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Verdantis

unregistriert

21

Dienstag, 22. September 2015, 22:10

Da hast du recht, einen Welpen will ich unbedingt. :0herzsm0:
Wegen den USA: Nein, man kann nie 100% sicher sein, jedoch hat der Züchter sehr viele Videos ins Netz gestellt. Da sieht man toll, wie die erwachsenen Hunde sich verhalten trainiert sind, etc. Auch die Würfe werden gezeigt und die Fortschritte die sie machen. Da gibt's schöne Videos von der Welpenschule und sie sehen einfach prächtig sozialisiert aus. Die Welpen werden auch den üblichen Gesundheitschecks unterzogen und von den Eltern gibt's viele Auszeichnungen in verschiedenen Bereichen.
Ich dachte, dass eventuell die einmalige Reise nach Amerika optimal wäre. Natürlich kann ich nicht 10-mal hin und her fliegen. Aber vielleicht lässt es sich so einrichten, dass ich beim Abholtermin (falls alles klappt) hinflieg, mir alles anseh und im ärgsten Notfall(!) es eben bleiben lasse.

Ich hab nun übrigens die siffigsten Fotos mal dezent gelöscht und dazu noch ein paar Beiträge, die eventuell heikel wären. Da war nunmal ein Eintrag dabei, der kritisch gegenüber dem Kreationismus war... und gerade bei Amis weiss man ja nie. Ist der Züchter sehr gläubig, hätte es sein können, dass er sich schwer daran stört, wenn jemand nicht an Adam & Eva glaubt oder daran, dass die Erde 6000 Jahre alt ist. Wer weiss. :noidea:

wuschy

Sportdoggie

Beiträge: 1 471

Wohnort: nähe rheinfall

Beruf: hausfrau, kind und hund sitterin

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22

Dienstag, 22. September 2015, 22:26

Du machst es abrr spannend mit der Rasse = )



huhuuuu, würde mich auch sehr interessieren :rolleyes:

gruss wuschy

Crispy

Sportdoggie

Beiträge: 1 594

Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

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23

Mittwoch, 23. September 2015, 15:25

:d Du machst es aber echt spannend :d

Jessy&Camiro

Alphadoggie

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Doggie(s): Camiro «Chopin Fredi» Dreamlike

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Beruf: Graphic, Clothe & Web Designerin

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24

Donnerstag, 24. September 2015, 16:44

Hmm, da kann ich jetzt auch nicht unbedingt mitreden.. Ich habe meine Züchterin freiwillig vor dem ersten Besuch im Facebook geaddet weil ICH auch SIE anschauen wollte und dort noch mehr Hundefotos zu sehen waren von meinem kleinen den ich anschauen gehen wollte. Aber wir haben davor schon E-Mail-Kontakt gehabt, zusammen über 1h telefoniert und auch schon ein Treffen vereinbart. Also konnte es bei mir in dem Sinne nicht daran scheitern. Oder wenn sie mir keinen Welpen hätte geben wollen hätte ich auch beim persönlichen Treffen nicht gepunktet. Aber ja, ich hatte nichts zu verbergen und habe ich auch heute noch nicht. Ich stehe in engem Kontakt mit meiner Züchterin und wir haben ein super Verhältnis.

Mein Profil dazumal sah etwa so aus – keine Posts ausser ein paar einzelne Markierungen von Freunden aber selbst hab ich nichts reingeschrieben gehabt oder nach ein paar Wochen wieder gelöscht. Und dann vielleicht noch 3–4 Ferienfotos, ein paar Fotos von mir die ich aber selber geschossen habe (also keine Partyfotos oder so, sondern „anständige“ ;-) ) und dann vielleicht noch ein paar Fotos von meinen Pferdis.. Das war’s auch schon..

Dies hat sich aber geändert seit ich Camiro habe hihi.. Seither wimmelt es praktisch nur noch von Hundefotos auf meinem Profil. Aber ich denke auch das wäre nicht abschreckend für einen Züchter.. Sonstige persönliche Dinge poste ich in der Regel nicht oder eher ganz selten. Party-Absturz-Fotos gibt’s nicht von mir weil ich nie „abstürze“ ;) :d

An sich verstehe ich es aber schon, wenn sich die Züchter zuerst so auch noch ein Bild von jemandem machen möchten, ein solches Profil verrät einem doch einiges (ob man das wahrhaben will oder nicht).. Und wenn die Nachfrage eh schon gross ist muss man ja irgendwie mit „Aussortieren“ beginnen.. Das ist wie bei Job-Bewerbungen – auch wenn jemand vielleicht einen besseren Job machen würde wird er vielleicht wegen dem ersten Eindruck (Bewerbung) nicht eingeladen und hat schon „verloren“.

Also entweder räumst du halt etwas auf, oder du stehst dazu was da zu sehen ist (so schlimm wird’s ja wohl nicht sein oder?!?).. Und ich denke wenn du einen normalen und sympathischen Eindruck hinterlässt ist es dem Züchter egal welche politische Einstellung du hast, ich denke er möchte sich halt einfach ein allgemeines Bild machen.. Wenn du da unpassende Statusse im FB hast à la „So ihr Langweiler, ich gehe jetzt kiffen und dann fahr ich bekifft mit dem Auto rum“ (sorry, mir kommt grad nichts „sinnvolles“ in den Sinn haha) wird’s schon okay sein..

Ich denke es geht auch nicht um Ausspionieren sondern eben darum, sich einen ersten Eindruck verschaffen zu können..
Ich habe auch Leute im Facebook denen ich anhand ihrem Profil meinen Hund nciht geben würde ;-)

Generell ist das ja eh immer eine Diskussion und jeder muss selber wissen wieviel und was er von sich in's Internet stellen möchte. Ich bin da eher vorsichtig, ich habe zwar viele Fotos von meinem Hund etc. in meinem Profil, aber wie's mir gerade geht und sonstige Dinge schreibe ich da nicht rein. Auch keine politischen Statements, etc. Ich finde wenn das jemand wissen möchte kann er mich persönlich fragen oder soll mir halt eine SMS schreiben, was weiss ich ;-)

Ich muss aber auch sagen, so wie du schreibst in korrektem Deutsch und allem sehe ich da keinen Grund, dass du da "durchfallen" würdest – schick den Link wenn du diese Rasse unbedingt möchtest – ich denke schon nur, dass du dir solche Gedanken darüber machst zeigt, dass du "seriös" bist und dir wahrscheinlich sogar zu grosse Sorgen machst ;)


Edit:
Übrigens das Datum von Facebook-Fotos könnte man schon editieren.. *grins
Und ja, Amerikaner sind was solche Dinge anbelangt glaube ich schon viel offener als wir.

Die Rasse nimmt mich aber auch langsam wunder....
Liebe Grüsse
Jessy & Camiro



Unser Onlineshop – Beispielfotos der Halsbänder sind online! :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Jessy&Camiro« (24. September 2015, 16:57)


Holger

Wachdoggie

Beiträge: 922

Wohnort: Prêles

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25

Samstag, 26. September 2015, 18:44

Ein Züchter ist ein Mensch, welcher Hunde aufzieht und verkauft.
Er nennt das natürlich anders und stellt seine Arbeit im Dienste der Rasse in den Vordergrund.
Aber am Ende des Tages gibt er dir einen Hund und du gibst Geld.

Wenn du Lust hast, dich wie ein Bewerber zu fühlen, dann spiel alles mit, was diese Menschen dir an Bedingungen diktieren.
Oder du lässt es.

Die genannten Fragen finde ich allesamt sinnvoll. Sie dienen der Einschätzung, ob du weisst, auf was du dich mit der angebotenen Rasse einlässt.
Mein Facebookprofil ist langweilig und absolut nicht geheim. Das KÖNNTE jeder sehen.
Aber ganz bestimmt bekommt ein Hundeverkäufer nicht automatisch Zugang.
Ich kenne ein paar ganz normale Züchter, die einfach ihr Gegenüber etwas kennenlernen wollen.
Aber diejenigen, die sich in irgendwelche Dinge reinsteigern (und genau so tönt das bei DEINER Züchterin), mache ich gern mit meiner eher unangenehmen Seite bekannt und reduziere sie sehr klar auf das, was sie sind: Händler und Anbieter ejner Ware, an welcher ich zwar interessiert, auf die ich aber nicht angewiesen bin.
Somut sind sie Dienstleister und niemand, der Forderungen stellt.
Ganz klar würde ich diese Person im Gegenzug mit Forderungen eindecken. Geschäftsbücher? Handelsregistereintrag? Sämtliche Papiere zur Ansicht? Referenzen?
Dreh den Spiess um und lass dir haarklein beweisen, dass die Zuchtstätte es auch nur im Ansatz wert ist, dir einen Hund zu geben.
Bei guten Züchtern ist das gar nicht nötig, die anderen werden beeindruckt sei .
Aber mein Facbookprofil ist und bleibt privat. Egal, wie unwichtig.


Gruss,
Holger

26

Samstag, 26. September 2015, 20:45

Ich finde es positiv, dass ein Züchter sich dafür interessiert, wohin seine Welpen kommen. Und Fragen an künftige Welpenbesitzer wie sie sich den Alltag mit dem Hund vorstellen usw. finde ich berechtigt, sogar sinnvoll. Aber ebenso wenig wie ein Züchter es etwas angeht, ob ich in Zukunft Kinder haben oder heiraten will, so wenig geht ihn mein Facebookprofil etwas an, es sei denn, ich offeriere ihm eine Freundschaftsanfrage von mir aus. Auf meiner FB-Seite ist das Meiste eh rund um Hunde - ich bin jenseits vom Partyalter :d - und das könnte jeder sehen, aber trotzdem bestimme ich, wer es lesen kann und wer nicht.
Bisher haben die Züchter, von denen ich meine Welpen gekauft habe, immer Wert auf ein persönliches Kennenlernen gelegt und auf Besuche beim Welpen vor dem Abholen (ok, das waren zwar auch viele km, aber eben machbar) und das war für uns absolut akzeptabel. Aber am Ende bestimmten wir, wozu wir bereit waren.

Verdantis

unregistriert

27

Sonntag, 27. September 2015, 20:56

Tjaaa... nun sind einige Tage vergangen. Ich hab die Mail abgeschickt, zusammen mit "Facebook Light" und allen Antworten zu den mir gestellten Fragen rund um's Thema.

Leider hab ich nichts mehr gehört. Übrigens: Mein Profil kann er noch nicht gesehen haben, denn ich hab keine Anfrage auf Facebook erhalten und für Nicht-Freunde ist mein Profil komplett verdeckt, also ohne Bilder und ohne Einträge.
Daran kann es also nicht liegen, es muss etwas mit den Antworten zu tun haben.
Ich vermute, dass es daran liegt, dass ich keinen Garten habe und auch noch nie einen eigenen Hund hatte. Hmm... das sind natürlich beides Punkte, an denen sich so schnell nicht rütteln lässt. :sad:
Ich denke, ich werd nochmal schreiben und mich erkundigen, was schief gelaufen ist, bzw was ihm nicht passt.

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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28

Sonntag, 27. September 2015, 21:00

es gibt doch wirklich nur ein paar wenige rassen, die dringend einen garten benötigen... ich bin froh, einen zu haben und da meine nichts anderes kennen, würden sie ihn sicher vermissen, aber wäre es von anfang an anders gewesen, wäre das sicher kein problem. kann mir weniger vorstellen, dass es daran liegt, wenn du dich nicht grad für einen HSH entschieden hast...
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Bolotta

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29

Sonntag, 27. September 2015, 22:06

Ich finde jetzt auch, dass ein Garten nicht zwingend ein Muss ist. Der Garten ist eher für mich von Nutzen. So bin ich froh, wenn ich die Hunde mal am Morgen fürs erste "kleine Geschäft" rausschicken kann; dasselbe auch am Abend. Tür auf, Hunde raus, fertig.

Das heisst aber nicht, dass der Garten den Spaziergang ersetzt. Nein, es ist für mich praktischer. Unsere Hunde legen sich gerne im Garten an die Sonne oder spielen zusammen draussen. Aber hätten wir keinen Garten, so wie in Zweisimmen, dann spielen sie eben auf dem Feld, wo wir zusammen hin gehen. Sönnele können in Zweisimmen schon auch dort draussen.

Vielleicht haben die Züchter auch noch viel um die Ohren; kann sein, dass es etwas dauert. Vielleicht haben sie aber auch Anfragen von künftigen HH, die näher wohnen, als du. Hast du jetzt mal geschrieben, welche Rasse es wäre?

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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30

Sonntag, 27. September 2015, 22:14

in den USA ist strikte leinenpflicht im öffentlichen raum, deren sicherheitsdenken ist immens. die amis (natürlich nicht in der pampa) lassen ihre hunde meist eher auf ihre grossen grundstücke und gehen weniger spaieren so wie wir das kennen. könnte auch ein grund sein...
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

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Admindoggie

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31

Sonntag, 27. September 2015, 22:20

Die Amerikaner sind eher weniger diejenigen, die stundenlang mit den Hunden spazieren gehen, so wie wir das tun. Klar gibt's Leute, die das machen, man kann nicht pauschalisieren, aber praktisch alle unsere amerikanischen Freunde, die Hunde halten, und das sind viele, halten diese in Haus und Garten, vorallem im Garten. Dort wird auch mal Ball gespielt oder so und aaaaab und zu dreht man - je nach Wohnort/Möglichkeit - mal eine Runde. Oder dann hat man eine Ranch oder grosses Anwesen, wo der Hund die ganze Zeit draussen ist und teilweise einfach mitläuft, wenn irgendwo auf dem Gelände eine Arbeit ansteht. Aber diese ausgesprochene Gassigängerkulur, wie sie bei uns herrscht, drei bis vier Mal pro Tag spazieren, einmal davon lang, die kennt man dort nicht wirklich oder sicher nicht so ausgeprägt. Jedenfalls dort nicht, wo ich bisher war.

In den USA ist es. ausser in den Stadtzentren, normal, dass man einen Garten hat, die meisten Leute leben in Einfamilienhäusern oder Trailern, und auch in den nicht so betuchten Gegenden hat man zumindest sein Vorgärtli oder etwas Grundstück rund um's Haus. Das Wohnen in Blöcken, wie bei uns, ist eher nicht so bekannt. Somit lassen viele Amerikaner ihre Hunde einfach in den Garten.

Von daher kann ich mir schon vorstellen, dass ein amerikanischer Züchter, der vielleicht keine Vorstellungen vom Hunde(halter)leben in Europa hat, es komisch/ungeeignet findet, wenn kein Garten vorhanden ist - weil eben nicht davon ausgegangen wird, dass der Hund drei bis vier Mal im Tag rauskommt und täglich lange Spaziergänge bekommt. Betrachtet man den Garten als Auslauf, wird klar, warum dieser ein Muss zu sein scheint.

Wie dein Züchter spezifisch drauf ist, kann ich natürlich nicht beurteilen. Es wäre für mich lediglich eine mögliche Erklärung, warum ihm der Garten so wichtig ist.
And when the time comes, remember that dogs never die. They are sleeping in your heart.

Verdantis

unregistriert

32

Sonntag, 27. September 2015, 22:30

Das wäre eine durchaus plausible Erklärung!
Ich hab zwar in der ersten Mail bereits erwähnt, dass hier die Hunde oft ohne Leine draussen rennen dürfen, dass es schöne Wälder, Wege, etc gibt... aber vielleicht sollte ich auch nochmal explizit erwähnen, dass der Hund nicht 5 Tage am Stück in der Bude eingeschlossen ist, weil es an Garten mangelt! :d

Bluenote

Admindoggie

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33

Sonntag, 27. September 2015, 22:41

Rasseeeeeeee???? :k_irre: :biggrin: ;)
And when the time comes, remember that dogs never die. They are sleeping in your heart.

Dino14

Wachdoggie

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Doggie(s): Balto bzw. Dino - German Shepherd Mix (*2014)

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34

Sonntag, 27. September 2015, 23:32

Ich könnte jetzt auch nicht sagen ob ich das mit dem FB-Profil so toll fände... Ich meine jeder hat mind. etwas drauf was für humorlose-Leute schräg aussehen könnte :ohmann:Aber klar, Ami's sind nun mal "social-media-addicted" :whistling:
Könntest du denn nicht mit dem Züchter mal skypen? Das vermittelt vielleicht einen anderen Eindruck als "nur" die Bilder via Facebook abzuchecken & man kann sogar die Umgebung (Wohnung, Garten, etc.) zeigen, falls man will.
Wenn du den Hund natürlich umbedingt willst, würde ich das Profil zugänglich machen - solange es durchschnittlich ist, denke ich sollte das kein Problem sein.

Mich würde es dennoch sehr interessieren, warum gerade ein Züchter aus Amerika? Ist es eine spezielle Rasse? Und wie genau geht der "Kauf" dann vonstatten?
Halte dir natürlich trotz allem die Däumchen :good:

Tierischi grüessli & ä schös Tägli :sonnens:


Labi-fan

Kläfferdoggie

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35

Montag, 28. September 2015, 08:52

Ganz ehrlich? Ich würd mich nicht so verbiegen für einen Züchter nur damit er einem doch bitte bitte einen Hund verkauft. Ist ja ok wenn der Züchter wissen will ob es der Hund "gut" hat bei einem und man geeignet ist. Aber alles offenlegen geht dann doch zu weit. Und wie ist es umgekehrt? Da würd ich auch mal Fragen stellen besonders Gesundheitsfragen und Käufer-Referenzen einholen. Hätt ich auch machen sollen.....

Das er sich noch nicht gemeldet hat, muss ja nun noch nichts heissen vielleicht noch keine Zeit. Sollte er sich wirklich einfach nicht mehr melden war es sowieso nicht der richtige Züchter und ich würd da nicht mehr so hinterher sein. Gibt es diese Rasse denn nur dort?
Herzliche Grüsse
Labi-Fan :smile:

heavensnotenough

Kläfferdoggie

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Doggie(s): Jazz (Bordermix 07) & Lucie (Aussimix 07)

Wohnort: Zürich

Beruf: Tierärztin/Doktorandin

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36

Montag, 28. September 2015, 11:27

Gibts einen Grund warum du uns die Rasse nicht verraten möchtest? Wahrscheinlich brennen hier schon alle drauf :)

Claudia

Schnupperdoggie

Beiträge: 113

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37

Montag, 28. September 2015, 11:43

ich geh mal davon aus, dass wir alle von der so wahnsinnig speziellen rasse abraten würden und verdantis deshalb alle fragen nach der rasse so geflissentlich ignoriert ... überlesen kann sie es ja nicht haben.

so einen terz, um mir einen hund aus den usa zu holen, den es scheinbar nur dort gibt, würde ich im leben nicht veranstalten ....

Flitzebub

Wachdoggie

Beiträge: 537

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38

Montag, 28. September 2015, 14:34

Wenn jemand so ein Geheimniss aus der Rasse macht kann es nur sein dass er/sie insgeheim weiss, die Rasse passt nicht in die Schweiz oder passt nicht zu den Lebensumständen. Warum sonst so ein Theater darum machen?

Auch finde ich es befremdlich wenn man sein Facebookprofil anpasst. Geht für mich bereits unter vorspielung von falschen Tatsachen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Flitzebub« (28. September 2015, 14:40)


inhii

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Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

Wohnort: ZH

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39

Montag, 28. September 2015, 14:44

Wir können ja die Rasse raten ;) :pfeifen:

Nein, finde es auch komisch, dass es ja so ein Geheimnis ist und förmlich die Frage ignoriert wird :noidea: Bei uns gibt es Listenhunde, also wird das wohl nicht das Thema sein. Aber sonst was Spezielles... wüsste nicht was es dort gibt und bei uns nicht :nönö: vielleicht eine noch nicht anerkannte Rasse? Wobei auch das kein Grund wäre... Designerhund?

Also ich rate und mache das ,,Spielchen,, mit :rolleyes: :

Saarloos Wolfshund?

testudo

unregistriert

40

Montag, 28. September 2015, 14:50

Oh aber bitte, bitte keinen Pomsky (Pomerain x Husky) in den USA zur Zeit sehr beliebt... :thumbdown: