine Magen/Darmgeschichte und kein Dauerzustand.

Barfen: Naja, ob es die Wunderlösung ist... ;) (ich kenne auch die schwierigen Seiten) :pfeifen:

Wäre es mein Welpi, würde ich nicht grad schwarz sehen. Wenn der Durchfall immer ist, würde ich anderes Trockenfutter nehmen, evtl. eins ohne Weizen drin. Nicht mal viel sonst dazu füttern und ausprobieren. Ist der Durchfall eher sporadisch ansonsten sehr gut, dann kann es kaum das Futter alleine sein :noidea: . Diätfutter... naja, bin nicht so der Fan davon ;) , dann lieber so eine Paste dazu ins Futter für 4-5 Tage zur Regulierung.

Diuni hatte recht lange dünnen Kot, schätze bis ca. 8 Monate. Sie war aber gesund, Tests wurden gemacht. Sie war einfach nervlich nicht so belastbar ;)

Lagotto

Sportdoggie

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13

Freitag, 28. November 2014, 21:09

Mein Hund wird auch seit Welpe an roh ernährt, er hatte aber gerade als Junghund immer wieder Durchfall, da er alles mögliche was er fand und noch heute findet, aufliest und wenn es schmeckt, auch schluckt.
Sogar blutiger Durchfall war mal dabei, über eine Woche lang. Er machte zu jeder Zeit einen fitten Eindruck, das Zahnfleisch war normal gefärbt und er hatte keine anderen Symptome als den Durchfall, bzw. flüssigen Kot. Ich denke, gerade ein Welpe und Junghund ist oft aufgeregt und neigt zu weichem Kot. Bei meinem war es zumindest so und ich ernähre ihn ausschliesslich roh.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

inhii

Alphadoggie

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14

Freitag, 28. November 2014, 21:21

Ich glaube unter Durchfall versteht auch Jeder etwas anderes :pfeifen: Durchfall ist bei mir schon Pampe. Wasser fände ich schlimm.
Meine Diuni hatte einfach immer zu weiche Würstchen oder Pampe aber nie Wasser oder sonst was. :nönö: Auch kamen die Kotabsätze nicht öfters als normal, es war einfach oft weich und dünn.

hat ein Hund wässerigen oder blutigen Durchfall, dann finde ich muss man was tun. Zudem wenn sie mehr müssen von der Häufigkeit oder so attackenmässig. Dies fände ich gar nicht normal und bei einem so jungen Hund würde ich auch reagieren.

aurora

Kläfferdoggie

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15

Montag, 1. Dezember 2014, 14:12

Hallo zusammen, erst mal Danke es tut nämlich schon gut sich mal "auszuheulen". Im Futter sind keine Gluten haltigen Sachen darin und ja es ist das Dreckfressen was ihr den Durchfall gibt, schreibe seit drei Wochen nämlich auf wie der Kot ist, ob sie irgendwas gefressen hat, deshalb weiss ich es ist ihr Staubsauger Syndrom :angry2: . Ich wollt ja nur wissen ob Barfen die Hunde abgehärteter macht, es bekommen ja nicht alle gleich schnell Durchfall, wie bei uns Zweibeinern auch nicht. Ich werde ihr so Karottenpellets kaufen und ins Futter geben dann hat mir eine Verkäuferin im Meiko am Samstag gesagt ich solle versuchen, ob das mit dem Dreckfressen besser wird, wenn ich ihr ab und an ungewaschenen Pansen gebe. Ein versuch ists wert, nützt es nichts schadet es ihr nicht :d . Noch mal ein dickes :/dank:/

Lagotto

Sportdoggie

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16

Montag, 1. Dezember 2014, 14:19

Also wenn das mit dem Pansen und Blättermagen stimmt, funktioniert es bei meinem Schnügel nicht. Er ist kein Staubsauger, aber Katzenkot findet er nach wie vor sehr schmackhaft und wenn ein Kuhfladen noch richtig schön warm und weich ist... Bäähhh, er mag es halt. Mittlerweile hat er nur noch selten Durchfall und vielleicht hat sich seine Darmschleimhaut ja auch daran gewöhnt. :d
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Gimp

Sportdoggie

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17

Montag, 1. Dezember 2014, 15:53

und vielleicht hat sich seine Darmschleimhaut ja auch daran gewöhnt.


Das halte ich für sehr wahrscheinlich .. ein gutes Imunsystem / Verdauungssystem kommt eben durch "Dreck" ..
Kinder, die nur im Sakrotan leben haben es später auch sehr schwer..
Wir brauchen Bakterien, die der Körper bekämpfen kann ..andernfalls haut uns später schon was normalerweise Unbedeutendes um..
D.h. nicht, das er / sie nun alles Fressen soll .. aber ich würde da auch (nopch) kein echtes Gewicht drauf legen.
Solange kein Blut im Spiel ist, oder der Hund den Stuhl nicht mehr halten kann und dadurch in die Wohnung machen muss, weil man zu spät war.. ist alles IO :)
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aurora

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Montag, 1. Dezember 2014, 18:37

Meine SKS Leiterin fand Heute auch das der Pansen wohl nichts nützt aber es sei Gesund (jä nu so haut de ), ich soll mit Aurora nun ein anderes Abbruchwort fürs "ghüdere" üben, habe mich für äää entschieden, das sollen, so ähnlich, auch die Hundemuttis machen wenn die kleinen etwas nicht dürfen . Wir müssen noch viel lernen und die Leiterin meinte auch noch das Aurora wohl langsam läufig wird weil sie seit ein paar tagen so zickig ist ;( , sie ist doch erst knapp 7 Monate .